Neue Behandlung von Herzrhythmusstörungen im Marien Hospital Papenburg Aschendorf

Die Elektrophysiologie im Marien Hospital Papenburg Aschendorf setzt bei der Behandlung von Vorhofflimmern ab sofort auf die sogenannte Pulse Field Ablation (PFA). Vorhofflimmern zähle zu den häufigsten Herzrhythmusstörungen, so das Hospital in einer Pressemitteilung. Die Beschwerden könnten die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen, zudem erhöhe sich das Risiko für Schlaganfälle. Bei einer Ablation sollen gezielt die Bereiche im Herz behandelt werden, die die Rhythmusstörung auslösen. Die Pulse Field Ablation basiere auf einem neuartigen Ansatz und arbeite mit ultrakurzen elektrischen Impulsen, die gezielt Herzmuskelzellen beeinflussen würden. Das reduziere das Risiko bestimmter Begleitwirkungen. Auch könne die Dauer des Eingriffs verkürzt und die Belastung für die behandelte Person verringert werden. Mit der Einführung dieses Verfahrens investiere das Herzkatheterlabor gezielt in eine Technologie, die international zunehmend an Bedeutung gewinnt, so das Marien Hospital.

Foto © Marien Hospital Papenburg Aschendorf

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