Vermessungsarbeiten zum Hochwasserschutz an der Ems

Ein von der Hochwasservorhersagezentrale (HWVZ) beauftragtes Unternehmen führt ab dem 6. Oktober Vermessungsarbeiten zwischen der Landesgrenze NRW und Meppen durch. Wie der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) mitteilt, dient die Erhebung zur Integration des Einzugsgebietes der Ems in die bereits bestehende Hochwasservorhersageinfrastruktur. Dafür werden die Gewässersohle, der tiefste Bereich zwischen den Ufern der Ems, und quer zur Fließrichtung verlaufende Bauwerke detailliert erfasst. Die Arbeiten werden voraussichtlich fünf Wochen dauern. Im Fall von Hochwasser informiert die HWVZ über das NLKWN‑Pegelportal sowie über die Apps NINA, KATWARN und Meine Pegel.

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