Kriminalprävention: Kinderfotos im Netz

Zahlreiche Menschen verbringen mittlerweile viel Zeit in den sozialen Netzwerken. Dort teilen sie verschiedene Aspekte ihres Lebens. Neben besonderen Ereignissen, Meinungen, Kontakten und Co. teilen viele Menschen online auch Fotos und Videos aus ihrem Privatleben. Auf den Bildern sind aber nicht immer zwingend die Nutzer der jeweiligen Netzwerks zu sehen, sondern manchmal auch deren Kinder. Über Kinderfotos im Netz hat sich ems-vechte-welle Reporterin Wiebke Pollmann mit Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn unterhalten.

Download Podcast

Die Ratschläge des Deutsche Kinderhilfswerks zum sicheren Umgang mit Kinderfotos in sozialen Netzwerken findet ihr hier.

Umwelttipp – Hygienepapier

Wir benutzen es jeden Tag. Beim Toilettengang, zum Nase putzen, zum Abschminken etc. Die Rede ist von Papier. Wir benutzen es für die verschiedensten Alltagssituationen, oft nur einmal und dann wird es auch schon entsorgt. Deshalb richten wir in unserem ems-vechte-welle Umwelttipp heute das Augenmerk auf das Produkt „Papier“, genauer gesagt „Hygienepapier“.

Buchtipp: Katharina Drexler – Ererbte Wunden erkennen

Jeden Dienstag versorgen uns Kolleginnen und Kollegen aus der Stadtbibliothek Nordhorn mit Büchern, Serien oder Filmen. Heute stellt Michael Günther das Buch “Ererbe Wunden erkennen” von Katharina Drexler vor. Darüber hat er sich mit EVW-Moderator Nils Heidemann unterhalten. Übrigens: Die Autorin ist am 23. November für eine Lesung in der Stadtbibliothek Nordhorn zu Gast.

Download Podcast
Foto (c) Michael Günther

Kriminalprävention: Wenn Anhusten zur Straftat wird

Mittlerweile hat sich herumgesprochen, daß das neuartige Coronavirus SARS-Cov 2 hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion oder durch Aerosole verbreitet wird. Die Viren einer angesteckten Person werden beim Husten oder Niesen in kleinsten Tröpfchen in alle Richtungen versprüht. Darum hat sich die sogenannte Husten-Etiquette durchgesetzt, bei der man in seine Armbeuge hustet oder niest. Regelmäßig hört man jedoch von Leuten, die anderen damit drohen, sie anzuhusten oder zu bespucken; sie setzen sich bewußt über die Hygieneregeln hinweg und drohen damit, durch ihren Speichel andere Menschen anzustecken. Betroffen sind beispielsweise Polizisten, Fahrkartenkontrolleure oder Verkäuferinnen im Supermarkt. Als Laie würden viele bestimmt vermuten, daß so ein Verhalten in Richtung „versuchte Körperverletzung“ geht. Ob das stimmt, weiß Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn.

Download Podcast

 

 

Umwelttipp: Fisch auf den Tisch

Unsere ems-vechte-welle Redakteurin Wiebke Pollmann hat heute wieder einen Umwelttipp für euch. Diesmal geht es ums Essen. Obwohl sich in den letzten Jahren immer mehr Menschen vegetarisch oder auch vegan ernähren, um Ressourcen zu schonen, sind die Carnivoren unter uns natürlich weit in der Mehrzahl. Und das muss ja auch jeder für sich selber entscheiden, ob er oder sie Fleisch oder Fisch essen möchte, oder eben nicht. Aber auch wer nicht verzichten möchte, kann ein paar Dinge beachten. Und darum geht es heute im Umwelttipp – wir schauen ganz genau auf den Konsum von Fisch und was es dabei zu beachten gibt.

Hier geht’s zum WWF Fischratgeber.

 

Buchtipp: Uwe Laub – Leben

Nach den vielen Kinderbuchtipps in unserem JuliusClub-Special während der Sommerferien gibt‘s jetzt wieder einen Buchtipp für Erwachsene. Michael Günther aus der Stadtbibliothek Nordhorn bringt uns regelmäßig spannende Romane, Krimis und Thriller mit. In diesem Buchtipp stellt er uns das Buch “Leben” von Uwe Laub vor und beschreibt zunächst, worum es in dem Buch geht:

Wochenserie: Gelingende Kommunikation – Übergänge gestalten

„Gebärden“, „Lesen-Sprechen-Informieren“, „Symbole/Piktoramme“ und „Elektronische Kommunikationshilfsmittel“. Das sind vier von fünf Standards, die wir in unserer aktuellen Wochenserie zum Thema „Gelingende Kommunikation“ vorgestellt haben. Ein Standard fehlt noch. Der heißt in der Fachsprache „Übergänge gestalten“. Worum es dabei geht, hört ihr jetzt von Heiko Alfers:

Wochenserie: Gelingende Kommunikation – Elektronische Kommunikationshilfsmittel

Wenn ich beim Behördenbesuch die Sprache nicht verstehe, wenn Texte zu klein geschrieben sind, wenn ich eine Leseschwäche habe oder wenn ich gehörlos bin, dann muss ich alternative Kommunikationswege nutzen. Unter dem Stichwort „Gelingende Kommunikation“ werden Möglichkeiten in fünf Standards zusammengefasst. Drei haben wir in unserer Wochenserie vorgestellt. Im vierten Teil geht es heute um elektronische Kommunikationshilfsmittel. Heiko Alfers berichtet.

Wochenserie: Gelingende Kommunikation – Symbole und Piktogramme

„Die Vielfalter“ sind eine Gütegemeinschaft der großen Komplexeinrichtungen der Behindertenhilfe. Früher waren diese Einrichtungen im übertragenen Sinne „Einzelkämpfer“. Jetzt agieren sie in der Gemeinschaft, damit die Interessen von Menschen mit Behinderungen besser umgesetzt werden können. In Papenburg, Meppen, Lingen und Nordhorn gibt es Einrichtungen, die zu den „Vielfaltern“ gehören. Im Rahmen unserer Wochenserie über „Gelingende Kommunikation“ geht es in der dritten Folge um das Thema Symbole und Piktogramme: