Umwelttipp: Smarte Geräte – nicht immer smart für die Umwelt

Während wir gemütlich auf dem Sofa liegen, ist der Staubsauger einen Raum weiter auf Krümel-Patrouille. Über das Smartphone können wir Lampen ein- und ausschalten oder schon während des Herbstspaziergangs zu Hause die Heizung hochdrehen. Und dann wären da natürlich noch Sprachassistenten wie „Alexa“, die uns Fragen beantworten oder für uns bestimmte Geräte steuern können. Es gibt mittlerweile einige smarte Geräte, die in zahlreichen Haushalten Einzug gehalten haben. Damit das nicht zum Nachteil für die Umwelt wird, sollten wir hier aber auf Nachhaltigkeit achten. Darüber hat Wiebke Pollmann mit Sophia Wagner gesprochen:

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