Umwelttipp: Zu den richtigen Reifen greifen

Für den richtigen Zeitpunkt zum Wechseln der Reifen wird gerne auch schon mal auf die O-Regel als Eselsbrücke zurückgegriffen. Heißt, von Oktober bis Ostern sollten die Winterreifen im Einsatz sein, danach dann die Sommerreifen. Bei Allwetterreifen wiederum sollte nach durchschnittlich 35.000 km auf ein neues Paar umgesattelt werden. Grundsätzlich gilt aber, dass wenn die Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter unterschritten wird, sollte man die Reifen wechseln. Jetzt im Oktober ist es also wieder soweit – die Sommerreifen sollten gegen Winterreifen getauscht werden und worauf ihr dabei aus Umweltsicht achten solltet, darüber hat sich Daniel Stuckenberg mit Carina Hohnholt unterhalten.

Umwelttipp: Igeln helfen – aber richtig

Igel gehören wohl zu den beliebtesten Wildtieren der Deutschen. Und so ist es wenig verwunderlich, dass viele Menschen den stachligen Tieren helfen wollen, sobald es kälter wird. Doch nicht jeder Igel hat Hilfe nötig. Die Tiere und insbesondere auch ihre Jungtiere sollen nicht einfach aus der Natur genommen werden. Der NABU Niedersachsen hat einige Informationen dazu veröffentlicht, wie wir Igeln nachhaltig und mit Sachverstand helfen können. Darüber haben sich Daniel Stuckenberg und Wiebke Pollmann unterhalten.

Umwelttipp: Alte Arzneimittel richtig entsorgen

Eine Tablette gegen Kopfschmerzen, Tropfen für die Augen, Spray für eine freie Nase und Verbandsmaterial für Verletzungen. Fast jeder hat die wichtigsten Arzneimittel immer zu Hause. Aber oft brauchen wir sie nur einmal und dann liegen sie bis zum Verfallsdatum, oder noch länger, im Medizinschrank. Bevor es darum geht wie man Arzneimittel richtig entsorgt, erklärt Chrisz Meier im Gespräch mit Heiko Alfers, wie man Medikamente richtig aufbewahrt:

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Umwelttipp: Smartphones und Tablets möglichst lange nutzen

Smartphones gehören heute für die meisten Menschen zum Alltag dazu. Wir nutzen sie um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben, um uns an Termine erinnern zu lassen oder um einfach mal schnell was zu googlen. Doch auch wenn die Nutzung der Smartphones und Tablets nur wenig Strom verbraucht, sind besonders die Produktion und die Entsorgung schädlich für die Umwelt. Deshalb sollten wir uns nicht jedes Jahr ein neues Smartphone kaufen. Carina Hohnholt hat mit Jenny Reisloh darüber gesprochen, wie wir Smartphones und Tablets möglichst lange nutzen können:

Umwelttipp: Energie sparen beim Kochen

Die einen lieben es, die anderen wollen es gerne einfach schnell fertig haben, aber ganz ohne geht‘s bei uns allen nicht: Das Kochen. Und egal ob auf dem Herd oder im Ofen, Kochen verbraucht so gut wie immer Energie und natürlich gibt es auch hier Möglichkeiten den eigenen Energieverbrauch möglichst gering zu halten. Welche, darüber hat sich Daniel Stuckenberg mit Wiebke Pollmann unterhalten. 

Umwelttipp: Keine Chemie bei der Schneckenjagd

Nacktschnecken sind keine Kostverächter. Zum Ärger vieler Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner fressen sich Nacktschnecken ganz ungeniert durch den Garten. Doch um die Schnecken loszuwerden, sollten wir nicht zur Chemiekeule greifen. Denn der Einsatz von Schneckenkorn und Co. gefährdet nicht nur Nacktschnecken, sondern alle Schnecken. Und von den rund 400 Landschneckenarten, die es in Deutschland gibt, richten tatsächlich nur sehr wenige Schaden an. Wie man die gefräßigen Nacktschnecken umweltfreundlich loswird, weiß EVW-Reporterin Wiebke Pollmann. 

Umwelttipp: Der Mehrwegbeutel als treuer Begleiter

„Möchten Sie noch eine Tasche dazu?“ – Beim Shoppen hören wir diese Frage mittlerweile regelmäßig. Während unsere Einkäufe früher noch ganz selbstverständlich an der Kasse in Plastiktüten verpackt wurden, gibt es die mittlerweile nur noch, wenn wir darum bitten. Das freut die Umwelt. Denn auch wenn Plastiktüten nicht per se schlimm sind, können sie unsere Umwelt doch stark belasten. Beispielsweise wenn sie in der Natur landen. Um Alternativen zur Plastiktüte geht es heute in unserem ems-vechte-welle- Umwelttipp. Daniel Stuckenberg hat sich darüber mit Wiebke Pollmann unterhalten.

Umwelttipp: Mehrweg statt Einweg gilt auch bei To-Go-Verpackungen

Auf dem Markt gibt es mittlerweile viele vermeintlich umweltfreundliche Einwegverpackungen. Ob aus Pappe, Maisstärke oder Bambus. Doch auch die vermeintlich umweltschonenenden Alternativen haben Nachteile. Deshalb gilt auch bei Geschirr und To-Go-Verpackungen gilt deshalb: Mehrweg statt Einweg. Warum? Das erklärt Reporter Daniel Stuckenberg im Gespräch mit Wiebke Pollmann:

Umwelttipp: Umweltfreundlich streichen

Immer mehr Menschen gestalten ihren Alltag nachhaltig und klimafreundlich. Sie fahren Elektroautos, installieren Solarzellen auf dem Dach, kaufen plastikfrei ein oder beziehen Ökostrom. Auch bei Renovierungen können wir uns umweltfreundlich und nachhaltig verhalten. Was für Allergiker bei der Auswahl der Wandfarbe wichtig ist, kann für jeden ein Vorteil sein. Daniel Stuckenberg und Heiko Alfers sprechen über den Umgang mit umweltfreundlicher Farbe.

Umwelttipp: Umweltfreundlicher Umgang mit TV-Geräten

Wetten, dass jeder von uns mehr Energie sparen könnte? Das fängt bei der Glühbirne, geht über Backofen und Kühlschrank bis hin zu Geräten, die den ganzen Tag eingeschaltet sind. Und jeder weiß, wofür Steckdosenleisten mit An-/Ausschalter erfunden worden sind. Bei den meisten ist der Fernseher zu Hause doch immer im Stand-by-Modus, oder? Dass diese Funktion aber unnötig Strom verbraucht, weiß fast jeder, nimmt es aber “aus Bequemlichkeit” hin. Wie man weniger Strom verbrauchen kann und den Fernseher umweltfreundlicher nutzen kann, darüber hat Heiko Alfers mit Aline Wendland gesprochen. Zuerst erklärt Aline, dass man schon beim Kauf eines Fernsehers auf den Stromverbrauch achten kann: