Wochenserie: Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen – Teil 5

Wenn ein Kind verstirbt noch bevor das eigentliche Leben anfängt, versinken Eltern in eine tiefe Trauer. Als Mutter oder Vater eines sogenannten Sternenkindes scheint es kurz nach der Geburt unmöglich wieder ein normales Leben zu führen. Betroffene können bei der Hospizhilfe Grafschaft Bentheim Unterstützung finden. Darüber sprechen wir im letzten Teil unserer Wochenserie „Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen“. Meine Kollegin Lucy Duong berichtet:

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Foto © Hospizhilfe Grafschaft Bentheim

Wochenserie: Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen – Teil 4

Nach einer Fehlgeburt bleibt Eltern meist nur wenig gemeinsame Zeit mit ihrem Kind. Um Erinnerungen zu schaffen, können Eltern einen sogenannten Sternenkindfotografen engagieren. Gesine Butke aus Nordhorn ist eine von ihnen. Sie fotografiert hobbymäßig eigentlich Tiere. Seit einigen Jahren lichtet sie mit ihrer Kameralinse aber auch Kinder ab, die vor, während oder kurz nach der Geburt versterben. Das ist Thema im vierten Teil unserer Wochenserie: „Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen“. Meine Kollegin Lucy Duong berichtet:

Wochenserie: Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen – Teil 3

Wenn der erste Schrei bei der Geburt ausbleibt, dann spricht man auch von einer „Stillen Geburt“. Sowas hat Kira Böttick schon einige Male erlebt. Als Hebamme begleitet sie werdende Mütter in der Schwangerschaft, während der Geburt im Kreissaal und im Wochenbett. Im dritten Teil unserer Wochenserie „Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen“ greifen wir die Perspektive einer Hebamme bei der Geburt eines Sternenkindes auf. Meine Kollegin Lucy Duong berichtet:

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Foto © Kira Böttick

Wochenserie: Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen – Teil 2

In unserer Gesellschaft gibt es Themen, über die einfach ungern gesprochen wird. Eines davon ist beispielsweise der frühe Tod von Kindern. Babys, die nur kurz das Licht der Welt erblicken, werden auch als Sternenkinder bezeichnet. Betroffene Mütter und Väter trauern dem Verlust nach. Das direkte Umfeld reagiert oftmals sprachlos oder unbeholfen. Im zweiten Teil unserer Wochenserie „Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen“ hat meine Kollegin Lucy Duong mit einer Sternenkindmama über ihre Erfahrungen gesprochen:

Wochenserie: Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen – Teil 1

Wenn das eigene Kind schon vor, während oder kurz nach der Geburt verstirbt, dann bricht für betroffene Eltern die Welt zusammen. Solche Kinder werden auch Sternenkinder genannt. Müttern und Vätern bleibt nach der Geburt meist nur wenig Zeit mit ihrem Sternenkind. Die Abschiednahme und Beerdigung ist ein emotionaler Moment. In unserer Wochenserie “Sternenkinder – Wenn Eltern vom Kind Abschied nehmen” sprechen wir in den ersten zwei Teilen mit Betroffenen aus der Region. Meine Kollegin Lucy Duong berichtet:

Wochenserie: Pflege hautnah – Studierende im Praxiseinsatz – Teil 5

Zehn Wochen lang, wahlweise im In- oder Ausland, in einer Pflegeeinrichtung arbeiten und dabei wertvolle Praxiserfahrungen sammeln: Das ist die Aufgabe der Studierenden im sechsten Semester des Pflegestudiums an der Hochschule Osnabrück, Campus Lingen. Während einige Studierende ihre Praxiseinheit lieber in Deutschland absolvieren, zieht es andere in die Ferne, um zu sehen, wie Pflege in anderen Ländern organisiert und gelebt wird. Im fünften und letzten Teil unserer Wochenserie richten wir den Blick auf die Frage, welche Vor- und Nachteile es mit sich bringt, das eigene Praxisprojekt im In- oder Ausland zu absolvieren? Sophia Wagner berichtet:

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Bild © KI-generiert

Wochenserie: Pflege hautnah – Studierende im Praxiseinsatz – Teil 4

Zehn Wochen lang verbringen die Pflegestudierenden der Hochschule Osnabrück am Campus Lingen ihren Praxiseinsatz wahlweise im In- oder Ausland. Im sechsten Semester steht dafür das sogenannte Praxisprojekt auf dem Programm: Die Studierenden entwickeln eigenständig ein medizinisches Projekt und setzen es anschließend für zehn Wochen in einer Klinik um. In unserer Wochenserie „Pflege weltweit: Studierende im Praxiseinsatz“ haben wir in den vergangenen beiden Tagen bereits die Erfahrungen von Ina Eixler in Norwegen und von Sonni Rolfes in Deutschland vorgestellt. Im vierten Teil der Serie steht nun der Vergleich beider Gesundheitssysteme im Mittelpunkt. Sophia Wagner berichtet:

Wochenserie: Pflege hautnah – Studierende im Praxiseinsatz – Teil 3

Im sechsten Semester ihres Pflegestudiums am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück steht für die Studierenden ein besonderer Praxiseinsatz auf dem Programm: Zehn Wochen arbeiten sie in einer Pflegeeinrichtung, wahlweise in Deutschland oder im Ausland. Während einige bewusst in der Heimat bleiben, nutzen andere die Chance, Pflege in einem ganz neuen kulturellen und organisatorischen Umfeld kennenzulernen.
Unsere Wochenserie „Pflege weltweit: Studierende im Praxiseinsatz“ begleitet diese vielfältigen Erfahrungen. Im dritten Teil der Serie geht es um die Erfahrungen von Sonni Rolfes. Sie führte ihr Praxisprojekt bewusst in Deutschland durch. Sophia Wagner berichtet:

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Bild © Sonni Rolfes

Wochenserie: Pflege hautnah – Studierende im Praxiseinsatz – Teil 2

Im sechsten Semester ihres Pflegestudiums am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück steht für die Studierenden ein besonderer Praxiseinsatz auf dem Programm: Zehn Wochen arbeiten sie in einer Pflegeeinrichtung, wahlweise in Deutschland oder im Ausland. Während manche bewusst in der Heimat bleiben, nutzen andere die Chance, Pflege in einem völlig neuen kulturellen und organisatorischen Umfeld zu erleben.
Unsere Wochenserie „Pflege weltweit: Studierende im Praxiseinsatz“ begleitet diese vielfältigen Erfahrungen. Für den zweiten Teil hat Sophia Wagner ein Praxisprojekt herausgegriffen, das weit in den Norden führte. Dort verbrachte Ina Eixler ihren gesamten Einsatz in einer norwegischen Klinik:

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Bild © Ina Eixler

Wochenserie: Pflege weltweit – Studierende im Praxiseinsatz – Teil 1

Zehn Wochen lang in einer Pflegeeinrichtung arbeiten, im In- oder Ausland, und dabei wertvolle Praxiserfahrungen sammeln: Das ist die Aufgabe der Studierenden im sechsten Semester des Pflegestudiums an der Hochschule Osnabrück, Campus Lingen. Während einige Studierende ihre Praxiseinheit lieber in Deutschland absolvieren, zieht es andere in die Ferne, um zu sehen, wie Pflege in anderen Ländern organisiert und gelebt wird. In unserer Wochenserie „Pflege weltweit: Studierende im Praxiseinsatz“ werfen wir einen genaueren Blick auf die diesjährigen Praxisprojekte des Campus Lingen. Im ersten Teil hat sich Sophia Wagner angeschaut, worum es allgemein in dem Projekt geht und was die Studierenden für Möglichkeiten haben:

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Bild © KI

Wochenserie: Artenschwund in der Region – Libellen

Großer Blaupfeil, Speer-Azurjungfer oder Saphirauge – bereits die Namen verraten, in welcher Farbenpracht diese Tiere auftreten. Schon seit 150 Millionen Jahren besiedeln sie in fast unveränderter Gestalt unsere Erde. Die Rede ist von Libellen. Im Hochsommer können wir ihren eleganten Flug an vielen Gewässern beobachten. In Deutschland gibt es mehr als 80 verschiedene Arten, nahezu alle kommen auch in Niedersachsen vor. Mit dieser Tiergruppe beschäftigen wir uns im letzten Teil unserer Wochenserie „Artenschwund in der Region“. Lucy Duong berichtet:

Wochenserie: Artenschwund in der Region – Fledermäuse

Sie schlafen kopfüber und kommunizieren mittels Ultraschalllauten, die für unsere menschlichen Ohren nicht hörbar sind – Fledermäuse. Öfters flattern sie draußen in der Abenddämmerung über unsere Köpfe hinweg. Manche haben vielleicht sogar selbst mal eine Fledermaus auf dem Boden gefunden. Für solche Fälle ist Karin Schaad gerüstet. Sie kümmert sich daheim um die verletzten Tiere und päppelt sie auf, bevor sie wieder in die freie Wildbahn entlassen werden. Im Rahmen unserer Wochenserie über den Artenschwund in der Region haben wir uns schon mit Wiesenvögeln, Schmetterlingen und Kröten beschäftigt. Im vierten Teil geht es um Fledermäuse. Lucy Duong war bei Karin Schaad zu Besuch und berichtet:

Wochenserie: Artenschwund in der Region – Kröten

Frösche, Molche und Kröten – sie alle gehören zur Gruppe der Amphibien. Amphibien sind wichtige Tiere für unser Ökosystem und tragen zur Artenvielfalt bei. Jedoch gelten in Deutschland und in Niedersachsen 75 Prozent der Amphibienarten als gefährdet. Das ist auch Thema unserer Wochenserie über den Artenschwund in der Region. Lucy Duong berichtet:

