Immer mehr Menschen gestalten ihren Alltag nachhaltig und klimafreundlich. Sie fahren Elektroautos, installieren Solarzellen auf dem Dach, kaufen plastikfrei ein oder beziehen Ökostrom. Auch bei Renovierungen können wir uns umweltfreundlich und nachhaltig verhalten. Was für Allergiker bei der Auswahl der Wandfarbe wichtig ist, kann für jeden ein Vorteil sein. Daniel Stuckenberg und Heiko Alfers sprechen über den Umgang mit umweltfreundlicher Farbe.
Wetten, dass jeder von uns mehr Energie sparen könnte? Das fängt bei der Glühbirne, geht über Backofen und Kühlschrank bis hin zu Geräten, die den ganzen Tag eingeschaltet sind. Und jeder weiß, wofür Steckdosenleisten mit An-/Ausschalter erfunden worden sind. Bei den meisten ist der Fernseher zu Hause doch immer im Stand-by-Modus, oder? Dass diese Funktion aber unnötig Strom verbraucht, weiß fast jeder, nimmt es aber “aus Bequemlichkeit” hin. Wie man weniger Strom verbrauchen kann und den Fernseher umweltfreundlicher nutzen kann, darüber hat Heiko Alfers mit Aline Wendland gesprochen. Zuerst erklärt Aline, dass man schon beim Kauf eines Fernsehers auf den Stromverbrauch achten kann:
Bei schönem Wetter zeiht es viele Menschen in den heimischen Garten. Die verschiedenen Pflanzen dort begeistern aber nicht nur uns Menschen, sie wirken auch auf Schädlinge attraktiv. Zum Beispiel auf Blattläuse. Die kleinen Tierchen siedeln sich auf den Pflanzen an und entziehen ihnen den Saft. Rund 850 verschiedene Blattlausarten gibt es in Mitteleuropa. Über die kleinen Schädlinge sprechen Wiebke Pollmann und Aline Wendland im aktuellen Umwelttipp:
Eine warme oder heiße Dusche finden viele Menschen entspannend. Aber diese Art der Entspannung hat ihren Preis. Warmwasser kostet – nicht nur Geld, sondern auch Energie. Für die Bereitstellung von Warmwasser werden durchschnittlich rund zwölf Prozent des gesamten Energieverbrauchs der privaten Haushalte in Deutschland benötigt. Wird das Warmwasser elektrisch erhitzt, entfallen darauf rund 25 Prozent des gesamten Stromverbrauchs in einem durchschnittlichen Zwei-Personen-Haushalt. Grund genug, einmal darüber zu sprechen, wie man Warmwasser sparen kann. Wiebke Pollmann und Aline Wendland haben genau das im aktuellen Umwelttipp getan:
Beim Einpflanzen und -topfen gehört sie einfach dazu: die Blumenerde. Wenn wir uns auf die nächste Pflanzaktion vorbereiten und Blumenerde einkaufen, sollten wir aber nicht zum erstbesten oder günstigsten Angebot greifen. Denn einige Sorten Blumenerde sind besser für unsere Umwelt als andere. Warum das so ist und worauf wir beim Kauf von Blumenerde achten sollten, darüber hat sich Daniel Stuckenberg mit Reporterin Wiebke Pollmann unterhalten.
Zitronenfalter, Admiral, Kleiner Fuchs oder Schwalbenschwanz – es gibt viele Schmetterlingsarten. So viele, das wohl kaum jemand alle benennen kann. Knapp 160.000 Arten gibt es. In Deutschland leben etwa 3.700 Arten. Doch über sechzig Prozent der heimischen Schmetterlinge stehen auf der Roten Liste und sind vom Aussterben bedroht. Wie wir helfen und unseren Garten zu einem Paradies für Schmetterlinge machen können, darüber haben Carina Hohnholt und Wiebke Pollmann im aktuellen Umwelttipp gesprochen:
Notizbücher, Ringblöcke, Druckerpapier oder kleine Klebezettelchen für Notizen – auch wenn heutzutage so einiges digital stattfindet, nutzen wir an vielen Stellen immer noch Papier. Und das nicht nur bei Schreibtischarbeiten. Doch die Herstellung von Papier belastet die Umwelt sehr. Es wird viel Holz, Energie und Wasser benötigt. Außerdem können bei der Papierherstellung gefährliche Chemikalien in Gewässer gelangen. Jeder von uns kann aber relativ einfach etwas dagegen tun. Darüber sprechen Wiebke Pollmann und Daniel Stuckenberg im aktuellen Umwelttipp:
Die Spritpreise sind aktuell so hoch wie lange nicht mehr. Und wer kein besonders sparsames Auto fährt, überlegt sich vielleicht gerade, ein Neues anzuschaffen. Vielleicht ja ein E-Auto, Hybrid oder doch einen Diesel? Was ist am sinnvollsten bei der Neuanschaffung eines Autos? Darum geht es in diesem Umwelttipp. Heiko Alfers hat mit Daniel Stuckenberg darüber gesprochen und bevor jemand sich Gedanken über Lackfarbe oder Größe seines neuen Autos Gedanken macht, ist die Frage des Antriebs entscheidet, erklärt Daniel:
