Podcast-Aufzeichnung “Von drüben und drüben” in Lingen

Was verbindet ihr heute noch mit dem Begriff „DDR“? Die Berliner Mauer, die Stasi und dass es angeblich nur selten Bananen gegeben haben soll? Aber wie hat der Alltag von jemandem ausgesehen, der in der Deutschen Demokratischen Republik groß geworden ist? Womit hat man sich gerne in der Freizeit beschäftigt? Was war modisch total in? Auf all diese Fragen haben wohl die wenigstens spontan eine Antwort parat. Das haben auch die beiden Journalisten Doreen Jonas und Mario Köhne festgestellt. Doreen wuchs im Grenzgebiet der DDR auf, Mario im westdeutschen Lingen in direkter Nähe zur niederländischen Grenze. Als Kollegen beim Mitteldeutschen Rundfunk stellten sie fest, wie groß doch teilweise die Unterschiede in ihrer Kindheit und Jugend waren. Um auch andere daran teilhaben zu lassen, haben sie einen Podcast gestartet. „Von drüben und drüben“ lautet der Titel. Und am Freitag waren sie in Lingen zu Besuch, um hier eine Folge aufzunehmen. Sonia Meck-Shoukry berichtet.

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