Zahl der Einsatzkräfte in den emsländischen Feuerwehren gestiegen

Auch in der Corona-Pandemie ist die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren im Emsland weiterhin gewährleistet. Das geht aus einer Pressemitteilung der Kreisfeuerwehr Emsland im Zuge einer Dienstbesprechung der Stadt- und Gemeindebrandmeister hervor. So wurden in Anlehnung an die landesweiten Verordnungen zur Eindämmung der Pandemie Regelungen getroffen, welche die Einsatzbereitschaften der Wehren im vollen Umfang gewährleistet hätten. Außerdem ist die Zahl der Einsatzkräfte in den emsländischen Feuerwehren entgegen dem landesweiten Trend, um rund zwei Prozent gestiegen. So stehen aktuell 2817 Einsatzkräfte bereit – 139 davon sind Frauen. Insgesamt sind damit 61 weitere Kräfte im Vergleich zum Vorjahr im Einsatz, wovon 19 weitere Frauen sind. Einen leichten Rückgang verzeichneten die Feuerwehren allerdings bei den Jugend- und Kinderfeuerwehren. Dort sind im Vergleich zum Vorjahr mit aktuell 524 Mitgliedern acht weniger aktiv. Weitere Themen auf der Dienstbesprechung galten unter anderem zukünftigen oder bereits getätigten Investitionen. Darunter fallen jeweils zwei Abrollbehälter sowie unterschiedliche Fahrzeuge als auch Umbaumaßnahmen an der Zentrale in Sögel.

Foto © Lambert Brand

Beschränkungen im Sport durch den Landkreis Emsland verlängert

Der Landkreis Emsland verlängert seine Corona-Regelungen im Sport bis zum 10. Januar 2021. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Als Grund wird das aktuelle Infektionsgeschehens genannt. Damit bleibt die Ausübung von Mannschafts- und Kontaktsportarten in der Halle sowie die Nutzung von Umkleidekabinen und Duschräumen in Sportanlagen weiterhin untersagt. Auch der Sport- und Schwimmunterricht für allgemein- und berufsbildende Schule ist von der Regelungen weiter betroffen. Eine Ausnahme davon bilden Kursgruppen der Schuljahrgänge 12 und 13, die sich auf ihre Abiturprüfungen vorbereiten.

Standorte für Impfzentren im Landkreis Emsland stehen fest

Der Landkreis Emsland hat für zwei Standorte Impfzentren angekündigt. Das geht aus einer Pressemitteilung hervor. Zum einen im Forum Alte Werft in Papenburg und zum anderen in den Emslandhallen in Lingen. Voraussichtlich ab dem 15. Dezember werde dort der Betrieb aufgenommen. Dieser Stichtag wurde zuvor vom Land Niedersachsen festgelegt. Für den Landkreis Emsland sind flächenddeckend zwei Standorte vorgesehen. Die Entscheidung werde nun dem Land Niedersachsen vorgelegt. Zuvor besichtigten Mitarbeiter des Landkreises die Einrichtungen und glichen sie mit den vom Land vorgegebenen Kriterien ab. So seien laut Landrat Marc-André Burgdorf ausreichend Parkplätze vorhanden, sie seien gut zu erreichen und verfügten über eine gute Gebäudeinfrastruktur, die einen sicheren Impfbetrieb ermögliche. Die Leitung des Impfzentrums in Lingen obliegt dem Deutschen-Roten-Kreuz und die in Papeburg dem Malteser Hilfsdienst. Die personelle Ausstattung der Impfzentren mit Ärzten wird wiederum durch die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen erfolgen. Weiterhin geklärt werden müsse unter anderem noch die Lieferung und Lagerung des Impfstoffes.

Symbolbild

Coronavirus: Ein weiterer Todesfall und 49 Neuinfektionen im Emsland

Beim Landkreis Emsland sind weitere 49 Corona-Neuinfektionen registriert worden. Außerdem gibt es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Das geht aus den aktuellen Fallzahlen hervor. Akut mit Covid-19 infiziert sind im Landkreis Emsland 541 Menschen. In häuslicher Quarantäne befinden sich weiterhin rund 2000 Personen. Der Wert der 7-Tagesinzidenz liegt nach Angaben des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes im Emsland bei 100,6 (gestern:108,3).

Coronavirus: 59 Neuinfektionen und ein weiterer Todesfall im Landkreis Emsland

Beim Landkreis Emsland sind weitere 59 Corona-Neuinfektionen registriert worden. Außerdem gibt es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Das geht aus den aktuellen Fallzahlen hervor. Akut mit Covid-19 infiziert sind im Landkreis Emsland 615 Menschen. In häuslicher Quarantäne befinden sich weiterhin rund 2000 Personen. Der Wert der 7-Tagesinzidenz liegt nach Angaben des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes im Emsland bei 105,2 (gestern: 112,9).