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Foto © Johannes Weise

Wochenserie: Artenschwund in der Region – Schmetterlinge

Wir kennen alle die Geschichte der Raupe Nimmersatt. Sie frisst sich voll, verpuppt sich und irgendwann schlüpft sie als majestätischer Schmetterling aus ihrem Kokon. Diesen Entwicklungsprozess bezeichnet man als Metamorphose. Jedoch werden manche Arten nicht mehr satt, etwa weil ihnen der Lebensraum abhanden gekommen ist oder die passende Nahrung fehlt. Das ist heute Thema unserer Wochenserie über den Artenschwund in der Region. Lucy Duong war zu Besuch bei Gerhard Butke vom Naturschutzbund Grafschaft Bentheim und berichtet:

Wochenserie: Artenschwund in der Region – Wiesenvögel

Uferschnepfe, Kiebitz oder Brachvogel – Niedersachsen gilt als „das Wiesenvogelland“ in Deutschland. Aber die Bestände von Wiesenvögeln nehmen immer mehr ab und sie stehen immer mehr im Fokus von Schutzbemühungen. In unserer neuen Wochenserie, die wir heute starten, beschäftigen wir uns mit dem Artenschwund in der Region. Und wir beginnen mit den Wiesenvögeln. Lucy Duong berichtet:

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Foto © Johannes Weise

Wochenserie: 100 Jahre Freilichtspiele Bad Bentheim – Bühnenbild und Kostüm

Freilichtbühnen bieten alleine wegen ihrer Umgebung häufig schon eine besondere Atmosphäre – so auch die Freilichtbühne in Bad Bentheim. Um Stücke authentischer zu machen, wird zusätzlich vor allem das Bühnenbild genutzt und die Schauspielerinnen und Schauspieler erhalten passende Kostüme. Genau darum geht es heute, im letzten Teil unserer Wochenserie zu den Freilichtspielen Bad Bentheim. Deborah Krockhaus hat sich vor Ort angeschaut, wie die Teams vom Bühnenbau und dem Kostüm arbeiten:

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Eine Übersicht über die weiteren Aufführungen gibt es auf der Internetseite der Freilichtspiele Bad Bentheim: https://freilichtspiele-badbentheim.de/spielplan/

Wochenserie: 100 Jahre Freilichtspiele Bad Bentheim – Die Technik

Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Freilichtspiele Bad Bentheim in diesem Jahr schauen werfen wir in einer Wochenserie aktuell mal einen Blick hinter die Kulissen. In den vergangenen beiden Tagen ging es vor allem um die Stücke. Heute schauen wir uns einmal einen Bereich an, der sich im Laufe der vergangenen 100 Jahre besonders stark verändert hat: die Technik. Deborah Krockhaus berichtet:

Wochenserie: 100 Jahre Freilichtspiele Bad Bentheim – Das Kinderstück

In andere Rollen schlüpfen und sich ausprobieren – wo geht das besser als am Theater? Seit 1925 werden an der Freilichtbühne in Bad Bentheim Theaterproduktionen auf die Bühne gebracht. Gestern habt ihr in unserer Wochenserie zum 100-jährigen Jubiläum der Freilichtspiele Bad Bentheim schon mehr über das Abendstück gehört. Daneben gibt es seit einigen Jahren auch immer ein Kinderstück. In diesem Jahr ist das eine Inszenierung von Erich Kästners „Emil und die Detektive“. Deborah Krockhaus berichtet:

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Eine Übersicht über die weiteren Aufführungen des Kinderstücks gibt es auf der Internetseite der Freilichtspiele Bad Bentheim: https://freilichtspiele-badbentheim.de/spielplan/

Wochenserie: 100 Jahre Freilichtspiele Bad Bentheim – Das Abendstück

Seit 100 Jahren können Menschen an der Freilichtbühne in Bad Bentheim die Theateraufführungen besuchen. Dabei gibt es heute sowohl ein Abend- als auch ein Kinderstück. Letzteres gab es zu Beginn noch nicht. Im Abendstück waren anfangs vor allem Klassiker von Schiller, Hebbel oder Shakespeare gefragt. Einige davon wurden im Laufe der Zeit mehrfach auf die Bühne gebracht. So ist es auch mit dem aktuellen Abendstück „Der Besuch der alten Dame“. In unserer Wochenserie hat Deborah Krockhaus einmal mit den Mitwirkenden beim Abendstück gesprochen:

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Eine Übersicht über die weiteren Aufführungen gibt es auf der Homepage der Freilichtspiele Bad Bentheim: https://freilichtspiele-badbentheim.de/spielplan/

Wochenserie: 100 Jahre Freilichtspiele Bad Bentheim – Von den Anfängen bis heute

Den Verein der Freilichtspiele Bad Bentheim gibt es in diesem Jahr seit 100 Jahren. Das ist ein stolzes Jubiläum. Offiziell wurde der Verein am 28. März 1925 gegründet. Damit ist die Bühne die älteste noch aktive Freilichtbühne in Niedersachsen. Wir werfen in einer neuen Wochenserie ab heute einen Blick hinter die Kulissen der Freilichtspiele. In der ersten Folge starten wir mit der Entwicklung von den Anfängen bis heute. Deborah Krockhaus berichtet:

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Den Jubiläumsfilm zum 100-jährigen Bestehen seht ihr hier

Serie: Ehrenamt für deine Sicherheit – Blaulicht, Herzblut und Vielfalt bei der Feuerwehr Haselünne Teil 5

„Wenn es brennt, kommt die Feuerwehr und löscht. Das weiß jedes Kind.“ Mit diesen Worten sind wir am Montag in unsere aktuelle Wochenserie rund um ein Ehrenamt bei der Feuerwehr gestartet. Doch es gibt noch so einiges Weiteres, was jedes Kind wissen sollte. Dass hinter jeder Feuerwehruniform ein echter Mensch steckt, dass sie den Einsatzkräften vertrauen können und unter welcher Nummer sie die Feuerwehr rufen können. Das alles und mehr lässt sich im Rahmen einer professionellen Brandschutzerziehung vermitteln. Dafür wird sich bei der Feuerwehr Haselünne eingesetzt. Wiebke Pollmann berichtet:

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Mehr über die Feuerwehr Haselünne erfahrt ihr auch online unter www.feuerwehr-haseluenne.de.

Fotomaterial © Feuerwehr Haselünne

Serie: Ehrenamt für deine Sicherheit – Blaulicht, Herzblut und Vielfalt bei der Feuerwehr Haselünne Teil 4

Immer wieder kommt es auf den Straßen in unserer Region zu Unfällen mit eingeklemmten Personen. Die verunfallten Menschen werden dann in aller Regel von der Feuerwehr aus ihren Fahrzeugen gerettet. Worauf es ankommt, wenn ein Unfallfahrzeug zerteilt werden muss, hört ihr heute im vierten Teil unserer Wochenserie „Ehrenamt für deine Sicherheit: Blaulicht, Herzblut und Vielfalt bei der Feuerwehr Haselünne“. Neben der technischen Hilfeleistung geht es auch um die Sanitätsgruppe. Die ist nicht nur bei Unfällen gefragt, sondern dient auch der Sicherheit der Feuerwehrleute bei Einsatzlagen. Wiebke Pollmann berichtet:

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Serie: Ehrenamt für deine Sicherheit – Blaulicht, Herzblut und Vielfalt bei der Feuerwehr Haselünne Teil 3

In unserer Wochenserie „Ehrenamt für deine Sicherheit: Blaulicht, Herzblut und Vielfalt bei der Feuerwehr Haselünne“ stellen wir euch seit Montag vor, wie vielfältig ein Ehrenamt bei der Feuerwehr sein kann. Dabei wollen wir euch aber auch zeigen, wie viel die Feuerwehrfrauen und -männer unentgeltlich auf sich nehmen und wie viel Zeit sie investieren. Im dritten Teil unserer Serie stehen heute die Einsatztaucher im Mittelpunkt. Wiebke Pollmann berichtet:

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Serie: Ehrenamt für deine Sicherheit – Blaulicht, Herzblut und Vielfalt bei der Feuerwehr Haselünne Teil 2

Bei der Feuerwehr gibt es verschiedene Fachbereiche und Gruppen. Je nach den eigenen Interessenschwerpunkten und Eignungen können sich die Feuerwehrleute spezialisieren. Im ersten Teil unserer Wochenserie „Ehrenamt für deine Sicherheit“ haben wir gestern schon die Bereiche Gefahrgut und Atemschutz bei der Feuerwehr Haselünne kennengelernt. Im zweiten Teil der Serie geht es heute um die Informations- und Kommunikationsgruppe sowie um die Drohnengruppe. Worauf es dabei ankommt, weiß Wiebke Pollmann:

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Serie: Ehrenamt für deine Sicherheit – Blaulicht, Herzblut und Vielfalt bei der Feuerwehr Haselünne Teil 1

Wenn es brennt, kommt die Feuerwehr und löscht. Das weiß jedes Kind. Doch hinter einem Ehrenamt bei der Freiwilligen Feuerwehr verbirgt sich noch viel mehr. Was genau? Das wollen wir euch ab heute in unserer Wochenserie „Ehrenamt für deine Sicherheit“ vorstellen. Wir lernen die Menschen kennen, die sich in und um Haselünne freiwillig und unentgeltlich für andere einsetzen. Die dabei auch immer wieder selbst Gefahren und belastenden Situationen ausgesetzt sind. Und die das alles mit sehr viel Herzblut und Leidenschaft angehen. Im ersten Teil unserer Wochenserie stellt euch Wiebke Pollmann heute die Bereiche Gefahrgut und Atemschutz vor:

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Wochenserie: 10 Jahre „Radioactive Slam“ – 10 Jahre Bühne für starke Worte

Am 20. Juli 1986 wurde in Chicago ein neues Kapitel der Bühnenkunst aufgeschlagen: Der erste sogenannte Poetry Slam fand statt. Seitdem hat sich das Format weltweit etabliert: Beim Poetry Slam treten Menschen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an – frei in der Themenwahl, Hauptsache der Text stammt aus eigener Feder. Auch in Lingen hat sich die Slam-Kultur fest etabliert – und feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Der „Radioactive Slam“ wird 10 Jahre alt. In unserer aktuellen Wochenserie dreht sich alles um dieses Event, seine Geschichte, die Beteiligten und die Menschen hinter den Kulissen. Heute dreht sich abschließend alles noch Mal rund um die Menschen, die diese Veranstaltung möglich machen: das Team des Alten Schlachthofes. Wir haben mit Johannes Fehren über die Organisation und die Arbeit hinter den Kulissen gesprochen:

