Umwelttipp: Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz

Die Urlaubszeit geht allmählich zu Ende und die Meisten von euch müssen sich wieder an den Arbeitsalltag gewöhnen. Bei dem ganzen Alltagstrott und bestehenden Routinen wird häufig gar nicht daran gedacht, wie umweltschädlich so ein typischer Arbeitstag sein kann. Jill Krause hat sich mit Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz beschäftigt und spricht darüber im aktuellen Umwelttipp mit Anselm Henkel:

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Umwelttipp: Upcycling

Recycling ist uns längst vertraut. Ein neuer Trend ist Upcycling. Dabei werden alte Dinge nicht nur wiederverwendet, sondern auch aufgewertet. So können Müll vermieden und Ressourcen gespart werden. Außerdemn bekommt Altes so einen neuen Wert. Und Upcycling kann auch Spaß machen. Kim-Sarah Schütte hat sich mit Upcycling beschäftigt und spricht darüber im aktuellen Umwelttipp mit Anselm Henkel:

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Umwelttipp: Müll richtig trennen – mit Sortierhilfen

Wir in Deutschland lieben die Mülltrennung. Das wird zumindest immer so behauptet. Tatsächlich wird aber häufig gar nicht so getrennt, wie es richtig ist. Restabfalltonne für Restmüll, Papiertonne für Papier – klingt einfach, ist es aber nicht immer. Dabei ist die richtige Müllentsorgung besonders für das Recycling wichtig. Deborah Krockhaus hat sich mit der korrekten Mülltrennung beschäftigt und spricht darüber im aktuellen Umwelttipp mit Wiebke Pollmann:

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Sortierhilfe für den Kreis Grafschaft Bentheim: https://awb.grafschaft-bentheim.de/awb-wAssets/docs/formulare/Sortierhilfe_2023.pdf

Sortierhilfe für den Kreis Emsland: https://www.awb-emsland.de/fileadmin/user_upload/Sortierhilfe-Deutsch-Web.pdf

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Umwelttipp: Umweltfreundlicher Schulstart

Das jährliche Highlight eines jeden Schülers und einer jeden Schülerin nimmt bald ein Ende. Sechs Wochen Sommerferien sind fast vorüber. Um bestens vorbereitet in das neue Schuljahr zu starten, legen sich viele Schülerinnen und Schüler vorher ein neues Schul-Equipment zu. Dazu zählen unter anderem neue Rucksäcke, Hefte, Stifte und mehr. Für einige ist das ein Motivationsschub, um besonders erfolgreich im neuen Schuljahr durchzustarten. Wie nachhaltig bzw. umweltfreundlich dieser Motivationsschub ist, ist jedoch eine andere Frage. Damit wir dieses Mal möglichst umweltfreundlich in das neue Schuljahr starten können, hat Praktikantin Kim-Sarah Schütte ein paar Tipps zusammengestellt:

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Umwelttipp: Nachhaltigkeit im Internet

Es ist aus unserem Leben kaum noch wegzudenken: Täglich nutzen wir das Internet für die Kommunikation, für Suchanfragen oder zum Streamen der Lieblingsserie. Aber wohl die wenigsten hinterfragen ihre Internetnutzung in Bezug auf ihre Nachhaltigkeit. Ist es überhaupt möglich, das Internet umweltfreundlich zu nutzen? Damit hat sich ems-vechte-welle-Volontärin Deborah Krockhaus beschäftigt:

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Umwelttipp: Nachhaltige Geburtstagsgeschenke

Wenn wir jemandem etwas zum Geburtstag schenken möchten, kommt immer wieder die Frage auf, was das ideale Geschenk wäre. In jedem Jahr wird die Suche danach schwieriger. Um euch die Geschenke-Suche zu erleichtern, hat sich Justin Ullrich mit dem Thema beschäftigt. Heiko Alfers hat ihn im Umwelttipp nach Tipps gefragt, wie man nachhaltig Geschenke kaufen kann:

Umwelttipp: Obst und Gemüse nachhaltig kaufen

Wenn wir an nachhaltige Ernährung denken, kommt uns meistens in den Sinn, wenig Fleisch zu kaufen oder Lebensmittel zu kaufen, die möglichst wenig Verpackungsmüll verursachen. Wir können unsere Umwelt aber auch schützen, wenn wir mehr Obst und Gemüse nachhaltig kaufen. Dabei geht es vor allem darum, auf regionale Produkte zu setzten und weniger auf Exportprodukte zuzugreifen. Mit dem nachhaltigen Kauf von Obst und Gemüse hat sich Justin Ullrich auseinanergesetzt. Im Gespräch mit Anselm Henkel erklärt er zunächst, warum wir auf regionale Obst- und Gemüsewaren zurückgreifen sollten:

Umwelttipp: Respektvoll mit der Natur an der Küste umgehen

Sommerferien in Niedersachsen. Diese freie Zeit soll gut genutzt werden. Für viele Familien geht es in diesen Wochen in den Urlaub. Und die Reise muss gar nicht immer weit sein. Auch die Nordseeküste zieht viele Urlauber an. Und aus unserer Region lohnt sich auch schon mal ein Tagesausflug ans Meer. Immerhin ist die Anreise nicht allzu weit. Wenn wir uns an der Küste aufhalten, sollten wir der Natur und der Tierwelt dort aber mit Respekt begegnen. Worauf wir ganz genau achten sollten, weiß Wiebke Pollmann:

Umwelttipp: Nachhaltiger Sonnenschutz

Wenn es die Wärme und das Licht der Sonne nicht gäbe, wäre kein Leben auf der Erde möglich. Ohne sie wäre es dunkel, eiskalt und die Luft zum Atmen würde immer knapper werden. Die Sonne ist essenziell für die Fotosynthese der Pflanzen und sie fördert Gesundheit, Vitalität und seelisches Wohlbefinden bei Mensch und Tier. Allerdings birgt die UV-Strahlung der Sonne auch Gefahren, da sie das Risiko für gesundheitliche Probleme stark erhöht. Es gibt viele Möglichkeiten, sich im Alltag aktiv vor Sonne zu schützen. Wichtig dabei ist es, dies auch umweltfreundlich und nachhaltig zu tun. Darüber kann uns Hannah Bruns etwas erzählen:

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Umwelttipp: Hilfe für die Fledermaus

Wenn es im Sommer dämmrig wird, sieht man sie häufig durch die Lüfte fliegen: die Fledermäuse. Von Frühjahr bis Herbst gehen die nachtaktiven Säugetiere Nacht für Nacht auf die Jagd. Die Mückenfledermaus verspeist zum Beispiel bis zu 5.000 Mücken pro Nacht. Andere Fledermausarten ernähren sich unter anderem von Nachtfaltern oder Käfern. Doch die Futtersuche wird aufgrund des aktuellen Insektensterbens für sie immer schwerer. Deshalb sind laut dem NABU mittlerweile auch alle 25 in Deutschland lebenden Fledermausarten vom Aussterben bedroht. Jenny Reisloh hat sich damit beschäftigt, wie wir die Fledermäuse bei der Futter- aber auch bei der Wohnungssuche unterstützen können:

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Zur Liste mit fledermausfreundlichen Pflanzen geht es hier. Eine Anleitung für den Bau von Fledermauskästen findet ihr hier.

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Umwelttipp: Beim Camping auf die Umwelt achten

Die Sommerferien stehen vor der Tür. Und auch viele Menschen, die nicht auf Ferienzeiten achten müssen, sind längst von der Urlaubslust gepackt worden. Während einige eine Fernreise anstreben, bleiben andere im Land und für wieder andere steht fest: Egal wo der Urlaub stattfindet, Hauptsache Camping. Darüber, wie wir beim Campingurlaub auf die Umwelt achten können, hat Wiebke Pollmann im Studio mit Justin Ullrich gesprochen:

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Umwelttipp: Wie im Sommer im Alltag Wasser gespart werden kann

Lange haben wir alle auf den Sommer gewartet. Sonnenschein und Wärme sorgen einerseits für Begeisterung. Doch zu hohe Temperaturen und Trockenheit können auch zur Belastung werden – für uns Menschen und für die Natur. Es drohen Waldbrände, kleinere Gewässer können trocken fallen und die Wasserstände in den Trinkwasserspeichern können immer weiter sinken. In der vergangenen Woche hat der Landkreis Grafschaft Bentheim deshalb schon dringend zum sparsamen Umgang mit Wasser aufgerufen. Doch worauf sollten wir dabei achten? Über das Wassersparen im Sommer – und darüber hinaus – hat Heiko Alfers mit Wiebke Pollmann gesprochen und sie zunächst gefragt, wie wir unseren Wasserverbrauch im Alltag reduzieren können:

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Umwelttipp: Umweltfreundliches Picknick

