Bürgerinitiative Exit B 233 nimmt öffentlich Stellung zu Kritik von Förderverein Pro E 233

Die Bürginitiative Exit B 233 hat sich in einem öffentlichen Schreiben an den Förderverein Pro E 233 gewandt. Darin weist der Verein, die Vorwürfe der Unsachlichkeit, Polemisierung und Gebrauch vermeintlicher Fakten und Diffamierung einzelner Vorstandsmitglieder des Fördervereins entschieden zurück. Man habe sich immer um Sachlichkeit bemüht, schreibt BI-Mietglied Otto Quaing. Man habe zwar die Verflechtung von Politik und Wirtschaft kritisiert, habe aber niemanden deswegen an den Pranger gestellt, wie der Förderverein behauptet habe. Auch wurde die ungleiche Behandlung bemängelt, da Vetreter der regionalen Politik schon öfters mit Mitgliedern des Fördervereins zusammen gekommen seien, nicht aber mit der Bürgerinitiative. Die bevorzugte Behandlung des Fördervereins zeige sich auch darin, dass ihm der Landkreis die aus dem INTERREG-Programm finanzierten Hinweisschilder zum Ausbauplan nach Ablauf des Förderzeitraums überlassen habe, während andere Schilder und Transparente nur mit großem Abstand zur Straße aufgestellt werden dürften. Der Förderverein Pro E 233 hatte die Vorwürfe gegen die Bürgerinitiative Exit B 233 in einer Pressemitteilung vom 17. Dezember 2020 erhoben.

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