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Foto © Jörg Everding

Wochenserie: 10 Jahre „Radioactive Slam“ – Lingens Bühne für starke Worte feiert Jubiläum

Am 20. Juli 1986 wurde in Chicago ein neues Kapitel der Bühnenkunst aufgeschlagen: Der erste sogenannte Poetry Slam fand statt. Seitdem hat sich das Format weltweit etabliert: Beim Poetry Slam treten Menschen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an – frei in der Themenwahl, Hauptsache der Text stammt aus eigener Feder. Auch in Lingen hat sich die Slam-Kultur fest etabliert – und feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Der „Radioactive Slam“ wird 10 Jahre alt. In unserer aktuellen Wochenserie dreht sich alles um dieses Event, seine Geschichte, die Beteiligten und die Menschen hinter den Kulissen. Jetzt haben wir mit der Europameisterin im Poetry Slam, Theresa Sperling, gesprochen:

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Foto © Lisa Stemberg

Wochenserie: Bühne frei fürs Wort – Ein Jahrzehnt Radioactive Slam in Lingen – Teil 3

Am 20. Juli 1986 wurde in Chicago ein neues Kapitel der Bühnenkunst aufgeschlagen: Der erste sogenannte Poetry Slam fand statt. Seitdem hat sich das Format weltweit etabliert: Beim Poetry Slam treten Menschen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an – frei in der Themenwahl, Hauptsache der Text stammt aus eigener Feder.
Auch in Lingen hat sich die Slam-Kultur fest etabliert – und feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Der „Radioactive Slam“ wird 10 Jahre alt. In unserer aktuellen Wochenserie dreht sich alles um dieses Event, seine Geschichte, die Beteiligten und die Menschen hinter den Kulissen. August Klar, Beatboxer und Poetry-Slammer hat uns gestern im Interview verraten, was er am 10. Geburtstag des Radioactive Slams so vorbereitet hat und was ihn zum Poetry Slam bewegte. Sophia Wagner hat mit Franziska Gels. Diese kommt gebürtig aus Lingen und wird beim Radioactive Slam am 22. Mai ebenfalls auf der Bühne stehen:

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Foto (c) Steckelwerk

Wochenserie: Bühne frei fürs Wort – Ein Jahrzehnt Radioactive Slam in Lingen – Teil 2

Am 20. Juli 1986 wurde in Chicago ein neues Kapitel der Bühnenkunst aufgeschlagen: Der erste sogenannte Poetry Slam fand statt. Seitdem hat sich das Format weltweit etabliert: Beim Poetry Slam treten Menschen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an – frei in der Themenwahl, Hauptsache der Text stammt aus eigener Feder. Auch in Lingen hat sich die Slam-Kultur fest etabliert – und feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Der „Radioactive Slam“ wird 10 Jahre alt. In unserer aktuellen Wochenserie dreht sich alles um dieses Event, seine Geschichte, die Beteiligten und die Menschen hinter den Kulissen. Gestern haben wir schon erfahren, was Moderator Jens Kotalla zum 10. Geburtstag des Radioactive Slams zu erzählen hat. Heute sprechen wir mit August Klar. Er ist sowohl Poetry Slammer als auch Beatboxer und wird am Jubiläumsabend mit seinem musikalischen Talent auftreten:

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Foto (c) maxschmidt

Wochenserie: 10 Jahre Radioactive Slam in Lingen – Teil 1

Am 20. Juli 1986 wurde in Chicago ein neues Kapitel der Bühnenkunst aufgeschlagen: An diesem Tag wurde der erste sogenannte Poetry Slam veranstaltet. Seitdem hat sich das Format weltweit etabliert: Beim Poetry Slam treten Menschen mit selbstgeschriebenen Texten gegeneinander an – frei in der Themenwahl, Hauptsache, der Text stammt aus eigener Feder. Auch in Lingen hat sich die Slam-Kultur fest etabliert – und feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Der „Radioactive Slam“ wird zehn Jahre alt. In unserer Wochenserie, die wir heute starten, dreht sich alles um dieses Event, seine Geschichte, die Beteiligten und die Menschen hinter den Kulissen. Zum Auftakt hat Sophia Wagner mit dem Moderator Jens Kotalla gesprochen. Er steht seit der ersten Ausgabe auf der Bühne und hat mit Sophia über die Anfänge und über das Jubiläum gesprochen:

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Foto (c) Jörg Everding

Wochenserie: Weihnachten mal anders – Weihnachtliches Allerlei

Weihnachtsbräuche. die auf Sagen zurückgehen. Traditionen, die mit Wettbewerben oder Sport verbunden sind. Tierische Bräuche und Traditionen rund ums Essen – all das haben wir euch in dieser Woche schon in unserer aktuellen Weihnachts-Wochenserie vorgestellt. Und einige der Bräuche, die wir euch vorgestellt haben, hätten wir sogar in mehrere dieser Kategorien einordnen können. Aber wir sind auch auf Traditionen aufmerksam geworden, die zu keinem der Punkte so recht gepasst haben. Deshalb schließen wir diese Serie heute mit einem weihnachtlichen Allerlei ab. Das hat Wiebke Pollmann im Gespräch mit Deborah Krockhaus vorgestellt:

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Wochenserie: Weihnachten mal anders – Traditionelle Leckerbissen

Neben der Bescherung und der Feier mit der Familie freuen sich viele Menschen mit dem Blick aufs Weihnachtsfest vor allem auf das Festmahl und viele weihnachtliche Leckereien. Was da so serviert wird, sieht rund um die Welt aber ganz unterschiedlich aus. Und nicht jedes Lebensmittel landet auf dem Tisch, sondern manchmal auch im Weihnachtsbaum. Einige traditionelle Leckerbissen präsentiert Sophia Wagner im Gespräch mit Wiebke Pollmann:

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Wochenserie: Weihnachten mal anders – Tierische Weihnachten

Ob es die Krippentiere sind oder die Rentiere, die den Schlitten des Weihnachtsmanns ziehen – das Weihnachtsfest kommt nicht ohne Tiere aus. In einigen Ländern und Kulturen noch mehr als hier bei uns. Im dritten Teil unserer Wochenserie „Weihnachten mal anders“ schauen wir uns heute Bräuche und Traditionen an, die eng mit Tieren verbunden sind. Sophia Wagner hat einige davon im Gespräch mit Wiebke Pollmann vorgestellt:

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Wochenserie: Weihnachten mal anders – Weihnachtlicher Wettkampf

Die Weihnachtszeit ist nicht immer ruhig und besinnlich – und damit sind an dieser Stelle nicht die Weihnachtsfeiern gemeint, bei denen es schon mal hoch hergeht. Nein, rund um das Weihnachtsfest gibt es auch Bräuche und Traditionen, bei denen sich Menschen miteinander messen oder sportlich aktiv werden. Eine Auswahl davon stellt Deborah Krockhaus im Gespräch mit Wiebke Pollmann vor:

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Symbolbild © Lili Shih/pixabay

Wochenserie: Weihnachten mal anders – Sagenhafte Bräuche

Die Weihnachtszeit bringt die verschiedensten Traditionen mit sich, die alle Jahre wieder von vielen Menschen gerne begangen werden. Die Traditionen, die hier bei uns ganz typisch für die Weihnachtszeit sind, erscheinen Menschen in anderen Teilen der Welt vielleicht eher ungewöhnlich. Und ebenso ist es auch andersherum. Wir wollen euch als kleinen Weihnachts-Countdown in dieser Woche ein paar interessante Weihnachtsbräuche und Traditionen aus anderen Teilen der Welt vorstellen. Heute starten wir dabei mit den Bräuchen und Traditionen, die mit sagenhaften Gestalten und Märchenfiguren zu tun haben. Wiebke Pollmann verrät im Gespräch mit Deborah Krockhaus, welche Bräuche und Traditionen das zum Beispiel sind:

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Wochenserie: “Herzgesundheit” – Therapiemöglichkeiten bei Herzinsuffizienz

Herzinsuffizienz bedeutet: Das Herz hat eine eingeschränkte Pumpleistung. Als Folge werden die Organe wie unter anderem das Gehirn, Muskeln, Nieren usw. nicht mehr ausreichend mit Blut und damit auch nicht mit Sauerstoff versorgt. Das haben wir in den vergangenen Tagen in unserer Wochenserie „Herzgesundheit“ gelernt. Von den Ursachen, von geeignetem Lebenswandel, vom Unterschied zwischen Frauen- und Männerherzen haben wir gehört, und auch, was die Deutsche Herzstiftung erreichen möchte. Im fünften und letzten Teil der Wochenserie spricht ems-vechte-welle-Reporterin Christiane Adam noch einmal mit dem Kardiologen Professor Alexander Pott, der über Therapiemöglichkeiten bei der Diagnose Herzinsuffizienz aufklärt:

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Informationen zur Veranstaltung, die Professor Pott mit drei niedergelassenen Kardiologen aus Lingen bzw. Haselünne am 13. November abhält, gibt es hier

Wochenserie: “Herzgesundheit” – Frauenherzen schlagen anders

In unserer aktuellen Wochenserie befassen wir uns mit dem Thema Herzgesundheit. Wir haben diese Woche schon gehört, was eine Herzinsuffizienz ist und wie man damit trotzdem gut leben kann, wenn man einiges beherzigt. Wir haben das Engagement eines Lingeners bei der Deutschen Herzstiftung kennengelernt. Heute geht es um das Frauenherz. Dass Frauenherzen sozusagen etwas anders schlagen als Männerherzen, ist inzwischen wissenschaftlich bewiesen. Ems-Vechte-Welle-Reporterin Christiane Adam hat sich darüber mit der Kardiologin Dr. Verena Boecker unterhalten:

Wochenserie: “Herzgesundheit” – Die Deutsche Herzstiftung

Herzgesundheit, darum dreht sich unsere aktuelle Wochenserie. Wir haben bereits erfahren, was ein Mediziner und eine Pflegespezialistin zu diesem Bereich wissen. Im heutigen Teil kommt ein Betroffener zu Wort. Hermann Hesse lebt in Lingen und engagiert sich seit einigen Jahren ehrenamtlich bei der Deutschen Herzstiftung. Was ihn antreibt, welchen Nutzen er in deren Informationsangebot für Patienten sieht und was demnächst in der Region geplant ist, hat er Ems-Vechte-Welle-Reporterin Christiane Adam für den dritten Serienteil erzählt.

Wochenserie: “Herzgesundheit” – Pflege und Lebensstil nach der Diagnose Herzinsuffizienz

In unserer aktuellen Wochenserie „Herzgesundheit“ haben wir gestern erfahren, was Herzinsuffizienz ist, durch welche Faktoren sie begünstigt wird und was die Symptome dafür sind. Astrid Hüsken arbeitet am Bonifatius Hospital Lingen als Pflegefachkraft und berät Menschen, die die Diagnose Herzinsuffizienz haben. Dafür hat sie eigens eine Fortbildung zur Pflegeexpertin absolviert. Für Ems-Vechte-Welle-Reporterin Christiane Adam war sie deshalb eine gute Ansprechpartnerin, um zu erfahren, wie sich Patienten mit Herzschwäche verhalten sollten.

Wochenserie: “Herzgesundheit” – Was ist eigentlich Herzinsuffizienz?

Am 29. September findet alljährlich der Weltherztag statt. Unser Herz schlägt unentwegt, es ist sozusagen der Motor unseres Körpers. Umso wichtiger ist es, dass das Herz gesund bleibt. Wir möchten uns in unserer neuen Wochenserie mit der Herzgesundheit und vor allem der Herzinsuffizienz beschäftigen. Professor Alexander Pott ist Chefarzt der Kardiologie und Rhythmologie am Bonifatius Hospital Lingen und berufenes Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Ems-Vechte-Welle-Reporterin Christiane Adam hat den Herzspezialisten gefragt, worum es sich bei der Herzinsuffizienz überhaupt handelt und wieso es so wichtig ist, dass diese nicht unbemerkt bleibt.

Wochenserie: „50 Jahre Bootsclub Nordhorn” – Abteilung Rudern

Wenn vom „Deutschland-Achter“ die Rede ist, weiß jeder sofort, dass es um das „Flaggschiff“ des Deutschen Ruderverbandes geht. Und ums Rudern geht es heute auch im fünften und letzten Teil unserer Wochenserie zum 50-jährigen Jubiläum des Bootsclubs Nordhorn. Einen „Achter“ gibt es dort zwar nicht, aber vom „Einer“ bis zum „Vierer“ findet jeder für sich ein passendes Boot. Heiko Alfers berichtet:

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Foto © Bootsclub Nordhorn

Wochenserie: „50 Jahre Bootsclub Nordhorn” – Abteilung “Sup’n’Surf”

Einmal wie Robby Naish über die Wellen surfen – das dürfte der Traum vieler Windsurfer sein. Dazu braucht man aber nicht nur die passenden Wellen, sondern auch Wind. Zugegeben, Nordhorn wäre jetzt kein exklusives Surfgebiet für Robby Naish gewesen, aber die Grundlagen kann man auch in Nordhorn lernen. Und zwar beim Bootsclub Nordhorn. Im Rahmen unserer Wochenserie zum 50-jährigen Jubiläum des Nordhorner Bootsclubs stellen wir euch in dieser Folge die Surf- und die Stand-Up-Paddling-Abteilungen vor. Heiko Alfers berichtet:

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Foto © Bootsclub Nordhorn

Wochenserie: „50 Jahre Bootsclub Nordhorn” – Abteilung Kanu

Der Bootsclub Nordhorn (BCN) feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Gefeiert wird das Jubiläum am Samstag auf dem Vereinsgelände am Vechtesee. Und auf dem Vechtesee könnt ihr an diesem Tag in viele Sparten des Clubs reinschnuppern. Wir stellen euch in dieser Woche die einzelnen Abteilungen vor. Mit den Drachenbooten haben wir begonnen, gestern hat sich die Segelabteilung vorgestellt. Heute geht es mit den Kanuten weiter.

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Foto © Bootsclub Nordhorn

Wochenserie: „50 Jahre Bootsclub Nordhorn“ – Abteilung Segeln

Der Bootsclub Nordhorn (BCN) feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen. Am kommenden Wochenende veranstaltet der Club an seinem Vereinsgelände am Vechtesee ein großes Fest. Wir nehmen das Jubiläum zum Anlass, die einzelnen Abteilungen des BCN vorzustellen. Angefangen haben wir gestern mit der Drachenboot-Abteilung. Heute geht es mit den Seglerinnen und Seglern weiter. Heiko Alfers hat sich mit dem Leiter der „Abteilung Segeln“ beim Bootsclub Nordhorn getroffen:

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Foto © Bootsclub Nordhorn

Wochenserie: „50 Jahre Bootsclub Nordhorn“ – Abteilung Drachenboot

Wie die Städte Lingen, Meppen, Haselünne und Papenburg liegt auch die Stadt Nordhorn an einem Fluss. Die Vechte schlängelt sich sogar mitten durch die Stadt und macht aus der Innenstadt mit ihrem Seitenarm eine Insel. Beste Voraussetzungen dafür, Nordhorn auf verschiedenen Sportgeräten vom Wasser aus zu erleben. Der Bootsclub Nordhorn ermöglicht das und hat seit 50 Jahren verschiedene Angebote für Mitglieder, aber auch für Besucherinnen und Besucher der Stadt. Wir stellen die verschiedenen Abteilungen in dieser Woche vor und beginnen heute mit der Drachenboot-Abteilung. Heiko Alfers berichtet:

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Foto © Bootsclub Nordhorn

Wochenserie: Heimatentdecker – Nachbarschaft entdecken

Wenn im Sommer für viele Menschen Urlaub oder die Schulferien anstehen, ist das ein guter Zeitpunkt, um Neues zu entdecken. Das ist aber nicht nur auf Fernreisen möglich. Wir können den Sommer auch nutzen, um unsere Heimat noch mal neu kennenzulernen. Deshalb hört ihr hier auf der ems-vechte-welle schon seit Montag eine Heimatentdecker-Wochenserie. Unsere Region zeichnet sich auch durch ihre Nähe zu den Niederlanden und durch unsere gute Beziehung zu den Nachbarn aus. Deshalb geht es im fünften und letzten Teil der Serie heute auch darum, die Nachbarschaft zu entdecken. Deborah Krockhaus hat Tipps zusammengestellt:

Wochenserie: Heimatentdecker – Ungewöhnliches entdecken

Seit Montag haben wir in unserer Heimatentdecker-Wochenserie schon allerhand Interessantes entdeckt. Ob Ausflugsorte mit spannender Vergangenheit, besondere Bauwerke, allerhand Mühlen oder die Natur in unserer Region. Im vierten Teil der Serie wollen wir Ungewöhnliches entdecken. Dabei hat sich Wiebke Pollmann mit all den Sehenswürdigkeiten beschäftigt, die entweder untypisch für den Westen Niedersachsens sind oder eine besondere Geschichte haben. Wir starten die Tour durch das Emsland und die Grafschaft Bentheim in Werpeloh. Wiebke Pollmann erklärt im Gespräch mit Heiko Alfers zunächst, was es dort zu sehen gibt:

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Archivbild

Wochenserie: Heimatentdecker – Geschichte entdecken

Die Vergangenheit lässt sich bekanntlich nicht mehr ändern, aber sie lässt sich auch heute noch an zahlreichen Orten im Emsland und der Grafschaft Bentheim erleben. Auf unterschiedliche Weise können wir eine kleine Zeitreise machen und dabei die vielfältige Geschichte unserer Region entdecken. Eine kleine Auswahl an „Startpunkten“ für eure Zeitreise, stellt euch Wiebke Pollmann heute im 3. Teil unserer Heimatentdecker-Wochenserie vor.

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Foto © Emslandmuseum Schloss Clemenswerth

Wochenserie: Heimatentdecker – Natur entdecken

Sie hat zahlreiche Dichterinnen und Dichter inspiriert, wurde schon in unzähligen Gemälden eingefangen und auch so manch eine Fotografie oder Dokumentation ist der Schönheit unserer Natur gewidmet. Nicht nur in fernen Ländern erwarten uns eindrucksvolle Landschaften. Auch hier im Emsland und der Grafschaft Bentheim lohnt sich ein Ausflug in die Natur. Und der kann nicht nur entspannend, sondern auch sehr lehrreich sein. Im zweiten Teil unserer Heimatentdecker-Wochenserie hat Deborah Krockhaus ein paar Tipps für euch, wo sich die Natur in unserer Region besonders gut genießen lässt:

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Archivbild © www.use-magazin.de

Wochenserie: Heimatentdecker – Mühlen entdecken

Im Sommer geht es für viele Menschen auf Reisen. Wir entdecken im Urlaub fremde Länder und Kulturen. Das ist ohne Frage spannend – aber auch unsere Heimat hat einiges zu bieten. Für all diejenigen, für die es im Sommer nicht in die Ferne geht oder die einfach Lust haben, das Emsland und die Grafschaft Bentheim zu entdecken, haben wir ab heute eine kleine „Entdecker-Wochenserie“. An jedem Wochentag schauen wir uns ein paar Ausflugsziele an, die einen Besuch wert sind und zudem auch noch unsere Region näher bringen können. Zum Start in diese Serie stehen heute die Mühlen der Region im Fokus. Davon gibt es einige, Wiebke Pollmann stellt euch jetzt ein paar davon vor.

