Erster inklusiver Spielplatz in der Grafschaft Bentheim eröffnet

Solange sich Erwachsene nicht allzusehr einmischen, sind Kindern Geschlecht, Hautfarbe oder auch sozialer Hintergrund eines jeden Menschen – um es mal jetzt mal mit ihrer Sprache zu sagen – schnurzpiepegal. Und auch ob ein Kind mit oder ohne Behinderung geboren wurde, interessiert Kinder nicht, solange sie zusammen spielen können. Spielplätze können damit einen Ort gelebter Inklusion bieten. Deutschlandweit gibt leider nach wie vor nur sehr wenige dieser inklusiven Spielplätze. Am vergangenen Freitag ist aber einer hinzugekommen, und zwar in Bad Bentheim – deutschlandweit nun der 29.. Neben unserer Kollegin Carina Hohnholt waren natürlich auch jede Menge Kinder vor Ort, die den neuen Spielplatz auch gleich auf die Probe gestellt haben:

Per Haftbefehl gesucht: 48-Jähriger bei Kontrolle in Bad Bentheim festgenommen

Bundespolizisten haben heute im Bahnhof Bad Bentheim einen per Haftbefehl gesuchten 48-Jährigen festgenommen. Der Mann muss nun für rund ein Jahr in Haft. Am Vormittag haben die Beamten einen Reisezug aus den Niederlanden kontrolliert. Dabei überprüften sie auch die Personalien des 48-jährigen Marokkaners. Bei der Kontrolle zeigte sich, dass der Mann wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt wurde und noch eine Reststrafe von 357 Tagen verbüßen muss. Er wurde verhaftet und in die nächste Justizvollzugsanstalt gebracht.

Polizei bittet um Mithilfe bei Fahrerflucht in Bad Bentheim

In Bad Bentheim hat am Montagnachmittag ein weißer Transporter einen Mercetes Vito beschädigt. Wie die Polizei mitteilt, hat der unbekannte Fahrer des weißen Transporters an der Bahnhofsstraße im Bereich des Ärztehauses den Mecerdes angefahren. Anschließend ist der Transporterfahrer weiter gefahren, ohne Personalien zu hinterlassen. Der Transporter hatte ein niederländisches Kennzeichen sowie eine Leiter auf dem Dach. Die Polizei bittet um Hinweise zur Aufklärung.

 

Symbolbild

Angebranntes Essen führt zu Feuerwehreinsatz in Bad Bentheim

Ein Topf mit angebranntem Essen hat gestern Abend in Bad Bentheim zu einem Fehlalarm geführt. Gegen 23:30 Uhr hatte der Hausmeister eines Gebäudes am Lichtenfelder Weg Brandgeruch aus einer Wohnung bemerkt. Die Bewohnerin reagierte nicht auf Klingeln und Klopfen. Die alarmierte Feuerwehr schlug ein Fenster ein. Die Einsatzkräfte fanden die 93-jährige Bewohnerin unversehrt in ihrer Wohnung vor. Es gab kein Feuer oder eine größere Rauchentwicklung. Der Seniorin war ein Topf mit Essen auf dem Herd angebrannt.

Stadt Bad Bentheim erhält Förderzuschlag für Wasserstoff-Projekt “HyStarter”

Der Bund fördert ein regionales Wasserstoffprojekt der Stadt Bad Bentheim. Das hat der Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann heute mitgeteilt. Demnach erhält die Kommune eine Beratungsleistung für das sogenannte „HyStarter“-Projekt im Gegenwert von rund 100.000 Euro. Die Fördermittel kommen aus dem Bundesverkehrsministerium. Erste Konzeptideen für Wasserstoffprojekte in Bad Bentheim sollen im kommenden Jahr vor Ort entwickelt werden. Vertreter aus der Politik, aus kommunalen Betrieben, aus der Industrie und aus der Gesellschaft sollen dazu einen Expertenrat bilden. Die Stadt Bad Bentheim mit ihren Bürgermeister Dr. Volker Pannen sei seit Jahren beim Klimaschutz aktiv, so Albert Stegemann. Daher sei die erneute Förderung durch den Bund konsequent, heißt es in der Mitteilung des Bundestagsabgeordneten. Das Förderprojekt „HyStarter“ ist Teil des übergeordneten Projektes „HyLand“, das bundesweit Akteure dazu motivieren soll, Konzepte mit Wasserstoffbezug zu initiieren, zu planen und umzusetzen.

