Aus den Funkhäusern

Fragen und Informationen

Das Wichtigste: so lange unsere Technik mitspielt, senden wir weiter. Allerdings arbeiten auch wir von zu Hause aus, wo immer es geht. Deswegen sind wir telefonisch zur Zeit nur eingeschränkt erreichbar. Über Mail, Facebook u.ä. sind wir aber weiter ansprechbar und werden uns zurückmelden, so schnell es geht. Die Informationen, die wir euch geben können, sind immer nur so gut wie die Informationen, die wir bekommen. Deswegen: wenn es irgendwo etwas Berichtenswertes oder Interessantes gibt, meldet euch bei uns!

Eigentlich wäre es ganz einfach: den EVW-LIVE-Player-Knopf unten drücken (nachdem man die Cookie-Warnung weggeklickt hat) und los gehts. Aber: Die Internetbrowser Chrome und Safari akzeptieren seit kurzem das von uns verwendete Format nicht mehr. D.h. das Hören auf der Homepage geht im Moment nur mit Firefox.
Vermutlich im Sommer können wir das Problem beheben, bis dahin nutzt bitte folgende Möglichkeiten:
– über eine spezielle Radio-App: wir sind bei fast allen mit im Verzeichnis, und bei den meisten geht es problemlos.
– über ein Player-Programm wie den Windows Media Player, VLC Player oder iTunes: alle haben eine Funktion, die “Stream öffnen” oder ähnlich heißt. Dort muss unsere Streamadresse eingetragen werden: 87.118.87.46:8400/
Diese Variante funktioniert bei allen problemlos.

Ein paar technische Informationen: Der Stream wird mit variabler Bitrate (~140 kbit/s) übertragen, also in nahezu hifideler Qualität. Zu hören gibt es das laufende Programm, was technisch bedingt über das Internet mit etwa 10 Sekunden Verspätung eintrifft. Es können derzeit bis zu 100 Hörer gleichzeitig hören. Wenn wir feststellen, dass der Platz zu knapp wird, bohren wir das Angebot natürlich noch auf.

Wegen unseres recht weiträumigen Sendegebiets gibt es drei Sendefrequenzen, mit denen man das Programm der Ems-Vechte-Welle hören kann:

Im südlichen Emsland (bis ca. Meppen / Haselünne) können Sie uns auf der 95,6 MHz empfangen.

Im nördlichen Emsland und im Raum Cloppenburg sind wir auf der 99,3 MHz zu empfangen.

In und um Nordhorn herum ist der beste Empfang auf der 95,2 MHz.

Ems-Vechte-Welle über Kabel hören

Die Ems-Vechte-Welle ist im Kabelnetz von Vodafone digital unter den Radioprogrammen zu finden.  Der Empfang ist über den Fernseher oder einen Kabelreceiver möglich. Das gute alte analoge Radio aus dem Kabelanschluß gibt es leider nicht mehr. Für euer normales Radio bleibt euch leider nichts anderes übrig als die Wurfantenne wieder herauszukramen.

Wer dem SchlagerExpress, Gerd’s Schlagerbox oder der Starparade Musikwünsche und Grüße übermitteln möchte: Bitte nur die in den Sendungen durchgegebenen Telefonnummern und Mail-Adressen verwenden. Nachrichten an die allgemeine Mail-Adresse der Ems-Vechte-Welle kommen dort nicht an.

Wegen andauernder Nachfragen und Verwechslungen hier noch einmal zur Erklärung:
Die ems-vechte-welle, also der Sender, auf dessen Homepage Sie sich gerade befinden, ist ein gemeinnütziges und werbefreies Bürgerradio.
Ems-TV, der regionale Fernsehsender, ist unser Nachbar in Lingen, hat aber sonst nichts mit uns zu tun. Der Fernsehsender finanziert sich durch Werbung.
Sie dürfen gern beide Sender hören und sehen: besser informiert schadet nie!

Die Regeln zu den Gewinnspielen im Radio finden Sie jetzt mit unter der Rubrik Datenschutz (unten auf der Seite).

