IHK: Corona-Krise hat den regionalen Arbeitsmarkt fest im Griff

Die Corona-Krise hat den regionalen Arbeitsmarkt stark unter Druck gesetzt. Das geht aus der aktuellen Ausgabe des Arbeitsmarkt- und Ausbildungsmarkt-Monitors der Industrie- und Handelskammer (IHK) Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim hervor. Wie die Kammer mitteilt, habe die Schwere des „Shutdowns“ bei zahlreichen Unternehmen zu Umsatzrückgängen vom mehr als 50 Prozent geführt. Dabei habe sich die Kurzarbeit aber als stabilisierend erwiesen. Die aktuellen Arbeitslosenzahlen zeigen, dass die Corona-Pandemie den Arbeitsmarkt unserer Region stärker treffe als andere Regionen, so der IHK-Hauptgeschäftsführer Marco Grad. Der prozentuale Anstieg der Arbeitslosenzahl um 34,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr liege deutlich über dem Durchschnitt des Landes Niedersachsen mit 21,4 Prozent, heißt es in der Mitteilung weiter.

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