Schnell noch mal eben das Essen aufwärmen – wer eine Mikrowelle hat, möchte in der Regel nicht mehr darauf verzichten, denn damit geht es einfach viel schneller als zum Beispiel im Ofen. Allerdings verbraucht die Mikrowelle bei der Nutzung jedes Mal zusätzlich Energie. Wie ist nun eine umweltfreundliche Handhabung der Mikrowelle möglich? Darüber hat Carina Hohnholt mit Aline Wendland gesprochen:
Das Unternehmen Krone hat auf dem Firmengelände in Lingen Wildblumensaatgut ausgesät. Das ist heute ein Thema bei uns im Programm. Auch in der Vergangenheit haben wir schon von den verschiedensten Pflanzaktionen dieser Art berichtet. Doch nicht nur Unternehmen, Vereine und Co. können Wildblumenwiesen anlegen. Das kann jeder im heimischen Garten tun. Unter anderem der Naturschutzbund (NABU) informiert darüber, was man dabei beachten sollte. Heiko Alfers hat sich mit Wiebke Pollmann über das Thema unterhalten und sie zunächst gefragt, was ganz generell für Wildblumenwiesen spricht:
Auf gekauftem Obst und Gemüse findet man häufig kleine Sticker. Oft handelt es sich dabei um die Logos der Produzenten. Aber es gibt auch andere Arten von Lebensmittel-Aufklebern. Auch das Bio-Siegel wird gerne als Sticker auf den Lebensmitteln platziert oder man findet es aufgedruckt auf der Verpackung. Wiebke Pollmann und Daniel Stuckenberg haben im Studio darüber gesprochen, warum wir beim Einkaufen auf das Bio-Siegel achten sollten und was Bio-Lebensmittel mit dem Umweltschutz zu tun haben:
Neben dem Bio-Siegel gibt es noch diverse andere Lebensmittel-Siegel. Die Seiten www.siegelklarheit.de und www.label-online.de informieren darüber, wofür die einzelnen Siegel stehen.
Hummeln sind wichtig für die Natur und auch für uns Menschen. Doch obwohl die Hummeln unter Schutz stehen, sind sie stark gefährdet. Was den Hummeln zu schaffen macht und wie wir ihnen helfen können, besprechen Wiebke Pollmann und Daniel Stuckenberg im aktuellen Umwelttipp:
Jedes Jahr zur Brutzeit häufen sich beim NABU Fundmeldungen über scheinbar verwaiste Jungvögel. So auch beim NABU-Regionalverband Emsland/Grafschaft Bentheim. Doch nicht in jedem Fall ist tatsächliche Hilfe von uns Menschen nötig. Deshalb sollte man die Tiere nicht direkt aufnehmen, sondern sie besser an Ort und Stelle lassen. Wie können wir unterscheiden, ob ein Tier tatsächlich unsere Hilfe braucht oder nicht? Darüber haben sich Wiebke Pollmann und Daniel Stuckenberg im aktuellen Umwelttipp unterhalten.
Nicht in jedem Land gibt es sie, aber in unserem Alltag sind sie fast täglich in Gebrauch: Mehrwegflaschen. Carina Hohnholt hat im ems-vechte-welle – Umwelttipp mit Aline Wendland darüber gesprochen, wie durch mehrmalige Verwendung einer Flasche der Umwelt etwas Gutes getan werden kann.
Der Frühling hat uns bisher leider nur sporadisch mit sonnigen, warmen Tagen verwöhnt. Aber wenn es soweit war, hat man sie sofort überall gesehen: Fahrradfahrer. Und gerade auch in beliebten Radregionen wie dem Emsland und der Grafschaft Bentheim sieht man seit einigen Jahren immer häufiger Menschen auf Pedelecs und E-Bikes. 2009 sind in Deutschland noch rund 150.000 Elektroräder verkauft wurden, 2019 waren es schon 1,36 Millionen. Die sind aber nicht nur in den warmen Monaten eine gute Alternative zum Auto und deshalb haben sich Daniel Stuckenberg und Heiko Alfers in unserem Umwelttipp etwas ausführlicher über die elektronisch unterstützten Räder unterhalten.
Wer einen eigenen Garten hat, der hat jetzt einiges zu tun. Aber die Arbeit an der frischen Luft ist besonders jetzt während der Pandemie auch eine gute Abwechslung. Wie heißt es immer so schön: “Zu Hause ist es doch am schönsten.” Doch bei dem Punkt, was eigentlich “schön” ist und was nicht, sind die Geschmäcker verschieden. Im Umwelttipp geht es heute um den richtigen Umgang mit Unkraut. Heiko Alfers und Carina Hohnholt sprechen zuerst über die Gartengestaltung – da spielt ‚Unkraut‘ ja auch immer eine Rolle. Vor allem bei den Vorgärten, denn da fällt es ja sofort auf, wenn jemand seinen Vorgärten nicht pflegt. Darum setzen viele auf Steingärten. Carina Hohnholt erklärt, warum Steingärten nicht die optimale Lösung für einen Vorgarten sind:
Damit ein Staubsauger besonders gut saugt, braucht er eine hohe Watt-Zahl. Dieser Irrglaube ist noch heute weit verbreitet. Tatsächlich verbrauchen Geräte mit einer höheren Watt-Zahl aber mehr Strom und belasten die Umwelt stärker. Darüber sprechen Carina Hohnholt und Wiebke Pollmann im aktuellen Umwelttipp.
Die letzten Tage haben uns schon reichlich Sonnenschein beschert, auch wenn die Temperaturen noch etwas frisch sind und waren. Trotzdem: Die Sonne und die langen Tage machen Lust auf das kulinarische Heiligtum hierzulande in der warmen Jahreszeit: Das Grillen. Und da kann man stundenlang diskutieren, welcher Grill am besten ist und was denn nun auf das Rost kommen sollte. Über das Grille aus umwelttechnischer Sicht hat Carina Hohnholt mit Daniel Stuckenberg gesprochen.
In den Hitzesommern der vergangenen Jahre erfolgte regelmäßig der Aufruf der Kommunen: Geht sparsam mit dem Wasser um! Der Klimawandel und auch die Versiegelung von Flächen führt auch außerhalb von Dürreperioden dazu, dass der Grundwasserspiegel sinkt. Wenn wir das stoppen wollen, ist ein nachhaltiger Umgang mit Wasser notwendig. Ein Teil davon ist die Nutzung von Regenwasser zuhause. Darüber hat Daniel Stuckenberg in unserem heutigen ems-vechte-welle Umwelttipp mit Carina Hohnholt gesprochen.
In vielen Haushalten ist die Waschmaschine jeden Tag im Einsatz. Nicht nur bei Familien mit Kindern und bei Menschen, die viel Sport treiben, gibt’s immer Schmutzwäsche – wir alle müssen regelmäßig Handtücher, Kleidung und andere Textilien waschen. Wäschewaschen verbraucht aber viel Energie und belastet Kläranlagen und Gewässer mit Chemikalien. Wie wir umweltbewusst waschen, dabei die Umwelt entlasten und sogar noch Geld sparen können, darüber hat Carina Hohnholt mit Heiko Alfers gesprochen.
Wenn ein Gerät nicht mehr so will, wie es eigentlich soll, dann wird heutzutage meist nicht mehr lange gefackelt. Machen wir uns nichts vor – wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Das Altgerät wird entsorgt und durch ein neues ersetzt. Dabei wäre in vielen Fällen eine Reparatur möglich. Aus Umweltsicht lohnt sich das so gut wie immer. Darüber hat Heiko Alfers mit Wiebke Pollmann gesprochen und sie zunächst gefragt, warum wir bei defekten Geräten erst einmal über eine Reparatur nachdenken sollten:
Eines der am besten kontrollierten Lebensmittel in Deutschland ist unser Trinkwasser. Frisches Trinkwasser aus der Leitung kann hierzulande nahezu ausnahmslos ohne Bedenken getrunken werden. Und auch im Vergleich zum Mineralwasser schneidet das Leitungswasser in einigen Punkten besser ab: Es ist günstiger und erzeugt weniger als ein Prozent der Umweltbelastung von Mineralwasser. Über alles Wissenswerte zum Thema Trinkwasser haben Heiko Alfers und Wiebke Pollmann im aktuellen Umwelttipp gesprochen:
Dass Bienen Pflanzen bestäuben, ist wohl allgemein bekannt. Damit tun sie unserem Garten einen Gefallen. Und auch, dass Vögel Raupen fressen und sich Igel unter anderem von Schnecken ernähren, ist den meisten bekannt. Aber es gibt auch andere Tiere, die Blumen, Obst und Gemüse vor Schädlingsbefall schützen. Über diese sogenannten Nützlinge und einen möglichst naturnahen Garten spricht Heiko Alfers im aktuellen Umwelttipp mit Wiebke Pollmann. Zuerst geht es darum, worauf Hobbygärnter in ihrem Garten achten sollten, wenn sie auf die Nützlinge nicht verzichten wollen:
Vom 1. März bis zum 30. September sind das Fällen von Bäumen und Schnittmaßnahmen im öffentlichen Raum nicht erlaubt. Denn laut Bundesnaturschutzgesetz beginnt am 1. März die Brut- und Nistzeit. Aber es gibt auch Ausnahmen. Was erlaubt ist, was es dabei zu berücksichtigen gibt und wann wir Sträucher und Hecken lieber komplett in Ruhe lassen sollten, haben Wiebke Pollmann und Daniel Stuckenberg besprochen:
Die Tanknadel im Auto zeigt uns, dass es bald mal wieder Zeit wird, nach der nächsten Tankstelle Ausschau zu halten. Das Auto verlangt nach Sprit, dabei haben wir doch gefühlt gerade erst getankt. Doch wie viel Sprit wir bei unseren Fahrten verbrauchen, dass können wir zumindest bedingt selbst beeinflussen. Das Sprit sparen kann sich nicht nur positiv auf unseren Geldbeutel auswirken, sondern hilft auch der Umwelt. Worauf wir in diesem Zusammenhang achten sollten, hat Carina Hohnholt mit Wiebke Pollmann besprochen.
