Beleidigungen, Sachbeschädigung oder sogar körperliche Gewalt: Queerfeindliche Hasskriminalität ist auch heute noch bittere Realität. Sie richtet sich gezielt gegen Menschen aus der LSBTIQ-Community – eine Abkürzung, die für lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen steht. Doch viele Betroffene schweigen aus Angst oder weil das Vertrauen in die Behörden historisch belastet ist. Die Polizeidirektion Osnabrück setzt genau hier an, und zwar mit zwei offiziellen LSBTIQ-Ansprechpersonen. Neben ihrem normalen Streifendienst schlagen sie eine Brücke zwischen der queeren Community und der Polizei, um Opfern eine Stimme zu geben. Sophia Wagner berichtet:
Link zur Homepage der LSBTIQ-Ansprechpersonen:
https://www.pd-os.polizei-nds.de/startseite/wir_uber_uns/ansprechpartner_fur_lsbtiq/ansprechpersonen-fur-lsbtiq-116956.html