Wochenserie: Medienbuddies – Umsetzung an der Marienschule in Lingen

In den letzten vier Tagen haben wir euch das Projekt Medienbuddies vorgestellt. Gestern habt ihr gehört, dass die Medienbuddies ihre Ausbildung allesamt abgeschlossen haben. Während die Schulen jetzt in die Umsetzung starten, ist eine Gruppe schon einen Schritt weiter. Im letzten Teil unserer Wochenserie werfen wir heute einen Blick auf die Marienschule in Lingen. Die hatte die Medienbuddies-Ausbildung schon ein halbes Jahr zuvor gestartet. Die Medienbuddies haben in ihrer Schule schon erste Ideen umgesetzt. Deborah Krockhaus berichtet.

Wochenserie: “Medienbuddies” – Medienbuddies erhalten beim Abschlussworkshop ihre Zertifikate

Das Projekt “Medienbuddies” vom Ludwig-Windthorst-Haus (LWH) in Lingen bildet Schülerinnen und Schüler an emsländischen Schulen zu Medienbuddies aus. Diese können dann an ihren Schulen jüngere Schülerinnen und Schüler bei Problemen in der digitalen Welt unterstützen. In unserer aktuellen Wochenserie stellen wir euch das Projekt vor. In den vergangenen beiden Tagen ging es um verschiedene Workshops. Am Ende der Workshopphase haben sich die Medienbuddies aller Schulen zu einem gemeinsamen Abschlussworkshop im LWH getroffen. Deborah Krockhaus berichtet:

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Foto © Ina Streeck/Medienbuddies

 

Wochenserie: “Medienbuddies” – Gefahren im Chat

In der vergangenen Folge dieser Wochenserie  ging es um den Workshop zum Thema „Datenschutz“, den die Medienbuddies in ihrer Ausbildung absolviert haben. Das ist aber nicht das einzige Thema, mit dem sich die Medienbuddies in ihrer Ausbildung auseinandergesetzt haben. Um breit aufgestellt und für alle möglichen Fragen von jüngeren Schülerinnen und Schülern bereit zu sein, sind die Workshops thematisch breit gefächert. Ein Thema war „Gefahren im Chat“. Deborah Krockhaus war beim Workshop zu dem Thema an der Oberschule in Sögel dabei:

Wochenserie: “Medienbuddies” – Datenschutz

In unserer Wochenserie stellen wir euch in dieser Woche das Projekt Medienbuddies vor. Gestern habt ihr bereits erfahren, was es mit dem Projekt auf sich hat. Heute geht es um ein Thema, mit dem sich die Medienbuddies in ihrer Ausbildung auseinandergesetzt haben: Datenschutz. Deborah Krockhaus war bei dem Workshop an der Schule am Schloss in Sögel dabei.

Wochenserie: Medienbuddies – Das Projekt

Laut der „Kindheit, Internet, Medien (KIM)“-Studie aus dem Jahr 2022 nutzen rund 70 Prozent der Kinder das Internet. Dabei sind sie aber auch Gefahren wie Falschmeldungen, Cybermobbing und Datensammlern ausgesetzt. Das Projekt „Medienbuddies“ setzt sich für eine nachhaltige Medienkompetenz an emsländischen Schulen ein – in Deutschland ein einzigartiges Projekt. Und darum geht es ab heute in unserer neuen Wochenserie. Wir starten mit der Vorstellung des Projektes. Deborah Krockhaus hat mit den Initiatoren des Projektes gesprochen.

Wochenserie: Frühlingsbräuche aus aller Welt – Tag-und-Nacht-Gleiche

Wenn der kalte Winter endet und die Natur im Frühling wieder zu neuem Leben erwacht, wird das von Menschen auf der ganzen Welt gefeiert. Einige der schönsten und für uns in Deutschland vielleicht auch ungewöhnlichsten Frühlingsbräuche stellen wir euch in dieser Wochenserie vor. Im vierten und letzten Teil geht es um Brauchtum rund um die Tag-und-Nacht-Gleiche. So werden die beiden Kalendertage eines Jahres genannt, an denen Tag und Nacht etwa gleich lang sind. In dieser Folge schauen wir natürlich auf die Tag-und-Nacht-Gleiche im Frühling. Heiko Alfers hat darüber mit Deborah Krockhaus gesprochen und sie zunächst gefragt, wohin sie uns beim ersten Frühlingsbrauch mitnimmt:

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Foto (c) pixabay | Erika Falco

Wochenserie: Frühlingsbräuche aus aller Welt – Feuer und Wasser

Am vergangenen Wochenende brannten auch in unserer Region wieder zahlreiche Osterfeuer. Auch in anderen Regionen der Welt gibt es Frühlingsbräuche, die mit Feuer oder auch mit Wasser in Verbindung stehen. Im dritten Teil unserer aktuellen Wochenserie „Frühlingsbräuche aus aller Welt”, stehen genau diese Traditionen im Mittelpunkt. Als erstes hat Anselm Henkel in dieser Folge mit Justin Ullrich über die Maifeuer über die Maifeuer in Schweden gesprochen:

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Foto (c) Pixabay

Wochenserie: Frühlingsbräuche aus aller Welt – Der Frühling ist bunt

„Der Frühling ist die schönste Zeit – Was kann wohl schöner sein? – Da grünt und blüht es weit und breit – Im goldnen Sonnenschein.“ So heißt es im Gedicht „Der Frühling ist ein Maler“ von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben. Immer wieder wird der Frühling als bunte Jahreszeit beschrieben, in der die Natur aus ihrem Winterschlaf erwacht und in der Natur so langsam alles wieder blüht und grünt. Das spiegelt sich weltweit auch in verschiedenen Frühlingsbräuchen wider. Im zweiten Teil unserer aktuellen Wochenserie über Frühlingsbräuche aus aller Welt geht es heute um farbenfrohes Brauchtum. Heiko Alfers hat darüber mit Wiebke Pollmann gesprochen und festgestellt, dass viele beim Stichwort “bunte Frühlingstraditionen” direkt an das indische Holi-Fest denken:

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Foto (c) pixabay | Frank Spandl

Wochenserie: Frühlingsbräuche aus aller Welt – Bräuche rund ums Essen

Was ist eigentlich typisch für den Frühling? Die Antwort auf diese Frage sieht rund um die Welt ganz anders aus. Und auch die Bräuche, mit denen der Frühling begrüßt wird, unterscheiden sich in den verschiedenen Regionen der Welt. Hier in Deutschland gehören zu den Frühlingsbräuchen unter anderem der Tanz in den Mai beziehungsweise das Maibaumaufstellen, verschiedene Bräuche rund um das Osterfest oder eben auch Aprilscherze. In unserer aktuellen Wochenserie “Frühlingsbräuche aus aller Welt” wollen wir uns die Frühlingsbräuche in anderen Teilen der Welt mal genauer anschauen. Im ersten Teil der Serie spricht Anselm Henkel mit Wiebke Pollmann über Frühlingsbräuche rund ums Essen. Bei dem ersten Brauch spielen auch Ostereier noch mal eine Rolle:

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Foto (c) Pixabay

Wochenserie: „Die Babyboomer gehen in Rente“ – Angelika Roelofs

Zwischen 1955 und 1969 geboren, das wurde auch Angelika Roelofs. Damit ist sie eine Babyboomerin. Sie hat 30 Jahre lang eine Arbeit getan, die man auch stellvertretend für die gesellschaftliche Veränderung betrachten könnte, die sich seit ihrer Geburt vollzogen hat: die Gleichberechtigung von Frau und Mann. Für Teil 3 der Wochenserie „Die Babyboomer gehen in Rente“ hat Christiane Adam mit der ehemaligen Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Lingen gesprochen.

Wochenserie: „Die Babyboomer gehen in Rente“ – Georg Kruse

In unserer aktuellen Wochenserie beschäftigen wir uns mit den Babyboomern. Also mit Menschen, die zwischen 1955 und 1969 geboren wurden. Das sind diejenigen, die jetzt in den Ruhestand gehen oder gerade gegangen sind. ems-vechte-welle-Reporterin Christiane Adam stellt in der Wochenserie unter dem Titel „Die Babyboomer gehen in Rente“ fünf Menschen aus unserer Region vor, auf die das zutrifft. Im ersten Teil ging es um den Leiter des Emsland Museums in Lingen, Dr. Andreas Eiynck. Heute steht Georg Kruse im Mittelpunkt. Georg Kruse hat bis zum 31. Januar dieses Jahres die Geschicke des Christophorus-Werkes in Lingen geleitet:

Wochenserie: „Die Babyboomer gehen in Rente“ – Dr. Andreas Eiynck, Leiter Emslandmuseum Lingen

Die Babyboomer, so wird in Deutschland die Generation der zwischen 1955 und 1969 Geborenen bezeichnet. Das waren die geburtenstarken Jahrgänge, bis dann der sogenannte Pillenknick kam. Seitdem sinken die Geburtenzahlen. Diese Babyboomer haben allein aufgrund ihrer Menge eine andere soziale Prägung als jüngere Jahrgänge, die im derzeitigen Fachkräftemangel auf den Arbeitsmarkt kommen. Die Babyboomer sind jetzt so weit, dass sie nach und nach in den Ruhestand gehen. Ems-Vechte-Welle-Reporterin Christiane Adam hat sich mit fünf Babyboomern aus der Region unterhalten und stellt sie beispielhaft in unserer neuen Wochenserie „Die Babyboomer gehen in Rente“ vor. Den Anfang macht Dr. Andreas Eiynck, Leiter des Emslandmuseums Lingen:

Wochenserie: Ehrenamt in der Region – Die Jugendfeuerwehr Lingen-Bramsche

Immer mehr Jugendliche sind ehrenamtlich aktiv, das zeigt eine Online-Befragung der Ruhr-Universität Bochum. Demnach sind zwei Drittel der Jugendlichen im Alter von 16 bis 25 Jahren im Ehrenamt. Dabei ist die Quote auf dem Land höher als in der Stadt und das ländlich geprägte Emsland ist dafür ein gutes Beispiel. Reporterin Jill Krause war zu Besuch bei der Jugendfeuerwehr Lingen-Bramsche. Sie hat im Rahmen unserer Wochenserie „Ehrenamt in der Region“ herausgefunden, wie wichtig die Jugendarbeit im Ehrenamt ist und warum die örtliche Jugendfeuerwehr eine Art Aushängeschild für das Ehrenamt im Emsland ist. Darüber hat sie mit Alexander Schomaker und Uwe Keiser gesprochen:

Wochenserie: Ehrenamt in der Region – Das Tierheim Lingen

Ohne Tierheime geht nichts im Tierschutz, so der deutsche Tierschutzbund. Entlaufene, ausgesetzte oder in Not geratene Tiere werden von Tierheimen aufgenommen und versorgt. Die Aufnahme von Fundtieren ist eigentlich Aufgabe der Kommunen, jedoch fließt in diesen Bereich meist nur wenig Geld. Deshalb arbeiten hier hauptamtliche Tierpflegerinnen und Tierpfleger mit Ehrenamtlichen Hand in Hand. Tierheime sind auf dieses Ehrenamt angewiesen. Unsere Reporterin Jill Krause war im Rahmen unserer Wochenserie „Ehrenamt in der Region“ im Tierheim Lingen. Sie hat mit Sonja Rolfes über das Ehrenamt im Tierschutz gesprochen:

Wochenserie: Ehrenamt in der Region – Die Medien- und Techniklotsen

Immer mehr Pflegebedürftige und viel zu wenig Pflegekräfte. Das ist die Realität in deutschen Pflegeheimen, Krankenhäusern oder der ambulanten Pflege, so die Bundeszentrale für politische Bildung. Auf eine alternde Gesellschaft trifft ein Fachkräftemangel, sodass viele Aufgaben nicht mehr vom Hauptamt gestemmt werden können. Hier wird das Ehrenamt relevant. Mit einem Amt, das Senioren im Alltag unterstützt, hat sich Reporterin Jill Krause beschäftigt. Im Rahmen unserer Wochenserie „Ehrenamt in der Region“ hat sie mit Kerstin Knoll vom Seniorenstützpunkt des Landkreises Emsland gesprochen:

Wochenserie: Ehrenamt in der Region – Die Integrationslotsen

Falls ihr schon länger darüber nachdenkt euch ehrenamtlich zu engagieren, solltet ihr euch vielleicht fragen, was euch ein Ehrenamt bringen kann. Ein ausschlaggebender Punkt für viele Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler ist die soziale Verantwortung, so tickr.news vom WDR. Sie haben das Gefühl Dinge in der Gesellschaft verändern zu können. In unserer Wochenserie „Ehrenamt in der Region“ soll es heute um genau so ein Ehrenamt gehen. Unsere Reporterin Jill Krause war beim Landkreis Emsland in der Koordinierungsstelle für Migration und Teilhabe. Dort ist sie folgender Frage auf den Grund gegangen: Wie kann Integration im Landkreis Emsland gelingen? Dazu hat sie mit Stephanie Abdel-Naby gesprochen, die uns mehr zum Ehrenamt im Bereich der Migration erzählt:

Wochenserie: Ehrenamt in der Region – Der Vereins-Check

Engagiert ihr euch ehrenamtlich? Falls ja, liegt ihr auf jeden Fall im Trend: Laut tickr.news vom WDR haben rund 40 % aller Menschen ab 14 Jahren in Deutschland ein Ehrenamt – Tendenz steigend. Das Ehrenamt ist beliebt und aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Deshalb dreht sich bei uns diese Woche auch alles rund um das Thema „Ehrenamt in der Region“. Reporterin Jill Krause war für im Emsland unterwegs und hat die verschiedensten Ehrenämter mitgebracht. Eine Sache, die ihr bei der Recherche aufgefallen ist: Das Ehrenamt verändert sich. Menschen wollen sich nicht mehr langfristig an ein Amt binden, sondern kurzfristig aktiv werden. Damit ehrenamtliche Gruppen sich an solche Veränderungen anpassen können, gibt es Unterstützung vom Landkreis Emsland. Jill Krause hat mit Sandra Rickermann vom Ehrenamtsservice gesprochen und herausgefunden, wie der Landkreis das Ehrenamt unterstützt:

Wochenserie: Unterricht mit Emma – Ein Schulhund im Einsatz Teil 5

Im Laufe unserer aktuellen Wochenserie „Unterricht mit Emma“ haben wir euch die Schulhund-Arbeit schon anhand verschiedener Beispiele vorgestellt. Doch die sogenannte Tiergestützte Pädagogik kann mehr, als sich auf den ersten Blick zeigt. Deshalb widmet sich der fünfte und letzte Teil der Serie voll uns ganz der Frage: Welchen Mehrwert bringt ein Schulhund in den Unterricht? Wiebke Pollmann berichtet:

Wochenserie: Unterricht mit Emma – Ein Schulhund im Einsatz Teil 4

Emma arbeitet. Die fünfjährige Hündin muss aber nicht mit einer 40-Stunden-Woche fertig werden. Wann sie arbeitet, ist unter anderem von Stundenplan von Halterin und Lehrerin Maren Brinkwerth abhängig – und davon, wann diese ihren Schulhundraum hat. Warum Emma sogar eine Art Arbeitsuniform hat, hört ihr im vierten Teil unserer Wochenserie „Unterricht mit Emma – Ein Schulhund im Einsatz“. Wiebke Pollmann berichtet:

Wochenserie: Unterricht mit Emma – Ein Schulhund im Einsatz Teil 3

In unserer aktuellen Wochenserie „Unterricht mit Emma – Ein Schulhund im Einsatz“ stellen wir aktuell vor, wie der Unterricht mit Hund aussieht, was es dabei zu beachten gibt und welchen Mehrwert die sogenannte Tiergestützte Pädagogik bietet. Für Hund und Mensch setzt das aber eine spezielle Ausbildung voraus. Warum sich Lehrerin Maren Brinkwerth dazu entschieden hat, gemeinsam mit Hündin Emma diese Ausbildung zu absolvieren, hört ihr im dritten Teil unserer aktuellen Wochenserie von Wiebke Pollmann:

Wochenserie: Unterricht mit Emma – Ein Schulhund im Einsatz Teil 2

Auf der ems-vechte-welle haben wir gestern die fünf Jahre alte Hündin Emma vorgestellt. Emma ist sozusagen eine Mitarbeiterin der Lingener Friedensschule. Dort ist sie an verschiedenen Wochentagen als Schulhund im Unterricht mit dabei. Das war das Thema in der ersten Folge unserer Wochenserie „Unterricht mit Emma“. Damit die Hündin in ihrem Arbeitsalltag aber keinem Dauerstress ausgesetzt wird, gibt es für die Schülerinnen und Schüler wichtige Regeln im Umgang mit Emma. Das ist heute Thema im zweiten Teil der Serie:

Wochenserie: Unterricht mit Emma – Ein Schulhund im Einsatz

Zu den beliebtesten Haustieren Deutschlands zählen Hunde. Die Vierbeiner haben sich ihren Ruf als treue Begleiter für Herrchen, Frauchen und ganze Familien durchaus verdient. Einige von ihnen sind aber nicht nur im Privaten für „ihre Menschen“ da, sondern haben auch einen Job. So auch Emma. Die Hündin ist im vergangenen Monat fünf Jahre alt geworden. Schon seit 2019 arbeitet sie – und zwar als Schulhund in der Lingener Friedensschule. Wie ihr Job dort aussieht, welche Ausbildung Emma und ihre Besitzerin absolviert haben und welchen Mehrwert ein Schulhund in den Unterricht mit einbringt, wollen wir euch ab heute in einer Wochenserie vorstellen. Im ersten Teil unserer Wochenserie geht es erst mal darum, wie so ein Unterricht mit Hund überhaupt abläuft. Wiebke Pollmann berichtet:

Wochenserie: Rettungshundestaffel Lingen-Emsland – Teil 5 – Trümmerhunde


Hunde können für die verschiedensten Situationen ausgebildet werden. Bei der Polizei erschnüffeln sie versteckte Drogen in Autos, sie können als Blindenführer oder auch als Therapiehunde eingesetzt werden. Auch bei der Suche von Menschen in Trümmern werden Hunde eingesetzt. Der ehrenamtliche Verein der Rettungshundestaffel Lingen-Emsland geht regelmäßig auf die Suche nach vermissten Personen. Dabei müssen die Mitglieder auch zu Einsätzen in Trümmergebieten mit ihren sogenannten „Trümmerhunden“ ausrücken. Evw Volontär Justin Ullrich hat sich in einer Wochenserie mit der Arbeit der Rettungshundestaffel auseinandergesetzt. Er hat dabei auch ein Training für einen Einsatz in den Trümmern begleitet:

Wochenserie: Rettungshundestaffel Lingen-Emsland – Teil 4 – Personenspürhunde

Wir alle kennen die Situation aus Krimis im Fernsehen oder aus Kinder-Hörbüchern. Hunde, die Menschen alleine an dem Geruch einer Socke finden. Diese Hunde gibt es nicht nur wirklich, sie werden auch bei der Rettungshundestaffel Lingen – Emsland ausgebildet. Der Verein unterstützt unter anderem die Polizei bei der Suche nach vermissten Personen. Im vierten Teil unserer Wochenserie über die Rettungshundestaffel geht es um die Personenspürhunde oder auch „Mantrailer“. Justin Ullrich hat ein Training der Spürnasen in der Lingener Innenstadt begleitet:

Wochenserie: Rettungshundestaffel Lingen-Emsland – Teil 3 – Einsätze im Wald

Für brenzlige Situationen haben Menschen auf der ganzen Welt immer Spezialisten, die das richtige Rüstzeug dafür mit auf den Weg bekommen haben. Das gilt auch für unsere Rettungseinsatzkräfte. Auch bei dem ehrenamtlichen Verein der Rettungshundestaffel Lingen – Emsland werden die Hunde und ihre Besitzerinnen und Besitzer auf solche Situationen vorbereitet. In unserer Wochenserie über die Hundestaffel haben wir bereits einen Einblick in die Arbeit und in das Training der Hundestaffel gegeben. Nun geben wir auch einen Einblick über ein Training in einer speziellen Situation – und zwar den Einsatz von Rettungshunden im Wald. Evw-Volontär Justin Ullrich war bei der Trainingsübung im Wald vor Ort:

Wochenserie: Rettungshundestaffel Lingen-Emsland – Teil 2 – Trainingsübungen

Gestern haben wir euch in unserer Wochenserie über die Rettungshundestaffel Lingen-Emsland vorgestellt, die nach vermissten Personen sucht. Dabei haben wir unter anderem erfahren, dass der ehrenamtliche Verein die Polizei und andere Rettungsdienste im Einsatz unterstützt. Für diese Situationen müssen Hund und die Besitzerin oder der Besitzer natürlich auch gut vorbereitet sein. Um an Einsätzen teilnehmen zu können, müssen beide verschiedene Prüfungen ablegen. Dafür müssen die Rettungshunde verschiedene Trainingsübungen absolvieren. Justin Ullrich hat sich so ein Training der Rettungshundestaffel mal angeschaut:

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Foto © Sonja Hoheisel/Rettungshundestaffel Lingen-Emsland

Wochenserie: Rettungshundestaffel Lingen-Emsland – Teil1 – Der Verein

Dass Tiere und Menschen auch im Notfall gut zusammenhalten können, beweist die Rettungsstaffel Lingen-Emsland. Der ehrenamtliche Verein hat sich die Suche nach vermissten Menschen auf die eigene Fahne geschrieben. Die Mitglieder der Hundestaffel müssen jederzeit für den Einsatz in verschiedenen Gebieten im Emsland bereit sein. Die Rettungshundestaffel kann zudem auch von anderen Staffeln in ganz Niedersachsen zur Unterstützung angefordert werden. In unserer Wochenserie hat sich Evw-Volontär Justin Ullrich mit der Rettungshundestaffel beschäftigt. Wir starten unsere Wochenserie heute mit einer allgemeinen Übersicht über die Aufgaben in der Hundestaffel. Justin Ullrich hat sich dafür das Team der Lingener Rettungshundestaffel an ihrem neuen Standort beim Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes in der Clara Eylert Straße besucht:

Wochenserie: Therapie- und Besuchshunde im Emsland – Ausbildung und Einsatz von Besuchshunden

In den ersten vier Teilen unserer aktuellen Wochenserie ging es um Therapiehunde – von der Ausbildung bis hin zu den verschiedenen Einsatzbereichen der Hunde. Im letzten Teil der Serie bewegen wir uns aber weg von den Therapiehunden und befassen uns mit den sogenannten Besuchshunden. Was sind die Aufgaben von Besuchshunden? Wie läuft die Ausbildung ab? Und was unterscheidet sie von Therapiehunden? Jenny Reisloh berichtet:

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Foto © Malteser Hilfsdienst e. V. Diözese Osnabrück

Wochenserie: Therapie- und Besuchshunde im Emsland – Einsatz von Assistenz- oder Therapiehunden in der Familie

In unserer aktuellen Wochenserie „Therapie- und Besuchshunde im Emsland“ haben wir uns zu Beginn der Woche mit der Ausbildung von Therapiehunde-Teams beschäftigt und gestern ging es um Emma, die Therapiehund in einer Kita ist. Im vierten Teil steht Casper aus Meppen im Mittelpunkt. Er ist zwar eigentlich ein ausgebildeter Assistenzhund, passt aber trotzdem auch in unserer Serie über Therapiehunde. Warum, das weiß Jenny Reisloh:

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Foto © Dagmar Eiken-Lüchau

Wochenserie: Therapie- und Besuchshunde im Emsland – Alltag eines Therapiehundes in einer Kita

In den ersten beiden Teilen unserer Wochenserie „Therapie- und Besuchshunde im Emsland“ ging es bisher um die Ausbildung von Therapiehunde-Teams. Der dritte Teil widmet sich nun dem Einsatz eines Therapiehundes in einer Kita. Dafür hat Jenny Reisloh mit Daniela Nee gesprochen. Sie arbeitet in der DRK-Kita Vosseberg in Papenburg und bildet dort ein Therapiehunde-Team mit ihrer Labradoodle Hündin Emma:

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Foto © Daniela Nee

Wochenserie: Therapie- und Besuchshunde im Emsland – Der Weg zum Therapiehunde-Team

In unserer aktuellen Wochenserie geht es um Therapie- und Besuchshunde im Emsland. Im ersten Teil der Serie ging es um die Ausbildung zum Therapiehunde-Team im Hundezentrum Emsland. Jacqueline Zahmow hat dort gemeinsam mit ihrem Hund Django im April die Ausbildung zum Therapiehunde-Team abgeschlossen und über ihre Erfahrungen gesprochen. Das ist Thema im zweiten Teil der Serie. Jenny Reisloh berichtet:

Wochenserie: Therapie- und Besuchshunde im Emsland – Ausbildung von Therapiehunde-Teams

„Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund“, das hat Hildegard von Bingen bereits im Mittelalter gesagt. Heute werden Hunde tatsächlich bei verschiedenen Therapieformen, aber auch im sozialen Bereich unterstützend eingesetzt. Die Vierbeiner reagieren sehr sensibel auf die Stimmung und Gefühle von uns Menschen und können unser Selbstbewusstsein stärken und Ängste und Stress lindern. Um Therapiehunde und die sogenannte tiergestützte Therapie geht es in dieser Woche in unserer Wochenserie. Heute starten wir mit der Ausbildung, die Hund und Mensch absolvieren müssen. Jenny Reisloh war dafür im Hundezentrum Emsland in Niederlangen:

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Mehr über die Ausbildung zum Therapiehunde-Team erfahrt ihr unter www.ausbildung-therapiehunde.de.

Foto © Alexandra Taut

Wochenserie über “Hitze” – Teil 5: Tiere

In dieser Woche ist „Hitze“ das Thema unserer Wochenserie. Wir haben unter diesem Aspekt bislang den Garten, die Landwirtschaft, den Lebensraum Stadt und den Wald betrachtet. Ganz wichtig für viele Menschen ist auch, dass es ihren Tieren gut geht. Deshalb hat Christiane Adam mit dem Tierschutzverein Lingen und Umgebung Kontakt aufgenommen:

Wochenserie über “Hitze” – Teil 4: Wald

Wenn wir an den Wald denken, dann fallen uns im Zusammenhang mit dem Thema Trockenheit vor allem Dinge wie absterbende Bäume, aber auch Waldbrände ein. Kleinere Wald- und Flächenbrände gibt es im Sommer ja auch immer wieder in unserer Region. Carl Hesebeck ist Bezirksförster bei der Landwirtschaftskammer und hat Einblick in den Zustand des hiesigen Waldes. Christiane Adam hat mit ihm darüber für den vierten Teil der ems-vechte-welle-Wochenserie „Hitze“ gesprochen:

Wochenserie über “Hitze” – Teil 3: Stadt

Mehr als 60.000 hitzebezogene Todesfälle hat es einer Berechnung zufolge im vergangenen Sommer in Europa gegeben. Eine Zahl, die aufhorchen lässt. Besonders in Ballungszentren heizt sich die Umgebung auf. Zwar zählen die beiden Landkreise Grafschaft Bentheim und Emsland mit 144 beziehungsweise 117 Einwohnern je Quadratkilometer zu den unterdurchschnittlich dicht besiedelten Gebieten innerhalb Deutschlands. Dennoch spielt auch in unserem Sendegebiet das Thema Hitzeschutz eine Rolle. In Teil 3 der Wochenserie „Hitze“ hat ems-vechte-welle-Reporterin Christiane Adam den Stadtbaurat von Lingen dazu befragt:

Wochenserie über “Hitze” – Teil 2: Landwirtschaft

Die Landwirtschaft ist eine enorm witterungsabhängige Branche. Regnet es zu viel, zu wenig, zum falschen Zeitpunkt? Ist es zu heiß oder zu kalt? Besonders, wenn Extremwetterlagen lange anhalten, ist die Ernte gefährdet. Wie die hiesige Landwirtschaft mit dem aktuellen Jahr, das unter anderem durch eine lange Trockenphase geprägt ist, zurechtkommt, hat ems-vechte-welle-Reporterin Christiane Adam für den zweiten Teil der Wochenserie „Hitze“ bei Matthias Everinghoff von der Initiative „Land schafft Verbindung“ nachgefragt:

Wochenserie über “Hitze” – Teil 1: Garten

Hitze und Wassermangel – was sich in diesem Jahr im Mai und Juni gezeigt hat, gab es in den vergangenen Jahren auch schon vermehrt: Wochenlang fiel kaum ein Tropfen, während die Sonne brannte. In unserer neuen Wochenserie „Hitze“ befassen wir uns mit den Folgen für Mensch, Natur und Tier. Den Anfang macht ems-vechte-welle-Reporterin Christiane Adam mit dem heimischen Garten. Dazu hat Christiane die Gärtnermeisterin Renate Brinkers im Lingener Ortsteil Clusorth-Bramhar besucht und sie gefragt, was Gartenbesitzer tun können, um Schäden zu begrenzen:

Wochenserie: Hauptamt und Ehrenamt vereint – Die Malteser in Lingen

Seit Montag stellen wir euch in unserer Wochenserie die Arbeit der Malteser in Lingen vor. Wir haben im hauptamtlichen und im ehrenamtlichen Bereich vorbeigeschaut. Dabei haben wir viel über die verschiedenen Tätigkeitsfelder gehört und auch immer wieder über die Erfahrungen, die die Malteser bei ihrer Arbeit machen. Ob in der Coronazeit oder abseits davon: Im Kontakt mit älteren und hilfsbedürftigen Menschen erfahren die Malteser immer wieder auch, wie es diesen in unserer Gesellschaft geht und welche Sorgen sie haben. Das wird auch gerade beim Hausnotruf-System deutlich. Wiebke Pollmann berichtet:

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Foto © Malteser-Hilfsdienst

Weitere Informationen – auch falls ihr euch selbst bei den Maltseren engagieren wollt – findet ihr hier.

