Verkehrsunfallstatistik 2019 der Polizeidirektion Osnabrück

Die Polizeidirektion Osnabrück hat zu Beginn dieser Woche ihre Verkehrsunfallstatistik 2019 veröffentlicht. Zur Polizeidirektion Osnabrück gehört auch die Inspektion Emsland/Grafschaft Bentheim. Die Bilanz sei im Ergebnis durchwachsen, so Polizeipräsident Michael Maßmann. Die Zahl der verletzten Verkehrsteilnehmer sei gesunken, die Zahl der Verkehrstoten aber gestiegen. Über einige Kernpunkte der Verkehrsunfallstatistik 2019 haben wir mit Ems-Vechte-Welle-Redakteurin Wiebke Pollmann gesprochen. 

 

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Symbolbild © Bundespolizei

Haustiere und Corona

Viele Haustierbesitzer stellen sich in diesen Tagen Fragen rund um das Thema Corona und Haustier: Kann meine Katze auch Corona bekommen? Darf ich noch Gassi gehen, wenn ich in Quarantäne bin? und so weiter. Auch unsere Kollegin Christiane Adam, die mit einem Dackel zusammenlebt, hatte einige Fragen dazu. Diese hat sie Sonja Rolfes, der zweiten Vorsitzenden des Tierschutzvereins Lingen und Umgebung, gestellt.

 

Die Feuerwehr ist weiter für uns da

Während die Bevölkerung dazu aufgerufen ist, möglichst zu Hause zu bleiben, bleiben verschiedene Berufsgruppen für uns im Dienst. Dazu gehört auch die Feuerwehr. „Retten, Löschen, Bergen, Schützen“ – das ist das Motto der Feuerwehren, auch während einer Pandemie. Um weiter einsatzbereit zu bleiben und sich nicht anzustecken, hat die Feuerwehr bestimmte Maßnahmen getroffen. Darüber hat Ems-Vechte-Welle-Reporterin Kollegin Wiebke Pollmann mit Lambert Brand vom emsländischen Kreisfeuerwehrverband gesprochen.

 

Wie reagiert der Einzelhandel auf die Coronakrise?

Die Geschäfte der Einzelhändler bleiben seit einigen Tagen geschlossen, um die Ansteckungsgefahr mit Corona so gering wie möglich zu halten. Das ist wirtschaftlich schlecht für die Händler und für die Kunden ist es schwierig, an Waren zu kommen. Christiane Adam hat mit einem Lingener Einzelhändler und mit dem Geschäftsführer von Lingen Wirtschaft und Tourismus telefoniert und nachgefragt, auf welche Lösungen die Kaufleute für die aktuelle Lage bereits gekommen sind.

 

Umgang mit dem Coronavirus in der Justiz

Die Ausbreitung des Coronavirus wirkt sich auf unser aller Leben aus. Die verschiedensten Branchen und Bereiche sind von der Pandemie betroffen. In zahlreichen Unternehmen hat man schon auf Home Office umgestellt, das ist aber nicht in jedem Berufsfeld möglich. Wie geht man nun in der Justiz mit dem Virus um? Wie wird in Gerichten oder in Haftanstalten aktuell gearbeitet? Die Infos dazu hat Ems-Vechte-Welle-Reporterin Wiebke Pollmann.

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Mehr Informationen gibt es hier.

Kein Japantrip für Ex-Volontärin Laura

Sicherlich werdet ihr Laura Micus noch kennen. Sie war bis Ende Februar hier bei uns im Sender als Volontärin tätig. Hat moderiert, war als Reporterin unterwegs und ihr habt sie auch in den Nachrichten gehört. Für die Zeit nach ihrem Volontariat hatte sie vor, eine große Japanreise zu unternehmen. Doch wegen des Coronavirus wird das leider nichts. Sie musste die Reise absagen. Ende der vergangenen Woche hat mein Kollege Nils Heidemann mit ihr genau darüber am Telefon geredet.

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Was tun gegen Sorgen und Ängste wegen des Coronavirus?

Wir alle stehen im Moment vor großen Herausforderungen. Wie geht es mit meiner Arbeit weiter? Wie sehr muss ich mich in den kommenden Wochen noch einschränken? Und vor allem die Frage: Bleibe ich gesund? Die Coronakrise kann nämlich auch Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben. Nicht nur physisch, sondern auch psychisch. Viele Menschen haben Sorgen und Ängste – vor allem diejenigen, die allein leben und jetzt noch weniger Kontakte pflegen können. Wie wir mit dieser Situation umgehen sollten und wer uns in dieser Situation helfen kann – darüber hat Heiko Alfers mit Karl-Wilhelm ter Horst gesprochen. Viele kennen Karl-Wilhelm ter Horst als Pastor. Er ist aber auch Sozialwissenschaftler und kennt sich besonders im Bereich der Psychologie gut aus. Heiko hat den Experten zunächst gefragt, wie wir es schaffen können, mit der aktuellen Situation umzugehen.

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Hilfsangebote:

Internet: hilfebeisorgen.de/#beratung

E-Mail: hilfebeisorgen@web.de

Tel.: 05923 9023557 

 

Bund fördert Freiwilligenprojekte im TPZ Lingen

Der Bund fördert zwei Freiwilligenprojekte des Theaterpädagogischen Zentrums (TPZ) in Lingen. Das teilen die beiden Bundestagsabgeordneten der Region Albert Stegemann und Gitta Connemann mit. Demnach gehen rund 1.062€ an ein Projekt, bei dem die Freiwilligen ein Kinderbuch geschrieben und illustriert haben. Die Erlöse aus dem Verkauf gingen an den SkF in Lingen. 1.267€ gehen an ein Filmprojekt zum 40-jährigen Jubiläum des TPZ. Das Geld stammt aus der Projektförderung „land.schaft – Förderung für kulturelle Freiwilligenprojekte im ländlichen Raum“ des Bundes.

Foto (c) Büro Stegemann