Medizinische Masken sind in Deutschland mittlerweile in Supermärkten und öffentlichen Verkehrsmitteln Pflicht. Im Zuge der Corona-Pandmie haben wir uns längst daran gewöhnt, überall Masken zu sehen – leider auch immer wieder auf Gehwegen, auf der Straße oder in Flüssen. Werden die Einwegmasken aber nicht richtig entsorgt, werden sie zur Gefahr für unsere Umwelt und auch für Tiere. Über die Umweltbelastung durch falsch entsorgte Masken und Co. hat Heiko Alfers im Umwelttipp mit Wiebke Pollmann gesprochen und sie zunächst gefragt, warum die Masken so ein großes Problem für die Tierwelt sind:
Wasserflaschen, alte Marmeladengläser, Sekt- oder Weinflaschen – sie alle landen im Altglascontainer. Seit Beginn der Altglas-Sammlung Anfang der siebziger Jahre hat sich der Anteil von Altglas bei der Glasherstellung kontinuierlich gesteigert. Seit Januar 2019 sieht das Verpackungsgesetz vor, dass 80% des in Verkehr gebrachten Glases zur Wiederverwendung vorbereitet oder recycelt werden müssen. Anfang kommenden Jahres steigt diese Quote sogar auf 90%. Dass Glas recycelt wird, ist generell schon mal gut für die Umwelt. Damit der positive Effekt aber möglichst groß ist, sollte einiges beachtet werden. Darüber hat sich Daniel Stuckenberg mit EVW-Reporterin Wiebke Pollmann unterhalten.
Beim Einkaufen im Supermarkt lockt so manche Leckerei. Oder wir sind gerade motiviert, uns künftig ganz gesund zu ernähren, und kaufen Obst und Gemüse in Massen. Nach dem Einkauf läuft es dann doch schon mal anders. Der Joghurt, den wir unbedingt ausprobieren wollten, wird im Kühlschrank vergessen. Statt dem eingekauften Gemüse kommt zuhause dann doch die Lieferpizza auf den Tisch. Und irgendwann ist es dann zu spät. Die Lebensmittel landen ungenutzt in der Tonne. Und das geht auch schon mal unseren Essensresten so. Warum das nicht nur schade um die Lebensmittel, sondern auch schlecht für die Umwelt ist, weiß ems-vechte-welle – Reporterin Wiebke Pollmann.
Schnee, gefrierender Regen und Minusgrade – da kann es auf den Straßen und Gehwegen schnell glatt werden. Damit es bei Eisglätte nicht zu Stürzen kommt, greifen viele Menschen zu Streumitteln. Einige von diesen Mitteln sind aber schlecht für unsere Umwelt. Streusalz ist in den meisten Kommunen sogar verboten. Darüber, wie wir Glätte mit umweltfreundlichen Mitteln bekämpfen können, hat Heiko Alfers mit Wiebke Pollmann gesprochen und sie zunächst gefragt, warum wir nicht zum Streusalz greifen sollten:
Im digitalen Zeitalter setzen wir immer mehr auf Möglichkeiten der Online-Datenablage wie etwa „Clouds“. CD‘s und DVD‘s, das war gestern. Das trägt aber auch dazu bei, dass immer mehr Menschen ihre alten CD-Datenträger oder auch DVD‘s entsorgen. Die alten Datenträger gehören aber auf keinen Fall in den Restmüll, denn die Discs bestehen überwiegend aus dem hochwertigen und teuren Kunststoff Polycarbonat. Dieser Kunststoff lässt sich mit geringem Aufwand gut recyceln. Deshalb geht es in unserem Umwelttipp heute darum, wie CD‘s und DVD‘s am besten entsorgt werden sollten. Wiebke Pollmann erklärt zunächst, warum es wichtig ist, Polycarbonat zu recyceln:
Der Online-Handel hat in den letzten Jahren ohnehin immer mehr zugenommen. Aber jetzt, zur Zeit der Corona-Pandemie, boomt er geradezu. Ist ja auch klar. Wenn ich das, was ich gerade brauche nicht in den Geschäften bekommen, die offen sind, dann kann ich das natürlich bequem online ordern. Und einige ordern nur noch online, um so die Kontakte zu anderen Personen möglichst gering zu halten. Umwelttechnisch ist das aber leider nicht so toll und da schauen wir heute mal in unserem ems-vechte-welle Umwelttipp drauf. Sonia Meck-Shoukry hat einige Tipps zusammengestellt, was ihr beim Online-Shopping beachten könnt, um den CO2-Ausstoß, der dabei entsteht möglichst gering zu halten.
Heizung oder Kamin? Diese Frage beantwortet sich meistens von selbst. In den meisten Mietwohnungen gibt es keine Kamine. Wer einen hat, der weiß die Wärme, die von Kaminen ausgeht, zu schätzen. Aber wie sieht es eigentlich mit der Umweltverträglichkeit bei Kaminen aus? Darum geht es in diesem Umwelttipp mit Sonia Meck-Shoukry. Sie hat nämlich einen kritischen Blick drauf geworfen, was bei Kaminöfen aus umwelttechnischer Sicht zu beachten ist. Heiko Alfers hat Sonia zunächst gefragt, was sie bevorzugt: Heizung oder Kamin?
