Wochenserie: Jugendbeteiligung im Emsland – Das Projekt „Jugendkonferenz“ in Werpeloh

Die Beteiligung von Jugendlichen am gesellschaftlichen Leben, an Projekten, Ideen oder an Veranstaltungen kann ganz unterschiedlich aussehen. In unserer aktuellen Wochenserie zur Jugendbeteiligung im Emsland haben wir uns in den vergangenen Tagen vor allem kontinuierliche Formate angeschaut. Es gibt aber auch punktuelle Beteiligungsformen, aus denen sich Projekte und eine langfristige Beteiligung entwickeln können. Ein Beispiel ist das Projekt „Jugendkonferenz“ in Werpeloh. Deborah Krockhaus berichtet:

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Foto (c) Gemeinde Werpeloh

Wochenserie: Jugendbeteiligung im Emsland – Das Kinder- und Jugendparlament Lingen

Jugendliche erleben politische Entscheidungen, die getroffen werden, tagtäglich – in der Schule, bei Freizeitangeboten oder im öffentlichen Raum. Ihre Perspektiven werden aber nicht immer einbezogen. Eine Möglichkeit, jüngeren Menschen eine Stimme zu geben, sind Kinder- und Jugendparlamente (KiJuPas). In unserer Wochenserie zur Jugendbeteiligung im Emsland schauen wir uns heute das KiJuPa Lingen einmal genauer an. Deborah Krockhaus berichtet:

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Link zur Homepage des KiJuPas Lingen: https://www.kijupa-lingen.de/

Wochenserie: Jugendbeteiligung im Emsland – Die Katholische Jugend Sögel

Im Emsland gibt es verschiedene Möglichkeiten für Jugendliche, sich an den Prozessen in ihren Kommunen zu beteiligen. Das kann auf politischer Ebene geschehen oder im Rahmen von Jugendverbänden und ‑vereinen. Ein Beispiel dafür ist die Katholische Jugend Sögel. Um die geht es im dritten Teil unserer aktuellen Wochenserie zur Jugendbeteiligung im Emsland. Deborah Krockhaus berichtet:

Wochenserie: Jugendbeteiligung im Emsland – Das Aktivgremium Haselünne

Was wünschen sich Kinder und Jugendliche von ihrer Stadt? Um das zu erfahren, gibt es verschiedene Beteiligungsformate. Beispiele aus dem Emsland stellen wir euch in dieser Woche in einer Wochenserie zur Jugendbeteiligung vor. In Haselünne ist eine Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche das Aktivgremium. Was das ist und was es macht, weiß Deborah Krockhaus:

Wochenserie: Jugendbeteiligung im Emsland – Der Kreisjugendring

„Jugendliche sind die Zukunft“ – das ist ein Satz, den wir alle kennen. Daher ist es auch so wichtig, den Jugendlichen eine Stimme und die Möglichkeit zu geben, ihre Zukunft aktiv mitzugestalten. In unserer neuen Wochenserie zur Jugendbeteiligung im Emsland schauen wir uns ein paar Beispiele an, wie das aussehen kann. Heute, im ersten Teil, stellt Deborah Krockhaus den Kreisjugendring vor:

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Mehr Infos zum Kommunal-O-Maten des Kreisjugendrings Emsland gibt es unter https://kjr.emside.net/?p=695

Wochenserie: Schere zwischen Arm und Reich – Folgen der Armut

Wohnungsnot, Wohnungsmangel – oder Krise? Ihr habt sicherlich einen dieser Begriffe schonmal gehört, vielleicht sogar alle drei. Und der Wohnungsmangel hat uns alle erreicht. Die Mieten werden immer höher und der Wohnraum, vor allem in Ballungsräumen, ist extrem knapp. Bezahlbaren Wohnraum zu finden, wird immer schwieriger, und am meisten leiden darunter von Armut betroffene Menschen. Meine Kollegin Sophia Kruglikov hat darüber mit Herrmann Joseph Schmeinck, dem Geschäftsführer des Sozialdiensts katholischer Männer Lingen, kurz SkM, gesprochen und berichtet auch, welche Folgen das für benachteiligte Menschen und vor allem Kinder hat:

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Foto © KI-generiert

Wochenserie: Schere zwischen Arm und Reich – Folgen der Armut

Unter Armut verstehen viele von uns erstmal den Mangel an Geld, was primär auch stimmt. Jedoch ist Armut nicht nur der Geldmangel, sondern kann sich auch durch psychische Probleme zeigen. Heute geht es weiter mit unserer Wochenserie „Schere zwischen Arm und Reich“. Sophia Kruglikov berichtet, welche Folgen Armut hat, und hat dafür mit Herrmann Joseph Schmeinck, dem Geschäftsführer des Sozialdienstes katholischer Männer Lingen, kurz SkM, gesprochen:

Wochenserie: Schere zwischen Arm und Reich – Chancengleichheit

Nicht jeder Mensch hat nach seiner Geburt die gleichen Chancen. Aber warum ist das so? Und was kann man gegen die Chancenungleichheit tun? Dieser Frage ist Sophia Kruglikov in ihrer Wochenserie unter dem Titel „Schere zwischen Arm und Reich“ nachgegangen. Über die Chancengleichheit hat sie mit der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Lingen, Katrin Warstat, gesprochen:

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Grafik (c) KI-generiert

Wochenserie: Schere zwischen Arm und Reich – Chancengleichheit

Deutschland ist die drittgrößte Wirtschaft der Welt. Jedoch hat auch in Deutschland nicht jeder die gleichen Chancen. Was es damit auf sich hat, hört ihr heute im zweiten Teil der Wochenserie „Schere zwischen Arm und Reich“, welche heute das Thema „Chancengleichheit in unserer Gesellschaft“ behandelt. Sophia Kruglikov hat dafür mit der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, Katrin Warstat, der Stadt Lingen gesprochen.

Wochenserie: Schere zwischen Arm und Reich – Ursachen der Ungleichheit

Elon Musk ist nun der erste Billionär. Richtig gehört: nicht Millionär, nicht Milliardär, sondern Billionär! Das bestätigt der Börsensprung seines Raumfahrtunternehmens SpaceX. Um das ganze Geld auszugeben, müsste er jeden Morgen, Mittag und Abend, eine Million Euro ausgeben und bräuchte selbst dafür 2740 Jahre. Laut offiziellen Berichten der Vereinten Nationen leiden 673 Millionen Menschen an Hunger und mehr als 400 Millionen Kinder leben in Kinderarmut. Genau das zeigt auch die „Schere zwischen Arm und Reich“, über die es heute in unserer aktuellen Wochenserie gehen wird: Unsere FSJlerin Sophia Kruglikov hat dazu mit Christian Altkirch, Gewerkschaftssekretär des Deutschen Gewerkschaftsbunds, kurz DGB, des Weser-Ems, gesprochen:

Wochenserie: Festival-Guide: Überlebenskunst auf dem Festivalgelände

Seit Montag geben wir euch in unserer aktuellen Wochenserie allerhand Tipps, für euren nächsten Festivalbesuch. Vom Packen über die Hygiene vor Ort bis hin zur Verpflegung und Erster Hilfe – wir haben uns in den vergangenen Tagen schon die verschiedensten Bereiche angeschaut. Zum Abschluss unseres Festival-Guides gibt es hier nun noch einige Tipps zur Überlebenskunst auf dem Festivalgelände. Was ist bei Wind und Wetter zu beachten? Was erleichtert uns das Leben? Darüber hat Deborah Krockhaus mit Wiebke Pollmann gesprochen:

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Wochenserie: Festival-Guide: Sicherheit und Erste Hilfe

Ein Festivalbesuch sollte uns bestenfalls lange als tolle Erinnerung erhalten bleiben. Als ein Event, bei dem alle friedlich miteinander gefeiert haben. Damit alle eine gute Zeit haben und im Ernstfall eingegriffen werden kann, sind vor Ort Sanitäter im Einsatz und oftmals gibt es mittlerweile auch Awareness-Teams. Was wir darüber hinaus noch beachten sollten, hat Sophia Wagner mit Wiebke Pollmann besprochen:

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Foto © KI generiert

Wochenserie: Festival-Guide: Verpflegung und Energie tanken

So gesund wir uns im Alltag vielleicht auch ernähren, auf dem Festivalgelände gerät das oft schnell in Vergessenheit. Während des Festivals wird gerne mal mehr Dosenbier als Wasser konsumiert und unsere Ernährung besteht aus Snacks und Fast Food. Was wir in Sachen Verpflegung auf dem Festival berücksichtigen können, damit es günstig, lecker und zumindest halbwegs nahrhaft wird, besprechen wir jetzt im dritten Teil unserer Wochenserie. Außerdem widmet sich unser Festival-Guide heute auch den Themen Wasserhaushalt und Energie tanken. Darüber hat Deborah Krockhaus mit Wiebke Pollmann gesprochen: 

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Wochenserie: Festival-Guide: Hygiene und Wohlbefinden

Ein Festivalbesuch ist kein Wellnessurlaub – das ist klar. Während wir gute Musik feiern, neue Leute kennenlernen und insgesamt viel Spaß haben, ist der Hygieneaspekt für viele Menschen aber die Schattenseite des Festivalbesuchs. Deshalb widmen wir uns diesem Thema heute in unserem Festival-Guide. Im zweiten Teil unserer Wochenserie dreht sich alles ums Sauberbleiben ohne Badezimmer. Ein paar Tipps dazu hat Sophia Wagner zusammengestellt:

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Symbolbild © KI-generiert

Wochenserie: Festival-Guide: Packen und Vorbereitung

Sommerzeit ist Festivalzeit. Und während mit dem Wacken Open Air eines der größten und bekanntesten Festivals Deutschlands gerade zu Ende gegangen ist, hat der Sommer noch einiges zu bieten. Im ganzen Land stehen noch kleinere ebenso wie größere Festivals an. Und falls ihr euch dahin auf den Weg machen wollt oder bei eurem letzten Festivalbesuch vielleicht das ein oder andere vermisst habt, dann ist unsere aktuelle Wochenserie genau das Richtige für euch. Denn wir haben in einem kleinen Festival-Guide allerhand Tipps für euch zusammengestellt. Im ersten Teil fangen wir heute auch ganz vorne an – noch vor der Abfahrt zum Festival. Wiebke Pollmann und Alexandra Vihtelic sprechen jetzt über das Packen und die Vorbereitung:

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Foto © KI generiert

Wochenserie: Der Kinderschutzbund Grafschaft Bentheim – Das Kinder- und Jugendtelefon

Rund 124.000 Beratungsgespräche allein im Jahr 2025. Die Nachfrage beim anonymen Hilfsangebot „Nummer gegen Kummer“ steigt kontinuierlich. Darunter fallen unter anderem das Elterntelefon, die Online-Beratung, die „Helpline Ukraine“ und das Kinder- und Jugendtelefon. Das Kinder- und Jugendtelefon wird unter anderem am Standort Nordhorn in enger Kooperation mit dem Kinderschutzbund Grafschaft Bentheim angeboten. Im fünften und damit letzten Teil dieser Wochenserie werfen wir heute einen Blick hinter die Kulissen dieses extrem wichtigen Angebots. Sophia Wagner berichtet:

Wochenserie: Der Kinderschutzbund Grafschaft Bentheim – Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs

Laut dem Statistischen Bundesamt haben die Jugendämter Ende 2025 knapp 73.000 Fälle von Kindeswohlgefährdung verzeichnet. Das ist der dritte Höchststand in Folge. Um Kinder von klein auf stark zu machen, bietet der Kinderschutzbund Grafschaft Bentheim spezielle Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurse für Kinder ab neun Jahren an. Im vierten Teil unserer Wochenserie über die Arbeit des Kinderschutzbundes hat Sophia Wagner herausgefunden, was die Kinder bei so einem Kurs lernen und wie behutsam das Team auf Kinder eingeht, die bereits Gewalt erfahren haben:

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Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurs vom Kinderschutzbund Grafschaft Bentheim: https://www.kinderschutzbund-grafschaft-bentheim.de/seite/797859/kursinhalte.html

Wochenserie: Der Kinderschutzbund Grafschaft Bentheim – Der Begleitete Umgang

Jedes Kind hat das Recht auf beide Elternteile. So steht es im Artikel 9 der UN-Kinderrechtskonvention. Doch die Realität sieht nach Trennungen, Konflikten oder familiären Schicksalsschlägen oft anders aus: Der Kontakt bricht ab oder wird extrem schwierig. Genau hier setzt das Projekt „Begleiteter Umgang“ des Kinderschutzbundes an. Es schafft einen geschützten Rahmen, um die Beziehung zwischen Kind und Elternteil wieder zu stärken. Immer mit dem Fokus darauf, was das Beste für das Kind ist. Im dritten Teil unserer Wochenserie über den Kinderschutzbund Grafschaft Bentheim schauen wir uns dieses Angebot genauer an. Sophia Wagner berichtet:

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Mehr Infos zum Projekt findet ihr auf der Homepage vom Kinderschutzbund Grafschaft Bentheim: https://www.kinderschutzbund-grafschaft-bentheim.de/seite/829211/begleiteter-umgang.html 

Wochenserie: Der Kinderschutzbund Grafschaft Bentheim – Das Patronus-Projekt

Bei dem Namen „Patronus“ denken viele wahrscheinlich sofort an den berühmten Schutzzauber aus den Harry-Potter-Büchern. Einen echten Zauberstab gibt es in der Realität zwar nicht, aber der Kinderschutzbund Grafschaft Bentheim holt diesen Schutz trotzdem in die echte Welt. Und zwar mit jeder Menge Engagement. Im zweiten Teil unserer Wochenserie werfen wir heute einen Blick auf das Projekt Patronus. Hier bekommen Kinder, die in psychisch- oder suchtbelasteten Familien aufwachsen, genau die Unterstützung und Aufklärung, die sie brauchen. Sophia Wagner berichtet:

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Mehr Infos findet ihr auf der Homepage vom Kinderschutzbund Grafschaft Bentheim:
https://www.kinderschutzbund-grafschaft-bentheim.de/

Wochenserie: Der Kinderschutzbund Grafschaft Bentheim – Die Aufgaben

Ob Sorgen in der Schule, Streit in der Familie oder finanzielle Nöte: Wenn die Last für die Kleinsten unserer Gesellschaft zu groß wird, braucht es einen starken Anker. Genau dieser Anker ist seit vielen Jahren der Kinderschutzbund. Er setzt sich für die Rechte von Kindern ein und engagiert sich für die konsequente Stärkung von Kindern und Jugendlichen in unserer Gesellschaft. In dieser Woche werfen wir in unserer Wochenserie einen Blick auf die Menschen und Aufgabenfelder des Kinderschutzbundes Grafschaft Bentheim. Meine Kollegin Sophia Wagner hat sich für den ersten Teil der Serie informiert, wofür der Kinderschutzbund überhaupt zuständig ist und was zu ihren tagtäglichen Aufgaben gehört:

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Mehr Infos findet ihr auf der Homepage vom Kinderschutzbund Grafschaft Bentheim:
https://www.kinderschutzbund-grafschaft-bentheim.de/

Wochenserie: SkF Frauenverband – Gemeinsam stärker in die Zukunft Teil 5

100 Jahre Einsatz für Frauen, Kinder und Familien: Der Sozialdienst katholischer Frauen in Lingen feiert Jubiläum. Gleichzeitig blickt der Verband nach vorn. Mit der Fusion der Standorte in Lingen und Nordhorn ist 2025 der SkF Ems-Vechte entstanden. Was sich dadurch verändert hat und welche Chancen darin liegen, zeigt Alexandra Vihtelic im fünften und letzten Teil unserer Wochenserie.

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Mehr Informationen zu den Hilfsangeboten des SkF Ems-Vechte gibt es online auf der Homepage: https://www.skf-ems-vechte.de/ueber-uns/100-jahre-skf-in-lingen

Wochenserie: SkF Frauenverband Lingen – Hilfe für Frauen und Familien Teil 4

100 Jahre Einsatz für Frauen, Kinder und Familien: Der Sozialdienst katholischer Frauen in Lingen feiert Jubiläum. In unserer Wochenserie haben wir bereits gezeigt, wie der SkF Frauen in schwierigen Lebenssituationen unterstützt – sei es durch Schutzangebote oder ehrenamtliches Engagement. Doch viele Familien brauchen vor allem eines: jemanden, der sie im Alltag begleitet, berät und gemeinsam mit ihnen Lösungen findet. Welche Unterstützung der SkF in der Schwangerenberatung und den Ambulanten Erziehungshilfen bietet, zeigt Alexandra Vihtelic im vierten Teil unserer Serie:

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Mehr Informationen zu den Hilfsangeboten des SkF Ems-Vechte gibt es online auf der Homepage: https://www.skf-ems-vechte.de/schwangerschaft
https://www.skf-ems-vechte.de/

Wochenserie: 100 Jahre SkF – Ehrenamt macht den Unterschied Teil 3

100 Jahre Einsatz für Frauen, Kinder und Familien: Der Sozialdienst katholischer Frauen in Lingen feiert Jubiläum. In unserer Wochenserie haben wir bereits gehört, wie Frauen nach Gewalterfahrungen unterstützt werden – zum Beispiel durch das Übergangswohnen „Second Stage“. Doch viele Angebote beim SkF wären ohne ehrenamtliches Engagement gar nicht möglich. Welche Rolle Ehrenamtliche spielen und wie vielfältig die Möglichkeiten sind, sich einzubringen, verrät Alexandra Vihtelic im dritten Teil unserer Serie:

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Mehr Informationen zum SkF Ems-Vechte gibt es unter www.skf-ems-vechte.de.

Wochenserie: 100 Jahre SkF – Der zweite Schritt in ein neues Leben Teil 2

100 Jahre Einsatz für Frauen, Kinder und Familien: Der Sozialdienst katholischer Frauen in Lingen feiert Jubiläum. Im ersten Teil unserer Wochenserie ging es um die grundlegende Arbeit des SkF Ems-Vechte. Heute schauen wir auf den nächsten Schritt: Was passiert eigentlich nach dem Aufenthalt im Frauen- und Kinderschutzhaus? Alexandra Vihtelic zeigt, wie Frauen nach Gewalterfahrungen Schritt für Schritt zurück in ein eigenständiges Leben finden:

Wochenserie: 100 Jahre SkF – Was der SkF Lingen bewegt Teil 1

100 Jahre Einsatz für Frauen, Kinder und Familien: Der Sozialdienst katholischer Frauen in Lingen feiert in diesem Jahr Jubiläum. Doch was genau steckt hinter der Arbeit des Vereins? Welche Hilfe bekommen Frauen nach Gewalterfahrungen – und welche Rolle spielt dabei das Ehrenamt? Alexandra Vihtelic hat mit Verantwortlichen des SkF Ems-Vechte gesprochen und einen Blick hinter die Kulissen geworfen. Im ersten Teil unserer Wochenserie „100 Jahre SkF – Was der SkF Lingen bewegt“ bekommen wir einen kurzen Überblick und erfahren wie Frauen nach schwierigen Lebenssituationen unterstützt werden:

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Wer ehrenamtlich unterstützen möchte, kann sich auf der Internetseite umschauen und sich einfach melden: https://www.skf-ems-vechte.de/

Wochenserie Unterschätzte Tiere Teil 5: Aale

In Asien ist der Aal als Delikatesse beliebt. Weil das fettreiche Fleisch des Aals aber schnell Schadstoffe ansammelt, gibt es sehr wenige Verzehrsempfehlungen für Aale aus natürlichen Gewässern. Das gilt auch für die Ems, die mit künstlichen Industriechemikalien, Schadstoffen und Schwermetallen belastet ist. Die Befischung des Aals ist nur ein Grund, warum die Bestände des Aals bedroht sind. Und vieles über den Aal ist noch gar nicht bekannt: Der komplette Lebenszyklus der Aale ist noch nicht erforscht. Die ungeklärte „Aalfrage“ ist immer noch Anlass für große Forschungsexpeditionen in die Geburtsstätte der Aale – die Sargassosee. Lucy Duong hat im letzten Teil unserer Wochenserie „Unterschätzte Tiere“ mit Marlon Braun und Lars Stratmann von der Fischereibiologischen Station Ems-Hase gesprochen und sich über den Bestand des Aals in der Region informiert:

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Foto (c) Jan Lammers

Wochenserie Unterschätzte Tiere Teil 4: Marder

Große schwarze Knopfaugen, runde Ohren, langer buschiger Schwanz und weißes Lätzchen – diese charakteristischen Merkmale treffen auf den Marder zu. Das putzig aussehende Tier sorgt bei manchen Menschen leider auch für nicht so viel Freude – beispielsweise wenn es sich im eigenen Haus einquartiert und Kot hinterlässt. Was da zu tun ist und wieso Marder alles andere als nur „nervige Bewohner“ sind, das besprechen wir im vierten Teil unserer Wochenserie „Unterschätzte Tiere“. Lucy Duong hat mit Biologin Jutta Over gesprochen:

Wochenserie Unterschätzte Tiere Teil 3: Rabenvögel

Rabenkrähe, Elster, Dohle – all diese Arten zählen zu den Rabenvögeln. Diese kommen auch hier vermehrt bei uns in der Region vor. Thomas Weber aus Spelle beschäftigt sich in seiner Arbeit leidenschaftlich mit Rabenvögeln. Und genau darüber sprechen wir im dritten Teil unserer Wochenserie „Unterschätzte Tiere“. Warum Rabenvögel so einen schlechten Ruf haben, das hat Lucy Duong im Gespräch mit dem Rabenexperten erfahren:

Wochenserie Unterschätzte Tiere Teil 2: Waldameisen

Von weitem sehen sie wie braune Erdhügel aus – erst aus nächster Nähe wird sichtbar, wie viel Leben eigentlich in den unscheinbaren Haufen steckt – wir sprechen von Ameisenhaufen. Draußen in der Natur machen uns die Ameisen nichts aus – in den eigenen vier Wänden wollen die meisten sie aber nicht haben. Speziell die hügelbauenden Waldameisen sind Thema im zweiten Teil unserer Wochenserie „Unterschätzte Tiere“. Meine Kollegin Lucy Duong hat mit dem Ameisenschützer Helmut Reimann aus Lingen gesprochen und berichtet:

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Link zum MonitAnt-Projekt:
https://www.monitant.de/de/projekt/

Foto © Helmut Reimann

Wochenserie Unterschätzte Tiere Teil 1: Wespen

Wespen können stechen – deshalb werden sie von vielen gefürchtet. Aber: Die Wildtiere haben es alles andere als auf uns abgesehen. Sie stechen nur, wenn sie sich von uns Menschen bedroht fühlen. Wie wir am besten mit Wespen umgehen sollten und welchen positiven Nutzen sie für unsere Natur haben, das besprechen wir im ersten Teil unserer Wochenserie „Unterschätzte Tiere“. Lucy Duong berichtet:

Wochenserie Erste Hilfe Teil 5: Digitalisierung beim Rettungsdienst – Die Telenotfallmedizin

Die Leitstelle Ems-Vechte ist einer von vier Standorten in Niedersachsen, bei denen sogenannte Telenotärzte zum Einsatz kommen. Das heißt: Rettungsdienste können unabhängig von ihrem Einsatzort die Unterstützung eines Telenotarztes per Videocall anfordern – vorausgesetzt es gibt natürlich eine stabile Internetverbindung. Physische Notärzte, die anderswo dringender gebraucht werden, werden somit entlastet. Im letzten Teil unserer Wochenserie „Erste Hilfe“ beschäftigen wir uns mit der Telenotfallmedizin. Schauplatz ist das Büro der Telenotärzte der Leitstelle Ems-Vechte im Kreishaus in Meppen. Zwei Arbeitsplätze stehen dort zur Verfügung – und auf einem sitzt Kadir Yozgatli. Lucy Duong hat sich von ihm erklären lassen, wie die Telenotfallmedizin funktioniert:

Wochenserie Erste Hilfe Teil 4: Wenn Mobile Retter schneller sind als der Rettungsdienst

Bei einem Notfall zählt jede Minute. Gerade bei einem Kreislaufstillstand ist die Zeit bis zum Beginn der einsetzenden Herz-Lungen-Wiederbelebung elementar wichtig. Schon nach drei bis fünf Minuten ohne Wiederbelebungsmaßnahmen kann es zu den ersten zerebralen Ausfällen kommen. In wenigen Minuten einsatzbereit beim Patienten zu sein – das kann der Rettungsdienst nicht leisten. Deshalb gibt es die sogenannten „Mobile Retter“, die im Emsland und der Grafschaft Bentheim als Ergänzung zum klassischen Rettungsdienst zum Einsatz kommen. Darüber sprechen wir im vorletzten Teil unserer Wochenserie „Erste Hilfe“. Lucy Duong berichtet:

Wochenserie Erste Hilfe Teil 2: Wenn jede Minute zählt – Notfallsituation Schlaganfall

Schlaganfall ist einer der häufigsten Todesursachen und Krankheitsbilder in Deutschland – von vielen jedoch unterschätzt. Was ist zu tun, wenn ich bei meinem Gegenüber einen vermeintlichen Schlaganfall feststelle? Und was sind die Symptome eines Schlaganfalls? Darüber sprechen wir im zweiten Teil unserer Wochenserie „Erste Hilfe“. Lucy Duong berichtet:

Wochenserie: Erste Hilfe Teil 1 – Wie überlebe ich in den eigenen vier Wänden?

Ein scharfes Messer, steile Treppen und der heiße Küchenherd: Die eigenen vier Wände bergen Potential für Unfälle – und das sogar sehr viel. Statistiken zeigen: die meisten Unfälle passieren – nicht wie man vermuten würde – im Straßenverkehr, sondern im Haushalt. In unserer aktuellen Wochenserie „Erste Hilfe“ sprechen wir unter anderem darüber, wie wir unser Zuhause notfallsicher gestalten – und das ist Thema in unserem ersten Teil. Lucy Duong hat mit Notfallsanitäter Heiner Feldhaus gesprochen:

Wochenserie: Männertrauer vor Ort – Teil 5: Tipps für Angehörige

Was sage ich eigentlich einem Menschen, der gerade einen geliebten Menschen verloren hat? Diese Frage haben sich einige von euch mit Sicherheit schon einmal gestellt. Gerade manche trauernden Männer wirken auf den ersten Blick etwas verschlossen. Heute, am letzte Tag unserer Wochenserie zum Thema Männertrauer, hat Julius Goldbeck mit Thomas Achenbach gesprochen. Der Trauerbegleiter und Autor erzählt, wie ihr am besten reagiert, wenn ihr einen trauernden Mann in eurem Umfeld habt. Julius Goldbeck berichtet:

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Foto (c) Luxteufelswild/Ulrike Lehnisch

Im Emsland und der Grafschaft Bentheim gibt es diverse Angebote für trauernde Männer und Frauen:

Männer-Trauerstammtisch Hospizhilfe Grafschaft Bentheim
Jeden dritten Mittwoch im Monat um 19 Uhr
im Gemeindehaus der altreformierten Kirche Nordhorn

Trauercafé der Hospizhilfe Lingen
Jeden ersten Mittwoch im Monat von 15 bis 17 Uhr
in den Räumlichkeiten der Hospizhilfe Lingen

Trauerspaziergang des Hospizvereins Lingen
Am 21. Juli und 27. Oktober 2026 um 16 Uhr

Trauergruppe für verwaiste Eltern der Hospizhilfe Meppen
Jeden dritten Montag im Monat im Gemeindehaus St. Vitus

Frühstück in der Trauerzeit der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim
Jeden dritten Sonntag im Monat in den Räumlichkeiten
der Hospizhilfe der Grafschaft Bentheim

Trauerspaziergang der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim
Am 07. Juni und 11. Oktober 2026.

Gemischter Gesprächskreis der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim
Jeden vierten Dienstag im Monat um 19 Uhr
in den Räumlichkeiten der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim

Genauere Informationen zur Anmeldung oder zu Einzel-Trauerbegleitungen findet ihr auf den Internetseiten der Hospizvereine. Fehlen auf unserer Liste noch Anlaufstellen für trauernde Männer und Frauen in unserer Region? Dann schreibt uns eine E-Mail an info@emsvechtewelle.de – wir ergänzen die Angebote gerne.

Wochenserie: Männertrauer vor Ort – Teil 4: Arno Feseker

Wie würdet ihr reagieren, wenn ein Verwandter, ein Nachbar oder ein Freund einen geliebten Menschen verliert? Als Arno Feseker seine Frau verloren hat, reagierte sein Umfeld ganz unterschiedlich. Und er selber? Arno hat sich Hilfe zur Trauerbewältigung gesucht und ist auf den Männer-Trauerstammtisch in Nordhorn aufmerksam geworden. Im vierten Teil unserer Wochenserie Männertrauer erzählt er uns, wie sein Umfeld auf den Verlust seiner Frau reagiert hat und was ihm bis heute hilft seine Trauer zu bewältigen. Julius Goldbeck berichtet:

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Im Emsland und der Grafschaft Bentheim gibt es diverse Angebote für trauernde Männer und Frauen:

Männer-Trauerstammtisch Hospizhilfe Grafschaft Bentheim
Jeden dritten Mittwoch im Monat um 19 Uhr
im Gemeindehaus der altreformierten Kirche Nordhorn

Trauercafé der Hospizhilfe Lingen
Jeden ersten Mittwoch im Monat von 15 bis 17 Uhr
in den Räumlichkeiten der Hospizhilfe Lingen

Trauerspaziergang des Hospizvereins Lingen
Am 21. Juli und 27. Oktober 2026 um 16 Uhr

Trauergruppe für verwaiste Eltern der Hospizhilfe Meppen
Jeden dritten Montag im Monat im Gemeindehaus St. Vitus

Frühstück in der Trauerzeit der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim
Jeden dritten Sonntag im Monat in den Räumlichkeiten
der Hospizhilfe der Grafschaft Bentheim

Trauerspaziergang der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim
Am 07. Juni und 11. Oktober 2026.

Gemischter Gesprächskreis der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim
Jeden vierten Dienstag im Monat um 19 Uhr
in den Räumlichkeiten der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim

Genauere Informationen zur Anmeldung oder zu Einzel-Trauerbegleitungen findet ihr auf den Internetseiten der Hospizvereine. Fehlen auf unserer Liste noch Anlaufstellen für trauernde Männer und Frauen in unserer Region? Dann schreibt uns eine E-Mail an info@emsvechtewelle.de – wir ergänzen die Angebote gerne.

Wochenserie: Männertrauer vor Ort – Teil 3: Frank Kleine-Ruse’s Geschichte

Männertrauer – darum geht es in unserer aktuellen Wochenserie. Der Männer-Trauerstammtisch Nordhorn ist in unserer Region eins der wenigen Angebote ausschließlich für trauernde Männer. Frank Kleine-Ruse hat ihn besucht und uns von seinen ganz persönlichen Erfahrungen erzählt. Julius Goldbeck berichtet:

 

 

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Grafik (c) Hospizhilfe Grafschaft Bentheim

Im Emsland und der Grafschaft Bentheim gibt es diverse Angebote für trauernde Männer und Frauen:

Männer-Trauerstammtisch Hospizhilfe Grafschaft Bentheim
Jeden dritten Mittwoch im Monat um 19 Uhr
im Gemeindehaus der altreformierten Kirche Nordhorn

Trauercafé der Hospizhilfe Lingen
Jeden ersten Mittwoch im Monat von 15 bis 17 Uhr
in den Räumlichkeiten der Hospizhilfe Lingen

Trauerspaziergang des Hospizvereins Lingen
Am 21. Juli und 27. Oktober 2026 um 16 Uhr

Trauergruppe für verwaiste Eltern der Hospizhilfe Meppen
Jeden dritten Montag im Monat im Gemeindehaus St. Vitus

Frühstück in der Trauerzeit der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim
Jeden dritten Sonntag im Monat in den Räumlichkeiten
der Hospizhilfe der Grafschaft Bentheim

Trauerspaziergang der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim
Am 07. Juni und 11. Oktober 2026.

Gemischter Gesprächskreis der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim
Jeden vierten Dienstag im Monat um 19 Uhr
in den Räumlichkeiten der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim

Genauere Informationen zur Anmeldung oder zu Einzel-Trauerbegleitungen findet ihr auf den Internetseiten der Hospizvereine. Fehlen auf unserer Liste noch Anlaufstellen für trauernde Männer und Frauen in unserer Region? Dann schreibt uns eine E-Mail an info@emsvechtewelle.de – wir ergänzen die Angebote gerne.

Wochenserie: Männertrauer vor Ort – Teil 2: Der Männer-Trauerstammtisch Nordhorn

Viele von uns kennen mit Sicherheit die typischen Stammtischgespräche. Mal geht es um Sport, mal um das Thema Familie oder über den neusten Tratsch aus der Stadt. In Nordhorn hat sich vergangenen Oktober eine ganz andere Art von Stammtisch gegründet. Beim kühlen Getränk oder kleineren Aktivitäten tauschen sich hier Männer aus, die einen geliebten Menschen verloren haben. Über den Männer Trauerstammtisch in Nordhorn geht es jetzt im zweiten Teil unserer Wochenserie zum Thema Männertrauer. Julius Goldbeck berichtet:

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Im Emsland und der Grafschaft Bentheim gibt es diverse Angebote für trauernde Männer und Frauen:

Männer-Trauerstammtisch Hospizhilfe Grafschaft Bentheim
Jeden dritten Mittwoch im Monat um 19 Uhr
im Gemeindehaus der altreformierten Kirche Nordhorn

Trauercafé der Hospizhilfe Lingen
Jeden ersten Mittwoch im Monat von 15 bis 17 Uhr
in den Räumlichkeiten der Hospizhilfe Lingen

Trauerspaziergang des Hospizvereins Lingen
Am 21. Juli und 27. Oktober 2026 um 16 Uhr

Trauergruppe für verwaiste Eltern der Hospizhilfe Meppen
Jeden dritten Montag im Monat im Gemeindehaus St. Vitus

Frühstück in der Trauerzeit der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim
Jeden dritten Sonntag im Monat in den Räumlichkeiten
der Hospizhilfe der Grafschaft Bentheim

Trauerspaziergang der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim
Am 07. Juni und 11. Oktober 2026.

Gemischter Gesprächskreis der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim
Jeden vierten Dienstag im Monat um 19 Uhr
in den Räumlichkeiten der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim


Genauere Informationen zur Anmeldung oder zu Einzel-Trauerbegleitungen findet ihr auf den Internetseiten der Hospizvereine. Fehlen auf unserer Liste noch Anlaufstellen für trauernde Männer und Frauen in unserer Region? Dann schreibt uns eine E-Mail an info@emsvechtewelle.de – wir ergänzen die Angebote gerne.

Wochenserie: Männertrauer vor Ort – Teil 1: Thomas Achenbach

Der Tod gehört zum Leben dazu. Für Angehörige ist der Verlust eines geliebten Menschen oft nur schwer zu verkraften. Nicht selten hinterlässt er eine Trauer, die lange anhält oder Betroffene ein Leben lang begleitet. Auch wenn die meisten von uns sicherlich schon einmal mit Trauer in Berührung gekommen sind, gilt sie noch immer teilweise als Tabuthema. Gerade über Männertrauer wird nach wie vor zu wenig gesprochen. Das wollen wir in dieser Woche ändern. Mein Kollege Julius Goldbeck hat sich intensiver mit dem Thema auseinandergesetzt, den Männertrauerstammtisch Nordhorn besucht und mit Betroffenen sowie Trauerbegleitern gesprochen. Doch was genau ist eigentlich Männertrauer? Darüber spricht Trauerbegleiter Thomas Achenbach im ersten Teil unserer Wochenserie:

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Foto © Luxteufelswild/Ulrike Lehnisch

Wochenserie: Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen – Teil 5

Wenn ein Kind verstirbt noch bevor das eigentliche Leben anfängt, versinken Eltern in eine tiefe Trauer. Als Mutter oder Vater eines sogenannten Sternenkindes scheint es kurz nach der Geburt unmöglich wieder ein normales Leben zu führen. Betroffene können bei der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim Unterstützung finden. Darüber sprechen wir im letzten Teil unserer Wochenserie „Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen“. Meine Kollegin Lucy Duong berichtet:

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Foto © Hospizhilfe Grafschaft Bentheim

Wochenserie: Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen – Teil 4

Nach einer Fehlgeburt bleibt Eltern meist nur wenig gemeinsame Zeit mit ihrem Kind. Um Erinnerungen zu schaffen, können Eltern einen sogenannten Sternenkindfotografen engagieren. Gesine Butke aus Nordhorn ist eine von ihnen. Sie fotografiert hobbymäßig eigentlich Tiere. Seit einigen Jahren lichtet sie mit ihrer Kameralinse aber auch Kinder ab, die vor, während oder kurz nach der Geburt versterben. Das ist Thema im vierten Teil unserer Wochenserie: „Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen“. Meine Kollegin Lucy Duong berichtet:

Wochenserie: Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen – Teil 3

Wenn der erste Schrei bei der Geburt ausbleibt, dann spricht man auch von einer „Stillen Geburt“. Sowas hat Kira Böttick schon einige Male erlebt. Als Hebamme begleitet sie werdende Mütter in der Schwangerschaft, während der Geburt im Kreissaal und im Wochenbett. Im dritten Teil unserer Wochenserie „Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen“ greifen wir die Perspektive einer Hebamme bei der Geburt eines Sternenkindes auf. Meine Kollegin Lucy Duong berichtet:

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Foto © Kira Böttick

Wochenserie: Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen – Teil 2

In unserer Gesellschaft gibt es Themen, über die einfach ungern gesprochen wird. Eines davon ist beispielsweise der frühe Tod von Kindern. Babys, die nur kurz das Licht der Welt erblicken, werden auch als Sternenkinder bezeichnet. Betroffene Mütter und Väter trauern dem Verlust nach. Das direkte Umfeld reagiert oftmals sprachlos oder unbeholfen. Im zweiten Teil unserer Wochenserie „Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen“ hat meine Kollegin Lucy Duong mit einer Sternenkindmama über ihre Erfahrungen gesprochen:

Wochenserie: Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen – Teil 1

Wenn das eigene Kind schon vor, während oder kurz nach der Geburt verstirbt, dann bricht für betroffene Eltern die Welt zusammen. Solche Kinder werden auch Sternenkinder genannt. Müttern und Vätern bleibt nach der Geburt meist nur wenig Zeit mit ihrem Sternenkind. Die Abschiednahme und Beerdigung ist ein emotionaler Moment. In unserer Wochenserie “Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen” sprechen wir in den ersten zwei Teilen mit Betroffenen aus der Region. Meine Kollegin Lucy Duong berichtet:

Wochenserie: Pflege hautnah – Studierende im Praxiseinsatz – Teil 5

Zehn Wochen lang, wahlweise im In- oder Ausland, in einer Pflegeeinrichtung arbeiten und dabei wertvolle Praxiserfahrungen sammeln: Das ist die Aufgabe der Studierenden im sechsten Semester des Pflegestudiums an der Hochschule Osnabrück, Campus Lingen. Während einige Studierende ihre Praxiseinheit lieber in Deutschland absolvieren, zieht es andere in die Ferne, um zu sehen, wie Pflege in anderen Ländern organisiert und gelebt wird. Im fünften und letzten Teil unserer Wochenserie richten wir den Blick auf die Frage, welche Vor- und Nachteile es mit sich bringt, das eigene Praxisprojekt im In- oder Ausland zu absolvieren? Sophia Wagner berichtet:

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Wochenserie: Pflege hautnah – Studierende im Praxiseinsatz – Teil 4

Zehn Wochen lang verbringen die Pflegestudierenden der Hochschule Osnabrück am Campus Lingen ihren Praxiseinsatz wahlweise im In- oder Ausland. Im sechsten Semester steht dafür das sogenannte Praxisprojekt auf dem Programm: Die Studierenden entwickeln eigenständig ein medizinisches Projekt und setzen es anschließend für zehn Wochen in einer Klinik um. In unserer Wochenserie „Pflege weltweit: Studierende im Praxiseinsatz“ haben wir in den vergangenen beiden Tagen bereits die Erfahrungen von Ina Eixler in Norwegen und von Sonni Rolfes in Deutschland vorgestellt. Im vierten Teil der Serie steht nun der Vergleich beider Gesundheitssysteme im Mittelpunkt. Sophia Wagner berichtet:

Wochenserie: Pflege hautnah – Studierende im Praxiseinsatz – Teil 3

Im sechsten Semester ihres Pflegestudiums am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück steht für die Studierenden ein besonderer Praxiseinsatz auf dem Programm: Zehn Wochen arbeiten sie in einer Pflegeeinrichtung, wahlweise in Deutschland oder im Ausland. Während einige bewusst in der Heimat bleiben, nutzen andere die Chance, Pflege in einem ganz neuen kulturellen und organisatorischen Umfeld kennenzulernen.
Unsere Wochenserie „Pflege weltweit: Studierende im Praxiseinsatz“ begleitet diese vielfältigen Erfahrungen. Im dritten Teil der Serie geht es um die Erfahrungen von Sonni Rolfes. Sie führte ihr Praxisprojekt bewusst in Deutschland durch. Sophia Wagner berichtet:

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Bild © Sonni Rolfes

Wochenserie: Pflege hautnah – Studierende im Praxiseinsatz – Teil 2

Im sechsten Semester ihres Pflegestudiums am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück steht für die Studierenden ein besonderer Praxiseinsatz auf dem Programm: Zehn Wochen arbeiten sie in einer Pflegeeinrichtung, wahlweise in Deutschland oder im Ausland. Während manche bewusst in der Heimat bleiben, nutzen andere die Chance, Pflege in einem völlig neuen kulturellen und organisatorischen Umfeld zu erleben.
Unsere Wochenserie „Pflege weltweit: Studierende im Praxiseinsatz“ begleitet diese vielfältigen Erfahrungen. Für den zweiten Teil hat Sophia Wagner ein Praxisprojekt herausgegriffen, das weit in den Norden führte. Dort verbrachte Ina Eixler ihren gesamten Einsatz in einer norwegischen Klinik:

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Bild © Ina Eixler

Wochenserie: Pflege weltweit – Studierende im Praxiseinsatz – Teil 1

Zehn Wochen lang in einer Pflegeeinrichtung arbeiten, im In- oder Ausland, und dabei wertvolle Praxiserfahrungen sammeln: Das ist die Aufgabe der Studierenden im sechsten Semester des Pflegestudiums an der Hochschule Osnabrück, Campus Lingen. Während einige Studierende ihre Praxiseinheit lieber in Deutschland absolvieren, zieht es andere in die Ferne, um zu sehen, wie Pflege in anderen Ländern organisiert und gelebt wird. In unserer Wochenserie „Pflege weltweit: Studierende im Praxiseinsatz“ werfen wir einen genaueren Blick auf die diesjährigen Praxisprojekte des Campus Lingen. Im ersten Teil hat sich Sophia Wagner angeschaut, worum es allgemein in dem Projekt geht und was die Studierenden für Möglichkeiten haben:

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Wochenserie: Artenschwund in der Region – Libellen

Großer Blaupfeil, Speer-Azurjungfer oder Saphirauge – bereits die Namen verraten, in welcher Farbenpracht diese Tiere auftreten. Schon seit 150 Millionen Jahren besiedeln sie in fast unveränderter Gestalt unsere Erde. Die Rede ist von Libellen. Im Hochsommer können wir ihren eleganten Flug an vielen Gewässern beobachten. In Deutschland gibt es mehr als 80 verschiedene Arten, nahezu alle kommen auch in Niedersachsen vor. Mit dieser Tiergruppe beschäftigen wir uns im letzten Teil unserer Wochenserie „Artenschwund in der Region“. Lucy Duong berichtet:

Wochenserie: Artenschwund in der Region – Fledermäuse

Sie schlafen kopfüber und kommunizieren mittels Ultraschalllauten, die für unsere menschlichen Ohren nicht hörbar sind – Fledermäuse. Öfters flattern sie draußen in der Abenddämmerung über unsere Köpfe hinweg. Manche haben vielleicht sogar selbst mal eine Fledermaus auf dem Boden gefunden. Für solche Fälle ist Karin Schaad gerüstet. Sie kümmert sich daheim um die verletzten Tiere und päppelt sie auf, bevor sie wieder in die freie Wildbahn entlassen werden. Im Rahmen unserer Wochenserie über den Artenschwund in der Region haben wir uns schon mit Wiesenvögeln, Schmetterlingen und Kröten beschäftigt. Im vierten Teil geht es um Fledermäuse. Lucy Duong war bei Karin Schaad zu Besuch und berichtet:

Wochenserie: Artenschwund in der Region – Kröten

Frösche, Molche und Kröten – sie alle gehören zur Gruppe der Amphibien. Amphibien sind wichtige Tiere für unser Ökosystem und tragen zur Artenvielfalt bei. Jedoch gelten in Deutschland und in Niedersachsen 75 Prozent der Amphibienarten als gefährdet. Das ist auch Thema unserer Wochenserie über den Artenschwund in der Region. Lucy Duong berichtet:

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Foto © Johannes Weise

Wochenserie: Artenschwund in der Region – Schmetterlinge

Wir kennen alle die Geschichte der Raupe Nimmersatt. Sie frisst sich voll, verpuppt sich und irgendwann schlüpft sie als majestätischer Schmetterling aus ihrem Kokon. Diesen Entwicklungsprozess bezeichnet man als Metamorphose. Jedoch werden manche Arten nicht mehr satt, etwa weil ihnen der Lebensraum abhanden gekommen ist oder die passende Nahrung fehlt. Das ist heute Thema unserer Wochenserie über den Artenschwund in der Region. Lucy Duong war zu Besuch bei Gerhard Butke vom Naturschutzbund Grafschaft Bentheim und berichtet:

Wochenserie: Artenschwund in der Region – Wiesenvögel

Uferschnepfe, Kiebitz oder Brachvogel – Niedersachsen gilt als „das Wiesenvogelland“ in Deutschland. Aber die Bestände von Wiesenvögeln nehmen immer mehr ab und sie stehen immer mehr im Fokus von Schutzbemühungen. In unserer neuen Wochenserie, die wir heute starten, beschäftigen wir uns mit dem Artenschwund in der Region. Und wir beginnen mit den Wiesenvögeln. Lucy Duong berichtet:

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Wochenserie: 100 Jahre Freilichtspiele Bad Bentheim – Bühnenbild und Kostüm

Freilichtbühnen bieten alleine wegen ihrer Umgebung häufig schon eine besondere Atmosphäre – so auch die Freilichtbühne in Bad Bentheim. Um Stücke authentischer zu machen, wird zusätzlich vor allem das Bühnenbild genutzt und die Schauspielerinnen und Schauspieler erhalten passende Kostüme. Genau darum geht es heute, im letzten Teil unserer Wochenserie zu den Freilichtspielen Bad Bentheim. Deborah Krockhaus hat sich vor Ort angeschaut, wie die Teams vom Bühnenbau und dem Kostüm arbeiten:

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Eine Übersicht über die weiteren Aufführungen gibt es auf der Internetseite der Freilichtspiele Bad Bentheim: https://freilichtspiele-badbentheim.de/spielplan/

Wochenserie: 100 Jahre Freilichtspiele Bad Bentheim – Die Technik

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Freilichtspiele Bad Bentheim in diesem Jahr schauen werfen wir in einer Wochenserie aktuell mal einen Blick hinter die Kulissen. In den vergangenen beiden Tagen ging es vor allem um die Stücke. Heute schauen wir uns einmal einen Bereich an, der sich im Laufe der vergangenen 100 Jahre besonders stark verändert hat: die Technik. Deborah Krockhaus berichtet:

Wochenserie: 100 Jahre Freilichtspiele Bad Bentheim – Das Kinderstück

In andere Rollen schlüpfen und sich ausprobieren – wo geht das besser als am Theater? Seit 1925 werden an der Freilichtbühne in Bad Bentheim Theaterproduktionen auf die Bühne gebracht. Gestern habt ihr in unserer Wochenserie zum 100-jährigen Jubiläum der Freilichtspiele Bad Bentheim schon mehr über das Abendstück gehört. Daneben gibt es seit einigen Jahren auch immer ein Kinderstück. In diesem Jahr ist das eine Inszenierung von Erich Kästners „Emil und die Detektive“. Deborah Krockhaus berichtet:

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Eine Übersicht über die weiteren Aufführungen des Kinderstücks gibt es auf der Internetseite der Freilichtspiele Bad Bentheim: https://freilichtspiele-badbentheim.de/spielplan/

Wochenserie: 100 Jahre Freilichtspiele Bad Bentheim – Das Abendstück

Seit 100 Jahren können Menschen an der Freilichtbühne in Bad Bentheim die Theateraufführungen besuchen. Dabei gibt es heute sowohl ein Abend- als auch ein Kinderstück. Letzteres gab es zu Beginn noch nicht. Im Abendstück waren anfangs vor allem Klassiker von Schiller, Hebbel oder Shakespeare gefragt. Einige davon wurden im Laufe der Zeit mehrfach auf die Bühne gebracht. So ist es auch mit dem aktuellen Abendstück „Der Besuch der alten Dame“. In unserer Wochenserie hat Deborah Krockhaus einmal mit den Mitwirkenden beim Abendstück gesprochen:

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Eine Übersicht über die weiteren Aufführungen gibt es auf der Homepage der Freilichtspiele Bad Bentheim: https://freilichtspiele-badbentheim.de/spielplan/

Wochenserie: 100 Jahre Freilichtspiele Bad Bentheim – Von den Anfängen bis heute

Den Verein der Freilichtspiele Bad Bentheim gibt es in diesem Jahr seit 100 Jahren. Das ist ein stolzes Jubiläum. Offiziell wurde der Verein am 28. März 1925 gegründet. Damit ist die Bühne die älteste noch aktive Freilichtbühne in Niedersachsen. Wir werfen in einer neuen Wochenserie ab heute einen Blick hinter die Kulissen der Freilichtspiele. In der ersten Folge starten wir mit der Entwicklung von den Anfängen bis heute. Deborah Krockhaus berichtet:

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Den Jubiläumsfilm zum 100-jährigen Bestehen seht ihr hier

Serie: Ehrenamt für deine Sicherheit – Blaulicht, Herzblut und Vielfalt bei der Feuerwehr Haselünne Teil 5

„Wenn es brennt, kommt die Feuerwehr und löscht. Das weiß jedes Kind.“ Mit diesen Worten sind wir am Montag in unsere aktuelle Wochenserie rund um ein Ehrenamt bei der Feuerwehr gestartet. Doch es gibt noch so einiges Weiteres, was jedes Kind wissen sollte. Dass hinter jeder Feuerwehruniform ein echter Mensch steckt, dass sie den Einsatzkräften vertrauen können und unter welcher Nummer sie die Feuerwehr rufen können. Das alles und mehr lässt sich im Rahmen einer professionellen Brandschutzerziehung vermitteln. Dafür wird sich bei der Feuerwehr Haselünne eingesetzt. Wiebke Pollmann berichtet:

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Mehr über die Feuerwehr Haselünne erfahrt ihr auch online unter www.feuerwehr-haseluenne.de.

Fotomaterial © Feuerwehr Haselünne

Serie: Ehrenamt für deine Sicherheit – Blaulicht, Herzblut und Vielfalt bei der Feuerwehr Haselünne Teil 4

Immer wieder kommt es auf den Straßen in unserer Region zu Unfällen mit eingeklemmten Personen. Die verunfallten Menschen werden dann in aller Regel von der Feuerwehr aus ihren Fahrzeugen gerettet. Worauf es ankommt, wenn ein Unfallfahrzeug zerteilt werden muss, hört ihr heute im vierten Teil unserer Wochenserie „Ehrenamt für deine Sicherheit: Blaulicht, Herzblut und Vielfalt bei der Feuerwehr Haselünne“. Neben der technischen Hilfeleistung geht es auch um die Sanitätsgruppe. Die ist nicht nur bei Unfällen gefragt, sondern dient auch der Sicherheit der Feuerwehrleute bei Einsatzlagen. Wiebke Pollmann berichtet:

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Serie: Ehrenamt für deine Sicherheit – Blaulicht, Herzblut und Vielfalt bei der Feuerwehr Haselünne Teil 3

In unserer Wochenserie „Ehrenamt für deine Sicherheit: Blaulicht, Herzblut und Vielfalt bei der Feuerwehr Haselünne“ stellen wir euch seit Montag vor, wie vielfältig ein Ehrenamt bei der Feuerwehr sein kann. Dabei wollen wir euch aber auch zeigen, wie viel die Feuerwehrfrauen und -männer unentgeltlich auf sich nehmen und wie viel Zeit sie investieren. Im dritten Teil unserer Serie stehen heute die Einsatztaucher im Mittelpunkt. Wiebke Pollmann berichtet:

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Serie: Ehrenamt für deine Sicherheit – Blaulicht, Herzblut und Vielfalt bei der Feuerwehr Haselünne Teil 2

Bei der Feuerwehr gibt es verschiedene Fachbereiche und Gruppen. Je nach den eigenen Interessenschwerpunkten und Eignungen können sich die Feuerwehrleute spezialisieren. Im ersten Teil unserer Wochenserie „Ehrenamt für deine Sicherheit“ haben wir gestern schon die Bereiche Gefahrgut und Atemschutz bei der Feuerwehr Haselünne kennengelernt. Im zweiten Teil der Serie geht es heute um die Informations- und Kommunikationsgruppe sowie um die Drohnengruppe. Worauf es dabei ankommt, weiß Wiebke Pollmann:

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Serie: Ehrenamt für deine Sicherheit – Blaulicht, Herzblut und Vielfalt bei der Feuerwehr Haselünne Teil 1

Wenn es brennt, kommt die Feuerwehr und löscht. Das weiß jedes Kind. Doch hinter einem Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr verbirgt sich noch viel mehr. Was genau? Das wollen wir euch ab heute in unserer Wochenserie „Ehrenamt für deine Sicherheit“ vorstellen. Wir lernen die Menschen kennen, die sich in und um Haselünne freiwillig und unentgeltlich für andere einsetzen. Die dabei auch immer wieder selbst Gefahren und belastenden Situationen ausgesetzt sind. Und die das alles mit sehr viel Herzblut und Leidenschaft angehen. Im ersten Teil unserer Wochenserie stellt euch Wiebke Pollmann heute die Bereiche Gefahrgut und Atemschutz vor:

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Mehr über die Feuerwehr Haselünne erfahrt ihr auch online unter www.feuerwehr-haseluenne.de.

Wochenserie: 10 Jahre „Radioactive Slam“ – 10 Jahre Bühne für starke Worte

Am 20. Juli 1986 wurde in Chicago ein neues Kapitel der Bühnenkunst aufgeschlagen: Der erste sogenannte Poetry Slam fand statt. Seitdem hat sich das Format weltweit etabliert: Beim Poetry Slam treten Menschen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an – frei in der Themenwahl, Hauptsache der Text stammt aus eigener Feder. Auch in Lingen hat sich die Slam-Kultur fest etabliert – und feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Der „Radioactive Slam“ wird 10 Jahre alt. In unserer aktuellen Wochenserie dreht sich alles um dieses Event, seine Geschichte, die Beteiligten und die Menschen hinter den Kulissen. Heute dreht sich abschließend alles noch Mal rund um die Menschen, die diese Veranstaltung möglich machen: das Team des Alten Schlachthofes. Wir haben mit Johannes Fehren über die Organisation und die Arbeit hinter den Kulissen gesprochen:

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Foto © Jörg Everding

Wochenserie: 10 Jahre „Radioactive Slam“ – Lingens Bühne für starke Worte feiert Jubiläum

Am 20. Juli 1986 wurde in Chicago ein neues Kapitel der Bühnenkunst aufgeschlagen: Der erste sogenannte Poetry Slam fand statt. Seitdem hat sich das Format weltweit etabliert: Beim Poetry Slam treten Menschen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an – frei in der Themenwahl, Hauptsache der Text stammt aus eigener Feder. Auch in Lingen hat sich die Slam-Kultur fest etabliert – und feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Der „Radioactive Slam“ wird 10 Jahre alt. In unserer aktuellen Wochenserie dreht sich alles um dieses Event, seine Geschichte, die Beteiligten und die Menschen hinter den Kulissen. Jetzt haben wir mit der Europameisterin im Poetry Slam, Theresa Sperling, gesprochen:

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Foto © Lisa Stemberg

Wochenserie: Bühne frei fürs Wort – Ein Jahrzehnt Radioactive Slam in Lingen – Teil 3

Am 20. Juli 1986 wurde in Chicago ein neues Kapitel der Bühnenkunst aufgeschlagen: Der erste sogenannte Poetry Slam fand statt. Seitdem hat sich das Format weltweit etabliert: Beim Poetry Slam treten Menschen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an – frei in der Themenwahl, Hauptsache der Text stammt aus eigener Feder.
Auch in Lingen hat sich die Slam-Kultur fest etabliert – und feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Der „Radioactive Slam“ wird 10 Jahre alt. In unserer aktuellen Wochenserie dreht sich alles um dieses Event, seine Geschichte, die Beteiligten und die Menschen hinter den Kulissen. August Klar, Beatboxer und Poetry-Slammer hat uns gestern im Interview verraten, was er am 10. Geburtstag des Radioactive Slams so vorbereitet hat und was ihn zum Poetry Slam bewegte. Sophia Wagner hat mit Franziska Gels. Diese kommt gebürtig aus Lingen und wird beim Radioactive Slam am 22. Mai ebenfalls auf der Bühne stehen:

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Foto (c) Steckelwerk

Wochenserie: Bühne frei fürs Wort – Ein Jahrzehnt Radioactive Slam in Lingen – Teil 2

Am 20. Juli 1986 wurde in Chicago ein neues Kapitel der Bühnenkunst aufgeschlagen: Der erste sogenannte Poetry Slam fand statt. Seitdem hat sich das Format weltweit etabliert: Beim Poetry Slam treten Menschen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an – frei in der Themenwahl, Hauptsache der Text stammt aus eigener Feder. Auch in Lingen hat sich die Slam-Kultur fest etabliert – und feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Der „Radioactive Slam“ wird 10 Jahre alt. In unserer aktuellen Wochenserie dreht sich alles um dieses Event, seine Geschichte, die Beteiligten und die Menschen hinter den Kulissen. Gestern haben wir schon erfahren, was Moderator Jens Kotalla zum 10. Geburtstag des Radioactive Slams zu erzählen hat. Heute sprechen wir mit August Klar. Er ist sowohl Poetry Slammer als auch Beatboxer und wird am Jubiläumsabend mit seinem musikalischen Talent auftreten:

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Foto (c) maxschmidt

Wochenserie: 10 Jahre Radioactive Slam in Lingen – Teil 1

Am 20. Juli 1986 wurde in Chicago ein neues Kapitel der Bühnenkunst aufgeschlagen: An diesem Tag wurde der erste sogenannte Poetry Slam veranstaltet. Seitdem hat sich das Format weltweit etabliert: Beim Poetry Slam treten Menschen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an – frei in der Themenwahl, Hauptsache, der Text stammt aus eigener Feder. Auch in Lingen hat sich die Slam-Kultur fest etabliert – und feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Der „Radioactive Slam“ wird zehn Jahre alt. In unserer Wochenserie, die wir heute starten, dreht sich alles um dieses Event, seine Geschichte, die Beteiligten und die Menschen hinter den Kulissen. Zum Auftakt hat Sophia Wagner mit dem Moderator Jens Kotalla gesprochen. Er steht seit der ersten Ausgabe auf der Bühne und hat mit Sophia über die Anfänge und über das Jubiläum gesprochen:

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Foto (c) Jörg Everding

Wochenserie: Weihnachten mal anders – Weihnachtliches Allerlei

Weihnachtsbräuche. die auf Sagen zurückgehen. Traditionen, die mit Wettbewerben oder Sport verbunden sind. Tierische Bräuche und Traditionen rund ums Essen – all das haben wir euch in dieser Woche schon in unserer aktuellen Weihnachts-Wochenserie vorgestellt. Und einige der Bräuche, die wir euch vorgestellt haben, hätten wir sogar in mehrere dieser Kategorien einordnen können. Aber wir sind auch auf Traditionen aufmerksam geworden, die zu keinem der Punkte so recht gepasst haben. Deshalb schließen wir diese Serie heute mit einem weihnachtlichen Allerlei ab. Das hat Wiebke Pollmann im Gespräch mit Deborah Krockhaus vorgestellt:

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Wochenserie: Weihnachten mal anders – Traditionelle Leckerbissen

Neben der Bescherung und der Feier mit der Familie freuen sich viele Menschen mit dem Blick aufs Weihnachtsfest vor allem auf das Festmahl und viele weihnachtliche Leckereien. Was da so serviert wird, sieht rund um die Welt aber ganz unterschiedlich aus. Und nicht jedes Lebensmittel landet auf dem Tisch, sondern manchmal auch im Weihnachtsbaum. Einige traditionelle Leckerbissen präsentiert Sophia Wagner im Gespräch mit Wiebke Pollmann:

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Wochenserie: Weihnachten mal anders – Tierische Weihnachten

Ob es die Krippentiere sind oder die Rentiere, die den Schlitten des Weihnachtsmanns ziehen – das Weihnachtsfest kommt nicht ohne Tiere aus. In einigen Ländern und Kulturen noch mehr als hier bei uns. Im dritten Teil unserer Wochenserie „Weihnachten mal anders“ schauen wir uns heute Bräuche und Traditionen an, die eng mit Tieren verbunden sind. Sophia Wagner hat einige davon im Gespräch mit Wiebke Pollmann vorgestellt:

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Wochenserie: Weihnachten mal anders – Weihnachtlicher Wettkampf

Die Weihnachtszeit ist nicht immer ruhig und besinnlich – und damit sind an dieser Stelle nicht die Weihnachtsfeiern gemeint, bei denen es schon mal hoch hergeht. Nein, rund um das Weihnachtsfest gibt es auch Bräuche und Traditionen, bei denen sich Menschen miteinander messen oder sportlich aktiv werden. Eine Auswahl davon stellt Deborah Krockhaus im Gespräch mit Wiebke Pollmann vor:

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Wochenserie: Weihnachten mal anders – Sagenhafte Bräuche

Die Weihnachtszeit bringt die verschiedensten Traditionen mit sich, die alle Jahre wieder von vielen Menschen gerne begangen werden. Die Traditionen, die hier bei uns ganz typisch für die Weihnachtszeit sind, erscheinen Menschen in anderen Teilen der Welt vielleicht eher ungewöhnlich. Und ebenso ist es auch andersherum. Wir wollen euch als kleinen Weihnachts-Countdown in dieser Woche ein paar interessante Weihnachtsbräuche und Traditionen aus anderen Teilen der Welt vorstellen. Heute starten wir dabei mit den Bräuchen und Traditionen, die mit sagenhaften Gestalten und Märchenfiguren zu tun haben. Wiebke Pollmann verrät im Gespräch mit Deborah Krockhaus, welche Bräuche und Traditionen das zum Beispiel sind:

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Wochenserie: “Herzgesundheit” – Therapiemöglichkeiten bei Herzinsuffizienz

Herzinsuffizienz bedeutet: Das Herz hat eine eingeschränkte Pumpleistung. Als Folge werden die Organe wie unter anderem das Gehirn, Muskeln, Nieren usw. nicht mehr ausreichend mit Blut und damit auch nicht mit Sauerstoff versorgt. Das haben wir in den vergangenen Tagen in unserer Wochenserie „Herzgesundheit“ gelernt. Von den Ursachen, von geeignetem Lebenswandel, vom Unterschied zwischen Frauen- und Männerherzen haben wir gehört, und auch, was die Deutsche Herzstiftung erreichen möchte. Im fünften und letzten Teil der Wochenserie spricht ems-vechte-welle-Reporterin Christiane Adam noch einmal mit dem Kardiologen Professor Alexander Pott, der über Therapiemöglichkeiten bei der Diagnose Herzinsuffizienz aufklärt:

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Informationen zur Veranstaltung, die Professor Pott mit drei niedergelassenen Kardiologen aus Lingen bzw. Haselünne am 13. November abhält, gibt es hier

Wochenserie: “Herzgesundheit” – Frauenherzen schlagen anders

In unserer aktuellen Wochenserie befassen wir uns mit dem Thema Herzgesundheit. Wir haben diese Woche schon gehört, was eine Herzinsuffizienz ist und wie man damit trotzdem gut leben kann, wenn man einiges beherzigt. Wir haben das Engagement eines Lingeners bei der Deutschen Herzstiftung kennengelernt. Heute geht es um das Frauenherz. Dass Frauenherzen sozusagen etwas anders schlagen als Männerherzen, ist inzwischen wissenschaftlich bewiesen. Ems-Vechte-Welle-Reporterin Christiane Adam hat sich darüber mit der Kardiologin Dr. Verena Boecker unterhalten:

Wochenserie: “Herzgesundheit” – Die Deutsche Herzstiftung

Herzgesundheit, darum dreht sich unsere aktuelle Wochenserie. Wir haben bereits erfahren, was ein Mediziner und eine Pflegespezialistin zu diesem Bereich wissen. Im heutigen Teil kommt ein Betroffener zu Wort. Hermann Hesse lebt in Lingen und engagiert sich seit einigen Jahren ehrenamtlich bei der Deutschen Herzstiftung. Was ihn antreibt, welchen Nutzen er in deren Informationsangebot für Patienten sieht und was demnächst in der Region geplant ist, hat er Ems-Vechte-Welle-Reporterin Christiane Adam für den dritten Serienteil erzählt.

Wochenserie: “Herzgesundheit” – Pflege und Lebensstil nach der Diagnose Herzinsuffizienz

In unserer aktuellen Wochenserie „Herzgesundheit“ haben wir gestern erfahren, was Herzinsuffizienz ist, durch welche Faktoren sie begünstigt wird und was die Symptome dafür sind. Astrid Hüsken arbeitet am Bonifatius Hospital Lingen als Pflegefachkraft und berät Menschen, die die Diagnose Herzinsuffizienz haben. Dafür hat sie eigens eine Fortbildung zur Pflegeexpertin absolviert. Für Ems-Vechte-Welle-Reporterin Christiane Adam war sie deshalb eine gute Ansprechpartnerin, um zu erfahren, wie sich Patienten mit Herzschwäche verhalten sollten.

Wochenserie: “Herzgesundheit” – Was ist eigentlich Herzinsuffizienz?

Am 29. September findet alljährlich der Weltherztag statt. Unser Herz schlägt unentwegt, es ist sozusagen der Motor unseres Körpers. Umso wichtiger ist es, dass das Herz gesund bleibt. Wir möchten uns in unserer neuen Wochenserie mit der Herzgesundheit und vor allem der Herzinsuffizienz beschäftigen. Professor Alexander Pott ist Chefarzt der Kardiologie und Rhythmologie am Bonifatius Hospital Lingen und berufenes Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Ems-Vechte-Welle-Reporterin Christiane Adam hat den Herzspezialisten gefragt, worum es sich bei der Herzinsuffizienz überhaupt handelt und wieso es so wichtig ist, dass diese nicht unbemerkt bleibt.

Wochenserie: „50 Jahre Bootsclub Nordhorn” – Abteilung Rudern

Wenn vom „Deutschland-Achter“ die Rede ist, weiß jeder sofort, dass es um das „Flaggschiff“ des Deutschen Ruderverbandes geht. Und ums Rudern geht es heute auch im fünften und letzten Teil unserer Wochenserie zum 50-jährigen Jubiläum des Bootsclubs Nordhorn. Einen „Achter“ gibt es dort zwar nicht, aber vom „Einer“ bis zum „Vierer“ findet jeder für sich ein passendes Boot. Heiko Alfers berichtet:

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Foto © Bootsclub Nordhorn

Wochenserie: „50 Jahre Bootsclub Nordhorn” – Abteilung “Sup’n’Surf”

Einmal wie Robby Naish über die Wellen surfen – das dürfte der Traum vieler Windsurfer sein. Dazu braucht man aber nicht nur die passenden Wellen, sondern auch Wind. Zugegeben, Nordhorn wäre jetzt kein exklusives Surfgebiet für Robby Naish gewesen, aber die Grundlagen kann man auch in Nordhorn lernen. Und zwar beim Bootsclub Nordhorn. Im Rahmen unserer Wochenserie zum 50-jährigen Jubiläum des Nordhorner Bootsclubs stellen wir euch in dieser Folge die Surf- und die Stand-Up-Paddling-Abteilungen vor. Heiko Alfers berichtet:

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Foto © Bootsclub Nordhorn

Wochenserie: „50 Jahre Bootsclub Nordhorn” – Abteilung Kanu

Der Bootsclub Nordhorn (BCN) feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Gefeiert wird das Jubiläum am Samstag auf dem Vereinsgelände am Vechtesee. Und auf dem Vechtesee könnt ihr an diesem Tag in viele Sparten des Clubs reinschnuppern. Wir stellen euch in dieser Woche die einzelnen Abteilungen vor. Mit den Drachenbooten haben wir begonnen, gestern hat sich die Segelabteilung vorgestellt. Heute geht es mit den Kanuten weiter.

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Foto © Bootsclub Nordhorn

Wochenserie: „50 Jahre Bootsclub Nordhorn“ – Abteilung Segeln

Der Bootsclub Nordhorn (BCN) feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Am kommenden Wochenende veranstaltet der Club an seinem Vereinsgelände am Vechtesee ein großes Fest. Wir nehmen das Jubiläum zum Anlass, die einzelnen Abteilungen des BCN vorzustellen. Angefangen haben wir gestern mit der Drachenboot-Abteilung. Heute geht es mit den Seglerinnen und Seglern weiter. Heiko Alfers hat sich mit dem Leiter der „Abteilung Segeln“ beim Bootsclub Nordhorn getroffen:

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Foto © Bootsclub Nordhorn

Wochenserie: „50 Jahre Bootsclub Nordhorn“ – Abteilung Drachenboot

Wie die Städte Lingen, Meppen, Haselünne und Papenburg liegt auch die Stadt Nordhorn an einem Fluss. Die Vechte schlängelt sich sogar mitten durch die Stadt und macht aus der Innenstadt mit ihrem Seitenarm eine Insel. Beste Voraussetzungen dafür, Nordhorn auf verschiedenen Sportgeräten vom Wasser aus zu erleben. Der Bootsclub Nordhorn ermöglicht das und hat seit 50 Jahren verschiedene Angebote für Mitglieder, aber auch für Besucherinnen und Besucher der Stadt. Wir stellen die verschiedenen Abteilungen in dieser Woche vor und beginnen heute mit der Drachenboot-Abteilung. Heiko Alfers berichtet:

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Foto © Bootsclub Nordhorn

Wochenserie: Heimatentdecker – Nachbarschaft entdecken

Wenn im Sommer für viele Menschen Urlaub oder die Schulferien anstehen, ist das ein guter Zeitpunkt, um Neues zu entdecken. Das ist aber nicht nur auf Fernreisen möglich. Wir können den Sommer auch nutzen, um unsere Heimat noch mal neu kennenzulernen. Deshalb hört ihr hier auf der ems-vechte-welle schon seit Montag eine Heimatentdecker-Wochenserie. Unsere Region zeichnet sich auch durch ihre Nähe zu den Niederlanden und durch unsere gute Beziehung zu den Nachbarn aus. Deshalb geht es im fünften und letzten Teil der Serie heute auch darum, die Nachbarschaft zu entdecken. Deborah Krockhaus hat Tipps zusammengestellt:

Wochenserie: Heimatentdecker – Ungewöhnliches entdecken

Seit Montag haben wir in unserer Heimatentdecker-Wochenserie schon allerhand Interessantes entdeckt. Ob Ausflugsorte mit spannender Vergangenheit, besondere Bauwerke, allerhand Mühlen oder die Natur in unserer Region. Im vierten Teil der Serie wollen wir Ungewöhnliches entdecken. Dabei hat sich Wiebke Pollmann mit all den Sehenswürdigkeiten beschäftigt, die entweder untypisch für den Westen Niedersachsens sind oder eine besondere Geschichte haben. Wir starten die Tour durch das Emsland und die Grafschaft Bentheim in Werpeloh. Wiebke Pollmann erklärt im Gespräch mit Heiko Alfers zunächst, was es dort zu sehen gibt:

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Wochenserie: Heimatentdecker – Geschichte entdecken

Die Vergangenheit lässt sich bekanntlich nicht mehr ändern, aber sie lässt sich auch heute noch an zahlreichen Orten im Emsland und der Grafschaft Bentheim erleben. Auf unterschiedliche Weise können wir eine kleine Zeitreise machen und dabei die vielfältige Geschichte unserer Region entdecken. Eine kleine Auswahl an „Startpunkten“ für eure Zeitreise, stellt euch Wiebke Pollmann heute im 3. Teil unserer Heimatentdecker-Wochenserie vor.

