Kriminalprävention: Scamming mit falschen Online-Flirts

Datingportale und Partnerschaftsbörsen erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Aber auch bei diesen Portalen ist Vorsicht geboten. Hier sind nämlich gerne mal Betrüger unterwegs, die die Sehnsucht und Einsamkeit ihrer Mitmenschen ausnutzen, um an deren Geld zu kommen. Uwe van der Heiden, unser Spezialist für Online-Kriminalität, weiß, wie diese Betrugsversuche ablaufen.

Kriminalprävention: Aktiv werden gegen Dick-Pics

Das heutige Thema in unserer Rubrik “Kriminalprävention” ist unappetitlich. Es geht um sogenannte “Dick-Pics”. Das sind Fotos von Penissen, die unaufgefordert im Internet verschickt werden. Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn hat für die Empfängerinnen solcher Bilder Tipps, wie sie dagegen aktiv werden können.

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Hier findet ihr ein Online-Tool, mit dem Betroffene die Absender von “Dick-Pics” anzeigen können.

Kriminalprävention: Dunkle Jahreszeit ist Einbruchszeit

Die Herbstferien stehen vor der Tür und viele nutzen die freie Zeit, trotz Corona, um auch mal wegzufahren. Häuser und Wohnungen stehen dann leer und leider nutzen Einbrecher das zusammen mit der dunklen Jahreszeit aus, um illegal an Diebesgut zu kommen. Uwe van der Heidens Job ist die Kriminalprävention und er weiß, wie sich das anfühlt, wenn man nach dem Urlaub nach Hause kommt – und die Wohnung ist aufgebrochen und leergeräumt.

Kriminalprävention: Kettenbriefe und Online-Challenges

Kettenbriefe kommen mittlerweile nicht mehr per Post zu uns, sondern über das Internet. Und dort erreichen uns nicht nur Textmitteilungen, die uns Geld versprechen, wenn wir sie weiterleiten. Teilweise drohen auch vermeintlich schlimme Konsequenzen, wenn wir die Texte eben nicht an jemand anderen weiterschicken. Doch nicht nur Kettenbriefe gibt es im Netz, dort sind auch die Online-Challenges zu Hause. Und die sind nicht harmlos. Darüber hat Moderatorin Wiebke Pollmann mit Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn gesprochen.

Kriminalprävention: Grundlos den Notruf wählen ist strafbar

110 – mit dieser Nummer können wir hier in Deutschland einen Notruf absetzen. Wer Hilfe benötigt, kann diese Nummer wählen. Allerdings wird die Notrufnummer auch immer wieder missbraucht. Darüber hat ems-vechte-welle Reporterin Wiebke Pollmann mit Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn gesprochen. Wo fängt der Missbrauch der Notrufnummer an und welche Konsequenzen drohen? Die Antworten gibt es hier.

Kriminalprävention: Kinderfotos im Netz

Zahlreiche Menschen verbringen mittlerweile viel Zeit in den sozialen Netzwerken. Dort teilen sie verschiedene Aspekte ihres Lebens. Neben besonderen Ereignissen, Meinungen, Kontakten und Co. teilen viele Menschen online auch Fotos und Videos aus ihrem Privatleben. Auf den Bildern sind aber nicht immer zwingend die Nutzer der jeweiligen Netzwerks zu sehen, sondern manchmal auch deren Kinder. Über Kinderfotos im Netz hat sich ems-vechte-welle Reporterin Wiebke Pollmann mit Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn unterhalten.

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Die Ratschläge des Deutsche Kinderhilfswerks zum sicheren Umgang mit Kinderfotos in sozialen Netzwerken findet ihr hier.

Kriminalprävention: Wenn Anhusten zur Straftat wird

Mittlerweile hat sich herumgesprochen, daß das neuartige Coronavirus SARS-Cov 2 hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion oder durch Aerosole verbreitet wird. Die Viren einer angesteckten Person werden beim Husten oder Niesen in kleinsten Tröpfchen in alle Richtungen versprüht. Darum hat sich die sogenannte Husten-Etiquette durchgesetzt, bei der man in seine Armbeuge hustet oder niest. Regelmäßig hört man jedoch von Leuten, die anderen damit drohen, sie anzuhusten oder zu bespucken; sie setzen sich bewußt über die Hygieneregeln hinweg und drohen damit, durch ihren Speichel andere Menschen anzustecken. Betroffen sind beispielsweise Polizisten, Fahrkartenkontrolleure oder Verkäuferinnen im Supermarkt. Als Laie würden viele bestimmt vermuten, daß so ein Verhalten in Richtung „versuchte Körperverletzung“ geht. Ob das stimmt, weiß Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn.

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Kriminalprävention: Diebstahl am Urlaubsort

Wir haben ungefähr Halbzeit bei den Sommerferien in Niedersachsen. Einige machen sich jetzt erst auf den Weg zu ihrem Urlaubsziel und die sollten jetzt nochmal genau zuhören in unserer neuen Folge zur Kriminalprävention. Denn: Im Urlaub ausgeraubt zu werden, ist ziemlich einfach, wenn man die Tipps, die Uwe van der Heiden von der Polizei Nordhorn mitgebracht hat, nicht beachtet. An welchen Orten greifen Taschendiebe besonders gerne zu?

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