Im heutigen Kinderbuchtipp geht es um ein Phänomen, daß sich hartnäckig auf dem Sektor „Kinder- und Jugendbuch“ hält und das in diesem Jahr volljährig wird: Seit 18 Jahren gibt es die Reihe „Gregs Tagebuch“, gerade ist der 20. Band erschienen und ein Ende ist nicht in Sicht. Warum das so ist, warum diese Reihe um einen pubertierenden Jungen so erfolgreich ist erklärt die Expertin, Amelie Büscher. Sie ist die Leiterin der Abteilung „Kinder- und Jugendbuch“ bei der Stadtbibliothek Nordhorn. Gesprochen hat sie mit Alexandra Vihtelic:
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