Große Katastrophenschutzübung am 10. Oktober in der Grafschaft Bentheim

Im Rahmen einer großangelegten Übung des Katastrophenschutzes des Landkreises Grafschaft Bentheim trainieren am 10. Oktober rund 1.000 Einsatzkräfte für den Ernstfall. Wie die Kreisverwaltung mitgeteilt hat, werden drei Szenarien durchgespielt: ein großflächiger Waldbrand in Itterbeck, Hochwasser in der Nordhorner Innenstadt und ein Gefahrgutunfall am Bahnhof Bad Bentheim. Neben den örtlichen Kräften sind zentrale Einheiten des Landes Niedersachsen, Katastrophenschutzeinheiten aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sowie niederländische Einsatzkräfte dabei. Der Landkreis weist darauf hin, dass für die Bevölkerung keine Gefahr besteht. Es ist die bislang größte Katastrophenschutzübung im Landkreis. Die Übung soll mehrere Stunden dauern. Zeitweise kommt es an diesem Tag zu Verkehrsbehinderungen. In Itterbeck sind zwischen 8 Uhr und 15 Uhr der Kirchweg, der Hooge Weg und die Landerlebnisroute nach Uelsen gesperrt. In Nordhorn ist der Mühlendamm zwischen dem “Café Extrablatt” und dem “Gecco Gasthouse” gesperrt. Zudem muss rund um den Vechtesee mit kurzzeitigen Behinderungen gerechnet werden. Weitere Informationen will der Landkreis im Vorfeld der Übung auf der eigenen Homepage veröffentlichen.

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