Drei Schülerinnen aus Papenburg haben sich für das 59. Bundesfinale von Jugend forscht qualifiziert

Drei Schülerinnen aus Papenburg haben sich heute für das 59. Bundesfinale von dem Nachwuchswettbewerb Jugend forscht qualifiziert. Nach Angaben von der Stiftung Jugend forscht qualifizierten sich die 17-jährige Luise Goldenstein und die 18-jährige Finja Harms vom Gymnasium Papenburg mit einem KI-basierten Bremssystem für das Finale. Das Bremssystem erleichtert körperlich eingeschränkten Menschen die Nutzung sogenannter Adaptivrollstühle. Im Bereich Biologie wurde die 18-jährige Julia Lenger vom Mariengymnasium Papenburg Landessiegerin. Sie filterte in ihrem Projekt unter anderem mit sogenannten Cyanobakterien Kohlenstoffdioxidgas aus der Atmosphäre, um damit neue und nachhaltige Rohstoffe herzustellen. Insgesamt haben sich 14 junge MINT-Talente aus Niedersachsen für den Bundeswettbewerb qualifiziert. Die Landessiegerinnen und Landessieger wurden heute in Clausthal-Zellerfeld ausgezeichnet. 78 Jungforscherinnen und Jungforscher haben insgesamt 42 Forschungsprojekte bei dem diesjährigen Landeswettbewerb präsentiert. Das Bundesfinale findet vom 30. Mai bis 2. Juni in Heilbronn statt.

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