Aus dem Tourtagebuch des Autors Oliver Uschmann: “Ich recherchierte die Medienlandschaft der Region anlässlich meiner kleinen 4-Tage-Tournee Richtung Norden, fand die Sendung “Radio Südwind” in der ems-vechte-welle und bewarb mich für die Sendung. Herr Liening war baff. Kaum ein Buch ausgelesen, meldet sich der Autor. (…) Ich jedenfalls lande wegen dieser unerhörten Begebenheit am Vorabend meiner Tournee im Studio besagter Radiostation und mache satte zwei Stunden Show mit Martin. Die ems-vechte-welle ist ein unabhängiger Bürgerfunk und muss sich daher kaum an Dogmen halten. (…) So machen wir also unsere Sendung, reden über die Hui-Welt, die Wandelgermanen und das Weltgeschehen und brechen alle Gesetze der Moderations- und Musikvorgaben, die ein kommerzieller Großsender aufstellen würde.”

Radio Südwind: alle vier Wochen dienstags von 18.00 bis 20.00 Uhr

Für den Ausbau unserer lokalen Berichterstattung suchen wir in der Grafschaft Bentheim und im Emsland Mitarbeiter auf Honorarbasis, die Interesse an der lokalen Politik, am Vereins- und Kulturleben mitbringen. Radio-Erfahrung ist nicht Voraussetzung, sichere Beherrschung der deutschen Sprache und der Wille, sich in das Metier einzuarbeiten, schon.
Bei Interesse bitte per Mail oder Telefon melden.

Die Radio-AG der Oberschule Lengerich hat 2018 den Medienpreis der Niedersächsischen Landesmedienanstalt in der Kategorie Sonderpreis Schul-Internetradio gewonnen. Ausgezeichnet wurde der Beitrag “Glückstreffer – Was ist Glück …” FIFA-Schiedrichterin Bibiana Steinhaus überreichte Melissa Moor, Christina Thyen, Isabel Janssen und dem Projektleiter Stephan Glück von der Oberschule Lengerich den begehrten Medienpreis. Was verstehen Menschen unter „Glück“? Antworten dazu gibt der fünfminütige Beitrag mit einer facettenreichen Umfrage, die anlässlich der Kulturveranstaltungsserie an der Oberschule Lengerich entstand und der auch auf der ems-vechte-welle ausgestrahlt wurde. Die Jury meinte dazu: “Ein Thema, das alle Menschen bewegt, wurde mit starken O-Tönen tiefgründig und zugleich unterhaltsam umgesetzt.”

Hier können sie den Gewinnerbeitrag nochmal anhören: www.emsvechtewelle.de/podcasts/radio-ag-der-oberschule-lengerich-mit-medienpreis-ausgezeichnet-36741.html

Und hier hören sie den Beitrag anläßlich der Preisverleihung in Hannover: www.emsvechtewelle.de/podcasts/niedersaechsischer-medienpreis-2017-36732.html

Wir gratulieren den PreisträgerInnen ganz herzlich!

Wieder einmal hat das Evangelische Gymnasium Nordhorn (EGN) im Mai 2014 mit einer selbstproduzierten Radiosendung einen Preis abgeräumt. Diesmal sogar den renommierten Alternativen Medienpreis, der seit 1999 vergeben wird. In der Sparte “Audio” gewann die Sendung “Gymifunk” den zweiten Platz mit einer Sendung zu den Themen Rassismus und Ausgrenzung. Zitat aus der Laudatio: “Im äußersten Westen Niedersachsens funkt die ems-vechte-welle in Nordhorn. Und dort hat man sich überlegt: Wenn ich Leute finden will, die Radio besser machen, muß ich früh genug anfangen. Also gehen wir mal in die Schulen und schauen, was geht. Als Radiomacher war ich von den Ideen, von der Umsetzung und von der gründlichen Arbeit ungeheuer beeindruckt.”

Den ersten Platz in der Sparte “Audio” gewann übrigens eine Kollegin vom Deutschlandfunk. Die Schülerinnen und Schüler des EGN und wir sind also in bester Gesellschaft!

Hermann Lammers Meyer, dem Moderator unserer Sendungen “Town&Country” und “Dusty Tracks”, ist im Rahmen der Country Music Messe in Berlin der Deutsche Countrypreis als “Sänger des Jahres 2012” verliehen worden. Wir gratulieren ganz herzlich!