Wie zu Beginn jedes neuen Jahres gab es auch zum 1. Januar 2021 einige Änderungen, die in Kraft getreten sind. Unter anderem ist in Deutschland das nationale Emissionshandelssystem (nEHS) für Brennstoffe gestartet. Das soll dazu beitragen, die Emissionen in Deutschland zu verringern. Was genau das bedeutet und wie es am Ende funktionieren soll, darüber haben sich Heiko Alfers und Wiebke Pollmann im ems-vechte-welle-Umwelttipp unterhalten. Zunächst geht es um die Frage, was das nationale Emissionshandelssystem bringen soll:
In den letzten beiden Umwelttipps ging es um Weihnachten. Diesmal schauen wir schon mal ein Fest weiter und zwar auf die Silvesternacht. In Niedersachsen ist ja ein Verkaufsverbot von Feuerwerkstechnik ausgesprochen worden und eigentlich gab es auch bereits ein Verbot, dass das Mitführen und Abbrennen ebenfalls verboten sein soll. Doch nachdem ein Kläger einen Eilantrag eingereicht hatte, wurde das ein wenig korrigiert. Große öffentliche Feuerwerke bleiben verboten, es darf aber trotzdem geböllert werden. Warum man aber vielleicht doch davon abstand nehmen sollte, darum geht es heute in unserem ems-vechte-welle Umwelttipp von Heiko Alfers.
In unserem ems-vechte-welle Umwelttipp beschäftigen wir uns heute, noch einmal mit der Weihnachtszeit. Letzte Woche hatten wir das Thema „Grüne Weihnachten“ – da ging es vor allem, um Produkte, die es zu dieser Zeit zu vermeiden gilt, wegen Schadstoffen und Müll. In dieser Woche nehmen wiri mal die Weihnachtsbeleuchtung genau unter die Lupe, denn auch da gibt es Potenzial, um die Umwelt zu schonen. Mehr dazu weiß ems-vechte-welle Reporter Daniel Stuckenberg.
Wir befinden uns mitten in der Vorweihnachtszeit. Coronabedingt wird wohl auch das Weihnachtsfest in diesem Jahr für viele ganz anders, als sonst. Ihre Weihnachtsstimmung lassen sich die meisten aber nicht nehmen und dekorieren zum Beispiel, was das Zeug hält. Aber auch hier gibt es einiges zu beachten, wenn man gleichzeitig der Umwelt was Gutes tun will. Und deshalb schauen wir in unserem heutigen ems-vechte-welle Umwelttipp mal auf das Thema „Grüne Weihnachten“. Damit auseinandergesetzt hat sich ems-vechte-welle-Redakteur Daniel Stuckenberg.
„Kleider machen Leute“ heißt es so schön. Was man dabei nicht vergessen darf: Leute machen auch Kleider. Und oft sind das die Ärmsten der Armen, die in Ländern wie Pakistan und Bangladesch unter unzumutbaren Bedingungen arbeiten müssen. Meistens sind es Frauen, die bis zu 16 Stunden am Tag für einen Lohn unter 2 Euro arbeiten. Die Kleidungsstücke, die dabei herauskommen werden dann für 5 Euro auf dem Grabbeltisch angeboten und manchmal schon nach einmaligem Tragen weggeworfen. Ganz zu schweigen von der Umweltbelastung, die die Herstellung jeder einzelnen Textilie mit sich bringt. Darum geht es heute auch in unserem Ems-Vechte-Welle Umwelttipp. Daniel Stuckenberg hat mit Sonia Meck-Shoukry darüber gesprochen.
Herbstzeit ist Eintopfzeit – Und viel von den Eintropfresten gewandert gerne mal in eine Gefriertruhe. Gefriergeräte sind natürlich ganz schöne Stromfresser, weil sie eben rund um die Uhr laufen, deshalb werfen wir da mal einen genaueren Blick in unserem Ems-Vechte-Welle Umwelttipp drauf. Daniel Stuckenberg und Sonia Meck-Shoukry haben sich darüber unterhalten.
Der Verkauf bestimmter Plastikprodukte wie Einweggeschirr oder Strohhalme ist in der Europäischen Union ab kommendem Jahr verboten. Viele Gastronomiebetriebe setzen deshalb schon lange auf Strohhalme aus Papier, Glas oder andere umweltfreundlichere Alternativen. Aber es gibt auch viele andere Plastikprodukte, die wir nach wie vor benutzen, obwohl es auch anders geht. Deshalb geht es in unserem heutigen Umwelttipp um Alternativen zu gängigen Plastikprodukten.
Die Tage werden nicht nur kürzer, sondern nach und nach auch kälter. Im Oktober wird ja auch klassischerweise die Heizung aus dem Dornröschenschlaf geholt. Ist eigentlich kein Hexenwerk – Heizung aufdrehen und es wird wärmer, tatsächlich kann man dabei aber doch so einiges falsch machen. Deshalb haben wir unseren ems-vechte-welle Umwelttipp mal dem Thema „Heizen“ gewidmet. Daniel Stuckenberg und Sonia Meck-Shoukry haben sich darüber unterhalten.
Restmüll, Papiermüll, Plastikmüll, Glas, Sondermüll – Wir Deutschen sind bei der Mülltrennung schon ganz vorne mit dabei. Seit 1991 gibt es bei uns den gelben Sack bzw. die gelbe Tonne. Der gelbe Sack ist dafür da Verpackungsmüll aus Kunststoff zu entsorgen. Und obwohl es ihn schon seit fast 30 Jahren gibt, landen immer noch Sachen im gelben Sack, die da eigentlich nichts zu suchen haben. Deshalb sprechen wir im heutigen Ems-Vechte-Welle Umwelttipp über die richtige Entsorgung beim gelben Sack.
