Staatsanwaltschaft plädiert im Prozess wegen Millionenbetrugs mit nicht existenten Windparkprojekten

In dem Prozess wegen Millionenbetrugs mit nicht existenten Windparkprojekten gegen einen ehemaligen emsländischen Unternehmer und weitere Angeklagte hat die Staatsanwaltschaft heute am Landgericht Osnabrück plädiert. Das teilt das Landgericht Osnabrück auf Nachfrage der Ems-Vechte-Welle mit. Es wurde beantragt, alle Angeklagten zu einer Freiheitsstrafe zu verurteilen (Strafmaß zwischen drei Jahren und drei Monaten und acht Jahren und fünf Monaten). Über mehrere Jahre sollen die Angeklagten internationale Geschäftspartner mit gefälschten Dokumenten über angeblich geplante Windparks in Niedersachsen getäuscht haben.

Symbolbild

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