Leckeres Essen und kühle Getränke einpacken, Decke ausbreiten und eine schöne Zeit miteinander verbringen. Picknicks sind zu einem absoluten Trend geworden. Besonders jetzt im Sommer gönnen sich viele Freunde und Familien ihre Lieblingssnacks an ihren Lieblingsorten. Doch das ist nicht immer ohne Folgen für die Natur. Oft quellen die Mülleimer vor Ort regelrecht über. Insgesamt 350.000 Tonnen Abfall entstehen in Deutschland pro Jahr durch Einweggeschirr und To-Go-Verpackungen, so der Naturschutzbund Deutschland. Da stellt sich die Frage, was man gegen die immense Müllmenge machen kann. Heiko Alfers hat darüber mit der Praktikatin Kim-Sarah Schütte gesprochen:

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Rezepte für ein umweltfreundliches Essen findet ihr hier
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Umwelttipp: Echte Nachhaltigkeit für den Kleiderschrank

Neue Badesachen für den Urlaub oder leichte Kleidungsstücke für den Sommer. Es gibt viele verschiedene Gründe, die die Menschen aktuell zum Shopping in die Bekleidungsgeschäfte oder auf die Homepages von Online-Anbietern treibt. Und ohnehin: Jede Jahreszeit bringt wieder ihre neuen Trends mit. Kleidung wird rund ums Jahr geshoppt. Unsere Umwelt freut sich hingegen, wenn wir unsere Kleidungsstücke möglichst lange tragen und schon beim Kauf auf Nachhaltigkeit achten. Doch manche Anbieter geben vor, umweltfreundlicher zu sein, als es tatsächlich der Fall ist. Darüber hat Jenny Reisloh mit Wiebke Pollmann gesprochen:

Umwelttipp: Kein Tropenholz auf dem Grill

Wenn wir in Deutschland angenehm sommerliche Temperaturen erreichen, dann ist für viele der Zeitpunkt gekommen, den Grill anzuwerfen. Beim Abendspaziergang weht uns gerne mal der Geruch von Grillgut um die Nase. Und für viele Menschen ist das regelmäßige Grillen mit Freunden oder der Familie ein absolutes Highlight im Sommer. Während dafür teils Elektro- oder Gasgrills genutzt werden, sind auch Holzkohlegrills weiter beliebt. In der Holzkohle steckt teils aber auch Tropenholz. Warum sich unsere Umwelt darüber nicht freut und worauf wir achten sollten, hat sich Wiebke Pollmann mal angeschaut:

Umwelttipp: Der schönste Tag des Lebens kann auch umweltfreundlich sein

Die eigene Hochzeit soll der schönste Tag im ganzen Leben sein. Oftmals wird die Trauung des verliebten Paares mit einem rauschenden Fest gefeiert – inklusive Festmahl, viel Deko und Geschenken. Außerdem kleidet sich nicht nur das Brautpaar in aller Regel für diesen Anlass neu ein, auch so manch ein Gast investiert in ein neues Outfit. Bestenfalls ist aber nicht nur das Eheversprechen nachhaltig, sondern auch die Feier drumherum. Wo wir bei einer Hochzeit auf Nachhaltigkeit achten können, darüber hat Heiko Alfers mit Wiebke Pollmann gesprochen und sie zuerst gefragt, wo Umweltfreundlichkeit beim Heiraten anfängt:

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Umwelttipp: Nachhaltigkeit bei Reinigungsmitteln

Bereits vor rund 4.500 Jahren haben Menschen seifenähnliche Produkte hergestellt, die ihnen als Reinigungsmittel dienten. Auch heute sind Reinigungsmittel aus einem Haushalt kaum wegzudenken. Fast täglich kommen sie zum Einsatz. Jedoch werden oft mehr Reinigungsmittel verwendet als nötig sind. Auch beinhalten viele Reiniger giftige Chemikalien. Kommen diese ins Wasser, können sie für die Wasserlebewesen und die Umwelt sehr schädlich sein. Die Folgen für die Umwelt und auch für die eigene Gesundheit werden jedoch oft unterschätzt. Hannah Bruns hat sich mit Nachhaltigkeit beim Reinigen zuhause auseinandergesetzt:

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Umwelttipp: Motten umweltbewusst entfernen

Keiner will sie haben – und wer sie hat will sie schnellstmöglich wieder loswerden: Kleidermotten. Die tierischen Verursacher von Wollschäden sind in Mitteleuropa eine unangenehme Plage, die keiner gerne in seiner Wohnung hat. Um die eigene Kleidung zu schützen, gibt es nicht nur chemische Mottenbekämpfungsmittel, die gesundheitsschädlich sein können und sicherlich auch nicht gut für die Umwelt sind, es gibt auch Naturprodukte, die verwendet werden können, um die Plagegeister loszuwerden. Justin Ullrich hat sich mit dem Thema umweltbewusste Mottenbekämpfung beschäftigt und erklärt im Gespräch mit Heiko Alfers zunächst, woran man erkennt, dass man es mit einem Mottenbefall zu tun hat:

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Weitere Infos zur Mottenbekämpfung gibt es hier:
https://www.umweltbundesamt.de/kleidermotte#fortpflanzung

Allgemeine Infos zum Thema gibt es hier:
https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/oekologisch-leben/bauen-und-wohnen/02436.html

Umwelttipp: Garten auf trockene und heiße Sommer vorbereiten

In der kommenden Woche sind wir schon im Mai angekommen. Das bedeutet, der Sommer ist nicht mehr all zu fern. Und während wir uns aktuell wohl überwiegend auf die warme Jahreszeit freuen, bringt diese auch Herausforderungen mit sich. Immer heißere und trockenere Sommer machen uns Menschen, der Tierwelt und der Natur zu schaffen. Wiebke Pollmann hat sich damit beschäftigt, wie wir unseren Garten auf die Hitze vorbereiten und auch den heimischen Tieren helfen können:

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Umwelttipp: So fühlen sich Igel im Garten wohl

Die Temperaturen steigen und die Natur erwacht immer mehr aus dem Winterschlaf. Das gilt auch für Igel. Die stacheligen kleinen Säugetiere halten in der Regel von November bis Mitte April Winterschlaf. Nun geht es für die Igel wieder darum, regelmäßig genügend Nahrung zu finden. Dabei können wir sie unterstützen – indem wir unseren Garten möglichst naturnah gestalten. Vielleicht fühlt sich ein Igel dann sogar so wohl, dass er sich bei uns einen Unterschlupf zulegt. Wie so ein Igelparadies im Garten aussieht, darüber hat Heiko Alfers in diesem Umwelttipp mit Wiebke Pollmann gesprochen. Zunächst geht es darum, was auf dem Speiseplan der Igel steht:

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Umwelttipp: Nachhaltigkeit beim Abschminken

Viele Menschen greifen morgens im Bad regelmäßig zu Foundation, Rouge, Mascara und anderen Kosmetikartikeln. Um die Schminke wieder zu entfernen, folgt abends in der Regel dann der Griff zum Wattepad. Das benutzte Wattepad – oder eben gleich mehrere davon – landen anschließend im Müll. Doch es geht auch nachhaltiger. Damit hat sich Jenny Reisloh beschäftigt:

Umwelttipp: Ihre Majestät möchte Zucker

Der Frühling ist angebrochen. Und damit ist auch die Zeit im Jahr gekommen, in der so manch eine Hummelkönigin auf unsere Hilfe angewiesen ist. Denn bei den Hummelvölkern sterben im Herbst alle Tiere – bis auf die bereits begattete Jungkönigin. Die sucht nun um Frühjahr einen Nistplatz. Dort kann dann ein neues Volk entstehen. Indem wir jetzt einzelnen Hummelköniginnen helfen, können wir somit einem ganzen, noch entstehenden Volk helfen. Unser wichtigstes Hilfsmittel ist dabei Zuckerwasser. Wie wir ganz genau helfen können, darüber hat Jenny Reisloh mit Wiebke Pollmann gesprochen:

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Umwelttipp: Tipps für einen umweltbewussten Urlaub

Es ist Mitte März und in einigen Monaten beginnen die Ferien und viele Menschen freuen sich auf ihren Urlaub. Ob Tagesausflüge in der Nähe, ein Strandurlaub an Deutschlands schönen Küsten oder Trips ins Ausland – viele nutzen ihre freie Zeit und möchten Erholung oder Abenteuer erleben. Dass wir bei der Urlaubsplanung auf nachhaltige Transportmittel achten sollten, ist vielen bewusst. Wir können jedoch auch in anderen Bereichen der Urlaubsplanung auf Nachhaltigkeit achten. Welche Tipps und Tricks es gibt, um die Urlaubsplanung so nachhaltig wie möglich zu gestalten, darüber hat Jenny Reisloh mit Christina Glück gesprochen. Zunächst erklärt Christina, worauf wir bei der Wahl unseres Reiseziels achten sollten:

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Umwelttipp: Computer umweltbewusst nutzen

