Eine Frau und ein Hund sind am Samstag in Gildehaus von frei laufenden Hunden angegriffen worden. Eine Spaziergängerin war mit ihrem Hund gegen 10:30 Uhr im Bereich des Spielplatzes an der Straße Am Steinbruch unterwegs. Ein frei laufender schwarzer Hund griff dort das Tier der Frau an. Deren Begleiterin konnte beide Hunde trennen, anschließend wurde sie jedoch von einem weiteren frei laufenden Hund gebissen und verletzt. Die beiden unbekannten Tiere rannten schließlich davon. Beide hatten etwa die Größe eines Schäferhundes, eine breite Statur und eine kräftige Kopfform. Die Hunde hatten schwarzes Fell und trugen vermutlich kein Halsband. Die Polizei bittet um Hinweise zum Halter der Tiere.
Projekt HOFFNUNG des Otto-Pankok-Museums
Neue Sporthalle im Mühlenbergstadion in Gildehaus geplant
Für das Mühlenbergstadion im Ortsteil Gildehaus wird zum 15. September 2021 ein Dorferneuerungsantrag gestellt. Das hat der Bad Bentheimer Bürgermeister Dr. Volker Pannen gestern im Anschluss an einen Pressetermin mitgeteilt. 2022 soll nach dem Abriss der baufälligen Bestandsgebäude mit dem Neubau einer Einfeld-Schulsporthalle begonnen werden. In dem Gebäude ist auch ein neuer Schießstand für die Schützengilde Gildehaus geplant. Außerdem soll die Kooperation zwischen dem TuS Gildehaus und dem SV Bad Bentheim in mehreren Sportarten weiter ausgebaut werden. Dafür werde es zwischen den Stadtteilen eine weitere wettkampffähige Sporthalle geben.
Politik fordert nach Ortsterminen in Schulen in Bad Bentheim und Gildehaus kurzfristige Maßnahmen
An der Realschule in Bad Bentheim sowie an der Grund- und Hauptschule in Gildehaus sollen kurzfristig einige Maßnahmen umgesetzt werden, um vorhandene Missstände zu beseitigen. Darüber waren sich die Anwesenden bei gemeinsamen Ortsbesuchen der CDU, der FDP, der Grünen und der Bürgermeisterkandidatin Kathrin Geerdes einig. An beiden Schulen gebe es einen erheblichen Investitionsstau und nicht hinnehmbare Missstände, so die Beteiligten in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Die bisherigen Schilderungen der Verwaltung gegenüber der Politik hätten ein solches Ausmaß nicht erahnen lassen. Die Verwaltung soll nun zunächst beauftragt werden, ein aus Sicherheitsgründen gesperrtes Sitzrondell auf dem Schulhof der Realschule zu sanieren und in der Schule einen gesetzlich geforderten Krankenraum abzutrennen. In der Grundschule Gildehaus soll die Akustiksituation optimiert werden. An beiden Schulstandorten soll zudem die digitale Infrastruktur instand gesetzt werden. Die Beteiligten der Ortstermine seien sich zudem darüber einig, dass den Schulen ohne weitere Verzögerungen langfristige Optionen und Perspektiven aufgezeigt werden müssten.
Zollhund erschnüffelt flüssiges Amphetamin bei Fahrzeugkontrolle in Gildehaus
Ein Zollhund des Hauptzollamtes Osnabrück hat gestern bei einer Fahrzeugkontrolle in Gildehaus 20 Liter flüssiges Amphetamin erschnüffelt. Zuvor hatten die Zöllner im Fahrzeug rund ein Kilogramm einer weißen kristallinen Substanz gefunden. Die Beamten gehen davon aus, dass es sich um Crystal Meth handelt. Die Drogen waren in einer verschweißten Plastiktüte unter dem Beifahrersitz versteckt. Das flüssige Amphetamin fand der Zollhund im Kofferraum. Es war auf drei Kraftstoffkanister aufgeteilt. Alle Drogen wurden beschlagnahmt. Der 20-jährige Fahrer versuchte, während der Intensivkontrolle zu flüchten. Er wurde vorläufig festgenommen und sitzt mittlerweile in einer Justizvollzugsanstalt.
Foto (c) Hauptzollamt Osnabrück
Landkreis Grafschaft Bentheim, Naturschutzstiftung und Neptune Energy setzen Projekt zur ökologischen Aufwertung um
Der Landkreis Grafschaft Bentheim, die Naturschutzstiftung des Landkreises und das Unternehmen Neptune Energy setzen aktuell ein Gemeinschaftsprojekt zur ökologische Aufwertung um. Dieses umfasst sowohl die Reaktivierungen von vier Gewässern im Naturschutzgebiet Gildehauser Venn, als auch den Rückbau des ehemaligen Neptune Energy-Erdgasförderplatzes an der Grenze des Naturschutzgebietes. Mit der Entschlammung und teils auch Vergrößerung der Blänken sollen sich bedrohte Amphibien und Vogelarten in und an den Gewässern einfinden. Der ehemalige Neptune Betriebsplatz wird zudem entgegen seiner ursprünglichen Verwendung als landwirtschaftliche Fläche nun als Auwald angelegt. Die Kosten für die Aufwertung liegen bei 15.000 Euro. Der Erdgaskonzern beteiligt sich daran mit 5.000 Euro.
Foto © Landkreis Grafschaft Bentheim
Mit 420 Gramm Haschisch über die Grenze
Haschisch im Wert von rund 4.000 Euro entdeckten Osnabrücker Zöllner gestern Abend bei einer Fahrzeugkontrolle. Die beiden Fahrzeuginsassen waren über die A 30 von den Niederlanden nach Deutschland eingereist. An der Abfahrt Gildehaus wurden sie von den Zollbeamten kontrolliert. Sie gaben an, auf dem Weg nach Dänemark zu sein. Die Frage nach verbotenen Gegenständen oder Betäubungsmitteln verneinten sie. Aufgrund des Verhaltens der beiden entschlossen sich die Ermittler zu einer Intensivkontrolle des Autos. Ein Spürhund zeigte dabei auffallend starkes Interesse an der Fahrertür und am hinteren Kotflügel. Beim Blick in das Ablagefach der Fahrertür und nach dem Entfernen der Kofferrauminnenverkleidung entdeckten die Zöllner acht Blöcke Haschisch mit einem Gesamtgewicht von 420 Gramm. In der anschließenden Befragung bekannte sich der Fahrer zu den Betäubungsmitteln. Die Zöllner stellten das Rauschgift sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der unerlaubten Einfuhr von Betäubungsmitteln ein.
Foto © Hauptzollamt Osnabrück
Bundespolizei stoppt bei Gildehaus Männer mit insgesamt 35 falschen Identitäten
Die Bundespolizei hat in der Nacht zu gestern an der A 30 bei Gildehaus zwei Männer gestoppt, die den Behörden jeweils unter mehreren falschen Identitäten bekannt sind. Die beiden 43-Jährigen waren kurz nach Mitternacht mit einem Pkw aus den Niederlanden eingereist. Bei einer Kontrolle fiel den Beamten auf, dass die Fotos auf den vorgelegten Ausweisdokumenten nicht die beiden Fahrzeuginsassen zeigten. Auf der Dienststelle wurden die wahren Personalien der Männer ermittelt. Der ursprünglich aus dem Kongo stammende Fahrer des Autos war zur Einreiseverweigerung ausgeschrieben. Er ist den Behörden unter 29 Aliasnamen bekannt. Gegen den Mann wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet, anschließend musste er in die Niederlande zurückkehren. Gegen den aus Angola stammenden Beifahrer des Mannes lag ein Haftbefehl. Er musste wegen Betruges noch 185 Tage in Haft verbringen und wurde von den Beamten in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Auch gegen ihn wurden weitere Verfahren wegen Missbrauchs von Ausweisdokumenten und unerlaubter Einreise eingeleitet.
