Um ein Bauprojekt der Bentheimer Eisenbahn zu ermöglichen, haben die Stadt Nordhorn und die Werkstätten Vermögens- und Beteiligungsgesellschaft Flächen im Bereich der Otto-Hahn-Straße getauscht. Durch den Tausch kann das geplante Logistikzentrum der Bentheimer Eisenbahn direkt an bestehenden Gleisanlagen entstehen. Dort soll künftig der Umschlag zwischen Schiene und Straße effizienter organisiert werden. Bislang verfügten sowohl die Stadt als auch die Werkstätten Vermögens- und Beteiligungsgesellschaft über jeweils rund 9.000 Quadratmeter große Reserveflächen. Die nun überlassenen Flächen sind aus Sicht des Unternehmens besser für das Vorhaben geeignet, da sie näher am Bahn-Betriebshof liegen. Auch die Rosink-Werkstätten planen nach eigenen Angaben Erweiterungen am Standort Nordhorn und wollen dort zusätzliche Produktions- und Lagerkapazitäten schaffen. Mit dem Flächentausch sollen der Wirtschafts- und Logistikstandort Nordhorn gestärkt und zukünftige Entwicklungen ermöglicht werden.
Foto (c) Stadt Nordhorn: (vorne von links) Bürgermeister Thomas Berling, Notar Dr. Jörg Grundmann und Werkstätten-Geschäftsführer Alfred Moggert sowie (hinten von links) Wirtschaftsförderer Karsten Müller und die beiden Rosink-Werkstätten-Geschäftsführer Sven Moggert und Janek Moggert.