 Ob auf der Arbeit oder privat für Recherchen oder einfach zum Zocken – viele von uns sitzen täglich mehrere Stunden vor dem Computer. Das Umweltbundesamt hat in einer Studie den Lebenszyklus von Computern analysiert. Untersucht wurde dabei, welche Mengen an Treibhausgasen von der Herstellung bis zur Entsorgung von Computern entstehen. Das Ergebnis war deutlich: Ein Großteil der Treibhausgasemissionen entstehen bei der Herstellung. Aber auch bei der Nutzung und Entsorgung gibt es einiges, worauf wir achten können, um Treibhausgasemissionen möglichst niedrig zu halten. Jenny Reisloh erklärt im Gespräch mit Heiko Alfers, welche Optionen es beim Umweltschutz im Zusammenhang mit Computern gibt:

Umwelttipp: Energiesparen mit den Eco-Programmen

Im Haushalt können wir mit vielen einfachen Tricks Energie sparen. Auch für das Wäschewaschen und Geschirrspülen gibt es ein paar Tipps. Der eine oder andere von euch hat vielleicht schon den Eco-Knopf auf seiner Waschmaschine, der Spülmaschine oder auf dem Trockner entdeckt. Wer den Knopf drückt, wird vielleicht erst einmal verwundert sein, denn die Laufzeit der Programme verlängert sich dadurch erheblich. Warum ihr den Knopf trotzdem drücken solltet, darüber hat Heiko Alfers mit Jenny Reisloh gesprochen:

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Weitere Tipps von Öko-Test gibt es hier

Umwelttipp: Nachhaltig feiern

Hochzeiten, Geburtstagsfeiern oder ganz einfache Partys. Feiern gibt es in zahlreichen Formen und Farben. Jedoch fallen beim Feiern oft viel Plastikmüll und anderer Abfall an. Und Plastik schadet der Umwelt. So sind inzwischen bestimmte Einweg-Kunststoffprodukte in der EU verboten. Damit soll die Verschmutzung der Umwelt und insbesondere der Meere durch Plastikmüll bekämpft werden. Mit nur wenigen Änderungen bei der Partyplanung ist es ganz einfach, Plastikmüll und anderen Abfall einzusparen. Hannah Bruns hat sich mit dem nachhaltigen Feiern auseinandergesetzt und kann uns einige Tipps geben:

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Umwelttipp: Balkonkraftwerke als nachhaltige Stromproduktion für Privatpersonen

Die Diskussion über Nachhaltigkeit von Strom und wie ein guter ökologischer Fußabdruck eingehalten wird, ist ein ständiges Thema. Wer ökologischen Strom bestellt, bezahlt meistens auch mehr und dann kommen auch noch steigende Stromkosten dazu. Das eigene Dach mit Photovoltaikanlagen auszustatten kann aufwendig sein. Außerdem ist die Installation nicht auf jedem Dach möglich, vor allem nicht als Mieter. Es gibt aber auch noch eine weitere Möglichkeit: Steckersolargeräte oder auch Balkonkraftwerke. Und um genau die geht es auch heute in unserem Umwelttipp. Die Balkonkraftwerke ermöglichen es, über ein Stecker-Photovoltaik-Gerät in den Haushaltsstromkreis zu gelangen. Justin Ullrich hat sich mit dem Thema Balkonkraftwerke näher beschäftigt:

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Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie : https://www.pvplug.de/

Verbraucherzentrale: https://verbraucherzentrale-energieberatung.de/news-wissen/magazin/dgs/

Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen: https://www.klimaschutz-niedersachsen.de/themen/strom/photovoltaik/Stecker-PV.php

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Umwelttipp: Produkte länger nutzen

Elektro- und Elektronikgeräte werden immer kürzer genutzt. Oft werden sie sogar schon ersetzt, wenn sie eigentlich noch funktionstüchtig sind. Aber das hat weitreichende Folgen für uns Menschen und die Umwelt. Herstellung, Transport, Nutzung und Entsorgung verursachen hohe Umweltbelastungen. Unter anderem werden nur begrenzt verfügbare Ressourcen schneller aufgebraucht und es entstehen vermehrt Treibhausgase. Heiko Alfers hat sich mit Jenny Reisloh in diesem Umwelttipp damit beschäftigt, wie wir Produkte möglichst lange nutzen können:

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Umwelttipp: Vorsicht vor dem Rebound-Effekt

Jeder von uns kann auch im Kleinen etwas tun, um der Umwelt zu helfen und das Klima zu schonen. Schaffen wir es im Alltag unsere Gewohnheiten der Umwelt zuliebe umzustellen oder auf manches gar komplett zu verzichten, dürfen wir durchaus stolz auf uns sein. Doch Achtung: Es droht der Rebound-Effekt. Denn wer im Sinne des Klima- und Umweltschutzes Energie einspart, belohnt sich dafür gerne mal an anderer Stelle. Das Problem: Dabei wird unter Umständen mehr Energie verbraucht, als durch den Verzicht überhaupt eingespart wurde. Über den sogenannten Rebound-Effekt hat Wiebke Pollmann mit Heiko Alfers gesprochen:

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Umwelttipp: Hilfe für Bienen rund ums Jahr

Trotz einiger recht frostiger Tage ist eines ganz klar: Wir erleben aktuell einen milden Winter. Und die vergleichsweise warmen Temperaturen sorgen dafür, dass einige Bienen ihre Winterruhe bereits wieder beenden und versuchen, Pollen zu sammeln. Damit beginnt für sie auch die Brutsaison. Den ersten Bienen können wir mit geringem Aufwand helfen. Und auch ganz allgemein gibt es Dinge, die wir zur Unterstützung der heimischen Bienenarten tun können. Darüber hat Heiko Alfers in diesem Umwelttipp mit Wiebke Pollmann gesprochen. Zunächst geht es um die Bienen, die ihre Winterruhe bereits beendet haben. Wiebke Pollmann erklärt, wie wir ihnen helfen können und warum es überhaupt ein Problem ist, dass die Bienen schon unterwegs sind:

Umwelttipp: Richtig Lüften

Seitdem die Preise für Strom und Gas durch die Decke gegangen sind, geben uns Politikerinnen und Politiker immer wieder gut gemeinte Tipps, wie wir zu Hause Energie sparen können. Außerdem dürfen Gebäude, Denkmäler und Werbeflächen zu bestimmten Zeiten nicht nicht mehr beleuchtet werden. Das Kabinett hat eine Energieeinsparverordnung beschlossen, die noch bis zum 15. April gilt. Darin stehen unter anderem konkrete Vorgaben für die Raumtemperatur in öffentlichen Arbeitsstätten. Maximal 19 Grad sind erlaubt. Und immer wieder ist die Rede vom richtigen Lüften in unseren eigenen vier Wänden, wenn die Raumtemperatur unter 20 Grad liegt. Über das richtige Lüften hat Wiebke Pollmann mit Heiko Alfers gesprochen:

Umwelttipp: Nistkästen für den Garten bauen

Die Suche nach einer passenden Wohnung ist oft nicht leicht. Diese Erfahrung machen nicht nur wir Menschen, sondern auch Vögel. Die haben es oftmals nicht leicht, geeignete Brutplätze zu finden. Der Verlust an natürlichen Nist- und Brutstätten ist auch darauf zurückzuführen, wie wir Menschen in die Natur eingreifen. Doch wir können den Vögeln auf Wohnungssuche auch helfen. Und zwar, indem wir ihnen Nistkästen zur Verfügung stellen. Was es dabei zu beachten gibt, weiß ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann:

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Bauanleitungen für Höhlenbrüter und für Halbhöhlen:

https://niedersachsen.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/helfen/nistkaesten/21473.html

Bauanleitungen Nisthilfen für verschiedene Vogelarten:

https://www.lbv.de/ratgeber/lebensraum-garten/nistkaesten/nistkaesten-bauanleitungen/

 

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Umwelttipp: Umweltfreundliche Neujahrsvorsätze

Das Jahr 2023 ist angebrochen. Viele Menschen sind mit guten Vorsätzen ins neue Jahr gestartet. Allerdings ist es nicht zwingend notwendig, dass diese Vorsätze pünktlich zu Beginn des neuen Jahres schon wie in Stein gemeißelt feststehen. Das neue Jahr ist noch jung und auch jetzt können wir uns natürlich noch etwas für dieses Jahr vornehmen. Vielleicht ja auch etwas, über das sich die Umwelt freuen würde. Deshalb hat Justin Ullrich ein paar umweltfreundliche und leicht umsetzbare Ideen für Neujahrsvorsätze zusammengestellt:

Umwelttipp: Nachhaltige Weihnachtsbäckerei

„In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei“ heißt es einem von Rolf Zuckowskis bekanntesten Kinderliedern. Bei der Weihnachtsbäckerei gibt es aber auch einige Dinge, die wir für die Umwelt beachten können. Worauf sollten wir achten, damit es beim Plätzchen und Stollen backen, möglichst ökologisch und nachhaltig zugeht? Darüber hat Wiebke Pollmann mit Jenny Reisloh gesprochen:

Umwelttipp: Holzasche als vielseitiges Hausmittel

Viele von uns besitzen einen Ofen oder einen Kamin. Oder es wird draußen ein Feuer in der Feuerschale gemacht. Doch was passiert mit der übrigen Holzasche? In der Regel gehört Holzasche in den Restmüll, da sie Schwermetalle und andere Rückstände enthalten kann. Doch die Asche hat einiges mehr zu bieten. Hannah Bruns hat sich mit der Holzasche als vielseitiges Hausmittel auseinandergesetzt und kann nun einiges erzählen:

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Umwelttipp: Weihnachten umweltbewusst schmücken und schenken

Weihnachten steht bald vor der Tür. Besonders in der Weihnachtszeit soll es im und um das Haus herum schön und gemütlich aussehen. Das macht ihr vor allem mit toller Weihnachtsdekoration und weihnachtlicher Beleuchtung. Und natürlich sollen die Weihnachtsgeschenke auch ansprechend und schön aussehen. Aber Geschenkpapier ist ein großer Müllfaktor. Wie kann bei Geschenkverpackungen und Weihnachtsschmuck möglichst wenig Müll produziert werden? Darum geht’s in diesem Umwelttipp. Hannah Bruns kennt ein paar Alternativen zum altbekannten Geschenkpapier und kann uns auch sagen, worauf es bei umweltfreundlichem Weihnachtsschmuck ankommt:

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Umwelttipp: Bienenwachstuch statt Frischhaltefolie

Frischhaltefolie oder Alufolie sind nützliche Hilfsmittel, um Lebensmittel länger haltbar zu machen. Sie bleiben dann länger frisch und angebrochenen Lebensmittel können so gut verpackt werden. Das Problem an den Folien ist, dass sie nach einer Benutzung oft schon weggeschmissen werden. Eine plastikfreie und vor allem umweltfreundlichere Alternative zu dem Plastikverbrauch ist das Bienenwachstuch. Sie sind jedoch noch längst nicht so bekannt wie Mehrwegdosen, Schraubgläser oder Einkaufsnetze als plastikfreie Alternativen. Hannah Bruns hat sich mit Bienenwachstüchern beschäftigt und kann einiges dazu erzählen::

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Umwelttipp: Kühlschrank richtig nutzen

Kühlschränke sind fast nicht aus dem Haushalt wegzudenken. Sie gehören fest in unseren Alltag. Durch das Kühlen im Kühlschrank werden die Lebensmittel länger haltbar und können so länger verzehrt werden, da die Bakterienvermehrung eingeschränkt wird. Auch dient der Kühlschrank zur Kühlung von zum Beispiel Getränken zur Erfrischung. Kühlschränke können massive Stromfresser sein. Wie jedoch Strom gespart werden kann und worauf es bei der Lebensmittellagerung im Kühlschrank ankommt, darüber hat Jenny Reisloh mit Hannah Bruns:

Umwelttipp: Zum Martinsfest auch bei Laternen und Co. auf die Umwelt achten

Am Freitag ist der 11. November und damit der Martinstag. Martin war ein römischer Soldat, der um das Jahr 316 lebte. Er soll an einem bitterkalten Wintertag seinen Mantel mit dem Schwert zerteilt und eine Hälfte einem frierenden Bettler gegeben haben. Diese Legende wird am Martinstag vielerorts nachgespielt. Rund um den Martinstag gibt es aber viele verschiedene Traditionen – beispielsweise das Martinssingen oder das Martinsfeuer. Auch Backwaren wie Weckmänner oder Martinsbrezel gehören dazu. Eine Tradition ist insbesondere bei Kindern beliebt: Sie ziehen mit bunten Laternen von Haus zu Haus, singen für die Bewohner und bekommen dafür in der Regel Süßigkeiten. Auch beim Martinsfest können wir auf das ein oder andere achten, um der Umwelt nicht zu schaden. Darüber hat sich Wiebke Pollmann mit Heiko Alfers unterhalten:

Umwelttipp: Kosmetikartikel ohne Mikroplastik und ohne bedenkliche Chemikalien nutzen

Ob Shampoo, Duschgel, Peeling oder Puder – Kosmetikprodukte gehören zu unserem Alltag. Doch einige der Produkte, die wir zur Körperpflege nutzen, können der Umwelt schaden. Und nicht nur das. Auch im Sinne unserer eigenen Gesundheit sollten wir darauf achten, was in Kosmetikprodukten enthalten ist. Einige Produkte enthalten Mikroplastik, andere unter Umständen synthetische Chemikalien. Worauf beim Kauf von Kosmetika zu achten ist, darüber haben Heiko Alfers und Wiebke Pollmann in diesem Umwelttipp gesprochen. Zunächst erklärt Wiebke, wie Kosmetik der Umwelt schaden kann:

Umwelttipp: Umweltfreundliches Halloween

Am kommenden Montag ist es so weit. Gruselfans weit und breit feiern Halloween. Während Halloween sowohl bei den Großen als auch bei den Kleinen viele Fans hat, können andere wiederum gar nichts damit anfangen. Falls ihr allerdings das Gruselfest feiern wollt, dann bestenfalls umweltfreundlich. Denn auch bei Verkleidung, Deko, Süßkram und Co. gibt es Varianten, die nachhaltiger sind als andere. Worauf es bei einem umweltfreundlichen Halloween-Fest ankommt, darüber hat Jenny Reisloh mit Wiebke Pollmann:

Umwelttipp: Lebensmittel lokal beziehen und richtig lagern

Das große Angebot in Supermärkten und Lebensmitteldiscountern führt schon mal dazu, dass einige Lebensmittel in unserem Einkaufswagen landen, die wir eigentlich gar nicht kaufen wollten. Einige der Lebensmittel, die wir so kaufen, verwerten wir aber nicht mal. Wir vergessen sie, sie werden schlecht und landen schließlich ungenutzt im Müll. Diese Verschwendung ist nicht gut für die Natur. In unserem aktuellen Umwelttipp schauen wir uns deshalb an, wie wir speziell Obst am besten lagern sollten und warum wir auch mit Lebensmitteln direkt vom Erzeuger der Verschwendung entgegenwirken können. Darüber hat Wiebke Pollmann mit Jenny Reisloh gesprochen:

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Hier geht es zum Online-Einkaufsführer Niedersachsen: https://bioeinkaufen.de/#/

Hier findet ihr Obstbäume in eurer Umgebung: https://mundraub.org/

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Umwelttipp: Augen auf beim Kauf von Brot- und Lunchboxen

Wenn sich die zahlreichen Schülerinnen und Schüler in der Region morgens auf den Weg zum Unterricht machen, haben viele von ihnen auch eine Brotdose in der Schultasche. Das trifft aber nicht nur auf sie zu. Auch viele Erwachsene nehmen regelmäßig eine gut gefüllte Brot- oder Lunchbox mit zur Arbeit. Manch einer umwickelt seine Pausenstulle auch mit Frischhaltefolie. Auch beim Transport des Frühstücks oder des Mittagessens gibt es umweltfreundliche und weniger umweltfreundliche Varianten. Darüber und über die Schadstoffe, die sich zum Teil in Brotboxen und Co. befinden, hat Heiko Alfers in diesem Umwelttipp mit Wiebke Pollmann gesprochen. Am Anfang geht es um die Frage, was der umweltfreundlichste Behälter ist:

Umwelttipp: Dicker oder dünner Boden bei Töpfen und Pfannen?

Die einen schwören auf Töpfe mit dickem Metallboden, den anderen kann der Topf- oder Pfannenboden nicht dünn genug sein. Die einen wollen Energie sparen, die anderen wollen, dass ihre Pfanne schnell heiß wird. Was ist günstig für den Energieverbrauch? Womit spare ich eher Geld und tue der Umwelt Gutes? Darum geht es in diesem Umwelttipp. Heiko Alfers hat Elfriede Kemkers direkt gefragt, was besser ist: Dicker Boden oder dünner Boden?

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Umwelttipp: Umweltbewusst shoppen – auch im Netz

Online-Shopping ist gerade im Zuge der Corona-Pandemie immer beliebter geworden. Aber auch abgesehen von den Beschränkungen, die es in den vergangenen Jahren beim Einkaufen im Geschäft gab, ist Online-Shopping einfach bequem. Wir können es uns auf dem Sofa gemütlich machen, den Laptop aufklappen und schon kann es losgehen. Doch auch wenn wir so beispielsweise nicht mit dem Auto zum Einkaufen fahren, belastet Online-Shopping die Umwelt. Wie schädlich der Shopping-Trip im Netz ist, das können wir selbst beeinflussen. Darüber hat Jenny Reisloh mit Wiebke Pollmann gesprochen:

Umwelttipp: Gießwasser für den Garten sammeln

Die Tendenz, dass die Sommer immer trockener werden, bricht nicht ab. Bei Temperaturen um die 30 Grad oder mehr vertrocknen die Pflanzen im Garten. Und wenn es dann regnet, dann kommt der Regen oft sturzbachartig. Das Regenwasser kann vom ausgetrockneten Boden nicht so schnell aufgenommen werden. Oberflächlich ablaufendes Wasser reißt im schlimmsten Fall fruchtbaren Boden mit und spült ihn in die Kanalisation oder in den nächsten Fluss. Heiko Alfers hat in dieser Umwelttipp-Folge mit Elfriede Kemkers über mögliche Lösungen des Problems gesprochen. Zu Beginn geht es um die Frage, wie man dafür sorgen kann, dass man auch in Hitzeperioden noch genügend Wasser für seinen Garten hat:

Umwelttipp: Im Hochbeet Heckenschnitt und Laub verwerten

Hochbeete sind in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden. Diese Art des Beetes sieht nicht nur schick, sie sorgt auch dafür, dass beim Gärtnern der Rücken geschont wird. In einem Hochbeet können auch Heckenschnitt und Laub praktisch verwertet werden. Was Hochbeete außerdem noch extrem praktisch macht und was ihr schon im Herbst beachten solltet, wenn ihr euch im Frühling ein Hochbeet anlegen wollt, erklärt Wiebke Pollmann im Gespräch mit Heiko Alfers:

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Umwelttipp: Umweltfreundlich gegen Wespen vorgehen

August ist der Monat, indem uns vor allem die Wespen am meisten plagen, egal ob beim Bäcker, im Restaurant oder beim Grillen im Garten. Immer wieder stören uns vor allem die Deutsche und die Gemeine Wespen, da nur diese beiden Arten von süßen Getränken und Speisen und unter anderem Grillfleisch angezogen werden. Alle anderen Wespenarten begegnen uns nur selten in unserem Alltag. Das erklärt auch die Umweltorganisation NABU auf ihrer Website. Viele Menschen bekommen Panik vor den schwarz – gelben Insekten und wünschen sich, dass sie gar nicht existieren würden, doch warum Wespen in unserer Natur nicht fehlen dürfen, dass erklärt Justin Ullrich:

Umwelttipp: Umweltfreundliche Zimmerpflanzen

Laut einer Studie der Agrarmarkt Informationsgesellschaft gibt jeder Deutsche pro Jahr im Schnitt mehr als 100 Euro für Blumen und Pflanzen aus. Ein Strauß zum Valentinstag, eine Blume zum Geburtstag oder eine Pflanze zum Einzug – Anlässe gibt es viele. Aber auch in den eigenen vier Wänden werten Zimmerpflanzen die Wohnatmosphäre auf und sorgen für ein gutes Klima. Dass Zierpflanzen die Luft verbessern, ist unbestritten, aber sind sie auch umweltfreundlich? Chrisz Meier hat sich über die Umweltverträglichkeit von Zimmerpflanzen informiert:

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Eine Liste mit Bezugsquellen für Bio-Pflanzen findet ihr unter www.bio-zierpflanzen.de.

Umwelttipp: Grüne Mauern schonen Geldbeutel und Umwelt

Man sieht sie kaum noch, die von Kletterpflanzen überdeckten Häuser. Leider. Denn die Pflanzenschicht an der Mauer hält im Winter die Kälte ab und im Sommer bleibt die Mauer durch den Schatten, den die Pflanzen bieten, kühl. Im Sommer erwärmen sich von Pflanzen geschützte Hauswände laut NABU bis auf höchstens 30 Grad Celsius. Ungeschützte Wände erreichen oft bis zu 60 Grad. Im Winter wiederum können kahle Außenwände bis auf minus zehn Grad abkühlen. Laubgeschützte Wände bleiben fünf Grad wärmer. Man muss also weniger Heizen und im Sommer bleibt die Klimaanlage öfter aus. Jenny Reisloh hat mit Elfriede Kemkers über das Thema gesprochen:

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Umwelttipp: Badespaß muss nicht giftig sein

Es sind Sommerferien, die Sonne scheint und die Temperaturen lassen uns nach Abkühlung suchen. Damit sind wir in der Zeit des Jahres angekommen, in der die Küsten und Badeseen der Nation besonders beliebt sind. Ein Sprung ins kühle Nass kann aber nicht nur für Abkühlung sorgen, sondern leider auch die Umwelt und unsere Gesundheit belasten. Wiebke Pollmann hat mit Elfriede Kemkers darüber gesprochen, was wir beachten sollten:

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Umwelttipp: Grünschnitt nicht in der Natur entsorgen

Die einen sehen dagegen an, für die anderen ist es Entspannung pur: die Gartenarbeit. Ob der Rasen gemäht, Unkraut gezupft oder die Heck wieder in Form gebracht wird – in der Regel fallen Gartenabfälle an. Diese Gartenabfälle werden von manchen Menschen auch schon mal in der Natur entsorgt. Scheinbar herrscht der Gedanke vor, dass das ja nicht so schlimm sein kein. Immerhin handelt es sich ja um „natürliche“ Abfälle, die ohnehin verrotten. Doch Grünschnitt und Co. im Wald abzuladen, ist nicht nur illegal sondern auch schlecht für die Umwelt. Warum das so ist – darüber hat Carina Hohnholt mit Wiebke Pollmann gesprochen:

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Umwelttipp: Mit Vogeltränken den gefiederten Freunden helfen

Ausreichend trinken ist insbesondere im Sommer wichtig. Dann, wenn die Temperaturen in die Höhe klettern. Doch nicht nur wir Menschen wollen unseren Durst stillen. Wegen des heißen und trockenen Wetters bittet der NABU Niedersachsen aktuell darum, Vogeltränken aufzustellen. Warum das für unsere gefiederten Freunde wichtig ist und was es dabei für uns zu beachten gibt, darüber hat Jenny Reisloh mit Wiebke Pollmann gesprochen:

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Umwelttipp: Energie und Kosten sparen mit dem Energielabel?

Wer beispielsweise umzieht und sich eine neue Küche einrichtet, muss sich häufig auch mit Haushaltsgeräten auseinandersetzen. Welche brauche ich wirklich und worauf sollte ich beim Kauf achten? Eine Orientierungshilfe bietet da das Energielabel. Da wir ohnehin aktuell am Energieverbrauch sparen wollen bzw. müssen, sprechen Carina Hohnholt und Wiebke Pollmann im aktuellen Umwelttipp über das Label:

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Umwelttipp: Keine Klebefallen in Außenbereichen

Um Insekten davon abzuhalten, an Obst- und Zierbäumen hochzukriechen und dort Schäden zu verursachen, werden immer wieder sogenannte Leimringe verwendet. Die von außen klebrigen Leimringe werden um den Baumstamm gewickelt. So soll die Klebefalle einen Insektenbefall verhindern. Den Verwenderinnen und Verwendern dieser Falle ist aber oft nicht bewusst, das Leimringe auch zur Todesfall für Fledermäuse und Vögel werden können. Deshalb bittet der NABU darum, solche Klebefallen nicht zu verwenden. Das ist heute Thema in unserem Umwelttipp und Carina Hohnholt hat mit Wiebke Pollmann darüber gesprochen:

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Mehr Informationen findet ihr hier.

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Umwelttipp: Zigarettenkippen – ein verkanntes Umweltproblem

Wo Sand und Menschen zusammenkommen, also zum Beispiel am Strand, drücken viele rauchende Menschen ihre Zigarettenstummel im Sand aus und lassen sie dort dann liegen. Auch auf den Straßen werden sie achtlos ausgetreten und liegengelassen oder sie werden aus dem Autofenster in die Umwelt geschnippt. Dass das leider einen enormen umweltschädlichen Einfluss hat, ist vielen nicht wirklich bewusst. Leider verursachen die Zigarettenstummel im Boden und im Wasser aber enormen Schaden an Tier- und Pflanzenwelt. Was da im einzelnen mit den Stoffen aus den Kippen in der Umwelt passiert und warum es sich für uns alle lohnt, die Stummel im Restmüll zu entsorgen, statt sie achtlos in der Umwelt zu hinterlassen, darüber hat Heiko Alfers mit Elfriede Kemkers gesprochen. Zunächst geht es darum, welches Gefahren die Zigarettenstummel in der Umwelt für Tiere und Pflanzen denn darstellen:

Umwelttipp: Umweltschonend reisen

Flugscham – ein Wort und vor allem ein Gefühl, das spätestens seit der Fridays for Future – Bewegung bekannt wurde. Warum man besser nicht mit dem Flugzeug in den Urlaub startet – darüber haben wir bereits ausführlich in unserem vergangenen Umwelttipp von vor einer Woche gesprochen. Heute aber, wollen wir mögliche Alternativen zum Fliegen vorstellen und ganz allgemein darüber informieren, wie ihr klimafreundlich reisen könnt. Klar, mit dem Auto ist eine Möglichkeit… aber das ist natürlich nicht die einzige Option. Welche es noch gibt, darüber hat Carina Hohnholt mit Wiebke Pollmann gesprochen:

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Informationen zu den Siegeln findet ihr hier.

Allgemeine Ratgeber zum nachhaltigen Reisen findet ihr hier.

Einen Ratgeber zum umweltfreundlichen Reisen mit Fernlinienbussen findet ihr hier.

 

Umwelttipp: Ein schöner Urlaub ist auch ohne Flugreise möglich

Die Sommerzeit ist Urlaubszeit. Aufgrund der Corona-Pandemie haben sich in den vergangenen Jahren viele Menschen für Urlaub im eigenen Land und gegen eine Flugreise entschieden. Während einige dabei möglicherweise auf den Geschmack gekommen sind, zieht es andere nun wieder hinaus in die Welt. Der Wunsch, fremde Länder und Kulturen kennenzulernen, ist nachvollziehbar. Dennoch: Flugreisen schaden dem Klima. Darüber hat Jenny Reisloh im aktuellen Umwelttipp mit Wiebke Pollmann gesprochen:

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Umwelttipp: Alternativen zur Klimaanlage

So richtig sommerlich ist es noch nicht. Aber er wird kommen, der Sommer, und mit ihm die heißen Tage, an denen die Verlockung groß ist, die Klimaanlage einzuschalten, um sich abzukühlen. Das kann man auch durchaus mal machen, aber man sollte sich dabei immer gut überlegen, ob es nicht auch ohne Klimaanlage geht. Denn Klimaanlagen sind äußerst klimaschädlich. Warum das so ist und wie man sich auch umweltfreundlich abkühlen kann an heißen Sommertagen, darüber hat Daniel Stuckenberg mit Nils Gerken gesprochen.

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Umwelttipp: Ökologisch sinnvoll mit Papier umgehen

Unsere Welt wird immer digitaler – und trotzdem ist der Pro-Kopf-Verbrauch von Papier in Deutschland seit Jahrzehnten auf konstant hohem Niveau. Rund 230 Kilo verbraucht jeder von uns im Jahr. Dazu gehört normales Schreibpapier, aber auch Papier als Verpackungsmaterial oder Klopapier. Und auch wenn man zumindest auf letzteres nicht so wirklich verzichten kann, gibt es ein paar Tricks, um Papier zu reduzieren und damit die Umwelt zu entlasten. Carina Hohnholt hat darüber mit Daniel Stuckenberg gesprochen:

Umwelttipp: Die Haut und die Umwelt schützen

Über Sonnenschein freuen sich viele Menschen. Doch wer die Zeit in der Sonne später nicht bereuen möchte, sollte einiges beachten. Und dabei geht es nicht nur darum, einen Sonnenbrand zu vermeiden. Häufige und intensive UV-Bestrahlung kann schwere gesundheitliche Folgen haben – bis hin zu Hautkrebs. Um die Sonne ohne gesundheitliche Risiken genießen zu können, ist ein Sonnenschutz also unerlässlich. Doch einige Sonnencremes und -sprays schaden der Umwelt. Es gibt allerdings Wege, sowohl unsere Haut als auch die Umwelt zu schützen. Darüber hat sich Daniel Stuckenberg mit Wiebke Pollmann unterhalten.

Umwelttipp: Beim Eisessen auch an die Umwelt denken

Wenn die Temperaturen nach oben klettern, dann steht vielen Menschen der Sinn nach Eiscreme. Ob wir uns da am heimischen Gefrierschrank bedienen oder einen Abstecher zur Eisdiele machen – der kühle Snack steht bei vielen Menschen hoch im Kurs. Generell ist Eis auch nicht schlecht für die Umwelt. Wenn wir aber beim Genuss noch auf das ein oder andere achten, können wir der Umwelt hier und da noch einen kleinen Gefallen tun. Über das, worauf beim Eisessen geachtet werden kann, hat Wiebke Pollmann mit Daniel Stuckenberg gesprochen:

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Umwelttipp: Süßigkeiten ohne lästige Verpackungen genießen

Immer, wenn Feste anstehen  Weihnachten, Ostern oder Geburtstage  dann konsumieren wir viele Süßigkeiten, die sonst eher nicht auf dem Speiseplan stehen: Marzipankartoffeln, Weihnachtsmänner, Dominosteine, Osterhasen und vieles mehr. Und auch bei den Süßigkeiten gibt es einiges zu beachten, um nicht nur uns selbst, sondern auch der Umwelt einen Gefallen zu tun. Daniel Stuckenberg hat von Heiko Alfers ein paar Tipps bekommen.

Umwelttipp: Umweltfreundlich Grillen

Am Sonntag steht der 1. Mai an und für viele ist spätestens das der Start in die Grill-Saison. Einige schöne Tage hatten wir zuletzt ja schon, vielleicht hat so manch einer auch bereits angegrillt. So oder so wollen wir euch in unserem Umwelttipp heute ein paar Dinge mit an die Hand geben, die ihr beim Grillen in den nächsten Monaten der Umwelt zuliebe beachten könnt. Darüber hat Wiebke Pollmann mit Joscha Krone gesprochen:

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Umwelttipp: Augen auf beim Kauf von Saatgut und Pflanzen

Viele Menschen machen sich dieser Tage an die Arbeit und hübschen den eigenen Garten oder Balkon auf. Dabei spielt es natürlich eine Rolle, wie wir uns die heimische Oase so vorstellen. Aber die Optik sollte nicht das einzige Kriterium sein. Wer lange viel Freude an den eigenen Pflanzen haben möchte und gleichzeitig der Umwelt etwas Gutes tun möchte, kann schon beim Kauf von Pflanzen und Saatgut einiges beachten. Darüber haben Carina Hohnholt und Wiebke Pollmann im Studio gesprochen:

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Umwelttipp: Batterien und Akkus

Wenn keine Steckdose in der Nähe ist und wir Geräte mobil nutzen möchten, dann führt fast kein Weg an Batterien oder Akkus vorbei. Nicht wiederaufladbare Batterien schaden der Umwelt – aber noch viel mehr als wiederaufladbare Akkus. Denn für die Herstellung einer Batterie wird 40 bis 500 Mal mehr Energie benötigt, als sie bei der Nutzung später zur Verfügung stellt. Unser erster Tipp heute lautet also: Akkus verwenden. Noch mehr Tipps hat jetzt Heiko Alfers für uns:

Umwelttipp: Umweltfreundliche Ostern

Nicht mal mehr zwei Wochen sind es bis Ostern und bei den meisten von euch laufen wahrscheinlich schon die ersten Vorbereitungen für das Fest. Gerade wer mit Kindern feiert, hat da ja auch einiges zu tun: Eierfärben, Osternester basteln oder Geschenke kaufen sind da nur ein paar Beispiele. Aber auch das traditionelle Osteressen muss vorbereitet werden. Bei all den Vorbereitungen fällt eine ganze Menge Müll an und die Umwelt wird belastet. Das muss aber nicht so sein. Mit ein paar einfachen Tipps könnt ihr euer Osterfest nachhaltig gestalten, ohne auf etwas verzichten zu müssen. Wie das geht, darüber hat Daniel Stuckenberg mit Jenny Reisloh gesprochen.

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Umwelttipp: Nachhaltig Sport treiben

Der Frühling kommt und mit ihm kommen einem auch gefühlt immer mehr Menschen entgegen, die joggen. Joggen an der frischen Luft. Das fühlt sich gesund und richtig an und scheint auch gut für die Umwelt zu sein. Aber nicht nur das Joggen ist nachhaltig. Es gibt auch noch andere Methoden, wie man nachhaltig Sport treiben kann. Darüber hat Carina Hohnholt mit Aline Wendland gesprochen:

Umwelttipp: Mikroplastik reduzieren

Es ist klitzeklein, hat aber schwerwiegende Folgen für unsere Umwelt: Mikroplastik. Vor allem in Pflegeprodukten wie Shampoo, Duschgel und Kosmetika aber auch in unserer Kleidung befindet sich Mikroplastik. Welche Gefahr davon ausgeht und wie wir es in unserem Alltag reduzieren können, darüber hat Carina Hohnholt mit Daniel Stuckenberg gesprochen:

Umwelttipp: So nachhaltig sind “klimaneutrale” Produkte wirklich

Immer häufiger werben Firmen und Hersteller mit CO2-neutralen bzw. “klimaneutralen” Produkten. Egal, ob beim Lebensmitteleinkauf im Supermarkt oder beim Shoppen von Kleidung – überall begegnet uns der Aufdruck „klimaneutral“. Das klingt ja auch erst einmal nicht schlecht. Zumindest möchte der jeweilige Hersteller etwas für die Umwelt tun und dem Klimawandel gegensteuern. Allerdings kann der Aufdruck „klimaneutral“ auch durchaus irreführend sein. Was genau „klimaneutral“ bedeutet, dazu weiß EVW-Reporterin Jenny Reisloh mehr. Hier im Gespräch mit Daniel Stuckenberg:

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Umwelttipp: Umweltschutz beim Kaffeegenuss

Viele starten morgens mit ihm in den Tag. Viele sagen sogar, dass sie ohne ihn gar nicht „in die Pötte“ kommen: Kaffee. Mehr als 150 Liter trinkt jeder Deutsche laut einer aktuellen Statistik durchschnuttlich im Jahr – mehr als Wasser und Bier. Dabei gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten Kaffee zu machen: Filterkaffee, per Kapsel oder Pad sind die gängigsten. Welche davon am besten für die Umwelt ist, darüber hat Heiko Alfers mit Daniel Stuckenberg gesprochen. Zunächst bestätigt Daniel, dass vor allem Kaffee aus Kapseln nicht so richtig super für die Umwelt sind:

Umwelttipp: Ein Herz für Wildwuchs

Für die einen ist Gartenarbeit anstrengend, für die anderen entspannend. So oder so – ein ansehnlicher Garten ist die Belohnung für die geleistete Arbeit. So manch einer ärgert sich da, wenn das Unkraut sprießt. Das ist aber nicht für alle ein Ärgernis. Für Insekten sind die vermeintlichen Unkräuter eine unverzichtbare Nahrungsquelle. Warum es der Umwelt guttut, den Wildwuchs einfach stehen zu lassen und wie wir Unkraut auf keinen Fall bekämpfen sollten, darüber hat Wiebke Pollmann im Studio mit Carina Hohnholt gesprochen:

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Umwelttipp: Blumen pflücken verboten?