Razzien wegen rechter WhatsApp-Gruppen auch im Emsland

Auch im Emsland wurden bezüglich rechter WhatsApp-Gruppen von Polizisten mehrere Wohnungen durchsucht. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung. In Nordrhein-Westfalen waren im September rechtsextreme Chat-Gruppen unter Polizisten aufgeflogen. Weitere Beamte sind jetzt suspendiert worden. Das teilte der nordrhein-westfälische Landesinnenminister Herbert Reul (CDU) am Dienstag mit. In einer Kegel-Chatgruppe von Polizisten waren rechtsextreme und strafrechtlich relevante Inhalte gepostet worden. 160 Beamte ermittelten am Dienstagmorgen. In Nordrhein-Westfalen aber auch im Emsland beschlagnahmten sie Datenträger, die sie nun auswerten.

Coronavirus: 47 Neuinfektionen und ein weiterer Todesfall im Landkreis Emsland

Beim Landkreis Emsland sind weitere 47 Corona-Neuinfektionen registriert worden. Außerdem gibt es einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Das geht aus den aktuellen Fallzahlen hervor. Akut mit Covid-19 infiziert sind im Landkreis Emsland 608 Menschen. In häuslicher Quarantäne befinden sich rund 2000 Menschen. Der Wert der 7-Tagesinzidenz liegt nach Angaben des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes im Emsland bei 112,2 (gestern: 111,6).

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Jede dritte Frau in Europa erfährt im Laufe ihres Lebens mindestens einmal körperliche oder sexualisierte Gewalt. Von sexuellen Übergriffen am Arbeitsplatz, über häusliche Gewalt bis hin zu Frauenhandel und Zwangsprostitution. Um auf diese Probleme aufmerksam zu machen, wird jedes Jahr am 25. November der internationale Tag gegen Gewalt an Frauen begangen. Mein Kollege Daniel Stuckenberg hat sich mit der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Emsland, Marlies Kohne, über den heutigen sog. „Orange Day“ unterhalten und sie als erstes gefragt, ob es beim Thema Gewalt an Frauen Zahlen für den Landkreis gibt.

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Telefon-Aktion zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen:

0591/87691 (Sozialdienst katholischer Frauen (SKF) Lingen)
0591/87692 (Sozialdienst katholischer Männer (SKM) Lingen) 0591/87693 (Gleichstellungsbüro der Stadt Lingen)
0591/87694 (Stiftung Opferhilfe Niedersachsen)
0591/87695 (Polizei)

Weitere Hilfe gibt es bei diesen Stellen:

Bundesweites Beratungstelefon 24/7: 08000 116 0 16
SKF Lingen: https://www.skf-lingen.de/beratung-und-hilfe/frauen-und-kinderschutzhaus/uebersicht.html
SKF Meppen: http://www.skf-meppen.de/index.php/unsere-angebote/hilfen-bei-haeuslicher-gewalt-frauen-und-kinderschutzhaus
SKF Nordhorn: https://skf-nordhorn.de/index.php?p=frauen_und_kinderschutzhaus

Archivbild © Landkreis Emsland

Coronavirus: 30 Neuinfektionen im Emsland und in der Grafschaft Bentheim

Weitere 28 Menschen haben sich im Emsland nachweislich mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Das geht aus den aktuellen Fallzahlen des Landkreises hervor. Akut infiziert sind im Emsland 599 Menschen. In häuslicher Absonderung befinden sich knapp 2000 Personen. In der Grafschaft Bentheim sind heute zwei weitere Corona-Fälle hinzugekommen. Außerdem ist ein weiterer Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus in der Grafschaft verstorben. Akut infiziert sind im Landkreis Grafschaft Bentheim 277 Menschen, in Quarantäne sind knapp 1100 Personen. Der Wert der 7-Tagesinzidenz liegt nach Angaben des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes in der Grafschaft Bentheim bei 110,8 (gestern: 110,1), im Emsland bei 111,6 (gestern: 108,3).

Landkreis Emsland: Hilfspakete fangen Mindereinnahmen für kommenden Haushalt größtenteils auf

Weil Bund und Land Niedersachsen die Kommunen unterstützen und entlasten, stellt sich der Haushaltsplan 2021 des Landkreises Emsland wesentlich besser dar, als zunächst angenommen. Das hat der Landkreis heute mitgeteilt. Die Verwaltung hatte aufgrund der Coronapandemie infolge des Wirtschaftseinbruches und den steigenden Arbeitslosenzahlen mit Mindereinnahmen von rund 40 Millionen Euro gerechnet. Diese könnten durch das Hilfspaket des Bundes und der Länder größtenteils aufgefangen werden, heißt es in der Mitteilung des Landkreises. Das Investitionsvolumen im Haushaltsplan 2021 beträgt demnach 103 Millionen Euro. Um einen ausgeglichenen Haushalt präsentieren zu können, sei ab 2022 bis 2024 allerdings davon auszugehen, dass Kreditaufnahmen in Höhe von insgesamt etwa 32,5 Millionen Euro notwendig sein werden, so der emsländische Landrat Marc-André Burgdorf.