Kriminalprävention: Beleidigungen Online

In der vergangenen Woche haben wir uns mit Beleidigungen im öffentlichen Raum befasst – heute hingegen geht es um Beleidigungen Online, sprich: Im Netz. Darüber ist schon viel gesagt worden, über die Gründe, über die Auswirkungen, über die Spaltung der Gesellschaft. An dieser Stelle soll es nun darum gehen, dass Hass im Internet, in Kommentaren, in Foren, auch strafbar sein kann. Carina Hohnholt hat darüber mit Hauptkommissar Uwe van der Heiden gesprochen:

Kriminalprävention: Beleidigungen im öffentlichen Raum

Ein Merkmal unserer heutigen Zeit ist sicherlich, dass der Umgangston gefühlt rauer geworden ist. Auf Höflichkeiten oder Umgangsformen wird zunehmend verzichtet, stattdessen wird bei Meinungsverschiedenheiten gleich mal der verbale Vorschlaghammer ausgepackt. Bei den geringsten Anlässen werfen sich die Kontrahenten übelste Beleidigungen an den Kopf. Dabei können Beleidigungen durchaus strafbar sein. Darüber sprechen wir heute mit Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn.

Kriminalprävention: Tag des Einbruchschutzes

Am vergangenen Sonntag war wieder der alljährliche „Tag des Einbruchschutzes“. Das ist kein Feiertag, sondern ein Tag der Prävention. Unser Experte auf dem Gebiet der Vorsorge ist Kriminalhauptkommissar Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn und er weiß nicht nur, warum es den Tag des Einbruchschutzes gibt, sondern auch, warum er immer zu dieser Jahreszeit stattfindet:

Kriminalprävention: Unseriöse Werbeanrufe

Betrugsversuche über das Telefon haben wir an dieser Stelle schon einige vorgestellt. Das Ziel ist immer das gleiche: Die Angerufenen sollen den Anrufern Geld zahlen. Diese Masche kommt aber in immer neuen Verkleidungen, und darum weisen wir wieder und wieder darauf hin. In dieser Woche sind es unseriöse Werbeanrufer die aber so tun, als kämen sie von seriösen Anbietern. Der, der uns davor schützt, weil er alle Tricks kennt, ist Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn. Carina Hohnholt hat mit ihm gesprochen:

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Wer sich von Werbeanrufen belästigt fühlt, kann sich auch an die Bundesnetzagentur wenden, die für solche Fälle zuständig ist:
www.bundesnetzagentur.de

Kriminalprävention: Kostenfalle In-App-Käufe

Das Smartphone ist für Kinder und Jugendliche als Spielgerät ganz selbstverständlich. Aber vermeintlich kostenlose Spieleapps können zur Kostenfalle werden – für die Eltern. Das ist dann der Fall, wenn sogenannte In-App-Käufe für zusätzliche Funktionen nicht deaktiviert sind. Bei einem In-App-Kauf können bestimmte Funktionen nur gegen Geld erworben werden. Und das kann teuer werden. Mehr darüber weiß Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn. Carina Hohnholt hat mit ihm gesprochen:

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Tipps zum Umgang mit Spielen gibt es auf www.usk.de und www.spielbar.de.

 

Kriminalprävention: Hohe Gewinne mit Bitcoin und Co.?

Heute beschäftigen wir uns mit einem sehr, sehr komplexen Thema und versuchen, das so einfach wie möglich darzustellen. Es geht um Kryptowährungen. Von Bitcoin, Libra oder Litecoin haben die meisten schon gehört. Zwar wissen nur absolute Fachleute, wie Kryptowährungen funktionieren, aber alle wissen, dass man damit sehr hohe Gewinne machen kann. Und darum soll es hier heute gehen: Wie Menschen mit digitaler „Währung“ um ihr echtes Geld gebracht werden. Unser Präventionsexperte Uwe van der Heiden mus sich zunehmend mit diesem Thema beschäftigen.

Kriminalprävention: Pfändungsdrohung per Telefon

Zu Beginn dieser neuen Folge zur Kriminalprävention hören wir eine Bandansage. Da droht eine „Vollzugsbehörde Stuttgart“ mit der Pfändung von irgendetwas. Mit solchen Anrufen werden Leute belästigt und vermutlich eingeschüchtert, die nichts davon ahnen. Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn erklärt im Gespräch mit Heiko Alfers, wie diese Anrufe funktionieren und wie Betroffene sich verhalten sollten:

Kriminalprävention: Illegaler Welpenhandel

Hunde gehören zu den beliebtesten Haustieren der Deutschen. Doch wer selbst einen Hund kaufen möchte, sollte dabei wachsam bleiben. Der illegale Welpenhandel über das Internet floriert. Dabei handelt es sich nicht nur um Tierquälerei, sondern auch um Betrug. Wiebke Pollmann hat darüber mit Kriminalhauptkommissar Uwe van der Heiden gesprochen: