Frequenzwechsel: 89,5 ab Dienstag neue Frequenz der Ems-Vechte-Welle im nördlichen Emsland

Wenn ihr regelmäßig bei uns reinhört, ist er euch mit Sicherheit schon aufgefallen: Unser kurzer Einspieler, mit dem wir auf einen Frequenzwechsel im nördlichen Emsland hinweisen. Ab dem 18. August – also ab kommendem Dienstag – hört ihr uns im nördlichen Emsland nicht mehr wie bisher auf der 99,3 sondern auf der 89,5. Warum das so ist, hat Jan Schenkewitz, der Geschäftsführer der Ems-Vechte-Welle, im Gespräch mit Moderatorin Wiebke Pollmann erklärt.

Ohne Bekenntnis kein „Volksbegehren Artenvielfalt“

Mehr als 200 Bündnispartner wollen in Niedersachsen ein Volksbegehren für mehr Artenvielfalt auf den Weg bringen. Unterstützt wird die Initiative „Artenvielfalt.Jetzt“ von vielen Umwelt- und Naturschutzverbänden, Vereinen, Parteien und Organisationen. Damit das Volksbegehren Erfolg hat, werden 610.000 Unterschriften benötigt. Das entspricht zehn Prozent der wahlberechtigten Menschen, die ihren Wohnsitz in Niedersachsen gemeldet haben. Erst müssen aber 25.000 Unterschriften gesammelt werden, damit das Volksbegehren überhaupt zugelassen werden kann. Heiko Alfers hat mit dem Koordinator der Initiative „Artenvielfalt.Jetzt“, Josef Voß, gesprochen und ihn zunächst gefragt, in welcher Phase sich das beabsichtigte Volksbegehren aktuell befindet.

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Logo © Volksbegehren Artenvielfalt.Jetzt!

5. Old Metal Day in Herbrum

Am kommenden Wochenende findet zum 5. Mal der Old Metal Day in Herbrum (Papenburg) statt. Veranstaltet wird der Tag vom örtlichen Motorradclub ‚Wild Mice‘. Bereits im vergangenen Jahr kamen bei dem Old Metal Day 5.200 € zusammen. Carina Hohnholt hat mit Andreas Hübner von den ‚Wild Mice‘ gesprochen. Er ist Mitglied des Motorradclubs und weiß, was genau es mit dem Old Metal Day auf sich hat.

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Hinweis: Angenommen wird der Schrott am Samstag (15. August) von 12 bis 18 Uhr und am Sonntag (16.August) von 11 bis 16 Uhr. Die Adresse lautet: Zur Emsschleuse 31. Weitere Informationen gibt es auf der Facebook-Seite des Motorradclubs Wild Mice.

Foto © Privat

Wochenserie: Die LGBTQ-Community – Teil 4

Über Jahrhunderte wurden homo- und transsexuelle Menschen für ihre Identitäten verstoßen. Sie mussten mit Hass und Ausgrenzung rechnen. Heutzutage ist das anders. Die Mitlgieder der LGBTQ-Community werden in vielen Teilen der Welt genau so akzeptiert, wie sie sind – in der Theorie zumindest. Doch wie sieht die Realität aus? Unsere Schülerreporterin Denize Stutins zeigt heute im vierten Teil ihrer Wochenserie über die LGBTQ-Community das Geschehen hinter den Kulissen des Radios. Sie berichtet, wie ihre Suche nach Interviewpartnern verlief und wie groß ist die Unsicherheit der Jugendlichen teils war.

DLRG zeigt sich besorgt über steigende Zahl von Nichtschwimmern

Sommer, Sonne, Badesee – für viele klingt das wie der perfekte Dreiklang. Die DLRG sieht hier allerdings auch ein Problem, denn die Zahl der Nichtschwimmer ist in den vergangenen Jahren immer weiter angestiegen. 2017 konnten bereits 60 Prozent der Menschen nicht richtig schwimmen, ein großer Teil davon sind Kinder. Mein Kollege Nils Heidemann hat am Telefon mit dem ersten Vorsitzenden der DLRG Lingen, Ludwig Kerschbaum, gesprochen. Zunächst hat er ihn gefragt, warum die Zahl der Nichtschwimmer in diesem Jahr besonders hoch ist.

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Hier hat der DLRG noch weitere Informationen zu Gefahren im und am Wasser für euch.