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Foto © Emslandmuseum Schloss Clemenswerth

Wochenserie: Heimatentdecker – Natur entdecken

Sie hat zahlreiche Dichterinnen und Dichter inspiriert, wurde schon in unzähligen Gemälden eingefangen und auch so manch eine Fotografie oder Dokumentation ist der Schönheit unserer Natur gewidmet. Nicht nur in fernen Ländern erwarten uns eindrucksvolle Landschaften. Auch hier im Emsland und der Grafschaft Bentheim lohnt sich ein Ausflug in die Natur. Und der kann nicht nur entspannend, sondern auch sehr lehrreich sein. Im zweiten Teil unserer Heimatentdecker-Wochenserie hat Deborah Krockhaus ein paar Tipps für euch, wo sich die Natur in unserer Region besonders gut genießen lässt:

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Archivbild © www.use-magazin.de

Wochenserie: Heimatentdecker – Mühlen entdecken

Im Sommer geht es für viele Menschen auf Reisen. Wir entdecken im Urlaub fremde Länder und Kulturen. Das ist ohne Frage spannend – aber auch unsere Heimat hat einiges zu bieten. Für all diejenigen, für die es im Sommer nicht in die Ferne geht oder die einfach Lust haben, das Emsland und die Grafschaft Bentheim zu entdecken, haben wir ab heute eine kleine „Entdecker-Wochenserie“. An jedem Wochentag schauen wir uns ein paar Ausflugsziele an, die einen Besuch wert sind und zudem auch noch unsere Region näher bringen können. Zum Start in diese Serie stehen heute die Mühlen der Region im Fokus. Davon gibt es einige, Wiebke Pollmann stellt euch jetzt ein paar davon vor.

Wochenserie: Medienbuddies – Umsetzung an der Marienschule in Lingen

In den letzten vier Tagen haben wir euch das Projekt Medienbuddies vorgestellt. Gestern habt ihr gehört, dass die Medienbuddies ihre Ausbildung allesamt abgeschlossen haben. Während die Schulen jetzt in die Umsetzung starten, ist eine Gruppe schon einen Schritt weiter. Im letzten Teil unserer Wochenserie werfen wir heute einen Blick auf die Marienschule in Lingen. Die hatte die Medienbuddies-Ausbildung schon ein halbes Jahr zuvor gestartet. Die Medienbuddies haben in ihrer Schule schon erste Ideen umgesetzt. Deborah Krockhaus berichtet.

Wochenserie: “Medienbuddies” – Medienbuddies erhalten beim Abschlussworkshop ihre Zertifikate

Das Projekt “Medienbuddies” vom Ludwig-Windthorst-Haus (LWH) in Lingen bildet Schülerinnen und Schüler an emsländischen Schulen zu Medienbuddies aus. Diese können dann an ihren Schulen jüngere Schülerinnen und Schüler bei Problemen in der digitalen Welt unterstützen. In unserer aktuellen Wochenserie stellen wir euch das Projekt vor. In den vergangenen beiden Tagen ging es um verschiedene Workshops. Am Ende der Workshopphase haben sich die Medienbuddies aller Schulen zu einem gemeinsamen Abschlussworkshop im LWH getroffen. Deborah Krockhaus berichtet:

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Foto © Ina Streeck/Medienbuddies

 

Wochenserie: “Medienbuddies” – Gefahren im Chat

In der vergangenen Folge dieser Wochenserie  ging es um den Workshop zum Thema „Datenschutz“, den die Medienbuddies in ihrer Ausbildung absolviert haben. Das ist aber nicht das einzige Thema, mit dem sich die Medienbuddies in ihrer Ausbildung auseinandergesetzt haben. Um breit aufgestellt und für alle möglichen Fragen von jüngeren Schülerinnen und Schülern bereit zu sein, sind die Workshops thematisch breit gefächert. Ein Thema war „Gefahren im Chat“. Deborah Krockhaus war beim Workshop zu dem Thema an der Oberschule in Sögel dabei:

Wochenserie: “Medienbuddies” – Datenschutz

In unserer Wochenserie stellen wir euch in dieser Woche das Projekt Medienbuddies vor. Gestern habt ihr bereits erfahren, was es mit dem Projekt auf sich hat. Heute geht es um ein Thema, mit dem sich die Medienbuddies in ihrer Ausbildung auseinandergesetzt haben: Datenschutz. Deborah Krockhaus war bei dem Workshop an der Schule am Schloss in Sögel dabei.

Wochenserie: Medienbuddies – Das Projekt

Laut der „Kindheit, Internet, Medien (KIM)“-Studie aus dem Jahr 2022 nutzen rund 70 Prozent der Kinder das Internet. Dabei sind sie aber auch Gefahren wie Falschmeldungen, Cybermobbing und Datensammlern ausgesetzt. Das Projekt „Medienbuddies“ setzt sich für eine nachhaltige Medienkompetenz an emsländischen Schulen ein – in Deutschland ein einzigartiges Projekt. Und darum geht es ab heute in unserer neuen Wochenserie. Wir starten mit der Vorstellung des Projektes. Deborah Krockhaus hat mit den Initiatoren des Projektes gesprochen.

Wochenserie: Frühlingsbräuche aus aller Welt – Tag-und-Nacht-Gleiche

Wenn der kalte Winter endet und die Natur im Frühling wieder zu neuem Leben erwacht, wird das von Menschen auf der ganzen Welt gefeiert. Einige der schönsten und für uns in Deutschland vielleicht auch ungewöhnlichsten Frühlingsbräuche stellen wir euch in dieser Wochenserie vor. Im vierten und letzten Teil geht es um Brauchtum rund um die Tag-und-Nacht-Gleiche. So werden die beiden Kalendertage eines Jahres genannt, an denen Tag und Nacht etwa gleich lang sind. In dieser Folge schauen wir natürlich auf die Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling. Heiko Alfers hat darüber mit Deborah Krockhaus gesprochen und sie zunächst gefragt, wohin sie uns beim ersten Frühlingsbrauch mitnimmt:

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Foto (c) pixabay | Erika Falco

Wochenserie: Frühlingsbräuche aus aller Welt – Feuer und Wasser

Am vergangenen Wochenende brannten auch in unserer Region wieder zahlreiche Osterfeuer. Auch in anderen Regionen der Welt gibt es Frühlingsbräuche, die mit Feuer oder auch mit Wasser in Verbindung stehen. Im dritten Teil unserer aktuellen Wochenserie „Frühlingsbräuche aus aller Welt”, stehen genau diese Traditionen im Mittelpunkt. Als erstes hat Anselm Henkel in dieser Folge mit Justin Ullrich über die Maifeuer über die Maifeuer in Schweden gesprochen:

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Wochenserie: Frühlingsbräuche aus aller Welt – Der Frühling ist bunt

„Der Frühling ist die schönste Zeit – Was kann wohl schöner sein? – Da grünt und blüht es weit und breit – Im goldnen Sonnenschein.“ So heißt es im Gedicht „Der Frühling ist ein Maler“ von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben. Immer wieder wird der Frühling als bunte Jahreszeit beschrieben, in der die Natur aus ihrem Winterschlaf erwacht und in der Natur so langsam alles wieder blüht und grünt. Das spiegelt sich weltweit auch in verschiedenen Frühlingsbräuchen wider. Im zweiten Teil unserer aktuellen Wochenserie über Frühlingsbräuche aus aller Welt geht es heute um farbenfrohes Brauchtum. Heiko Alfers hat darüber mit Wiebke Pollmann gesprochen und festgestellt, dass viele beim Stichwort “bunte Frühlingstraditionen” direkt an das indische Holi-Fest denken:

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Foto (c) pixabay | Frank Spandl

Wochenserie: Frühlingsbräuche aus aller Welt – Bräuche rund ums Essen

Was ist eigentlich typisch für den Frühling? Die Antwort auf diese Frage sieht rund um die Welt ganz anders aus. Und auch die Bräuche, mit denen der Frühling begrüßt wird, unterscheiden sich in den verschiedenen Regionen der Welt. Hier in Deutschland gehören zu den Frühlingsbräuchen unter anderem der Tanz in den Mai beziehungsweise das Maibaumaufstellen, verschiedene Bräuche rund um das Osterfest oder eben auch Aprilscherze. In unserer aktuellen Wochenserie “Frühlingsbräuche aus aller Welt” wollen wir uns die Frühlingsbräuche in anderen Teilen der Welt mal genauer anschauen. Im ersten Teil der Serie spricht Anselm Henkel mit Wiebke Pollmann über Frühlingsbräuche rund ums Essen. Bei dem ersten Brauch spielen auch Ostereier noch mal eine Rolle:

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Wochenserie: „Die Babyboomer gehen in Rente“ – Angelika Roelofs

Zwischen 1955 und 1969 geboren, das wurde auch Angelika Roelofs. Damit ist sie eine Babyboomerin. Sie hat 30 Jahre lang eine Arbeit getan, die man auch stellvertretend für die gesellschaftliche Veränderung betrachten könnte, die sich seit ihrer Geburt vollzogen hat: die Gleichberechtigung von Frau und Mann. Für Teil 3 der Wochenserie „Die Babyboomer gehen in Rente“ hat Christiane Adam mit der ehemaligen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Lingen gesprochen.

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