Landgericht verurteilt 43-Jährigen zu Bewährungsstrafe
Das Landgericht Osnabrück hat einen Mann aus Bad Bentheim wegen Beihilfe zum Drogenhandel zu elf Monaten auf Bewährung verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 43-Jährige zusammen mit zwei Niederländern ab September 2016 eine Marihuana-Plantage in Gildehaus betrieben hat. Bei einer Durchsuchung im Februar 2017 waren demnach sieben Kilo Marihuana gefunden wurden. Das Verfahren gegen die beiden Niederländer ist eingestellt worden. Nach Angaben eines Gerichtssprechers müssen sie sich in den Niederlanden bereits vor Gericht verantworten.
Autofahrer und Zeugen nach Unfall in Gildehaus gesucht
Die Polizei sucht einen Autofahrer, der am vergangenen Mittwochabend in Gildehaus in einen Unfall mit einem Radfahrer verwickelt war. Der Autofahrer hatte gegen 22.15 Uhr auf dem Isterberger Weg in Höhe der Kreuzung An der Waldseite einen Radfahrer gefährdet. Der Radfahrer hatte noch versucht auszuweichen und kam dabei zu Fall. Der Autofahrer fuhr in Richtung Nordhorn weiter. Gesucht werden der Autofahrer und weitere Zeugen, die den Unfall gesehen haben.
Keine Bescheinigung für “medizinischen” Cannabis – Strafverfahren eingeleitet
440 Gramm Cannabis stellten Osnabrücker Zöllner bei einer Fahrzeugkontrolle an der Autobahnabfahrt Gildehaus fest. Zwei Personen waren am vergangenen Mittwoch mit ihrem PKW aus den Niederlanden eingereist. Bei der Kontrolle gaben die Fahrzeuginsassen an, sich das Cannabis zu medizinischen Zwecken in den Niederlanden besorgt zu haben. Für die Einfuhr solcher Betäubungsmittel muss allerdings eine entsprechende Bescheinigung im Rahmen einer ärztlichen Behandlung nach Artikel 75 des Schengener Durchführungsabkommens vorhanden sein. Da die Reisenden diese nicht vorweisen konnten, wurden 10 Plastikdosen mit insgesamt 440 Gramm Cannabis sichergestellt. Wegen des Verdachts der unerlaubten Einfuhr von Betäubungsmitteln leiteten die Beamten ein Strafverfahren ein.
Bei Gildehaus Kokain im Wert von 980.000 Euro gefunden
Gestern Nachmittag haben Osnabrücker Zöllner 14.100 Gramm Kokain im Wert von 980.000 Euro entdeckt. Das teilt das Hauptzollamt Osnabrück mit. Das Kokain wurde bei einer Fahrzeugkontrolle auf der A30 an der Abfahrt Gildehaus in einem zuvor aus den Niederlanden eingereisten PKW gefunden. Der Fahrer hatte der Polizei zuvor erzählt, dass er eine Baufirma besitze und in Antwerpen und Den Haag Gesprächstermine mit Kunden gehabt hätte. Nachdem der Fahrer die Frage nach mitgeführten Waffen, Betäubungsmittel oder Bargeld verneinte, zweifelten die Ermittler am Wahrheitsgehalt der Aussagen und kontrollierten den PKW intensiv. Auf der Beifahrerseite oberhalb des Handschuhfaches in einem Versteck befanden sich zwölf buchgroße Pakete mit Kokain. Der 21-jährige Fahrer wurde nach einem Haftbefehl nun in die Justizvollzuganstalt überführt. Die Drogen wurden beschlagnahmt.
Foto: © Hauptzollamt Osnabrück
Landesstraßen 42 und 39 in der Grafschaft Bentheim nach Sanierung wieder freigegeben
Zoll beschlagnahmt Drogen im Wert von 39.000€
Das Hauptzollamt Osnabrück hat bei einer Kontrolle auf der A30 bei Gildehaus Drogen im Wert von rund 39.000€ beschlagnahmt. Wie das Zollamt mitteilt, kontrollierten Zöllner am Dienstagabend ein aus den Niederlanden einreisendes Auto. Weil ihnen der Fahrer verdächtig vorkam, entschieden sie sich zu einer Intensivkontrolle und baten ihn, ihnen zur Dienststelle zu folgen. Als sie dort ankamen, bemerkte ein Ermittler an der Auffahrt zum Dienstgebäude eine blaue Plastiktasche, die dort zuvor nicht gelegen hatte. Darin befanden sich 500 Gramm Crystal Meth sowie rund ein Kilo weitere Kristallbrocken, die in einem Labor genauer untersucht werden. Die Drogen wurden beschlagnahmt, der Fahrer des Autos vorläufig festgenommen.