Town&Country: jeden zweiten Donnerstag um 22.00Uhr     

Dusty Tracks: jeden zweiten Freitag um 18.00 Uhr

Die Sendung “Gymifunk” des Evangelischen Gymnasiums Nordhorn (EGN) hat im Januar 2011 bei einem bundesweiten Schulwettbewerb des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz den 2. Platz gewonnen. Den Wettbewerb “Vielfalt macht Schule!” hatte Bundesministerin Ilse Aigner zum Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt 2010 ins Leben gerufen. Dabei sollten die Möglichkeiten zum Schutz der biologischen Vielfalt im Alltag aufgezeigt werden. Die Schülerinnen und Schüler der Forscherklasse des EGN hatten eine einstündige Radiosendung zum Thema “Alte Apfelsorten in der Grafschaft Bentheim” als Wettbewerbsbeitrag eingereicht und wurden mit dem 2. Platz für ihre Mühe belohnt. Wir gratulieren!

Die Sendung “Soundwave” der Kinder- und Jugendpsychiatrie Aschendorf hat den diesjährigen Pflege- und Erziehungspreis gewonnen. Seit November 2010 gehen Iris Hensen, Hermann Böckmann und Daniel Rüther, begleitet von Jugendlichen der KJPP Aschendorf, live auf Sendung. Dabei nehmen sie sich ein aktuelles Thema vor, z.B. Mediensucht, Mobbing oder auch die Frauenfußball-WM, und reden mit den Jugendlichen darüber. Dieses Konzept kam bei der Bundesarbeitsgemeinschaft kinder- und jugendpsychiatrischer Kliniken so gut an, daß “Soundwave” den 1. Platz des Pflege- und Erziehungspreises verliehen bekam. Die Jury der Bundesfachtagung hob lobend hervor, daß durch das Projekt “Soundwave” und die aktive Teilnahme der Jugendlichen an der Gestaltung der Sendung ihr Selbstbewußtsein gestärkt und ihr soziales Ansehen verbessert würde. Darüber hinaus würde die Arbeit der KJPP durch die Radiosendung einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Dies sei einmalig in Deutschland.

Wir freuen uns mit allen Produzentinnen und Produzenten von “Soundwave” und sagen ganz herzlichen Glückwunsch! Zu hören ist “Soundwave” alle vier Wochen mittwochs von 18 bis 19 Uhr live aus dem Studio Werlte der ems-vechte-welle.

Und, bevor jemand fragt: Titelanzeige gibts leider nicht. Die Ems-Vechte-Welle ist die meiste Zeit noch echtes “handgemachtes” Radio aus 5 Orten in der Region. Es gibt also keine Playlisten, die der Computer automatisch übernehmen könnte. Wer Nachfragen hat: bitte eine Mail schicken oder uns über Facebook kontaktieren. Eine Übersicht über die derzeit im Programm laufenden Neuerscheinungen gibt es hier

Nachfragen nach gespielten Titeln beantworten wir gern, ansonsten hat auch fast jedes Smartphone mittlerweile eine App installiert, die einem mitteilt, was gerade im Radio läuft.

Wir haben die Ems-Vechte-Welle bei den wichtigsten Diensten eingetragen, so dass alle gängigen Internet-Radios sie in der Programmliste haben sollten.

Wer iTunes zum Hören benutzen möchte, macht es folgendermaßen: Im Menü unter “Datei” die Option “Stream öffnen” anwählen und in das entsprechende Fenster einfach die Stream-Adresse (siehe oben) kopieren. iTunes spielt dann sofort die Ems-Vechte-Welle, die anschließend auch in der Musikliste auftaucht und dann immer mit einem Klick aufgerufen werden kann.

In den letzten Jahren konnte man unser tägliches Programm auch immer in der Lingener Tagespost nachlesen – den Kollegen an dieser Stelle herzlichen Dank dafür. Auf Grund einer Umgestaltung im Blatt fällt dies jetzt leider weg. Wir finden das schade, aber hier auf unserer Homepage und bei Facebook kann man auf jeden Fall auch weiter verfolgen, was wir so treiben.

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