Einbrecher müssen Beute am Tatort in Bad Bentheim zurücklassen

Einbrecher sind in der Nacht zu gestern in Bad Bentheim in ein Firmengebäude an der Hengeloer Straße eingebrochen. Die Unbekannten brachen gegen 1:30 Uhr eine Notausgangstür auf und gelangten so in das Gebäude einer Autoverwertung. Sie öffneten gewaltsam mehrere Türen und legten verschiedene Wertsachen zum Abtransport bereit. Trotzdem konnten die Täter offenbar keine Beute machen. Vermutlich wurden sie bei der Tat gestört. Die Polizei sucht Zeugen.

Rauschgiftspürhund Raptor entdeckt Drogen im Wert von rund 33.000 Euro

Rauschgiftspürhund Raptor hat Drogen im Wert von rund 33.000 Euro gefunden. Das teilt das Hauptzollamt Osnabrück mit. Ermittler entdeckten die Drogen am 6. September bei einer Fahrzeugkontrolle auf dem Parkplatz Waldseite-Süd an der A30 bei Bad Bentheim. Ein Reisender gab an, für drei Tage in Amsterdam gewesen zu sein, um dort Freunde zu besuchen. Er verneinte die Frage nach mitgeführten Waffen, Betäubungsmitteln oder Bargeld. Als die Zöllner das Auto intensiv kontrollierten, setzten sie Spürhund Raptor ein. Er machte auf eine nicht angeschlossene Musikbox aufmerksam. Die Ermittler öffneten den Deckel der Musikbox und entdeckten 3.080 Gramm Amphetamin, 112 Gramm Marihuana und 300 Ecstasy-Tabletten. Die Drogen wurden beschlagnahmt. Der Reisende wurde vorläufig festgenommen und dem Amtsgericht Nordhorn vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück erging Haftbefehl und der Beschuldigte wurde in die Justizvollzugsanstalt überführt.

Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl

Die Bundespolizei hat in der vergangenen Nacht an der deutsch-niederländischen Grenze den Haftbefehl gegen einem gesuchten 26-Jährigen vollstreckt. Das teilt die Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim mit. Beamten der Bundespolizei kontrollierten gegen 00:30 Uhr im Rahmen der grenzpolizeilichen Überwachung ein Auto, welches über die BAB 280 aus den Niederlanden eingereist war. Die Kontrolle fand an der Ausfahrt Weener/Bunde der A31 statt. Die Beamten stellten bei der Überprüfung der Personalien im polizeilichen Fahndungssystem fest, dass ein 26-jähriger Mitfahrer deutscher Staatsangehörigkeit von der Justiz mit Haftbefehl gesucht wurde. Der Mann war 2019 wegen Betrugs verurteilt worden. Er hatte daher noch eine Geldstrafe von 280 Euro zu bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 28 Tagen zu verbüßen. Der 26-Jährige konnte die Geldstrafe und die angefallenen Kosten bezahlen. Ein Gefängnisaufenthalt blieb ihm somit erspart.

Symbolfoto © Bundespolizei

Rauschgiftspürhund Raptor entdeckt 39.000 Euro Bargeld bei Bad Bentheim

Der Rauschgiftspürhund Raptor hat am 8. September 39.000 Euro Bargeld bei einer Fahrzeugkontrolle auf dem Parkplatz Waldseite-Süd an der A30 bei Bad Bentheim entdeckt. Das teilt das Hauptzollamt Osnabrück mit. Ein 62-jähriger Fahrer war zuvor aus den Niederlanden eingereist. Er verneinte die Frage nach mitgeführten Waffen, Betäubungsmitteln oder Bargeld. Die Beamten führten eine intensive Kontrolle des Autos durch. Dabei setzten sie Spürhund Raptor ein. Durch sein Verhalten zeigte das Tier, dass sich etwas in der Mittelkonsole befand. Dort fanden die Ermittler drei Umschläge mit insgesamt 10.000 Euro. Außerdem entdeckten die Ermittler weitere Umschläge mit insgesamt 29.000 Euro Bargeld. Insgesamt fanden sie somit 39.000 Euro. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet und das Bargeld wurde sichergestellt. Die Gemeinsame Ermittlungsgruppe vom Zollfahndungsamt Essen und dem Landeskriminalamt aus Nordrhein-Westfalen hat die weiteren Ermittlungen übernommen.