Zukunft der Papenburger Meyer Werft: Eckpunkte für Sanierung des Unternehmens beschlossen

Bis 2027 muss die Meyer Werft in Papenburg eine Finanzierungslücke von rund 2,7 Milliarden Euro schließen. Eine Lücke, die nach Angaben des Unternehmens durch die Corona-Pandemie und Preissteigerungen aufgrund des Krieges in der Ukraine entstanden ist. Ende Mai hatte der Betribesrat über einen möglichen Abbau von 440 Stellen informiert. Seitdem wurde viel spekuliert und diskutiert. Jetzt hat es eine Einigung zwischen der Geschäftsführung der Meyer Werft, dem Betriebsrat und der Industriegesellschaft (IG) Metall gegeben. Die Ergebnisse der Einigung wurden gestern in der Meyer Werft vorgestellt. Deborah Krockhaus berichtet:

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