Im Landkreis Emsland haben Kommunen und die Kreisverwaltung ihre Zusammenarbeit im Katastrophenschutz verbessert. Um für die Gefahrenabwehr besser gerüstet zu sein, haben Vertreterinnen und Vertreter aller 19 Städte und Gemeinden an Schulungen im Meppener Kreishaus teilgenommen. Im Mittelpunkt stand laut einer Mitteilung der Kreisverwaltung das sogenannte Verwaltungsstabsmodell, das im Krisenfall eine schnellere und klar strukturierte Koordination ermöglichen soll. Ziel ist es, die Gefahrenabwehr kreisweit einheitlich zu organisieren und bestehende Verwaltungsstrukturen besser einzubinden. An den zweitägigen Schulungen beteiligten sich unter anderem Hauptverwaltungsbeamte sowie Verantwortliche für Katastrophenschutz und Gefahrenabwehr. Das Konzept wurde von der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung fachlich begleitet. Weitere gemeinsame Trainings sind bereits geplant.
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