Kriminalprävention: Identitätsdiebstahl

Jeder Mensch ist ein Individuum und hat deshalb eine eigene Identität. Daran ist alles normal. Nicht normal dagegen ist die Straftat „Identitätsdiebstahl“, um die es heute geht. Dabei reicht meist schon eine simple Online-Kleinanzeige, um zum Opfer von Identitätsdieben zu werden. Uwe van der Heiden befasst sich beruflich mit solchen Straftaten, er ist nämlich Polizist in Nordhorn. Er erklärt, wie die Täter dabei vorgehen und wie man sich vor Identitätsdiebstahl schützen kann.

Kriminalprävention: Geldübergabeumschläge gegen Telefonbetrug

Auch im Emsland und der Grafschaft Bentheim kommt es vor, daß vor allem ältere Mitbürger zu Opfern von Telefonbetrügern werden. Stichworte hierzu sind „Enkeltrick“ oder „Falsche Polizeibeamte“. Diese Betrüger verlangen in der Regel die Übergabe von großen Summen Bargeld. Dieses Bargeld wird oft von den Opfern bei ihrer Bank abgehoben. Und hier setzt jetzt eine neue Maßnahme der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim in Zusammenarbeit mit den Banken an: Ein spezieller Geldübergabeumschlag für Bankkunden, die große Summen Bargeld abheben wollen. Carina Hohnholt hat mit Polizeioberkommissar Uwe van der Heiden gesprochen.

Kriminalprävention: Warnung vor Betrugs-SMS zur Paketverfolgung

Deutschlandweit – und damit auch in unserem Sendegebiet – werden zur Zeit massenhaft SMS mit dem Inhalt verschickt, dass ein Paket an den Empfänger unterwegs sei. Der Empfänger möge doch bitte auf den in der SMS angegebenen Link klicken. Aber Vorsicht! Das ist eine Falle, die zum Datenklau führt. Uwe van der Heiden beschäftigt sich bei der Polizei Nordhorn mit diesen Fällen, die die Behörden schon als “Smishing-Welle” bezeichnen . Uwe van Heiden von der Polizei Nordhorn erklärt im Gespräch mit Heiko Alfers, was genau in den SMS steht:

Kriminalprävention: Denken statt senden

Das Verbreiten von Kinderpornographie und das Versenden von Bildern und Filmen, auf denen sexualisierte Gewalt zu sehen sind, sind schwere Straftaten; darauf haben wir an dieser Stelle schon hingewiesen. Straftaten ziehen Konsequenzen nach sich – das ist das Thema der heutigen Tipps zur Kriminalprävention. Denn von diesen Konsequenzen sind unter Umständen auch Kinder und Jugendliche betroffen. Was also passiert, wenn plötzlich die Polizei mit einem Durchsuchungsbefehl vor der Tür steht, weil das eigene Kind strafbare Inhalte geteilt hat? Polizeioberkommissar Uwe van der Heiden klärt auf.

Kriminalprävention: Medienkompetenz bei Kindern fördern

Für die heutigen Tipps zur Kriminalprävention haben wir uns vorgenommen, mal nicht über Kriminalität oder Gefahren im Internet zu sprechen, sondern über Medienkompetenz. Das klingt jetzt vielleicht etwas überraschend, aber Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn hat seine Gründe, warum er über darüber sprechen möchte.

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Kriminalprävention: Cannabiskonsum bei Jugendlichen

Der Konsum von Cannabisprodukten wie Haschisch oder Marihuana ist in unserem Sendegebiet nichts ungewöhnliches – gerade bei Jugendlichen, die sich vielleicht denken, dass es doch gar nicht so schlimm ist, mal an einem Joint zu ziehen. Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn sieht das natürlich ganz anders und erklärt ems-vechte-welle – Redakteurin Carina Hohnholt, warum der Konsum von Cannabis keine so gute Idee ist.

Kriminalprävention: Doxing – was ist das?

Im Bereich der Internetkriminalität muss man ständig neue Begriffe lernen, um mit ihnen umgehen zu können. So gibt es seit einiger Zeit den Begriff „Doxing“. Das kommt vom englischen Documents, also Dokumente, und meint das Zusammentragen von im Internet erlangten persönlichen Daten von jemandem, um diese in bösartiger Absicht zu veröffentlichen. Das ist die Definition der Polizei, die sich damit beschäftigen muß und Uwe von der Heiden ist von der Polizei, nämlich der in Nordhorn. Herr van der Heiden, ist „Doxing“ ein neuer Trend? Seit wann kann man das beobachten?

Kriminalprävention: Spion im Kinderzimmer

Das Leben wird immer digitaler – auch im Kinderzimmer. Das Spielzeug der lieben Kleinen ist elektronisch, digital und vernetzt. Unsere Kinder spielen mit kleinen elektronischem Wunderwerken, die so einiges können. Vor allem eines können sie gut: Daten sammeln, die dann möglicherweise in falsche Hände geraten. Einzelheiten darüber jetzt von Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn.

Kriminalprävention: Keyless-Systeme – Komfort und Gefahr

Es ist leider nicht zu leugnen, daß Menschen immer bequemer werden und ihnen schon die kleinste Anstrengung zuviel ist. Deswegen wurden sogenannte Keyless-Systeme erfunden, mit denen man keinen Schlüssel mehr braucht, um z.B. das Auto aufzuschließen. E s reicht, sich dem Fahrzeug zu nähern und die Tür wird entriegelt. Oder verriegelt, wenn man sich vom Fahrzeug entfernt. Das passiert über ein Funksignal, und wo ein Signal ist, kann es abgefangen und manipuliert werden. Reporterin Carina Hohnholt hat bei Polizeioberkommissar Uwe van der Heiden zunächst einmal nachgefragt, ob das tatsächlich so funktioneren kann.