Umwelttipp: Augen auf beim Kauf von Brot- und Lunchboxen

Wenn sich die zahlreichen Schülerinnen und Schüler in der Region morgens auf den Weg zum Unterricht machen, haben viele von ihnen auch eine Brotdose in der Schultasche. Das trifft aber nicht nur auf sie zu. Auch viele Erwachsene nehmen regelmäßig eine gut gefüllte Brot- oder Lunchbox mit zur Arbeit. Manch einer umwickelt seine Pausenstulle auch mit Frischhaltefolie. Auch beim Transport des Frühstücks oder des Mittagessens gibt es umweltfreundliche und weniger umweltfreundliche Varianten. Darüber und über die Schadstoffe, die sich zum Teil in Brotboxen und Co. befinden, hat Heiko Alfers in diesem Umwelttipp mit Wiebke Pollmann gesprochen. Am Anfang geht es um die Frage, was der umweltfreundlichste Behälter ist:

Umwelttipp: Dicker oder dünner Boden bei Töpfen und Pfannen?

Die einen schwören auf Töpfe mit dickem Metallboden, den anderen kann der Topf- oder Pfannenboden nicht dünn genug sein. Die einen wollen Energie sparen, die anderen wollen, dass ihre Pfanne schnell heiß wird. Was ist günstig für den Energieverbrauch? Womit spare ich eher Geld und tue der Umwelt Gutes? Darum geht es in diesem Umwelttipp. Heiko Alfers hat Elfriede Kemkers direkt gefragt, was besser ist: Dicker Boden oder dünner Boden?

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Umwelttipp: Umweltbewusst shoppen – auch im Netz

Online-Shopping ist gerade im Zuge der Corona-Pandemie immer beliebter geworden. Aber auch abgesehen von den Beschränkungen, die es in den vergangenen Jahren beim Einkaufen im Geschäft gab, ist Online-Shopping einfach bequem. Wir können es uns auf dem Sofa gemütlich machen, den Laptop aufklappen und schon kann es losgehen. Doch auch wenn wir so beispielsweise nicht mit dem Auto zum Einkaufen fahren, belastet Online-Shopping die Umwelt. Wie schädlich der Shopping-Trip im Netz ist, das können wir selbst beeinflussen. Darüber hat Jenny Reisloh mit Wiebke Pollmann gesprochen:

Umwelttipp: Gießwasser für den Garten sammeln

Die Tendenz, dass die Sommer immer trockener werden, bricht nicht ab. Bei Temperaturen um die 30 Grad oder mehr vertrocknen die Pflanzen im Garten. Und wenn es dann regnet, dann kommt der Regen oft sturzbachartig. Das Regenwasser kann vom ausgetrockneten Boden nicht so schnell aufgenommen werden. Oberflächlich ablaufendes Wasser reißt im schlimmsten Fall fruchtbaren Boden mit und spült ihn in die Kanalisation oder in den nächsten Fluss. Heiko Alfers hat in dieser Umwelttipp-Folge mit Elfriede Kemkers über mögliche Lösungen des Problems gesprochen. Zu Beginn geht es um die Frage, wie man dafür sorgen kann, dass man auch in Hitzeperioden noch genügend Wasser für seinen Garten hat:

Umwelttipp: Im Hochbeet Heckenschnitt und Laub verwerten

Hochbeete sind in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden. Diese Art des Beetes sieht nicht nur schick, sie sorgt auch dafür, dass beim Gärtnern der Rücken geschont wird. In einem Hochbeet können auch Heckenschnitt und Laub praktisch verwertet werden. Was Hochbeete außerdem noch extrem praktisch macht und was ihr schon im Herbst beachten solltet, wenn ihr euch im Frühling ein Hochbeet anlegen wollt, erklärt Wiebke Pollmann im Gespräch mit Heiko Alfers:

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Umwelttipp: Umweltfreundlich gegen Wespen vorgehen

August ist der Monat, indem uns vor allem die Wespen am meisten plagen, egal ob beim Bäcker, im Restaurant oder beim Grillen im Garten. Immer wieder stören uns vor allem die Deutsche und die Gemeine Wespen, da nur diese beiden Arten von süßen Getränken und Speisen und unter anderem Grillfleisch angezogen werden. Alle anderen Wespenarten begegnen uns nur selten in unserem Alltag. Das erklärt auch die Umweltorganisation NABU auf ihrer Website. Viele Menschen bekommen Panik vor den schwarz – gelben Insekten und wünschen sich, dass sie gar nicht existieren würden, doch warum Wespen in unserer Natur nicht fehlen dürfen, dass erklärt Justin Ullrich:

Umwelttipp: Umweltfreundliche Zimmerpflanzen

Laut einer Studie der Agrarmarkt Informationsgesellschaft gibt jeder Deutsche pro Jahr im Schnitt mehr als 100 Euro für Blumen und Pflanzen aus. Ein Strauß zum Valentinstag, eine Blume zum Geburtstag oder eine Pflanze zum Einzug – Anlässe gibt es viele. Aber auch in den eigenen vier Wänden werten Zimmerpflanzen die Wohnatmosphäre auf und sorgen für ein gutes Klima. Dass Zierpflanzen die Luft verbessern, ist unbestritten, aber sind sie auch umweltfreundlich? Chrisz Meier hat sich über die Umweltverträglichkeit von Zimmerpflanzen informiert:

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Eine Liste mit Bezugsquellen für Bio-Pflanzen findet ihr unter www.bio-zierpflanzen.de.

Umwelttipp: Grüne Mauern schonen Geldbeutel und Umwelt

Man sieht sie kaum noch, die von Kletterpflanzen überdeckten Häuser. Leider. Denn die Pflanzenschicht an der Mauer hält im Winter die Kälte ab und im Sommer bleibt die Mauer durch den Schatten, den die Pflanzen bieten, kühl. Im Sommer erwärmen sich von Pflanzen geschützte Hauswände laut NABU bis auf höchstens 30 Grad Celsius. Ungeschützte Wände erreichen oft bis zu 60 Grad. Im Winter wiederum können kahle Außenwände bis auf minus zehn Grad abkühlen. Laubgeschützte Wände bleiben fünf Grad wärmer. Man muss also weniger Heizen und im Sommer bleibt die Klimaanlage öfter aus. Jenny Reisloh hat mit Elfriede Kemkers über das Thema gesprochen:

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Umwelttipp: Badespaß muss nicht giftig sein

Es sind Sommerferien, die Sonne scheint und die Temperaturen lassen uns nach Abkühlung suchen. Damit sind wir in der Zeit des Jahres angekommen, in der die Küsten und Badeseen der Nation besonders beliebt sind. Ein Sprung ins kühle Nass kann aber nicht nur für Abkühlung sorgen, sondern leider auch die Umwelt und unsere Gesundheit belasten. Wiebke Pollmann hat mit Elfriede Kemkers darüber gesprochen, was wir beachten sollten:

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