Interreg-Projekt COMET unterstützt Innovationen rund um das Einstein-Teleskop

Mit dem Start des europäischen Interreg-VI-Projekts COMET ist ein neues grenzüberschreitendes Innovationsvorhaben angelaufen, das technologische Entwicklungen für das geplante Einstein-Teleskop vorantreiben soll. Wie der Landkreis Emsland mitteilt, arbeiten Partner aus Deutschland und den Niederlanden dabei gemeinsam an Schlüsseltechnologien für die Gravitationswellenforschung. Das Projekt richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen und fördert unter anderem Innovationen in den Bereichen vibrationsfreie Kühlung, Optik und Datenverarbeitung. Auch Unternehmen aus dem Landkreis Emsland können davon profitieren. Beteiligt sind sechs Organisationen aus beiden Ländern, darunter die Emsland GmbH, die regionale Akteure vernetzt und Innovationsprojekte begleitet. COMET läuft bis Ende 2028. Parallel dazu läuft die Standortsuche für das Einstein-Teleskop. Als mögliche Standorte gelten neben der deutsch-niederländisch-belgischen Grenzregion auch Sachsen und Sardinien. Die Entscheidung über den Standort wird für 2027 erwartet.

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