Umwelttipp: Das Schadstoffmobil sammelt umweltschädlichen Sondermüll

Umweltfreundlich zu sein ist manchmal gar nicht so einfach, zum Beispiel wenn es um die Entsorgung von Müll geht. Dabei kommt oft ja auch die Frage auf wie ich meinen Sondermüll möglichst umweltfreundlich wieder loswerden kann. Sonderabfälle enthalten teilweise giftige, ätzende oder gefährliche Stoffe, die bei Menschen gesundheitliche Schäden hervorrufen oder der Umwelt schaden können. Sowohl im Emsland als auch in der Grafschaft Bentheim gibt es dafür sogenannte Schadstoffmobile, die das Entsorgen des umweltschädlichen Sondermülls erleichtern. Mein Kollege Justin Ullrich hat sich mit dem Schadstoffmobil beschäftigt.

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Foto © AWB Emsland

Infos zur Sondermüll-Sammlung mit dem Schadstoffmobil in der Grafschaft:

https://awb.grafschaft-bentheim.de/awb/muellabfuhr/schadstoffmobil.php


Übersicht zum Schadstoffmobil vom Emsland Abfallwirtschaftsbetrieb:


https://www.awb-emsland.de/annahmestellen/schadstoffmobil/

Umwelttipp: Ameisen im Haus ohne Chemie vertreiben

Ameisen sind unverzichtbar für unser Ökosystem. Schmetterlinge profitieren zum Beispiel von Ameisen: Die Puppen einiger Arten entwickeln sich erst in Ameisennestern und sind darum auf sie angewiesen. Ameisen sind auch für viele Bestäubungen verantwortlich. Auf ihrem Weg über Blumen hinweg bleiben nämlich Pollen an ihnen haften, die sie dann weitertragen. Aber: In unseren Haushalten wollen wir Ameisen nicht haben. Sind sie einmal da, bleiben sie in der Regel auch. Wie man Ameisen möglichst umweltfreundlich im Haushalt wieder los wird, darüber spreche ich jetzt mit meinem Kollegen Heiko Alfers.

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Foto © Pixabay I Lord Byron Benedicenti

 

 

Umwelttipp: Umweltfreundliche Haustierhaltung

In den deutschen Haushalten wächst die Anzahl der Haustiere tendenziell. Laut dem Statistik- Portal „Statista“ waren in den letzten Jahren vor allem Katzen und Hunde sehr beliebt. Doch unsere Vierbeiner leben zum Teil nicht recht schonend für die Umwelt. Denn ein durchschnittlicher Hund stößt nach der Ökobilanz der Technischen Universität Berlin in 13 Lebensjahren etwa 8,2 Tonnen CO2 aus. Aber wie können wir unsere treuen Freunde so umweltfreundlich wie möglich halten? Mit dieser Frage hat sich unsere Praktikantin Antonia Schoo beschäftigt.

Umwelttipp: Umweltfreundliche Schminke und Kostüme zu Karneval

Aktuell sind auch im Emsland und der Grafschaft Bentheim wieder die Jecken und Narren los. Denn der Straßenkarneval hat begonnen und geht noch bis zum Aschermittwoch in der nächsten Woche. Nun kommt auch wieder die gleiche Frage auf: „Was für ein Kostüm ziehe ich an?“ Schminke und Kostüme aus dem Laden werden dabei natürlich nicht immer besonders umweltfreundlich hergestellt. Evw-Volontär Justin Ullrich hat sich deshalb mit nachhaltiger Kostümierung und Schminke an Karneval beschäftigt.

Umwelttipp: Plastikfreies Kinderzimmer

Es leben ungefähr 10,5 Millionen Kinder in Deutschland. Wenn sie alle mit ihren Eltern darüber nachdenken, wie wir rücksichtsvoll mit der Natur umgehen können, dann geht da was. Das ist wichtig, damit die Kinder von heute als Erwachsene noch eine lebenswerte Umwelt haben.
Werfen wir einen Blick in die/unsere Kinderzimmer, dann finden wir überall sehr, sehr viel Spielzeug und ebenso viele Stifte, Hefte und unfassbar viele Kuscheltiere. Na klar, Kinder bekommen ja auch viel geschenkt. Meine Kollegin Deborah Krockhaus hat sich noch einmal genauer mit dem Thema auseinandergesetzt, und gibt einige Tipps, wie wir speziell Plastik und Co. in den heutigen Kinderzimmern vermeiden können – jetzt in unserer Kategorie „Umwelttipp“:

Umwelttipp: Fahrgemeinschaften bilden

Egal ob zur Arbeit, Schule oder beim Reisen, das Auto ist oftmals die komfortabelste Lösung für die Fortbewegung. Man kann fahren wann man will und viel Gepäck mitnehmen, was so schön und angenehm klingt ist aber für die Umwelt eine großes Problem. 2021 wurde der Weg zur Arbeit von 68 Prozent mit dem Auto zurückgelegt und das oft alleine in einem PKW. Mein Kollege Ben Krieger hat sich mit dem Fahrverhalten der Deutschen beschäftigt.

Foto © Pixabay I Bertsz

Umwelttipp: Lebensmittelmotten umweltbewusst entfernen

Alle Formen von Schädlingen sind lästige Plagegeister in unseren eigenen vier Wänden. Egal ob Ameisen, bestimmte Wespenarten oder Mäuse, in unserer Wohnung möchten wir sie einfach nicht haben. Im vergangenen Jahr haben wir unter anderem in diesem Zusammenhang über eine unangenehme Mottenplage gesprochen. Über den Befall durch Kleidermotten. Dabei haben wir euch darüber informiert, wie die eigenen vier Wände und die eigenen Klamotten ohne chemische Mittel geschützt werden können. Eine andere Mottenart, die in vielen Haushalten für Ärger sorgt, ist die Lebensmittelmotte. Evw-Reporter Justin Ullrich hat sich mit der Bekämpfung der Lebensmittelmotte auf umweltfreundlicher Art beschäftigt.

Umwelttipp: Bio-Eier von freilaufenden Hühnern

Umweltbewusst essen und trinken. Ist das möglich? Ja, denn jede und jeder von uns trifft mit seinem Einkaufsverhalten und seiner Essensauswahl täglich Entscheidungen. Das summiert sich und hat Einfluss auf die Märkte. In unserem Umwelttipp erklären wir das heute am Beispiel von Eiern – genauer gesagt: am Beispiel von Hühnereiern. Jeder Deutsche verzehrt im Durchschnitt rund 240 Eier pro Jahr. Davon ist eine Hälfte in schon verarbeiteten Lebensmitteln – zum Beispiel in Mayonnaise oder im Kuchen – die andere Hälfte wird einzeln im Laden gekauft. Und genau hier beginnt das Umweltbewusstsein – nämlich bei der Auswahl der Eier. Dazu kann uns Heiko Alfers jetzt mehr sagen:

Umwelttipp: Klima- und umweltfreundliche Ernährung

Auch ins Jahr 2024 sind sicher wieder viele Menschen mit Neujahrsvorsätzen gestartet. Ein „Dauerbrenner“ unter den Vorsätzen ist es, sich gesünder zu ernähren. Da setzen wir mit unserem aktuellen Umwelttipp an. Dabei geht es aber nicht per se um eine gesündere Ernährung, sondern um eine klima- und umweltfreundliche Ernährung. Aber auch die kann so einige gesundheitliche Vorteile mit sich bringen. Darüber, wie sich die eigene Ernährung klima- und umweltfreundlicher gestalten lässt, hat Wiebke Pollmann mit Justin Ullrich gesprochen:

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Symbolbild © Ulrike Leone | pixabay

Umwelttipp: Umweltfreundlich ins neue Jahr starten

„The same procedure as every year“ – diese bekannte Aussage aus dem Silvester-Klassiker „Dinner for One“ trifft mittlerweile auch auf die alljährlich wiederkehrende Diskussion zum Thema Feuerwerk zu. Durch Raketen und insbesondere Böller kommt es immer wieder zu Verletzungen. Und nicht nur viele Einsatzkräfte, sondern auch Umweltschützer und Haustierhalter würden sich freuen, wenn sich an unserer Silvester-Tradition etwas ändert. Viele andere wollen aber nicht komplett auf diesen Brauch verzichten. Deshalb wählen wir in unserem Umwelttipp heute den Mittelweg und haben ein paar gute Gründe für euch, im Sinne der Umwelt vielleicht etwas weniger zu böllern, als bisher. Heiko Alfers hat mit Wiebke Pollmann darüber gesprochen und sie zunächst gefragt, was denn dafürspricht, sich bei Feuerwerk und Co. ein wenig einzuschränken:

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