Kriminalprävention: Denken statt senden

Das Verbreiten von Kinderpornographie und das Versenden von Bildern und Filmen, auf denen sexualisierte Gewalt zu sehen sind, sind schwere Straftaten; darauf haben wir an dieser Stelle schon hingewiesen. Straftaten ziehen Konsequenzen nach sich – das ist das Thema der heutigen Tipps zur Kriminalprävention. Denn von diesen Konsequenzen sind unter Umständen auch Kinder und Jugendliche betroffen. Was also passiert, wenn plötzlich die Polizei mit einem Durchsuchungsbefehl vor der Tür steht, weil das eigene Kind strafbare Inhalte geteilt hat? Polizeioberkommissar Uwe van der Heiden klärt auf.

Share on facebook
Facebook
Share on google
Google+
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on pinterest
Pinterest

Programm