Treibhausgase sind ein großes Problem. Ihre Reduktion gehört zu den dringlichsten Herausforderungen, die wir aktuell weltweit haben. Das steht aber leider im krassen Gegensatz zu unserer modernen, leistungsorientierten und kapitalistischen Welt. Denn viele der Treibhausgase entstehen vor allem durch Unternehmen, Fabriken oder Transportmittel. Wie man den Emissionen aber entgegenwirken kann, darüber haben Daniel Stuckenberg und Sonia Meck-Shoukry im ems-vechte-welle Umwelttipp gesprochen.
Download Podcast Hier könnt ihr euch kostenlos den Ratgeber „Freiwillige CO2-Kompensation“ des Umwelt-Bundesamtes runterladen.
Wir benutzen es jeden Tag. Beim Toilettengang, zum Nase putzen, zum Abschminken etc. Die Rede ist von Papier. Wir benutzen es für die verschiedensten Alltagssituationen, oft nur einmal und dann wird es auch schon entsorgt. Deshalb richten wir in unserem ems-vechte-welle Umwelttipp heute das Augenmerk auf das Produkt „Papier“, genauer gesagt „Hygienepapier“.
Unsere ems-vechte-welle Redakteurin Wiebke Pollmann hat heute wieder einen Umwelttipp für euch. Diesmal geht es ums Essen. Obwohl sich in den letzten Jahren immer mehr Menschen vegetarisch oder auch vegan ernähren, um Ressourcen zu schonen, sind die Carnivoren unter uns natürlich weit in der Mehrzahl. Und das muss ja auch jeder für sich selber entscheiden, ob er oder sie Fleisch oder Fisch essen möchte, oder eben nicht. Aber auch wer nicht verzichten möchte, kann ein paar Dinge beachten. Und darum geht es heute im Umwelttipp – wir schauen ganz genau auf den Konsum von Fisch und was es dabei zu beachten gibt.
In dieser Folge geht es um Smartphones. Viele davon sind im Umlauf. Manche haben auch zwei oder drei. Aber so ein Smartphone hat auch irgendwann mal das Ende seiner Lebensdauer erreicht oder geht vorher kaputt und muss entsorgt werden. Und genau darum geht es in diesem Umwelttipp mit Sonia Meck-Shoukry, die zunächst erklärt, was das Problem bei Smartphones in Bezug auf die Umwelt ist:
Es geht mit großen Schritten auf den Herbst zu. Wir wissen nicht, ob uns im September oder Oktober noch mal ein paar warme sonnige Tage erwarten. Deshalb kümmern sich jetzt viele Gartenbesitzer darum ihr kleines oder größeres Stückchen Grün herbsttauglich zu machen. Da fallen natürlich auch viele Gartenabfälle an und wie man die am besten entsorgt, darum geht’s heute in unserem Umwelttipp.
Einige Hobbygärtner greifen bei der Gartenarbeit gerne zu Torf. Doch ist das gut für die Umwelt? Leider nicht, sagt unsere Umweltexpertin Jutta Over vom NABU Emsland/Grafschaft Bentheim. Torf ist klimaschädlich und hat auch darüber hinaus einige Nachteile. Welche? Das hört ihr in unserem Umwelttipp.
Mit der Sommerzeit beginnt auch die Grillsaison. Am kommenden Wochenende verspricht es, in der Region wieder etwas wärmer zu werden, und auch die Sonne zeigt sich wieder häufiger. Da wird bestimmt in dem ein oder anderen Garten wieder ein Grill zum Einsatz kommen. Aber auch beim Grillen gibt es Möglichkeiten, die Umwelt und die eigene Gesundheit zu schonen. Darüber hat Wiebke Pollmann mit Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim gesprochen.
In unserem Umwelttipp geht es heute um ein Thema, mit dem vermutlich so gut wie keiner die Umwelt in Verbindung bringt und zwar die Schuhpflege. Mal ehrlich, wer achtet da beim Schuhputz immer so genau drauf? Deshalb ist es gut, dass Frau Over uns aufklärt.
Im heutigen Umwelttipp erklärt uns Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland / Grafschaft Bentheim, welche der Honig aus der Region im Vergleich zum Industriehonig von außerhalb hat. Sie gibt Tipps, wo man den Honig erwerben kann und stellt verschiedene Sorten aus dem Emsland und der Grafschaft Bentheim vor. Nils Heidemann hat sich mit ihr unterhaten.
In vielen Bereichen unseres Lebens können und sollten wir auf die Umwelt achten. So auch auf dem Friedhof. Die Bestattungskultur hat sich in den vergangenen Jahren sehr stark verändert. Darüber hat sich Nils Heidemann mit Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland / Grafschaft Bentheim gesprochen.
Wäsche rein, Waschmittel rein so pi mal Daumen, Tür zu, Programm starten. So sieht der Waschvorgang vermutlich bei 90% von uns allen aus. Warum auch nicht? Den Hauptteil übernimmt ja eh die Maschine. Tatsächlich können wir aber doch einige Faktoren entscheidend beeinflussen. Und zwar entscheidend für die Umwelt. Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim gibt Tipps für die umweltfreundliche Wäsche.
