Wochenserie: Post & Posthalterei in Lingen Teil 5

Im 18. Jahrhundert gab es in Lingen zwei konkurrierende Postunternehmen. Die holländisch-hamburgische Post und die preußische Post. Sie saßen – räumlich gesehen – in unmittelbarer Nähe zueinander. Die holländisch-hamburgische Post in der Burgstraße 7 und die preußische Post Am Markt 1. Voneinander hielten die beiden Unternehmen natürlich nicht viel. Und das ist heute Thema im fünften und letzten Teil unserer Wochenserie.

 

Wochenserie: Post & Posthalterei in Lingen Teil 4

Da, wo jemand Erfolg hat, da kommt oft ganz schnell jemand, der auf den Zug mit aufspringen will. Das ist nicht nur heute so – so war es auch damals mit der Post in Lingen. Die holländisch-hamburgische Post war insgesamt ein lukratives Geschäft. Doch Anfang des 18. Jahrhunderts fiel Lingen an Preußen und die wollten auch gerne was vom Erfolg abhaben. Wie das mit der preußischen Post in Lingen lief, das ist heute Thema im vierten Teil unserer Wochenserie von ems-vechte-welle-Reporterin Sonia Meck-Shoukry:

 

Wochenserie: Post & Posthalterei in Lingen Teil 3

In den ersten beiden Teilen unserer Wochenserie haben wir uns mit der Geschichte der alten Posthalterei in Lingen beschäftigt. Doch das war ja nur eine Poststation. Die Kurierdienste, die dafür gesorgt haben, dass die Post hier ankam, gab es ja auch noch. Und mit denen beschäftigen wir uns in den folgenden drei Teilen der Wochenserie. Den Anfang macht heute die holländisch-hamburgische Post. Ems-Vechte-Welle Reporterin Sonia Meck-Shoukry berichtet:

 

Wochenserie: Post & Posthalterei in Lingen Teil 2

„Post und Posthalterei“ in Lingen heißt unsere aktuelle Wochenserie. Am Montag ging es bereits um die Alte Posthalterei. Über die hat Stadtarchivar Mirco Crabus herausgefunden, dass sie nicht, wie bisher angenommen, 1653 gebaut wurde, sondern ca. 30 Jahre später. Also, etwa 1683. Der damalige Besitzer hatte allerdings nicht lange etwas von dem Gebäude. Warum verrät Ems-Vechte-Welle Reporterin Sonia Meck-Shoukry im zweiten Teil der Wochenserie.

 

Wochenserie: Post & Posthalterei in Lingen Teil 1

Wer in Lingen einen Brief oder ein Päckchen verschicken möchte, der ist in der Alten Posthalterei an der ganz falschen Adresse. Die ist heute eher für ihr gastronomisches Angebot bekannt. Aber den Namen „Alte Posthalterei“ trägt das Gebäude nicht zufällig. Natürlich hatte die Alte Posthalterei auch mal etwas mit dem Postwesen zu tun. Wie und durch wen früher die Post in Lingen zugestellt worden ist – darum geht es in unserer Wochenserie „Post und Posthalterei in Lingen“. Wir beginnen mit der Geschichte der Alten Posthalterei. Dazu hat der Lingener Stadtarchivar Mirko Crabus Nachforschungen angestellt und interessante Details herausgefunden. ems-vechte-welle-Reporterin Sonia Meck-Shoukry berichtet:

 

Wochenserie: Hilfe bei häuslicher Gewalt Teil 5

Wenn es zu einer Straftat gekommen ist, landen die entsprechenden Fälle häufig vor Gericht. Es kann in einigen Fällen aber auch eine außergerichtliche Lösung gefunden. In laufenden Strafverfahren und auch abseits davon können die Beteiligten einer Straftat oder eines Konfliktes den sogenannten Täter-Opfer-Ausgleich beim SKM Lingen in Anspruch nehmen. Dabei suchen sie gemeinsam geschulten und neutralen Berater nach einer Form von Wiedergutmachung. Auch in Fällen von häuslicher Gewalt kann ein Täter-Opfer-Ausgleich ratsam sein. Es gibt in diesen Fällen aber Besonderheiten. Darum geht es jetzt im 5. Teil unserer Wochenserie über Hilfsmöglichkeiten bei häuslicher Gewalt. Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann berichtet.

Hier erfahrt ihr mehr über das Angebot des SKM.

 

Wochenserie: Hilfe bei häuslicher Gewalt Teil 4

In unserer Wochenserie zum Thema Hilfe bei Häuslicher Gewalt haben wir bis zu diesem Punkte Hilfsangebote vorgestellt, die sich an die Opfer wenden. Es gibt aber auch Angebote, die sich speziell an die Täter bei häuslicher Gewalt richten. Dazu gehört auch die Täterberatung beim SKM in Lingen. Hier sollen die Täter lernen, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen. Ebenso wie Männer und Frauen Opfer von häuslicher Gewalt werden können, können auch Männer und Frauen Täter werden. Statistisch sind aber dennoch häufiger Männer die Täter. Deshalb richtet sich das Angebot des SKM aktuell auch nur an Männer. Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann hat sich über den Kurs informiert.

Hier erfahrt ihr mehr über das Angebot des SKM.

Hier findet ihr einen Rechtsratgeber für Opfer häuslicher Gewalt.

 

Wochenserie: Hilfe bei häuslicher Gewalt Teil 3

Das eigene Zuhause ist ein Ort, an dem wir uns sicher fühlen sollten. Das ist aber leider nicht für alle Menschen möglich. Opfer von häuslicher Gewalt leben ihn den meisten Fällen mit ihrem Peiniger unter einem Dach. Über Jahre ertragen sie Gewalt, ohne sich jemandem anzuvertrauen. Ein möglicher Weg aus der Gewaltbeziehung hinaus führt über das Frauen- und Kinderschutzhaus des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF). Das ist heute Thema im dritten Teil unserer Wochenserie über Hilfsangebote bei häuslicher Gewalt. Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann berichtet.

Rufnummer Frauen- und Kinderschutzhaus (rund um die Uhr erreichbar): 0591/4129
Hier erfahrt ihr mehr über die Angebote des SkF.
(https://www.skf-lingen.de/)

 

Wochenserie: Hilfe bei häuslicher Gewalt Teil 2

Hinschauen, einmischen und sich gegen alltägliche Gewalt engagieren – nach diesem Grundsatz handelt die Beratungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt, kurz BISS. Unter dem Dach des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF) gibt es zudem auch Angebote für Kinder und Jugendliche, die Zeugen häuslicher Gewalt geworden sind. Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann hat dem SkF Lingen einen Besuch abgestattet und sich über die entsprechenden Angebote informiert. Diese sind jetzt Thema im 2. Teil unserer Wochenserie zum Thema Hilfe bei häuslicher Gewalt.

 

Wochenserie: Hilfe bei häuslicher Gewalt Teil 1

Unter den Begriff „häusliche Gewalt“ fällt jede Form von physischer, sexueller oder psychischer Gewalt zwischen Menschen, die in einer nahen Beziehung zueinander stehen oder standen. Obwohl dies häufig der Fall ist, müssen die involvierten Personen nicht zwingend in einer häuslichen Gemeinschaft leben. Es kann sich dabei ebenso um Ehepartner handeln, wie um bereits geschiedene Ex-Partner oder um anders geartete Beziehungen. Häusliche Gewalt ist aber keine Privatsache. Um Opfern aber auch Tätern helfen zu können, gibt es in unserer Region ein Netzwerk verschiedener Angebote. Einige davon stellen wir euch ab heute in einer Wochenserie vor. Ems-Vechte-Welle Reporterin Wiebke Pollmann hat sich für den ersten Teil der Serie zunächst bei der Polizei informiert, welche Form von Opferhilfe es dort gibt und wann die Beamten wie eingreifen können.