Ernest Cunningham hat es sich mit seiner Familie verscherzt. Nach Jahren ohne Kontakt muss er nun wohl oder übel an einem Familientreffen teilnehmen – und das dürfte nicht ohne Probleme ablaufen. Diese Geschichte erzählt der Roman “Die mörderischen Cunninghams – Irgendwen haben wir doch alle auf dem Gewissen” von Benjamin Stevenson. Darüber hat Wiebke Pollmann im aktuellen Buchtipp mit Conny Schoon von der Stadtbibliothek Nordhorn gesprochen:
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