Schon bald wird es Frühling und dann blüht es wieder überall. Beim Anblick der bunten Pracht juckt es so manch einem schon mal in den Fingern. Warum nicht einfach ein paar Blumen pflücken und als Strauß auf den Esszimmertisch stellen? Vermutlich haben die meisten Menschen schon mal in der Natur ein paar Blümchen gepflückt, ohne sich überhaupt Gedanken darüber zu machen, ob das erlaubt ist – oder möglicherweise sogar schlecht für die Umwelt. Wiebke Pollmann weiß, was wir beim Blumenplücken beachten sollten:

Umwelttipp: Klimaanlage im Auto richtig einsetzen

Wer noch nie eine hatte, vermisst sie nicht. Aber wer sie einmal im Auto genossen hat, will darauf nicht mehr verzichten: Die Klimaanlage. Mittlerweile gehören Klimaanlagen standardmäßig zur Ausstattung von Neufahrzeugen. Ein angenehmes Klima im Auto ist das eine, der dadurch steigende Kraftstoffverbrauch ist das andere. Wie ihr sparsam, aber trotzdem effektiv eure Klimaanlage im Auto benutzt, darum geht es heute in unserem Umwelttipp. Chrisz Meier hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt und Heiko Alfers einige Fragen dazu beantwortet:

Umwelttipp: Umweltfreundlich backen

Brötchen aufbacken, eine Pizza fertig machen oder Kuchen backen. Der Backofen ist bei Vielen oft in Gebrauch. Besonders nachhaltig kann das nicht sein, aber wenn man Hunger hat, denkt man oft nicht als Erstes an die Umwelt. Es gibt aber eine Möglichkeit, sich anzutrainieren, umweltfreundlich zu backen, wenn man weiß, wie es geht. Darüber hat sich Daniel Stuckenberg mit Aline Wendland unterhalten. 

Umwelttipp: Umweltfreundlich putzen

Kaum ist es sauber, muss gefühlt schon fünf Minuten später wieder geputzt werden. Wohnungsputz kann ganz schön nervig sein. Dazu kommt, dass man für fast jeden Bereich einen anderen Reiniger braucht: Bodenreiniger in verschiedenen Varianten, Glasreiniger und dann nochmal extra Reinigungsmittel für das Waschbecken oder verstopfte Rohre. Ob das so wirklich umweltfreundlich ist, darf man mindestens mal bezweifeln. Aber wie kann man denn nachhaltiger putzen? Darüber hat Daniel Stuckenberg mit Aline Wendland gesprochen.

Umwelttipp: Verpackungsmüll vermeiden

Wenn es uns im Alltag gelingt, Müll zu vermeiden, dann ist das gut für die Umwelt. Schon ein ganz normaler Wocheneinkauf im Supermarkt kann aber schon einen ganzen Berg an Verpackungsmüll verursachen. Auch Artikel, die früher lose verkauft wurden, haben heutzutage immer häufiger eine Verpackung. Das fällt beispielsweise in der Obst- und Gemüseabteilung auf. Wie soll man dabei Müll vermeiden?  Im Gespräch mit Heiko Alfers gibt Wiebke Pollmann einige Tipps wie wir speziell Verpackungsmüll & Co. im Alltag vermeiden können:

Umwelttipp: Nachhaltige Seife nutzen

„Wenn Du einkaufen gehst, bring noch Shampoo mit!“. Hier denkt man oft erstmal an eine Shampooflasche aus Plastik und das Shampoo selbst ist meistens cremig, flüssig und parfümiert. Bei der Seife sieht es ähnlich aus. Auch da denkt man eher an Flüssigseife, obwohl feste Seife nicht unüblich ist und sogar besser für die Umwelt. Warum, darüber hat Daniel Stuckenberg mit Aline Wendland gesprochen.

Umwelttipp: Kaffeesatz – Alleskönner im Einsatz für die Umwelt

Der Kaffee am Morgen – oder zu einer beliebigen anderen Tageszeit – gehört für viele Menschen einfach dazu. Doch nach jedem Kaffee bleibt etwas zurück. Der Kaffeesatz landet meist einfach im Müll. Doch er kann auf verschiedene Arten noch genutzt werden. Und darüber freut sich die Umwelt. Denn der Kaffeesatz ist ein natürliches Allzweckmittel und es werden keine Ressourcen für alternative Mittelchen verbraucht. Wie sich der Kaffeesatz noch nutzen lässt? Darüber hat Jenny Reisloh mit Wiebke Pollmann gesprochen:

Umwelttipp: Kerzen recyclen – Es gibt ein Leben nach dem Adventskranz

In der Vorweihnachtszeit sehen wir sie überall: Kerzen. Auf dem Adventskranz begleiten sie uns durch die Wochen vor dem Weihnachtsfest und auch abseits davon gehört Kerzenschein für viele Menschen in der dunklen Jahreszeit einfach dazu. Aber was passiert, wenn die Kerzen mehr oder weniger abgebrannt sind? Die Reste landen dann oftmals einfach in der Tonne. Aber auch für Kerzen gibt es ein Leben nach dem Adventskranz. Wie das aussehen kann, darüber spricht Daniel Stuckenberg mit Wiebke Pollmann.

Umwelttipp: Vögel füttern im Winter

Wenn es draußen kälter wird, landet in vielen Einkaufskörben auch schon mal der ein oder andere Meisenknödel. Andere sorgen lieber dafür, dass das Futterhäuschen im Garten gut bestückt ist. So oder so – viele Menschen wollen der Vogelwelt im Winter etwas Gutes tun und stellen Futter bereit. Das hat für die Tierfreunde auch noch den positiven Nebeneffekt, dass sie die Vögel so aus nächster Nähe beobachten können. Darüber, worauf es bei der Vogelfütterung im Winter ankommt, hat Wiebke Pollmann mit Carina Hohnholt gesprochen:

Umwelttipp: Energie sparen beim Geschirrspülen

Eine Spülmaschine erleichtert die Küchenarbeit enorm. Insbesondere in Haushalten, in denen viel Geschirr anfällt. Und auch die Umwelt freut sich in der Regel darüber, wenn wir einen Geschirrspüler verwenden. Zumindest wenn man einige Dinge beachtet. Welche das sind und warum es eigentlicht gut für die Umwelt ist, eine Geschirrspülmaschine zu benutzen, hat ems-vechte-welle Kollegin Wiebke Pollmann im Gespräch mit Carina Hohnholt verraten:

Umwelttipp: Was gehört nicht in die Toilette?

In Deutschland verbrauchen die Menschen pro Kopf durchschnittlich 120 Liter Wasser am Tag. Zum Zähneputzen, Kochen, Duschen, Waschen oder für den Toilettengang. Das meiste landet im Abwasser und über die Kanalisation dann bei den Klärwerken. Aber da kommen nicht nur Fäkalien an. Im Abwasser aus der Dusche, Spüle, Wasch- oder Spülmaschine sind zunehmend auch andere Fremdstoffe. Und das ist Thema in unserem Umwelttipp: Was darf in die Toilette und was nicht? Darüber hat Carina Hohnholt mit Heiko Alfers in unserem heutigen Umwelttipp gesprochen:

Umwelttipp: Heizen mit einer Wärmepumpe

Wir sind gerade mittendrin, im Übergang zur kalten, ungemütlichen Jahreszeit. Wenn man nach Hause kommt, will man nichts lieber, als einfach die Heizung aufdrehen und sich aufwärmen. Doch dabei sollte man darauf achten, möglichst effizient zu heizen, damit keine unnötige Energie verschwendet wird. Doch die besten Tipps zum richtigen Heizen helfen nichts, wenn die Heiztechnik veraltet oder ungeeignet ist. Eine Technik, die bei immer mehr Neubauten zum Einsatz kommt, ist die Wärmepumpe. Welche Vorteile die hat und für wen sie geeignet ist, darüber hat Heiko Alfers im Umwelttipp mit Daniel Stuckenberg gesprochen. Daniel erklärt zunächst, wie eine Wärmepumpe funktioniert:

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Weitere Infos der Verbraucherzentrale gibt es hier

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Umwelttipp: Umweltverträgliche Regenbekleidung