Wochenserie: Hauptamt und Ehrenamt vereint – Die Malteser in Lingen

Die Malteser Lingen sind in den verschiedensten Bereichen aktiv – und das ehrenamtlich wie auch hauptamtlich. Der Hilfsdienst ist beispielsweise im Katastrophenschutz eingesetzt, hält aber auch verschiedene Angebote für ältere, kranke oder auf unterschiedliche Weise hilfsbedürftige Menschen vor. Und das auch während der Corona-Pandemie. Welche Herausforderungen hat das mit sich gebracht – für die Malteser selbst wie auch für die Menschen, mit denen sie bei ihrer Arbeit in Kontakt kommen? Das schauen wir uns heute im vierten Teil der Serie am Beispiel des Fahrdienstes an. Wiebke Pollmann berichtet:

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Foto © Malteser-Hilfsdienst

Wochenserie: Hauptamt und Ehrenamt vereint – Die Malteser in Lingen

In unserer aktuellen Wochenserie dreht sich alles um die Malteser in Lingen. Bei ihnen sind Hauptamt und Ehrenamt unter einem Dach vereint. In beiden Bereichen steht die Nähe zum Menschen im Mittelpunkt. Wir sprechen in unserer Serie, über die Erfahrungen, die die Malteser im Rahmen ihrer Arbeit machen. Dabei schauen wir uns auch an, wie Nähe in der Zeit gelebt werden konnte, in der eigentlich Abstand das oberste Gebot war: in der Coronazeit. Im dritten Teil geht es heute um den Menüservice, den viele ältere und hilfsbedürftige Menschen in Anspruch nehmen – und der für einige von ihnen einen wichtigen Sozialkontakt darstellt. Wiebke Pollmann berichtet:

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Foto © Malteser-Hilfsdienst

Wochenserie: Hauptamt und Ehrenamt vereint – Die Malteser in Lingen

In unserer aktuellen Wochenserie stellen wir euch die Arbeit des Maltester Hilfsdienstes in Lingen vor. Dort sind Hauptamt und Ehrenamt unter einem Dach vereint. Im zweiten Teil unserer Serie dreht es sich heute um den ehrenamtlichen Bereich – genauer gesagt um die sogenannten Einsatzdienste. Dazu gehören der Katastrophenschutz sowie auch die Sanitätsdienste. Wie diese ganz genau aussehen und wie sich die Corona-Pandemie in diesem Bereich ausgewirkt hat, weiß ems-vechte-welle-Reporterin Wiebke Pollmann:

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Foto © Malteser-Hilfsdienst

Wochenserie: Hauptamt und Ehrenamt vereint – Die Malteser in Lingen

Unter dem Dach des Malteser-Hilfsdienstes in Lingen sind Ehrenamt und Hauptamt vereint. Ob Sanitätsdienst, Katastrophenschutz, Fahrdienst oder Hausnotruf – die Malteser sind in verschiedenster Weise aktiv und halten unterschiedliche Hilfsangebote vor. Getreu dem Malteser-Motto „…weil Nähe zählt“ stehen dabei die Menschen im Mittelpunkt. Die Arbeit der Malteser stellen wir euch ab heute in einer neuen Wochenserie vor. Dabei geht es auch darum, wie diese Nähe in einer Zeit aussah, in der wir Abstand halten mussten: während der Corona-Pandemie. Und wir erfahren von den Maltesern, welche Erfahrungen sie bei ihrer Arbeit gemacht haben. Ob es um die enge Bindung zu hilfebedürftigen Menschen geht oder um Einsätze, die in Erinnerung bleiben. Im ersten Teil der Serie schauen wir im ehrenamtlichen Bereich vorbei. Es geht um Erste Hilfe und Einkaufshilfe:

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Foto © Malteser-Hilfsdienst

Wochenserie: Lifehacks für den Sommer – Tipps rund ums Verreisen

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Viele Familien, die an Ferienzeiten gebunden sind, werden in den kommenden Tagen oder Wochen in ihren Jahresurlaub starten. Viele andere verreisen ebenfalls besonders gerne im Sommer. Denn auch in den typischen Urlaubsregionen stehen die Chancen auf gutes Wetter nun besonders gut. In unserer Wochenserie mit Lifehacks für den Sommer haben wir heute – im letzten Teil – deshalb auch einige clevere Tricks rund ums Verreisen für euch. Die stellt Wiebke Pollmann im Gespräch mit Heiko Alfers vor. Bevor wir uns auf in die Ferne machen, steht erst mal das Kofferpacken an. Wiebke Pollmann erklärt zunächst, was wir dabei beachten sollten:

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Foto (c) pixabay | Joshua Woroniecki

Wochenserie: Lifehacks für den Sommer – Ruhe vor Insekten

An warmen Sommerabenden lange draußen sitzen oder an einem schattigen Plätzchen ein Eis verdrücken – klingt doch entspannt, oder? Das ist es auch, zumindest wenn sich nicht die halbe Insektenwelt zu uns gesellt. Mücken und Wespen sind ja ohnehin nicht sonderlich beliebt, aber auch mit Bienen oder Hummeln wollen wir unser Eis oder unser Getränk in der Regel lieber nicht teilen. In unserer Wochenserie mit Lifehacks für den Sommer dreht sich heute alles darum, wie wir Ruhe vor Insekten haben können. Jenny Reisloh hat ein paar Tipps für uns zusammengestellt:

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Foto © pixabay/Himas Rafeek

Wochenserie: Lifehacks für den Sommer – Gelungener Strandtag

Wo lässt sich ein heißer Sommertag besser aushalten, als am Meer oder am Strand? Da, wo die Entspannung grenzenlos sein sollte, können uns aber auch kleine Stolperfallen erwarten. Dinge, die uns dann doch nerven. In unserer Wochenserie mit Lifehacks für den Sommer wollen wir dem heute entgegenwirken und euch ein paar Tipps für einen entspannten Strandtag mitgeben. Die hat Jenny Reisloh im Gespräch mit Wiebke Pollmann vorgestellt:

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Foto © pixabay/Terri Cnudde

Wochenserie: Lifehacks für den Sommer – Der Hitze nicht ausgeliefert

Viele Menschen freuen sich lange im Voraus auf die warme Jahreszeit. Ist der Sommer dann da, kann die Hitze einem auch schon mal zuviel werden. Insbesondere dann, wenn sie uns nicht schlafen lässt. In unserer Wochenserie mit Lifehacks für den Sommer widmen wir uns in dieser Folge Tipps und Tricks gegen allzu hohe Temperaturen. Wiebke Pollmann hat ein paar clevere Kniffe gesammelt. Im Gespräch mit Heiko Alfers hat sie zunächst einen Tipp wie wir uns in der Nacht abkühlen können:

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Foto (c) pixabay | Mimzy

Wochenserie: Lifehacks für den Sommer – Leckere Abkühlung

Das, was sich früher “Trick 17” nannte, kennen wir heute allgemein unter dem Namen „Lifehack“. Gemeint ist aber dasselbe. Kleine Tricks und Kniffe oder ganz einfach clevere Ideen, die uns den Alltag erleichtern. In einer kleinen Wochenserie stellen wir euch ab heute einige Lifehacks speziell für den Sommer vor. Hoch im Kurs stehen im Sommer bei Jung und Alt kühle Getränke. Ein paar Tricks rund um das Abkühlen und Kühl halten von Getränken hat Wiebke Pollmann von Jenny Reisloh bekommen:

Wochenserie: Ostern in aller Welt – Afrika

Es ist Gründonnerstag. Damit steht bei uns in Deutschland das lange Feiertagswochenende direkt vor der Tür. Doch Ostern wird nicht weltweit am selben Datum gefeiert. Und auch die Bräuche und Traditionen rund um das Osterfest und die Karwoche unterscheiden sich teils deutlich. Wie in anderen Teilen der Welt Ostern gefeiert wird, stellen wir euch aktuell in einer Wochenserie vor. Im letzten Teil der Serie schauen wir heute nach Afrika. Wie dort Ostern gefeiert wird, hat sich Jenny Reisloh angeschaut:

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Foto © Gerd Altmann/pixabay

Wochenserie: Ostern in aller Welt – Lateinamerika

Ostern ohne bunt gefärbte Ostereier und Schoko-Osterhasen. Das können wir in Deutschland uns kaum vorstellen. In anderen Teilen der Welt ist das aber ganz normal. In unserer aktuellen Wochenserie schauen wir uns Ostertraditionen und Bräuche in den verschiedensten Teilen der Welt an. Im dritten Teil der Serie schauen wir heute nach Lateinamerika. Dort wird von Palmsonntag bis Ostersonntag die sogenannte „Semana Santa“ gefeiert. Was es damit auf sich hat und welche Bräuche dazugehören, weiß Wiebke Pollmann:

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Foto (c) Wim De Smet Pixabay

Wochenserie: Ostern in aller Welt – Griechenland

Das Osterfest steht vor der Tür. Wir befinden uns schon in der sogenannten Karwoche. Die endet am Samstag, am Sonntag und Montag wird dann Ostern als höchstes Fest des Christentums gefeiert. Aber auch abseits des christlichen Glaubens ist Ostern bei uns mit vielen Bräuchen und Traditionen verbunden. Wir färben Eier bunt und suchen im eigenen Garten nach dem, was der Osterhase dort für uns versteckt hat. Doch wie sieht Ostern in anderen Teilen der Welt aus? Das stellen wir euch aktuell in einer Wochenserie vor. Heute schauen wir dabei nach Griechenland. Damit, wie dort Ostern gefeiert wird, hat sich Jenny Reisloh beschäftigt:

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Foto © Larisa Koshkina/Pixabay

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