Informationen zur Corona-Pandemie & zum Stream der ems-vechte-welle

Alle Meldungen und Beiträge rund um die Corona-Pandemie haben wir hier für euch zusammen gefasst.

Die Ausbreitung des Coronavirus wirkt sich auch auf unseren Sender aus. Um der Ausbreitung des Virus nach unseren Möglichkeiten entgegenzuwirken, haben auch wir Maßnahmen ergriffen. Derzeit werden keine Studiogäste eingeladen. Die Redaktion ist in den Studios in Lingen, Nordhorn und Werlte teils nur eingeschränkt zu erreichen.

Nichtsdestotrotz wollen wir euch weiter informieren und unterhalten. Unser tägliches Programm könnt ihr wie gewohnt empfangen. Auch hier über unsere Homepage wie auch über unsere Social-Media-Kanäle versorgen wir euch weiter mit Informationen.

Solltet ihr uns erreichen wollen, so ist auch das selbstverständlich weiter möglich. Ihr erreicht uns per Mail (info@emsvechtewelle.de), oder könnt uns über unsere Hotline (0591 – 915 46 24) eine Nachricht hinterlassen. Außerdem könnt ihr uns jederzeit auch auf Twitter, Facebook, Instagram oder via Fax (0591 – 916 54 99 oder 05921 – 80 99 99) erreichen.

 
Informationen zum Stream:

Der Button für unseren Online-Player befindet sich unter der Cookie-Warnung unten auf der Seite. Nach einigen Problemen in den letzten Monaten sollte jetzt alles wieder einwandfrei und überall laufen. Hier ist noch der direkte Stream-Link für die Benutzung eigener Player:
https://live.radio-aktiv.de/evw.mp3

Anfang April 2021 haben wir unseren früheren “alten” Stream abgeschaltet. Wenn Sie uns in Ihrer Lieblingsapp jetzt nicht mehr empfangen können, hören Sie bitte über unsere Homepage, radio.de oder Tunein und geben uns bitte Nachricht. Wir informieren dann die App-Betreiber, die unsere Änderung noch nicht mitbekommen haben.

Ein paar technische Informationen: Der Stream wird mit variabler Bitrate (~140 kbit/s) übertragen, also in nahezu hifideler Qualität. Zu hören gibt es das laufende Programm, was technisch bedingt über das Internet mit etwa 10 Sekunden Verspätung eintrifft.

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Flohmarkt in Stadtbibliothek Nordhorn

In der Stadtbibliothek Nordhorn findet ab Dienstag, 14. September der Flohmarkt statt. Coronabedingt wird das Angebot aufgeteilt. Darauf weist die Stadt Nordhorn hin. Für zwei Wochen werden zunächst nur Kinder- und Jugendbücher verkauft. Auch Kinderfilme und Hörspiele für Jugendliche wird es geben. Im Anschluss können zwei Wochen lang alle übrigen Bücher, Filme, CDs, etc… erworben werden. Sachbücher werden danach ebenfalls zwei Wochen lang in der Bibliothek zu finden sein. In der Stadtbibliothek besteht eine Personenbegrenzung. Interessierte müssen gegebenenfalls warten. Der Bücherflohmarkt findet während der regulären Öffnungszeiten der Stadtbibliothek statt.

Foto © Stadt Nordhorn

Neue Quarantäneregelungen für Kontaktpersonen von Coronainfizierten

Ab sofort gelten auf Empfehlung des Robert-Koch-Instituts (RKI) neue Quarantäneregelungen bei engen Kontaktpersonen von Coronainfizierten. Das teilt der Landkreis Emsland mit. Personen mit einer SARS-CoV-2 Infektion sind von den Regelungen nicht betroffen. Demnach wird die Dauer der Quarantäne von 14 Tagen auf 10 Tage verkürzt. Enge Kontaktpersonen können ab sofort die Quarantäne nach zehn Tagen ohne abschließenden Test beenden. Außerdem besteht die Möglichkeit, frühestens am 5. Tag der Quarantäne einen PCR-Test durchzuführen. Die Entlassung aus der Quarantäne erfolgt erst nach Vorliegen des negativen Testergebnisses. Alternativ kann frühestens am 7. Tag der Quarantäne ein Antigen-Schnelltest gemacht werden. Das Land Niedersachsen plant mit einer Niedersächsischen Corona-Absonderungsverordnung unter anderem die Regelung für die Quarantäne von Kindern, sowie Schülerinnen und Schülern, die einem regelmäßigen Testkonzept unterliegen zu ordnen. Die neue Verordnung bleibt jedoch abzuwarten. Vollständig geimpfte oder genesene Personen (PCR-bestätigte Infektion nicht älter als sechs Monate) sind weiterhin von Quarantäne-Maßnahmen ausgenommen, sollten aber dennoch auf Symptome achten.

Symbolbild

Anmeldung für „Pap(p)stadt Light“ in Papenburg möglich

In Papenburg beginnen nun die Anmeldungen für das diesjährige Pa(p)stadt-Alternativprogramm „Pap(p)stadt Light“. Darauf weist die Stadt Papenburg hin. In diesem Jahr bietet der Fachdienst Jugend/Sport der Stadt Papenburg in den Herbstferien eine Abwandlung der Pap(p)stadt an. Die Pap(p)stadt light findet in der ersten Herbstferienwoche vom 18. bis zum 22. Oktober jeweils von 9 Uhr bis 16 Uhr in der Kesselschmiede statt. Alle in der Stadt Papenburg gemeldeten Mädchen und Jungen, die in die 4. bis 7. Klasse gehen können teilnehmen. Interessierte, die sich bis zum 28. September anmelden, können eine Person angeben, mit der sie die Pap(p)stadt besuchen möchten. Die Vergabe der Plätze wird bei zu großer Nachfrage ausgelost. Anmeldungen werden bis zum 28. September ausschließlich per Mail angenommen. Dabei müssen Name, Adresse und Telefonnummer des Kindes angegeben werden.

Für weitere Fragen steht das Team JUZ zur Verfügung: 04961-82242.

Foto © Stadt Papenburg

Rauschgiftspürhund Raptor entdeckt Drogen im Wert von rund 33.000 Euro

Rauschgiftspürhund Raptor hat Drogen im Wert von rund 33.000 Euro gefunden. Das teilt das Hauptzollamt Osnabrück mit. Ermittler entdeckten die Drogen am 6. September bei einer Fahrzeugkontrolle auf dem Parkplatz Waldseite-Süd an der A30 bei Bad Bentheim. Ein Reisender gab an, für drei Tage in Amsterdam gewesen zu sein, um dort Freunde zu besuchen. Er verneinte die Frage nach mitgeführten Waffen, Betäubungsmitteln oder Bargeld. Als die Zöllner das Auto intensiv kontrollierten, setzten sie Spürhund Raptor ein. Er machte auf eine nicht angeschlossene Musikbox aufmerksam. Die Ermittler öffneten den Deckel der Musikbox und entdeckten 3.080 Gramm Amphetamin, 112 Gramm Marihuana und 300 Ecstasy-Tabletten. Die Drogen wurden beschlagnahmt. Der Reisende wurde vorläufig festgenommen und dem Amtsgericht Nordhorn vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück erging Haftbefehl und der Beschuldigte wurde in die Justizvollzugsanstalt überführt.

Ehrung der Auszubildenden und Studierenden der Kreisverwaltung Emsland

Die Kreisverwaltung Emsland hat ihre Nachwuchskräfte geehrt. Das teilt der Landkreis Emsland mit. 22 Auszubildende und Studierende der Kreisverwaltung (Einstellungsjahrgang 2018) legten in diesem Sommer ihre Ausbildung oder ihr Studium erfolgreich ab. Landrat Marc-André Burgdorf lobte die Ergebnisse, die trotz Corona-Pandemie erreicht werden konnten.

