EVW im Norden auf 89,5 – nicht mehr 99,3 / EVW und Corona

In und um Papenburg, auf dem Hümmling und im Saterland ist die Ems-Vechte-Welle jetzt auf 89,5 MHz zu empfangen und nicht mehr auf 99,3 MHz. Im Emsland ist der Empfang jetzt etwas besser – man kann uns jetzt wieder störungsfrei auf der Autobahn hören; Richtung Vechta und Quakenbrück wird es allerdings schlechter oder gar nicht mehr möglich sein, uns zu hören (außer über Internet). Dafür begrüßen wir unsere neuen Hörer in Ostfriesland, wo wir jetzt deutlich besser zu empfangen sind als vorher.
Wer uns eine Rückmeldung zum Empfang geben möchte, kann dies am besten per Mail an info@emsvechtewelle.de tun.

Coronavirus:

Alle Meldungen und Beiträge rund um das Coronavirus haben wir hier für euch zusammen gefasst.

Die Ausbreitung des Coronavirus wirkt sich auch auf unseren Sender aus. Um der Ausbreitung des Virus nach unseren Möglichkeiten entgegenzuwirken, haben auch wir Maßnahmen ergriffen. Derzeit werden keine Studiogäste eingeladen. Die Redaktion ist in den Studios in Lingen, Nordhorn und Werlte teils nur eingeschränkt zu erreichen.

Nichtsdestotrotz wollen wir euch weiter informieren und unterhalten. Unser tägliches Programm könnt ihr wie gewohnt empfangen. Auch hier über unsere Homepage wie auch über unsere Social-Media-Kanäle versorgen wir euch weiter mit Informationen.

Solltet ihr uns erreichen wollen, so ist auch das selbstverständlich weiter möglich. Ihr erreicht uns per Mail (info@emsvechtewelle.de), oder könnt uns  über unsere Hotline (0591 – 915 46 24) eine Nachricht hinterlassen. Außerdem könnt ihr uns jederzeit auch auf Twitter, Facebook, Instagram oder via Fax (0591 – 916 54 99 oder 05921 – 80 99 99) erreichen.

Kriminalprävention: Kinderfotos im Netz

Zahlreiche Menschen verbringen mittlerweile viel Zeit in den sozialen Netzwerken. Dort teilen sie verschiedene Aspekte ihres Lebens. Neben besonderen Ereignissen, Meinungen, Kontakten und Co. teilen viele Menschen online auch Fotos und Videos aus ihrem Privatleben. Auf den Bildern sind aber nicht immer zwingend die Nutzer der jeweiligen Netzwerks zu sehen, sondern manchmal auch deren Kinder. Über Kinderfotos im Netz hat sich ems-vechte-welle Reporterin Wiebke Pollmann mit Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn unterhalten.

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Die Ratschläge des Deutsche Kinderhilfswerks zum sicheren Umgang mit Kinderfotos in sozialen Netzwerken findet ihr hier.

Sportvorschau: SVM-Herren und Grafschafter Volleyballteams starten in die neue Saison

Es tut sich wieder was in den höheren Volleyball- und Fußballligen. An diesem Wochenende starten die Herren des SV Meppen in die neue Drittligasaison und auch für die Volleyball-Teams aus Schüttorf und Emlichheim beginnt die neue Spielzeit. Die Damen des SVM haben bereits zwei Spiele in der 1. Frauen-Bundesliga absolviert. Morgen steht dann auch das erste Spiel im DFB-Pokal an. Lediglich die Handball-Fans der Region müssen sich noch ein wenig gedulden. Für die HSG Nordhorn-Lingen stehen erst Anfang Oktober die ersten Liga-Spiele an. Über die Partien am kommenden Wochenende hat Wiebke Pollmann mit Daniel Stuckenberg gesprochen.

COVID-19 – Fälle im Emsland und der Grafschaft Bentheim steigen weiter an

Im Emsland ist die Zahl der aktiven COVID-19 – Fälle weiterhin gestiegen. Aktuell sind 49 Menschen mit dem Virus infiziert. Das sind sieben Menschen mehr als gestern. In Quarantäne befinden sich inzwischen 510 Menschen. Damit sind im Vergleich zu gestern 80 weitere Menschen hinzugekommen. In der Grafschaft Bentheim sind aktuell neun Menschen mit dem Corona-Virus infiziert. Ein Fall mehr als gestern. Insgesamt befinden sich in der Grafschaft Bentheim aktuell 414 Menschen in Quarantäne. Das sind 42 Menschen mehr als gestern.

