Hubert Wolf stellt Projekt „Asking the Pope for Help“ in Lingen vor

Während der Zeit des Nationalsozialismus haben sich tausende Jüdinnen und Juden mit Bittschreiben an Papst Pius XII. und die katholische Kirche gewandt. Die Briefe waren lange Zeit unbekannt, wurden in den vatikanischen Archiven gelagert und erst 2020 der Forschung zugänglich gemacht. Im Rahmen des Projekts „Asking the Pope for Help“ untersucht und digitalisiert ein Team der Universität Münster die Briefe. In Kooperation mit dem Forum Juden-Christen Altkreis Lingen spricht der Direktor des Seminars für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster und Projektleiter, Prof. Hubert Wolf, heute Abend im Ludwig-Windthorst-Haus in Lingen über das Projekt. Deborah Krockhaus hat vorab mit dem Kirchenhistoriker gesprochen:

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Für die Veranstaltung könnt ihr euch per Mail an ticket@lwh.de oder unter www.lwh.de anmelden.

Foto © Catrin Moritz

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