Der Herbst ist längst in Deutschland eingezogen und draußen ist es jetzt immer häufiger kalt, vor allem auch nass. Viele Radfahrer haben deshalb Regenbekleidung. Und um genau die geht es heute in unserem Umwelttipp. Denn nicht jede Regenbekleidung ist auch gut für die Umwelt. Ganz im Gegenteil: Winterfeste Kleidung und Regenbekleidung enthalten oft giftige Stoffe, die nicht für die Umwelt, sondern auch für den Träger gefährlich werden können. Jenny Reisloh erklärt im Gespräch mit Heiko Alfers, worauf man beim Kauf von Regenkleidung besonders achten sollte:

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Zu der im Umwelttipp angesprochenen App “TopFox” geht es hier

Umwelttipp: Natürliches Vogelfutter selber sammeln

Die kalte Jahreszeit kommt immer näher. Die ersten Zugvögel haben sich bereits auf den Weg in den Süden gemacht. Einige heimische Vögel überwintern aber auch hier in der Region. Die Amsel, die Meise, der Fink oder das Rotkehlchen sind nur ein paar von den sogenannten Standvögel. Wenn es draußen kälter wird, fangen viele Menschen an Futter für diese hiergebliebenen Vögel raus zustellen. Das Angebot an Vogelfutter in den Geschäften ist auch immer riesig. Aber es muss gar nicht immer gekauftes Futter sein. In dem heutigen Umwelttipp spricht Daniel Stuckenberg mit Reporterin Jenny Reisloh darüber, wie man natürliches Vogelfutter auch ganz einfach bei einem schönen Herbstspaziergang selber sammeln kann.

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Umwelttipp: Klimafreundlich sanieren

Klimaschutz geht auch beim eigenen Haus. Muss das beispielsweise saniert werden, gibt es einige Punkte, die für eine besonders klimafreundliche Sanierung beachtet werden sollten. Wie wir durch eine Sanierung etwas für das Klima tun können und worauf es bei einer möglichst guten Dämmung ankommt, haben Wiebke Pollmann und Nils Gerken im Studio besprochen:

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Umwelttipp: Der richtige Umgang mit offenem Feuer

Wir bewegen uns mit großen Schritten auf die Winterzeit zu. Einige haben bestimmt schon den Kamin wieder angeschmissen. Andere bevorzugen draußen unter freiem Himmel zum Beispiel ein Lagerfeuer oder eine Feuerschale, um die dann alle gemütlich herum sitzen. Aber Vorsicht: Feuer unter freiem Himmel bringt auch Gefahren mit sich. Sowohl für uns Menschen, als auch für unsere Umwelt. In dieser neuen Folge unseres Umwelttipps spricht Heiko Alfers mit Carina Hohnholt über den richtigen Umgang mit dem offenen Feuer. Zunächst erklärt Carina, was eigentlich das Problem bei der ganzen Sache ist:

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Umwelttipp: Der herbstliche Garten als Zufluchtsort

Die Blätter haben sich verfärbt und fallen von dem Bäumen. Draußen wird es immer frischer. Wenn sich der Herbst einstellt, neigt sich die Gartensaison so langsam dem Ende zu. Die Hauptaufgabe im eigenen Garten sehen viele nun darin, zu Boden gefallenes Laub zu beseitigen. Doch das dürfen wir getrost auch liegen lassen. Denn viele Tiere sind aktuell auf der Suche nach einem Winterquartier und wissen einen Laubhaufen sehr zu schätzen. Was wir im Herbst tun können, um unseren Garten zu einem Zufluchtsort für kleinere Tiere, Insekten und Vögel zu machen, weiß Wiebke Pollmann. Carina Hohnholt hat sich mit ihr unterhalten:

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Umwelttipp: Zu den richtigen Reifen greifen

Für den richtigen Zeitpunkt zum Wechseln der Reifen wird gerne auch schon mal auf die O-Regel als Eselsbrücke zurückgegriffen. Heißt, von Oktober bis Ostern sollten die Winterreifen im Einsatz sein, danach dann die Sommerreifen. Bei Allwetterreifen wiederum sollte nach durchschnittlich 35.000 km auf ein neues Paar umgesattelt werden. Grundsätzlich gilt aber, dass wenn die Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter unterschritten wird, sollte man die Reifen wechseln. Jetzt im Oktober ist es also wieder soweit – die Sommerreifen sollten gegen Winterreifen getauscht werden und worauf ihr dabei aus Umweltsicht achten solltet, darüber hat sich Daniel Stuckenberg mit Carina Hohnholt unterhalten.

Umwelttipp: Igeln helfen – aber richtig

Igel gehören wohl zu den beliebtesten Wildtieren der Deutschen. Und so ist es wenig verwunderlich, dass viele Menschen den stachligen Tieren helfen wollen, sobald es kälter wird. Doch nicht jeder Igel hat Hilfe nötig. Die Tiere und insbesondere auch ihre Jungtiere sollen nicht einfach aus der Natur genommen werden. Der NABU Niedersachsen hat einige Informationen dazu veröffentlicht, wie wir Igeln nachhaltig und mit Sachverstand helfen können. Darüber haben sich Daniel Stuckenberg und Wiebke Pollmann unterhalten.

Umwelttipp: Alte Arzneimittel richtig entsorgen

Eine Tablette gegen Kopfschmerzen, Tropfen für die Augen, Spray für eine freie Nase und Verbandsmaterial für Verletzungen. Fast jeder hat die wichtigsten Arzneimittel immer zu Hause. Aber oft brauchen wir sie nur einmal und dann liegen sie bis zum Verfallsdatum, oder noch länger, im Medizinschrank. Bevor es darum geht wie man Arzneimittel richtig entsorgt, erklärt Chrisz Meier im Gespräch mit Heiko Alfers, wie man Medikamente richtig aufbewahrt:

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Umwelttipp: Smartphones und Tablets möglichst lange nutzen

Smartphones gehören heute für die meisten Menschen zum Alltag dazu. Wir nutzen sie um mit Freunden und Familie in Kontakt zu bleiben, um uns an Termine erinnern zu lassen oder um einfach mal schnell was zu googlen. Doch auch wenn die Nutzung der Smartphones und Tablets nur wenig Strom verbraucht, sind besonders die Produktion und die Entsorgung schädlich für die Umwelt. Deshalb sollten wir uns nicht jedes Jahr ein neues Smartphone kaufen. Carina Hohnholt hat mit Jenny Reisloh darüber gesprochen, wie wir Smartphones und Tablets möglichst lange nutzen können:

Umwelttipp: Energie sparen beim Kochen

Die einen lieben es, die anderen wollen es gerne einfach schnell fertig haben, aber ganz ohne geht‘s bei uns allen nicht: Das Kochen. Und egal ob auf dem Herd oder im Ofen, Kochen verbraucht so gut wie immer Energie und natürlich gibt es auch hier Möglichkeiten den eigenen Energieverbrauch möglichst gering zu halten. Welche, darüber hat sich Daniel Stuckenberg mit Wiebke Pollmann unterhalten. 

Umwelttipp: Keine Chemie bei der Schneckenjagd

Nacktschnecken sind keine Kostverächter. Zum Ärger vieler Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner fressen sich Nacktschnecken ganz ungeniert durch den Garten. Doch um die Schnecken loszuwerden, sollten wir nicht zur Chemiekeule greifen. Denn der Einsatz von Schneckenkorn und Co. gefährdet nicht nur Nacktschnecken, sondern alle Schnecken. Und von den rund 400 Landschneckenarten, die es in Deutschland gibt, richten tatsächlich nur sehr wenige Schaden an. Wie man die gefräßigen Nacktschnecken umweltfreundlich loswird, weiß EVW-Reporterin Wiebke Pollmann. 

Umwelttipp: Der Mehrwegbeutel als treuer Begleiter

„Möchten Sie noch eine Tasche dazu?“ – Beim Shoppen hören wir diese Frage mittlerweile regelmäßig. Während unsere Einkäufe früher noch ganz selbstverständlich an der Kasse in Plastiktüten verpackt wurden, gibt es die mittlerweile nur noch, wenn wir darum bitten. Das freut die Umwelt. Denn auch wenn Plastiktüten nicht per se schlimm sind, können sie unsere Umwelt doch stark belasten. Beispielsweise wenn sie in der Natur landen. Um Alternativen zur Plastiktüte geht es heute in unserem ems-vechte-welle- Umwelttipp. Daniel Stuckenberg hat sich darüber mit Wiebke Pollmann unterhalten.

Umwelttipp: Mehrweg statt Einweg gilt auch bei To-Go-Verpackungen

Auf dem Markt gibt es mittlerweile viele vermeintlich umweltfreundliche Einwegverpackungen. Ob aus Pappe, Maisstärke oder Bambus. Doch auch die vermeintlich umweltschonenenden Alternativen haben Nachteile. Deshalb gilt auch bei Geschirr und To-Go-Verpackungen gilt deshalb: Mehrweg statt Einweg. Warum? Das erklärt Reporter Daniel Stuckenberg im Gespräch mit Wiebke Pollmann:

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