Die wenigsten von uns lesen sich wahrscheinlich beim Einkaufen die Zutatenlisten der jeweiligen Produkte durch. Das wäre aber ganz gut. Denn in sehr vielen Produkten, die wir so kaufen ist Palmöl drin. Und Palmöl ist schlecht für die Umwelt, aber auch für uns selbst. Mehr dazu gibt’s jetzt in unserem ems-vechte-welle Umwelttipp von unserer Expertin Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland / Grafschaft Bentheim.
„Der Griff ins Klo“ ist Thema in unserem heutigen Umwelttipp. Klingt erst mal unappetitlich, aber jedes heimische Badezimmer ist leider eine Brutstätte für Bakterien und deshalb sollten da gewisse Hygienemaßnahmen auf jeden Fall eingehalten werden, insbesondere natürlich zu Zeiten von Corona. Welche das genau sind, verrät uns jetzt Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland / Grafschaft Bentheim.
„Überrasche deine Leber, trink’ Wasser.“ Diesen Titel hat Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim diesem Umwelttipp gegeben. Den Spruch hat sie sich allerdings nicht selbst ausgedacht, gibt sie zu:
Meinst du, das ist noch gut? Diese Diskussion wird der ein oder andere kennen, wenn es zum Beispiel ans Kochen geht. Ein Blick auf das Mindesthaltbarkeitsdatum, das ist dann vielleicht schon überschritten und schon wird die noch vorhandene Qualität des Produktes in Zweifel gezogen. Das ist aber überhaupt nicht notwendig. Das sagt auch unsere ems-vechte-welle-Umweltexpertin Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland / Grafschaft Bentheim.
Es macht immer mehr die Runde: Augen auf bei Shampoo, Duschgel und anderen Pflegeprodukten, denn da kann Mikroplastik drin sein und das ist Gift für die Umwelt. Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim erklärt, was genau Mikroplastik ist und was es so gefährlich macht.
Im Umwelttipp geht es in dieser Folge um Schreibutensilien. Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim erklärt zunächst, warum vor allem Kugelschreiber ein Thema für den Umwelttipp sind:
Aktuell müssen wir viel Zeit zuhause verbringen. Und was kann man dort mit den Kindern besonders gut machen? Genau: Basteln. Darüber sprechen wir mich heute im Umwelttipp mit Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland / Grafschaft Bentheim.
Im aktuellen Umwelttipp mit Jutta Over vom Naturschutzbund (NABU) Emsland Süd geht es um Saatgut. Denn da gibt es teils große Unterschiede. Saatgut ist eben nicht gleich Saatgut.
In zwei Wochen ist 2020. Vorher wird aber noch das alte Jahr verabschiedet und das neue gebührend in Empfang genommen – am besten mit viel Krach. Mit Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim sprechen wir über die Folgen für Mensch und Natur und wie man ein umweltfreundliches Silvester feiern kann, ohne auf die Traditionen zu verzichten.
Es sind keine zwei Wochen mehr bis Heiligabend. Das heißt, wir sollten uns nun daran machen, Weihnachtsgeschenke zu besorgen. In unserem Umwelttipp geht es heute insbesondere um Geschenke für die Jüngsten. Wir sprechen mit Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland / Grafschaft Bentheim über Spielzeug. Sie klärt, warum es Sinn macht, Spielzeuge im Einzelhandel zu kaufen. Außerdem gibt sie weitere Tipps für tolle Geschenke an die Kids.
Es ist kalt draußen! Der Winter hat gerade erst so richtig angefangen und die Minusgrade stehen uns bestimmt erst noch so richtig vor der Tür. Daher sprechen wir heute im Umwelttipp über Wolle, denn die hält definitiv warm. Wie immer mit dabei: Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland / Grafschaft Bentheim.
Viele Gartenliebhaber werden sich die folgende Frage bereits gestellt haben: Wie bekomme ich meinen Gartenteich gut durch den Winter? Das ist heute Thema in unserem Umwelttipp. Darüber haben wir mit Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim gesprochen.
Obwohl die Blühsaison jetzt quasi vorbei ist, schauen wir im Umwelttipp in dieser Folge in den Garten. Dort sind meist zwar noch ein paar Herbstblüter zu sehen, ansonsten sieht es eher dunkel und grau aus. Von Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim erfahren wir, dass wir uns bereits jetzt darauf vorbereiten können, dass der Garten im Frühjahr wieder schön blüht. Jutta Over erklärt, was jetzt angepflanzt werden kann:
Gartenabfälle und Laub stammen aus der Natur. Ist es da okay, sie auch einfach wieder in der Natur zu entsorgen und darauf zu warten, dass die Abfälle verrotten? Die Antwort lautet ganz klar “Nein”. Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim hat mit uns darüber gesprochen, wie Gartenabfälle richtig entsorgt werden.
Nicht nur wir Menschen verkriechen uns bei Kälte gerne unter einer warmen Decke. Auch Igel versuchen, dem Schmuddelwetter und der Kälte zu entkommen. Jutta Over vom Naturschutzbund (NABU) Emsland/Grafschaft Bentheim weiß, dass wir die Igel gerade jetzt im Herbst dabei unterstützen können. Wir können ihnen „wilde Ecken“ im Garten herrichten, in denen sie sich Nahrungsreserven anfressen können und den Winter gut überstehen. Jutta Over erklärt, wie so eine „wilde Ecke“ aussieht:
Am vergangenen Wochenende wurden die Uhren umgestellt, das heißt: Es wird früher dunkel und wir greifen auf zusätzliche Beleuchtungen zurück. Mit Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim haben wir darüber gesprochen, welchen Einfluss das auf die Tiere und Insekten hat und wie man sich am besten verhält.
