Nachrichten.

Drei E-Bikes aus Fahrradgeschäft in Veldhausen gestohlen

In Veldhausen sind Unbekannte in der Nacht zu Montag in ein Fahrradgeschäft eingebrochen. Wie die Polizei mitteilt, drangen sie in das Geschäft an der Mühlenstraße ein und nahmen drei E-Bikes der Marke „Greens“ mit. Es entstand ein Schaden von mehreren tausend Euro. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Junge Autofahrerin bei Unfall in Hoogstede lebensgefährlich verletzt

Eine 20 Jahre alte Autofahrerin ist bei einem Unfall heute Morgen in Hoogstede lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, war sie auf dem Haftenkamper Diek unterwegs, als sie mehrere Fahrzeuge überholte. Dabei übersah sie offenbar einen entgegenkommenden Traktor und stieß frontal mit diesem zusammen. Die junge Frau wurde in ihrem Wagen eingeklemmt und mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Traktorfahrer blieb unverletzt.

LK Grafschaft Bentheim fördert “fahrradfreundliche Arbeitgeber”

Der Landkreis Grafschaft Bentheim unterstützt in diesem Jahr wieder die Anschaffung von Lastenräder. Wie der Landkreis mitteilt, können Firmen, Kleinstunternehmen, Kindergärten und Kirchengemeinden eine Förderung beantragen. Die Fördersumme richtet sich nach Art und Höhe der Anschaffung.  Darüber hinaus erhalten Unternehmen und Institutionen, die sich zum Beispiel vom ADFC als “fahrradfreundlicher Arbeitgeber” zertifizieren lassen, ebenfalls ein Förderung. Dabei erhalten die ersten vier erfolgreich zertifizierten Arbeitgeber einen Zuschuss in Höhe von 750 Euro. Ansprechpartner für die entsprechende Antragstellung und weitere Einzelheiten ist: Planungsgesellschaft Grafschaft Bentheim mbH Frank Adenstedt (Geschäftsführer) van-Delden-Str. 1 – 7, 48529 Nordhorn Telefon 05921 / 96-1633

Meppen

Fußgängerbrücke an der Schülerwiese in Meppen freigegeben

Die Sanierungsarbeiten an der Fußgängerbrücke in Höhe der Schülerwiese in Meppen sind abgeschlossen. Das hat die Stadt Meppen mitgeteilt. Im März war die Brücke herausgehoben und zur Sanierung abtransportiert worden. Mittlerweile seien die Arbeiten für den Einhub abgeschlossen und die Brücke wieder begehbar, so die Stadt Meppen. Die Kosten für die Sanierung lagen bei etwa 380.000 Euro. Die Erneuerung der Fußgängerbrücke gehört zu einem Teilprojekt innerhalb der Umsetzung der Städtebauförderungsmaßnahme „Historische Wallanlage“. Das Projekt wird zu zwei Dritteln finanziell vom Land Niedersachsen gefördert. Foto (c) Stadt Meppen

50-Jähriger bei Angriff in Emlichheim schwer verletzt und bestohlen

In der vergangenen Nacht hat ein Unbekannter in Emlichheim einen 50-jährigen Mann angegriffen und dabei schwer verletzt. Der Mann war gegen 3 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Radweg an der Ringer Straße in Richtung Emlichheim unterwegs. Auf einer Brücke stürzte der 50-Jährige, weil der Täter ein Nylonseil gespannt hatte. Der Angreifer schlug dem Radfahrer mehrmals auf den Kopf. Mit dem Handy und der Geldbörse des Opfers flüchtete er in unbekannte Richtung. Der 50-Jährige musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei sucht Zeugen.

Feuerwehr löscht in Twist brennenden Kühlschrank

Einsatzkräfte der Feuerwehr Twist haben gestern Abend an der Flensbergstraße in Twist einen brennenden Kühlschrank gelöscht. Der Kühlschrank stand zur Entsorgung neben zwei Sperrmüllcontainern auf einer Rasenfläche. Die Polizei geht davon aus, dass das Gerät vorsätzlich angezündet worden ist. Die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen.

Unfall wegen Handybenutzung während der Fahrt in Wilsum

Ein Autofahrer ist gestern Nachmittag in Wilsum gegen einen Baum gefahren, während er sein Smartphone bedient hat. Der Fahrer und sein Beifahrer wurden bei dem Unfall nicht verletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 5800 Euro geschätzt. Die Ermittlungen der Polizei haben ergeben, dass der Fahrer während des Unfalls unter dem Einfluss von Alkohol gestanden hat. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Bajus: Veröffentlichung der Bundesgesellschaft für Endlagerung ist eine schlechte Nachricht für die Region

Als schlechte Nachricht für die Menschen in unserer Region bezeichnet der Grünen-Landtagsabgeordnete Volker Bajus die heute veröffentlichten Ergebnisse der Bundesgesellschaft für Endlagerung. Natürlich hätten sich alle gewünscht, dass weder ein Salzstock, noch das Tongestein, ob im Emsland, in der Grafschaft oder im Landkreis Osnabrück, als hinreichend geeignet gelten, so Bajus. Insbesondere das südliche Emsland habe mit zwei Atomkraftwerken und einer Atomfabrik schon genug hochriskante Lasten des schwarzen Kapitels der deutschen Energiewirtschaft getragen, heißt es in einer Mitteilung des Landtagsabgeordneten. Bajus erwarte vom Land Niedersachsen, dass es die Region im weiteren Verfahren mit allen Kräften unterstütze und mit seinem atompolitischen Wissen zur Seite stehe.

Emsland

Emsländische CDU-Abgeordnete sprechen sich gegen Atommüllendlager im Emsland aus

In einer gemeinsamen Mitteilung an die Presse haben die emsländischen CDU-Bundestags- und Landtagsabgeordneten sowie der Lingener Europaabgeordnete Jens Gieseke erklärt, dass sie das Emsland für die Endlagerung von Atommüll für ungeeignet halten. Mit den Atomkraftwerken Lingen und Emsland sowie mit dem Zwischenlager in Lingen sei das Emsland deutlich in Vorleistung getreten. Darum erwarten die Christdemokraten, dass es zu einer fairen Lastenverteilung komme. Zu den Vorleistungen gehöre auch die Wehrtechnische Dienststelle in Meppen, die 380 Kilovolt-Höchstspannungsleitung und die Lingener Brennelementefabrik. Weil Solidarität und Lastenteilung für sie entscheidende Kriterien seien, sei das Emsland für eine Endlagerung ungeeignet, heißt es in der Mitteilung. Foto (c) Jens Gieseke

Atommüllendlager: Auch das Emsland und die Grafschaft zum Teil geeignet

Teile des Emslandes und der Grafschaft Bentheim kommen als potenzieller Standort für ein Atommüllendlager infrage. Das hat ein Zwischenbericht über Teilgebiete ergeben, den die Bundesgesellschaft für Endlagerung heute vorgestellt hat. Die Bundesgesellschaft hat bundesweit insgesamt 90 Gebiete als geeignet eingestuft. Dazu gehören große Teile des Emslandes und östliche Gebiete der Grafschaft, in denen es geeignete geologische Voraussetzungen gibt. Der Bericht stellt einen Zwischenstand dar und dient als Grundlage für die Öffentlichkeitsbeteiligung, bevor Fakten geschaffen werden. Eine Entscheidung über den Standort soll 2031 fallen. Zum Zwischenbericht Teilgebiete geht es hier

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