Foto © Landkreis Emsland

Bombe in Thuine gefunden

In Thuine wurde heute eine Weltkriegsgranate gesprengt. Die Bombe wurde zuvor bei Bodenarbeiten für einen Hausneubau an der Ecke Birkenstraße/B 214 gefunden. Es wurde festgestellt, dass der Verzögerungszünder damals nicht ausgelöst wurde. Die Granate, in der sich 1,5 Kilogramm reiner Sprengstoff befand, wurde am Freitagnachmittag kontrolliert gesprengt. Ein Sicherheitsbereich mit 300 Metern Radius rund um den Fundort wurde eingerichtet und die Menschen wurden evakuiert. Die Granate wurde in einem Sprengkasten in einer tonnenschweren Baggerschaufel postiert. Die Sprengung fand gegen 16 Uhr ohne größere Schäden statt.

Foto © Lindwehr

100-jähriges Jubiläum der Feuerwehr Osterbrock

Die Feuerwehr Osterbrock der Gemeinde Geeste hat zum 100-jährigem Jubiläum unter anderem ein neues Fahrzeug bekommen. Das teilt die Gemeinde Geeste mit. Außerdem ist das Feuerwehrhaus umgebaut worden. Am Tag des Jubiläumsveranstaltung gab es vier Ehrungen mit dem Ehrenabzeichen in Silber für außergewöhnliches Engagement. Ausgezeichnet wurden Ludger Poll, Werkfeuerwehrmann und Rettungssanitäter, Carsten Timmer, Gründungsmitglied der Jugendfeuerwehr Osterbrock, Karsten Snyders, ebenfalls Werkfeuerwehrmann und Burkhard Kalmer, Mitglied des Ortskommandos in verschiedenen Ämtern. Im Jahr 1920 wurde die Feuerwehr als Freiwillige Feuerwehr neu gegründet. Aktuell zählt die Freiwillige Feuerwehr in Osterbrock 74 Mitglieder.

Foto © Gemeinde Geeste

Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl

Die Bundespolizei hat in der vergangenen Nacht an der deutsch-niederländischen Grenze den Haftbefehl gegen einem gesuchten 26-Jährigen vollstreckt. Das teilt die Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim mit. Beamten der Bundespolizei kontrollierten gegen 00:30 Uhr im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung ein Auto, welches über die BAB 280 aus den Niederlanden eingereist war. Die Kontrolle fand an der Ausfahrt Weener/Bunde der A31 statt. Die Beamten stellten bei der Überprüfung der Personalien im polizeilichen Fahndungssystem fest, dass ein 26-jähriger Mitfahrer deutscher Staatsangehörigkeit von der Justiz mit Haftbefehl gesucht wurde. Der Mann war 2019 wegen Betrugs verurteilt worden. Er hatte daher noch eine Geldstrafe von 280 Euro zu bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 28 Tagen zu verbüßen. Der 26-Jährige konnte die Geldstrafe und die angefallenen Kosten bezahlen. Ein Gefängnisaufenthalt blieb ihm somit erspart.

Symbolfoto © Bundespolizei

Rauschgiftspürhund Raptor entdeckt 39.000 Euro Bargeld bei Bad Bentheim

Der Rauschgiftspürhund Raptor hat am 8. September 39.000 Euro Bargeld bei einer Fahrzeugkontrolle auf dem Parkplatz Waldseite-Süd an der A30 bei Bad Bentheim entdeckt. Das teilt das Hauptzollamt Osnabrück mit. Ein 62-jähriger Fahrer war zuvor aus den Niederlanden eingereist. Er verneinte die Frage nach mitgeführten Waffen, Betäubungsmitteln oder Bargeld. Die Beamten führten eine intensive Kontrolle des Autos durch. Dabei setzten sie Spürhund Raptor ein. Durch sein Verhalten zeigte das Tier, dass sich etwas in der Mittelkonsole befand. Dort fanden die Ermittler drei Umschläge mit insgesamt 10.000 Euro. Außerdem entdeckten die Ermittler weitere Umschläge mit insgesamt 29.000 Euro Bargeld. Insgesamt fanden sie somit 39.000 Euro. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und das Bargeld wurde sichergestellt. Die Gemeinsame Ermittlungsgruppe vom Zollfahndungsamt Essen und dem Landeskriminalamt aus Nordrhein-Westfalen hat die weiteren Ermittlungen übernommen.