Foto © Hauptzollamt Osnabrück
Haftbefehl gegen 32-Jährigen in Gildehaus vollstreckt
Das Grenzüberschreitende Polizeiteam (GPT) hat am Mittwoch den Haftbefehl gegen einen 32-Jährigen vollstreckt. Nach Polizeiangaben kontrollierte das deutsch-niederländische Polizeiteam den Niederländer an der Abfahrt Gildehaus an der A30. Bei der Überprüfung der Personalien stellten sie fest, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Er war 2006 wegen Betruges verurteilt worden und musste noch eine Freiheitsstrafe von 50 Tagen verbüßen oder ersatzweise 2000€ Strafe zahlen. Nachdem er die Strafe gezahlt hatte, durfte er seine Reise fortsetzen.
Hauptzollamt beschlagnahmt Kokain im Wert von 320.000 Euro
Das Hauptzollamt Osnabrück hat gestern Nachmittag auf der A30 bei Gildehaus an der Grenze zur Niederlande rund 4.500 Gramm Kokain sichergestellt. Die Drogen haben einen Wert von ungefähr 320.000 Euro. Die Zöllner kontrollierten den PKW mit zwei Insassen. Die Drogenschmuggler gaben an, für einen Tag in Rotterdam gewesen zu sein, um dort einen Hund zu kaufen. Sie seien nicht erfolgreich gewesen und nun wieder auf dem Rückweg. Bei einer anschließenden Kontrolle zogen die Beamten den Spürhund Raptor hinzu. Der Hund zeigte an, dass sich in der Rücksitzbank Drogen befanden. Eine Fachwerkstatt öffnete die Rückbank anschließend. Die darin enthaltenen Betäubungsmittel wurden beschlagnahmt. Die Schmuggler wurden festgenommen. Ein Richter beim Amtsgericht Nordhorn erließ Haftbefehle. Sie befinden sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.
Foto: (c) Hauptzollamt Osnabrück
2,3 Kilogramm Marihuana geschmuggelt: Polizei nimmt Paar nach Flucht fest
Die Bundespolizei hat gestern an der A30 ein Pärchen beim Drogenschmuggel erwischt. Die 42-jährige Frau und der 47-jährige Mann wollten 2,3 Kilogramm Marihuana schmuggeln. Sie versuchten zu fliehen. Gegen 13:25 Uhr hatte eine Streife das Auto des Paares an der Autobahn bei Gildehaus kontrolliert, als sie aus den Niederlanden ins Bundesgebiet einreisen wollten. Das Fahrzeug sollte auf dem Grundstück der Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim durchsucht werden. Auf der Fahrt dorthin beschleunigte der 47-jährige Mann plötzlich das Auto und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Niederlande. Während der Flucht warfen die Täter die Drogen aus dem Auto. Sie ließen das Auto in den Niederlanden stehen und flüchteten zu Fuß. Mit Hilfe eines Diensthundes konnte das Paar später in Deutschland in Höhe des Bardeler Wegs festgenommen werden. Die sichergestellten Drogen haben einen Straßenverkaufswert von etwa 23.000 Euro. Die Drogenschmuggler werden heute einem Haftrichter vorgeführt.
