Endlagersuche: Vier von zehn Teilgebieten im Emsland bleiben im Verfahren

Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat heute einen neuen Arbeitsstand im Standortauswahlverfahren für das Endlager für radioaktive Abfälle veröffentlicht. Wie der Landkreis Emsland mitteilt, werden von den insgesamt zehn untersuchten Teilgebieten, sechs nicht mehr berücksichtigt. Vier weitere Gebiete bleiben im weiteren Prüfverfahren als potentiell geeignet. Das sind der Salzstock Wahn sowie zwei Wirtsgesteine Ton im Raum der Samtgemeinden Freren und Spelle. Außerdem wird ein weiteres Wirtsgestein Ton im mittleren Emsland zwischen Meppen und Haselünne weiter untersucht. Landrat Marc-André Burgdorf begrüßt die Einengung der zu untersuchenden Teilgebiete und betont weiterhin, dass ein Atomendmülllager im Landkreis nicht erwünscht sei. Die Arbeitsstände der BGE sind hier online einsehbar. 

Foto © Bundesgesellschaft für Endlagerung

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