Zöllner stoßen auf Unstimmigkeiten bei Logistikunternehmen

Bei einer bundesweiten Kontrolle des Zolls im Speditions-, Transport- und Logistikgewerbe haben Beamte des Hauptzollamts Osnabrück in der vergangenen Woche in 38 Fällen Unstimmigkeiten festgestellt. Wie das Hauptzollamt mittteilt, handelt es sich um 22 Fälle, bei denen Betriebe offenbar nicht den vorgeschriebenen Mindestlohn zahlten. In weiteren Fällen geht es um Sozialbetrug, Verstöße gegen Meldepflichten und Beschäftigung von Ausländern ohne Arbeitsgenehmigung. In allen Fällen werden weiter Ermittlungen angestoßen. Insgesamt waren im Bereich des Hauptzollamts Osnabrück 34 Beamte im Einsatz, die mehr als 200 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragten. Zusätzlich wurden Geschäftsunterlagen von Unternehmen geprüft.

 

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