Foto: (c) Bundespolizei Bad Bentheim
Polizei stellt Marihuanaplantage in Gildehaus sicher
Die Polizei hat am Dienstag in Gildehaus eine Marihuanaplantage sichergestellt. Wie die Grafschafter Nachrichten berichten, befand sich die illegale Plantage in einem Stallgebäude an der Straße Zum Herrenfehn. Neben den Marihuanapflanzen wurden auch Ecstasy-Tabletten konfisziert. Im Rahmen einer Razzia der Staatsanwaltschaft Münster wurden auch Plantagen in Ahaus und Horstmar sichergestellt. Drei Mitglieder einer mutmaßlichen Drogenbande sowie ein weiterer mutmaßlicher Dealer wurden festgenommen.
Feuerwehr löscht illegales Osterfeuer in Gildehaus
Die Feuerwehr Gildehaus musste am späten Samstagabend ein illegales Osterfeuer löschen. Sie musste ausrücken, weil die neun anwesenden Personen sich weigerten, das Feuer in der Nähe zu einem Waldstück am Bardeler Weg selbst zu löschen. Die Personen waren zwischen 19 und 26 Jahre alt und teils stark angetrunken. Sie zeigten sich nicht einsichtig. Beamte der Polizei wurde gegen 21:15 Uhr auf das Feuer aufmerksam. Es war etwa zehn Meter breit und vier Meter hoch. Die Feuerwehr Gildehaus war bis 23:15 Uhr mit den Löscharbeiten beschäftigt. Gegen alle neun Personen wurden Ermittlungsverfahren eingeleitet.
Update: 06. April, 12:20 Uhr
Frau bei Hausbrand in Gildehaus verletzt
Bei einem Brand in einem Einfamilienhaus in Gildehaus hat eine Frau gestern Abend eine Rauchgasvergiftung erlitten. In dem Haus an der Waldseiter Straße war gegen 21 Uhr ein brennendes Stück Holz aus einem Holzofen auf den Boden gefallen. Der Bodenbelag fing Feuer. Die Bewohnerin konnte den Brand nicht selbstständig löschen. Das Feuer breitete sich auf das komplette Erdgeschoss aus. Das Haus ist nach Polizeiangaben nicht mehr bewohnbar. Der Schaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt.
Polizei stellt zahlreiche Verstöße bei Großkontrolle an der A30 fest
Bei einer Großkontrolle auf dem Rastplatz Waldseite Süd an der A30 hat die Polizei gestern zahlreiche Verstöße festgestellt. Insgesamt wurden 295 Fahrzeuge kontrolliert. Die Beamten stellten mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie gegen das Waffengesetz fest. Neben Verstößen wegen Urkundenfälschung und unerlaubter Einreise wurden 36 Ermittlungsverfahren und diverse Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten veranlasst. Gegen einen Autofahrer, der unter anderem rund 82 Gramm Marihuana im Auto versteckt hatte, wurde ein Strafverfahren eingeleitet. An der Großkontrolle zwischen 16 Uhr und 24 Uhr waren mehrere Beamte verschiedener Bereiche der Polizei und des Zolls beteiligt.
Fahren ohne Fahrerlaubnis und Kennzeichenmissbrauch: 42-Jähriger festgenommen
Beamte der Bundespolizei haben gestern einen 42-Jährigen festgenommen. Der Mann war mit einem Gespann aus Kleintransporter und Anhänger auf der Hengeloer Straße in Gildehaus unterwegs. Die Beamten kontrollierten den Mann und stellten fest, dass er wegen Urkundenfälschung bereits per Haftbefehl gesucht wurde. Er musste noch eine Geldstrafe von 2700 Euro bezahlen für 90 Tage ins Gefängnis. Er konnte das Geld bezahlen und ersparte sich die Haft. Die Beamten stellten aber auch noch fest, dass er für das Gespann einen anderen Führerschein brauchte als er dabei hatte. Außerdem war er in einem Auto unterwegs, das nicht zugelassen war und die Kennzeichen stammten von einem anderen Auto. Deshalb leitete die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Kennzeichenmissbrauchs gegen ihn ein.
Wiederholungstäter gestoppt: 33-Jähriger unter Drogeneinfluss auf A 30 unterwegs
Beamte der Autobahnpolizei haben in der vergangenen Nacht einen 33-jährigen Autofahrer gestoppt, der unter Drogeneinfluss auf der A 30 bei Gildehaus unterwegs war. Der Niederländer hatte sich nach eigenen Angaben verfahren und wollte an der Anschlussstelle Gildehaus nur drehen. Bei der Kontrolle zeigte sich, dass der Mann Drogen konsumiert hatte. Weil er bereits Wiederholungstäter ist, besteht gegen den 33-Jährige zudem ein Fahrverbot. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Drogen genommen und zur Festnahme ausgeschrieben: 23-jähriger Lkw-Fahrer bei Gildehaus gestoppt
Beamte der Autobahnpolizei haben gestern an der A 30 bei Gildehaus einen Lkw-Fahrer gestoppt, der sich unter Drogeneinfluss hinter das Steuer gesetzt hatte. Auf dem Rastplatz Waldseite-Nord kontrollierten die Beamten den 23-Jährigen, weil er zuvor ein Überholverbot missachtet hatte. Bei der Kontrolle zeigt sich, dass der Mann vor der Fahrt Betäubungsmittel zu sich genommen hatte. Eine Überprüfung im Fahndungscomputer ergab zudem, dass der 23-Jährige zur Festnahme ausgeschrieben war. Er hatte eine Strafe aus einem Drogenverfahren noch nicht bezahlt.
Bundesweit bester Maschinenführer-Azubi kommt aus der Grafschaft
Alexander Podszus aus der Grafschaft Bentheim ist bundesweit notenbester Auszubildender im Berufszweig “Maschinen- und Anlagenführer”. Wie die Grafschafter Nachrichten melden, erhält der 22-Jährige aus Nordhorn-Klausheide Anfang Dezember eine Ehrung in Berlin. Podszus machte sein Abitur am Evangelischen Gymnasium in Nordhorn und begann daraufhin ein duales Studium. Er studiert Maschinenbau in Osnabrück und arbeitet parallel für ein Verpackungsunternehmen in Gildehaus.
Staatsanwaltschaft gibt Details zur versuchten Tötung auf Rastplatz bekannt
Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat Einzelheiten im Falle eines Mannes bekanntgegeben, auf den am Dienstagabend auf der Raststätte Waldseite-Süd in Gildehaus eingestochen wurde. Demnach gab der 18-jährige gegenüber der Polizei an, dass ihn ein Unbekannter mit einem Messer bedroht und Geld gefordert habe. Als der Mann dem Täter das Geld nicht gab, habe er in seinen Brustkorb gestochen und sei geflohen. Der verletzte Mann schaffte es selbst einen Notruf abzusetzen. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er noch am Abend operiert werden musste. Für Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigt sich damit vorerst der Verdacht des versuchten Tötungsdeliktes. Die Ermittlungen dauern an, aktuell wird die Tatwaffe untersucht.
Foto: Symbolbild © Bundespolizei
Mann mit Stichwunden auf Rastplatz gefunden – Täter flüchtig
Am Autobahnrastplatz Waldseite Süd ist am Abend ein Mann gefunden worden, auf den offenbar eingestochen wurde. Er wurde mit Stichwunden ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Zum Täter ist noch nichts bekannt. Mehrere Lkw-Fahrer, die zu der Zeit auf dem Rastplatz waren, wurden als Zeugen verhört und mussten DNA-Proben abgeben. Weitere Details sind Tathergang sind aktuell nicht bekannt.
Osnabrücker Zoll stellt in Gildehaus Drogen im Wert von 670.000 Euro sicher
An der A30 bei Gildehaus hat der Osnabrücker Zoll gestern Drogen im Wert von rund 670.000 Euro sichergestellt. Die Polizei kontrollierte einen aus den Niederlande kommenden PKW. Bei einer Intensivkontrolle fanden die Beamten im Kofferraum einen schwarzen Koffer. Darin entdeckten sie 9.370 Gramm Kokain und 95 Gramm Haschisch. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt. Die beiden Reisenden wurden festgenommen und dem Haftrichter beim Amtsgericht Nordhorn vorgeführt. Der erteilte Haftbefehle. Sie wurden in eine Justizvollzugsanstalt geliefert.
Foto: © Osnabrücker Zoll
Handel mit 7 Kilo Ecstasy: 30-Jähriger muss hinter Gitter
Das Landgericht Osnabrück hat gegen einen 30-jährigen Drogenhändler eine Freiheitsstrafe von viereinhalb Jahren verhangen. Im März diesen Jahres wurden in Gildehaus gut 2 Kilogramm Kokain sowie über 7 Kilogramm Ecstasy bei dem Verurteilten sichergestellt. Er hatte das Rauschgift in Rotterdam erworben und geplant, es in Norwegen weiterzuverkaufen.
30-jähriger wegen Drogenschmuggel ab heute vor Gericht
Ein 30-jähriger Mann muss sich ab Mittwoch vor dem Landgericht Osnabrück wegen des Verdachts des Drogenschmuggels verantworten. Er soll im März versucht haben mit dem Auto von den Niederlanden über Gildehaus nach Deutschland zu reisen. Er soll dabei versucht haben, mehr als 2 Kilo Kokain und mehr als sieben Kilo Ecstasy-Tabletten über die Grenze zu bringen. Die Drogen soll er von einer unbekannten Person in Rotterdam bekommen haben, um sie in Norwegen weiterzuverkaufen. Für den Prozess sind insgesamt drei Verhandlungstage angesetzt.
Ehepaar aus der Grafschaft für Briefdiebstähle verantwortlich
In einer Serie gestohlener Briefsendungen konnte die Nordhorner Polizei in der vergangenen Woche ein Ehepaar aus der Region überführen. Der Ehemann war bei ein Subunternehmen der Deutschen Post angestellt. So konnte er bei der Leerung öffentlicher Briefkästen im Bad Bentheimer Ortsteil Gildehaus regelmäßig Postsendungen abzweigen. Gemeinsam mit seiner Frau soll er vor allem Bargeld aus Trauer- und Glückwunschkarten entwendet und die Briefe anschließend vernichtet haben. Wieviele Briefe das Paar insgesamt auf diese Weise verschwinden ließ, ist derzeit noch nicht bekannt.
Geschädigte können sich mit der Polizei in Nordhorn in Verbindung setzen.
Granate in Gildehaus gesprengt
In Gildehaus ist gestern eine Granate aus dem Ersten Weltkrieg gesprengt worden. Sie wurde gegen 13:30 Uhr auf einem Acker an der Fahlstiege gefunden. Der Kampfmittelräumdienst rückte an und sprengte die Granate. Eine Ansprengung um 20:30 Uhr blieb erfolglos. Ein zweiter Versuch war erforderlich. Für die Zeit der Sprengung wurden 20 Anwohner in einem Umkreis von 300 Metern durch die Ortsfeuerwehr Gildehaus evakuiert. Gegen 22:15 Uhr konnte der Sicherheitsbereich wieder freigegeben werden.
Foto: © Polizeiinspektion Emsland / Grafschaft Bentheim
Spürhund findet Drogen im Wert von 100 000 Euro
Zollbeamte aus Osnabrück haben am Mittwochmorgen Rauschgift im Wert von rund 100 000 € beschlagnahmt. An der Abfahrt der A30 bei Gildehaus kontrollierten die Beamten den PKW eines 26-Jährigen, der angab, auf der Rückreise aus den Niederlanden zu sein. Zur genaueren Untersuchung seines Fahrzeugs setzten die Zöllner einen Drogenspürhund ein. Dieser konnte unter der Rückbank über 14 Kilogramm Ecstasy und Amphetamin ausmachen. Die Rauschmittel wurden beschlagnahmt, gegen den Fahrer erließ das Amtsgericht Nordhorn einen Haftbefehl.
Foto: © Hauptzollamt Osnabrück
Bundespolizei vollstreckt Untersuchungshaftbefehl an der A30
Die Bundespolizei hat Mittwochnacht in Gildehaus einen 34-jährigen Mann festgenommen. Gegen den Mann lag ein Untersuchungshaftbefehl vor. Als Beifahrer reiste der 34-Jährige mit einem Auto aus den Niederlanden nach Deutschland. Bei einer Fahrzeugkontrolle an der A30 stellten die Beamten fest, dass der Mann von der Justiz gesucht wurde. Ihm wird eine gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Gestern ist der Mann einem Haftrichter vorgeführt worden. Mittlerweile sitzt der Mann in einer Justizvollzugsanstalt.
Symbolfoto (c) Bundespolizei
Mann mit Hasch und Koks in der Unterhose unterwegs
Osnabrücker Zöllner haben gestern in Gildehaus einen Mann festgenommen, der mehr als ein halbes Kilo Drogen bei sich hatte. In seiner Unterhose hatte er 500 Gramm Haschisch und 50 Gramm Kokain versteckt. Die Drogen fanden die Beamten beim Abtasten des 35-jährigen Mannes. Bei der Kontrolle hatte der Mann angegeben, dass er sechs Tage in Amsterdam gewesen sei, um dort Haschisch zu konsumieren. Mittlerweile sitzt der Mann in einer Justizvollzugsanstalt. Die Drogen wurden beschlagnahmt.
Foto (c) Hauptzollamt Osnabrück
Drogen im Wert von 23.000 Euro im Gepäck: Zoll fasst Schmuggler auf A30
Am Mittwochabend hat das Hauptzollamt Osnabrück am A30 Parkplatz Waldseite Süd bei Gildehaus Schmuggler mit großen Mengen Drogen gefasst. Das Rauschgift hat einen Wert von 23.000 Euro. Die Beamten kontrollierten einen aus den Niederlanden eingereisten PKW. Der 33-jährige Fahrer und der 24-jährige Beifahrer verneinten zunächst die Frage nach mitgeführten Waffen, Betäubungsmitteln und Bargeld. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten und Spürhund Spike 2180 Gramm Marihuana, 98 Gramm Haschisch und kleine Mengen von Kokain und verschiedenen Tabletten. Die Drogen wurden beschlagnahmt. Die Schmuggler wurden festgenommen und dem Haftrichter am Amtsgericht Nordhorn vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ergingen Haftbefehle. Sie wurden in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
Foto: © Hauptzollamt Osnabrück
Bundespolizei bringt Hund und Herrchen wieder zusammen
Die Bundespolizei hat gestern Morgen in Gildehaus einen verirrten Hund und seinen Besitzer wieder vereint. Eine Streife bemerkte, dass der junge Hund offenbar herrenlos auf der Hengeloer Straße umher lief. Einige Autos mussten abbremsen oder ausweichen. Es gelang den Beamten, den umherstreifenden Hund zu sich zu locken und ins Auto zu holen. Ein Tierarzt überprüfte die Transpondernummer des Chip des Hundes. So konnte der Besitzer des rund eineinhalbjährigen Tieres ermittelt werden. Die Bundespolizisten brachten den davongelaufenen Hund seinem Besitzer zurück.
Foto: © Bundespolizei
Bundespolizisten fahden am A30-Parkplatz bei Gildehaus nach vermeintlichen Bombenlegern
In der Nacht haben Bundespolizisten an dem A30-Parkplatz Waldseite Süd nach vermeintlichen Bombenlegern gefahndet. Wie die Grafschafter Nachrichten schreiben, riegelten sie die Autobahn im Grenzgebiet bei Gildehaus ab und kontrollierten sämtliche Fahrzeuge in Fahrtrichtung Niederlande. Hintergrund der Kontrollmaßnahme war ein Vorfall am Montagabend in Duisburg. In einem Einkaufszentrum wurde dort eine verdächtige Tasche gefunden. Das Einkaufszentrum musste daraufhin geräumt werden. Die Fahndung führte die Polizei in die Niederlande, wo ein Verdächtiger laut dpa festgenommen wurde. Nun werde ermittelt, ob und inwiefern der Festgenommene etwas mit dem Vorfall zu tun hat. Über Zwischenfälle am Kontrollpunkt bei Gildehaus sei nichts bekannt.