Drei Schülerinnen von emsländischen Schulen haben sich für das diesjährige Bundesfinale des Wettbewerbs “Jugend forscht” qualifiziert. Wie die Stiftung Jugend forscht e.V. mitteilt, wurden von insgesamt 66 Teilnehmenden zehn niedersächsische Landessiegerinnen und -sieger in verschiedenen Fachgebieten ausgezeichnet. Im Bereich Biologie setzten sich Julia Lenger und Leila Jürß vom Mariengymnasium Papenburg mit einem Projekt zur Verbreitung von Krebs unter Muscheln. Paula Schoe vom Gymnasium Marianum Meppen hat im Bereich Biologie gesiegt. Sie hat eine umweltfreundliche Alternative zu klassischen Farbstoffsolarzellen erforscht. Derzeit laufen die Landeswettbewerbe noch. Zwischen dem 29. Mai und dem 1. Juni findet dann das Bundesfinale in Hamburg statt. Der Wettbewerb wird von der Stiftung Jugend forscht und der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg ausgerichtet.
