Mann nach Brand in Meppener Mehrfamilienhaus zu Haftstrafe verurteilt

Das Amtsgericht Meppen hat einen Mann wegen versuchter schwerer Brandstiftung und Sachbeschädigung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten ohne Bewährung verurteilt. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hatte dem zur Tatzeit 24-Jährigen vorgeworfen, im Mai 2024 in einem Meppener Mehrfamilienhaus mithilfe von Brandbeschleuniger an zwei Stellen Feuer gelegt zu haben. Es soll ihm darum gegen sein, das unter anderem auch von ihm selbst bewohnte Gebäude zu zerstören. Dabei sei ihm bewusst gewesen sein, dass mehrere andere Bewohner sich zu diesem Zeitpunkt in ihren Wohnungen befunden haben. Eine Zeugin habe den Brand bemerkt und die Feuerwehr verständigt. Es sollen Schäden in Höhe von rund 7.000 Euro entstanden sein. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

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