NLWKN stellt Jahresbericht 2019/2020 vor

NLWKN – das steht für Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz. Die Einrichtung beschäftigt sich mit dem Natur- und Strahlenschutz, dem Küsten- und Hochwasserschutz, aber auch mit der Wasserwirtschaft in Niedersachsen. Dazu werden innerhalb eines Jahres zahlreiche Forschungsvorhaben, Projekte und Aktivitäten durchgeführt. Die Ergebnisse erscheinen dann am Ende im NLWKN-Jahresbericht. Der Bericht für 2019/2020 ist vor kurzem erschienen und wir haben darüber mit dem Pressesprecher des NLWKN, Carsten Lippe, gesprochen. Zunächst geht es um einen aktuellen Sonderbericht zu „Pflanzenschutzmitteln und deren Abfallprodukten“, sogenannten Metaboliten, im Grundwasser:

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Grafik (c) NLWKN

Grippeimpfung – ja oder nein?

Alle Welt redet verständlicherweise über das Corona-Virus. Ein Virus, das uns alle Jahre wieder ins Haus steht, ist die Influenza, auch als „Echte Grippe“ oder Virusgrippe bekannt. In den Hausarztpraxen wird schon jetzt dafür plädiert, sich impfen zu lassen. Ems-Vechte-Welle-Reporterin Christiane Adam hat mit Dr. Sebastian Bork, einem Facharzt für Allgemeinmedizin und zugleich Aufsichtsratsvorsitzender von „genial, dem Gesundheitsnetzwerk im Altkreis Lingen“, darüber gesprochen, für wen gerade in diesem Jahr die Grippeschutzimpfung wichtig sein könnte und ob es Unterschiede im organisatorischen Ablauf gibt.

Buchtipp: Katharina Drexler – Ererbte Wunden erkennen

Jeden Dienstag versorgen uns Kolleginnen und Kollegen aus der Stadtbibliothek Nordhorn mit Büchern, Serien oder Filmen. Heute stellt Michael Günther das Buch “Ererbe Wunden erkennen” von Katharina Drexler vor. Darüber hat er sich mit EVW-Moderator Nils Heidemann unterhalten. Übrigens: Die Autorin ist am 23. November für eine Lesung in der Stadtbibliothek Nordhorn zu Gast.

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Foto (c) Michael Günther

“Frauen verkünden das Wort”: Frauen predigen ab heute in 90 Gottesdiensten des Bistums Osnabrück

Ab heute predigen Frauen in verschiedenen Gottesdiensten des Bistums Osnabrück. Die Aktion „Frauen verkünden das Wort“ findet in mehr als 50 Gemeinden und in 90 Gottesdiensten statt. Normalerweise ist die Predigt in der Messe nur Bischöfen, Priestern oder Diakonen vorbehalten. Man müsse den Rahmen allerdings ein wenig weiten, damit speziell Frauen noch stärker als bisher in Liturgie und Verkündung zu sehen und zu hören sind, so Inga Schmitt, Referentin im Bereich der Glaubenskommunikation des Bistums. Die Aktion läuft bis zum 20. September.

Kriminalprävention: Wenn Anhusten zur Straftat wird

Mittlerweile hat sich herumgesprochen, daß das neuartige Coronavirus SARS-Cov 2 hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion oder durch Aerosole verbreitet wird. Die Viren einer angesteckten Person werden beim Husten oder Niesen in kleinsten Tröpfchen in alle Richtungen versprüht. Darum hat sich die sogenannte Husten-Etiquette durchgesetzt, bei der man in seine Armbeuge hustet oder niest. Regelmäßig hört man jedoch von Leuten, die anderen damit drohen, sie anzuhusten oder zu bespucken; sie setzen sich bewußt über die Hygieneregeln hinweg und drohen damit, durch ihren Speichel andere Menschen anzustecken. Betroffen sind beispielsweise Polizisten, Fahrkartenkontrolleure oder Verkäuferinnen im Supermarkt. Als Laie würden viele bestimmt vermuten, daß so ein Verhalten in Richtung „versuchte Körperverletzung“ geht. Ob das stimmt, weiß Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn.

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