HSG Krefeld Niederrhein kämpft weiter um den Startplatz in der 2. Handball-Bundesliga

Vor dem Hintergrund des Lizenzstreits rund um die HSG Nordhorn-Lingen hat die HSG Krefeld Niederrhein beim zuständigen Landgericht Dortmund einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gestellt. Das geht aus einer Mitteilung des Handballclubs hervor. Ziel sei es unter anderem den Handball-Bundesliga e.V. (HBL) zu verpflichten, sie kurzfristig doch noch zum Zweitliga-Spielbetrieb zuzulassen. Die HSG Krefeld Niederrhein spreche von juristischem Neuland, weil “eine vergleichbare Konstellation in Deutschland so kurz vor Saisonbeginn noch nicht entschieden werden musste”. Die Krefelder sind am Ende der Saison 2025/2026 als Tabellenvorletzter aus der 2. Handball-Bundesliga abgestiegen. Mitte Juli räumte die HSG Nordhorn-Lingen allerdings öffentlich ein, dass sie sich weiterhin in einer wirtschaftlich herausfordernden Situation befindet. Die Lizenzierungskommission der HBL hatte der HSG Nordhorn-Lingen daraufhin diverse Auflagen verhängt. 

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