Der KSB Emsland setzt ein Zeichen gegen Extremismus im Sport

Der Kreissportbund (KSB) Emsland hat sich gegen jede Form von Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung im Sport positioniert. Das geht aus einer Mitteilung des Kreissportbundes hervor. Unter dem Motto „KSB Emsland zeigt Flagge“ unterstützt der Verband demnach die derzeitigen Anti-Extremismus-Demonstrationen. Der KSB plane zudem eine präzisere Formulierung seiner Satzung. Die Änderung beinhalte unter anderem das Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen Grundordnung und die Ablehnung von extremistischen und fremdenfeindlichen Bestrebungen. „Wir wollen eine offene und tolerante Atmosphäre schaffen, in der sich jeder unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialer Stellung willkommen fühlt“, so Günther Klene, Geschäftsführer des KSB Emsland. Vereine seien aufgefordert, die geplante Satzungsänderung auf ihrer Vereinssatzung zu prüfen.

Foto © Patrik Vehring / Kreissportbund Emsland e.V.

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