Friseure haben sich mit den Hygienebestimmungen arrangiert

Tagelang ist im März darüber diskutiert worden, ob Friseursalons wegen der Corona-Pandemie geöffnet bleiben dürfen oder schließen müssen. Zum einen, um die Mitarbeiter der Branche zu schützen, aber natürlich auch, um das Infektionsrisiko für Kunden so gering wie möglich zu halten. Dann hat die Landesregierung entschieden, dass Friseure ab dem 21. März schließen müssen. Seit dem 4. Mai dürfen die Salons ihre Dienste wieder anbieten. Heiko Alfers hat bei der Grafschafter Friseurinnung gefragt, wie die Branche mittlerweile mit den Hygiene- und Abstandsregeln zurechtkommt.

Wochenserie: Die LGBTQ-Community – Teil 3

Viele haben bereits von Homosexualität oder Bisexualität gehört. Auch der Begriff Transgender sollte vielen bekannt sein. Doch über Asexuelle oder Aromantische Menschen hat so manch einer noch nicht all zu viel gehört.  Darum bringt unserer Schülerreporterin Denize Stutins nun Licht ins Dunkel. Im dritten Teil ihrer Wochenserie über die junge LGBTQ-Community in der Region hat sie mit einer jungen Frau über Asexualität gesprochen.

Unfall verzögert Trainingsstart: Handballer Markus Stegefelt soll bald zur HSG Nordhorn-Lingen stoßen

Nach einem Verkehrsunfall verzögert sich der Wechsel des schwedischen Handballers Markus Stegefelt zur HSG Nordhorn-Lingen. Wie die HSG mitteilt, plant der Handball-Erstligist künftig mit dem 26-jährigen Rückraumspieler. Stegefelt habe aber vor dem Vertragsbeginn am 1. August einen Unfall gehabt und dabei eine Nierenverletzung erlitten. Rechtswirksam werde der Vertrag nun erst, wenn Stegefelt den medizinischen Check erfolgreich durchführen könne. Die HSG werde alles tun, um ihn in dieser schwierigen Zeit und bei seiner Gesundung zu unterstützen, macht Geschäftsführer Matthias Stroot deutlich. Man freue sich sehr, ihn bald auch offiziell als Mitglied der HSG-Familie begrüßen zu können. Der 2 m große Stegefelt wechselt vom TV Hüttenberg zur HSG. Zuvor war er bereits für die HBW Balingen-Weilstetten und verschiedene schwedische Teams aktiv.

Foto © Melanie Bültmann

Förderung von Mehrgenerationenhäusern wird fortgesetzt: Häuser in der Region können sich für neue Förderperiode bewerben

Das Bundesfamilienministerium setzt die Förderung des Bundesprogramms Mehrgenerationenhaus ab 2021 fort und erhöht die Zuschüsse pro Haus um bis zu 10.000 Euro. Davon können auch die Mehrgenerationenhäuser in Nordhorn, Lingen und Emlichheim profitieren, wie der CDU-Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann mitteilt. Die bereits im vergangenen Bundesprogramm unterstützten Häuser könnten sich bis Ende September 2020 für die neue Förderperiode bewerben. Die Verlängerung des Bundesprogramms sei ein starkes Zeichen der Wertschätzung für die ehrenamtliche Arbeit in den Häusern, so Stegemann. 540 teilnehmende Mehrgenerationenhäuser werden seit 2017 durch das Programm gefördert.

Stadt Meppen verlegt Kinderspielstadt JAM-City in Osterferien 2021

Die Stadt Meppen hat die Kinderspielstadt JAM-City in die Osterferien 2021 verlegt. Die Veranstaltung hätte traditionell wieder zu Beginn der Herbstferien stattfinden sollen. Aufgrund der Corona-Pandamie müsse sie jedoch ausfallen, teilt die Stadt Meppen mit. Die vom Land vorgeschriebenen Abstands- und Hygienebestimmungen würden die Durchführung der Aktion in bewährter Form nicht möglich machen, so Karsten Streeck, Leiter des Jugend- und Kulturzentrums JAM. Eine Verlegung in den Außenbereich erscheine den Verantwortlichen wegen der unsicheren Wetterbedinungen im Herbst als zu riskant. Stattdessen soll die Kinderspielstadt nun im kommenden Frühling stattfinden Die genauen Termine sollen noch bekanntgegeben werden. Für die Herbstferien 2020 plane das Team des JAM derzeit ein Alternativprogramm.

Foto © Stadt Meppen