Aktuell sind Herbstferien und viele nutzen diese Zeit, um in den Urlaub fliegen. Um eine schöne Erinnerung zu behalten, nehmen sich Urlauber gerne Sand vom Urlaubsort mit. Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim erklärt, dass das keine gute Idee ist.
Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland / Grafschaft Bentheim erklärt uns, weshalb Hornissen eigentlich gar nicht gefährlich sind. Außerdem berichtet sie, wie die Nester aussehen und was wir machen können, wenn sich die Einflugschneise der Nester in der Umgebung eines Menschen befinden.
In Niedersachsen gibt es rund 54 Wespenarten. Und na klar, jetzt in der Spätsommerzeit, wenn wir nochmal den Grill anschmeißen, kommen sie häufig an und nerven uns beim verputzen der Bratwurst und des Fleisches. Aber welche Wespenarten sind wirklich lästig? Darüber haben wir mit Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim gesprochen.
In Europa gibt es 200 verschiedene Ameisenarten. Die bekanntesten sind wohl die große, rote Waldameise oder auch die schwarze Wegameise, die wir immer auf dem Pflaster sehen. Mehr über die Ameisen und wie man mit ihnen umgeht, erfahren wir von Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim.
Überall liest und hört man aktuell von Insektenhotels, die auch im Emsland und der Grafschaft Bentheim aufgestellt werden. Das Ziel: Den Insekten Unterschlupf bieten. Ein großes Thema auch beim Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim. Wir haben mit Jutta Over vom NABU über das Thema gesprochen.
Im Umwelttipp machen wir heute weiter mit unserer Reihe zum Thema „Tiere“. Wir beschäftigen uns mit Wildbienen und Hummeln. Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland / Grafschaft Bentheim beantwortet uns wieder alle Fragen und gibt uns Tipps mit auf den Weg, wie wir beim Hummel- und Wildbienensterben helfen können.
In dieser Woche ist es ja nochmal richtig heiß an Ems und Vechte. Deshalb greifen wir das Thema Hitze in dieser Woche in unserem Umwelttipp auf. Bei uns im Studio war wieder Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim. Sie hat uns erzählt wie Tiere mit der Hitze umgehen und wie man sie auch unterstützen kann.
In den vergangenen zwei Wochen haben wir in unserem Ems-Vechte-Welle Umwelttipp über Nahrungsmittel gesprochen. Heute findet dieses Überthema seinen Abschluss. Wir sprechen mit Jutta Over vom NABU Emsland/Grafschaft Bentheim über Getränke, die man selbst machen kann.
Lebensmittel haben in der Regel ein Mindesthaltbarkeitsdatum. Obst und Gemüse aber nicht. Die sollten recht schnell gegessen werden, damit sie nicht verderben und weggeworfen werden müssen. Wie man sie länger haltbar und damit genießbar machen kann, darüber haben wir mit Umweltexpertin Jutta Over vom NABU gesprochen.
Was kann ich noch essen und was sollte besser entsorgt werden? In unserer sogenannten “Wegwerfgesellschaft” landen viele Nahrungsmittel schnell in der Tonne. Mit Umweltexpertin Jutta Over vom NABU sprechen wir heute darüber, wie wir genau das vermeiden können. Es geht um die richtige Lagerung und darum, wie man schon beim Einkaufen vermeidet, das anschließend unnötig etwas im Müll landet.
Zwei Teile einer kleinen Mini-Serie über den umweltfreundlichen Urlaub innerhalb unserer Umwelttipps haben wir schon gehört. Mit der Planung fing es an, dann ging es mit der Vermeidung von CO2 weiter – in dieser Folge geht es um ein Thema, mit dem jeder schon mal irgendwie in Berührung gekommen ist. Nämlich um die Frage: Was darf ich aus dem Urlaubsort eigentlich mit nach Hause nehmen? Und damit sind nicht Souvenirs wie T-Shirts oder Kühlschrankmagnete gemeint. Es geht eher um den Schutz von Pflanzen und Tieren. Zunächst geht Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim auf ein Abkommen ein, das damit zu tun hat:
Im ersten Teil der Mini-Serie zum umweltfreundlichen Urlaub ging es um die Planung des Urlaubs. In der zweiten Folge geht es um den sogenannten Klimafußabdruck. Die Fragen hat uns unsere Expertin Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland/Grafschaft Bentheim beantwortet:
Viele Schülerinnen und Schüler genießen aktuell ihre Ferien. Die eine oder andere Familie hat die erstbeste Gelegenheit genutzt und sonnt sich bereits auf irgendeiner Insel. In unserer Serie über Umwelttipps starten wir heute eine Mini-Serie – darin geht es um den umweltfreundlichen Urlaub. In der ersten Folge gibt unsere Expertin Jutta Over vom Naturschutzbund Emsland / Grafschaft Bentheim Tipps, wie wir den Urlaub richtig planen.