Bundespolizei nimmt Schmugglerinnen bei Schöninghsdorf fest

Beamte der Bundespolizei haben am Sonntagabend auf der B402 bei Schöninghsdorf zwei mutmaßliche Drogenschmugglerinnen festgenommen. Nach Angaben der Bundespolizei waren die 33 und 24 Jahre alten Frauen mit dem Auto über die Bundesstraße von den Niederlanden nach Deutschland eingereist. Bei der einer Kontrolle fanden die Beamten 210 Gramm Amphetamin und 50 Gramm Marihuana im Gesamtwert von rund 2.500 Euro. Die Drogen wurden beschlagnahmt. Die 33-jährige Fahrerin stand zudem unter dem Einfluss von Drogen.

„Ylenia“ sorgt für 24 Unwettereinsätze in der Samtgemeinde Sögel

Die Feuerwehren der Samtgemeinde Sögel rückten in der vergangen Nacht und am Morgen zu 24 Unwettereinsätzen aus. Schwerpukt der Einsätze war die Gemeinde Börger. Dort verzeichnete die Ortsfeuerwehr elf Einsätze. Die Feuerwehr beseitigte Bäume, die Straßen versperrten und behob Gefahren durch Bäume und Äste, die zu fallen drohten. Zudem war das Zelt der Corona-Teststation abgehoben und hatte sich in einem Baum verfangen. Siebenmal rückte die Feuerwehr Sögel aus. Es wurden mehrere umgestürzte Bäume und herabgefallene Sträucher von den Straße geräumt. Eine Gefahrenstelle musste in der Nähe der Hüvener Mühle beseitigt werden. Hier hatte sich in luftige Höhe ein starker abgebrochener Ast verfangen und drohte auf die Straße zu fallen. Mit einer Seilwinde wurde der Ast aus dem Baum herausgezogen. In der General-Clay-Straße in Sögel hatte sich eine Dachbedeckung aus Blech teilweise gelöst und drohte auf die Straße zu fliegen und die Fenster des Gebäudes einzuschlagen. Die Werpeloher Wehr beseitigte Äste von der Straße und sicherte eine große Plakatwand, die vom Sturm aus der Verankerung gelöst wurde.

Foto: © Samtgemeinde Sögel/ Feuerwehr

29-Jähriger fährt ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss: Bundespolizei suchte ihn zuvor mit Haftbefehl

Am Mittwochnachmittag hat die Bundespolizei einen 29-Jährigen verhaftet. Nachdem dieser ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss Auto gefahren ist. Zudem hatte er gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen und wurde mit Haftbefehl gesucht. Der Täter war um kurz nach 15 Uhr mit einem Auto auf der B402 aus den Niederlanden nach Deutschland unterwegs. An der Abfahrt Schöninghsdorf wurde das Auto von der Bundespolizei angehalten und kontrolliert. Wie sich bei der Kontrolle herausstellte hat der 29-jährige noch nie einen Führerschein besessen. Zudem reagierte ein Drogenschnelltest positiv auf die Einnahme von Kokain. Bei dem 29-Jährigen wurden zwei Joints sichergestellt. Bei seiner 28-jährigen Mitfahrerin fanden die Beamten rund zwei Gramm Kokain. Bei Überprüfung der Personalien stellte sich zudem heraus, dass ein Gericht einen Sicherungshaftbefehl gegen den 29-Jährigen erlassen hatte. Demnach war der Täter 2019 wegen Unterschlagung zu einer Freiheitsstrafe von fünf Monaten verurteilt worden. Die Vollstreckung der Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt. Da der Mann seinen Bewährungsauflagen nicht nachkam und dringend verdächtig ist, während der Bewährungszeit erneut straffällig geworden zu sein, hatte das zuständige Gericht einen Sicherungshaftbefehl gegen ihn erlassen. Gegen Abend wurde der Mann einem Haftrichter vorgeführt und im Anschluss in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Symbolbild

Kind nach Unfall in Schöninghsdorf zurückgelassen

Nach einem Unfall in Schöninghsdorf haben zwei Männer ein dreijähriges Mädchen in der Nähe des Unfallortes zurückgelassen. Wie die Polizei mitteilt, kam das Auto mit den drei Insassen gestern Nachmittag auf der Provinzialstraße aus ungeklärter Ursache von der Straße ab, überfuhr einen Leitpfosten und kollidierte mit mehreren Bäumen. Der 31-jährige Fahrer sowie der 28-jährige Beifahrer flüchteten mit dem Kind von der Unfallstelle und übergaben das Kind in der Nähe an Ersthelfer. Die Dreijährige erlitt leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Die ebenfalls leicht verletzten Männer konnten im Rahmen einer Fahndung noch am selben Abend gestellt werden. Sie standen vermutlich unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Der 31-Jährige verfügt zudem nicht über eine gültige
Fahrerlaubnis. Die Ermittlungen dauern an.

Symbolfoto © Lindwehr

Ab Montag Vollsperrug der Auf- und Abfahrt B402 Schöninghsdorf und der Kreisstraße 202

Ab Montag ist mit Behinderungen an der Anschlussstelle B402 Schöninghsdorf sowie auf der Kreisstraße 202 zu rechnen. Das teilt die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr mit. Konkret von einer Vollsperrung betroffen sind die Auf- und Abfahrten der Anschlussstelle B402 in Fahrtrichtung A31. Auch die Kreisstraße 202 zwischen den Orten Hebelermeer und Schöninghsdorf wird voll gesperrt. Die Dauer der Sperrungen ist unterschiedlich. So soll die Kreisstraße 202 bis zum 10. Juni gesperrt bleiben. Die Auf- und Abfahrt der Anschlussstelle B402 hingegen bis voraussichtlich Ende Oktober. Für den Radverkehr soll es eine gesonderte Umleitung geben. Grund für die Sperrungen sind laut Pressemitteilung der Beginn der Erd- und Straßenbauarbeiten zum Umbau der südlichen Anschlussstelle.

Zeugen von Unfalll in Schöninghsdorf gesucht

Die Polizei sucht Zeugen eines Unfalls in Schöninghsdorf. Das teilt die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim mit. Heute kam es auf der Franziskusstraße in Schöninghsdorf zu einem Unfall. Der Fahrer eines schwarzen Ford Focus war gegen 9 Uhr in Richtung Twist unterwegs, als ein Radfahrer auf die Fahrbahn fuhr. Der Autofahrer wich nach rechts aus, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Das Auto wurde beschädigt. Der Radfahrer entfernte sich unerlaubt. Die Polizei sucht Zeugen.

Bundespolizei entdeckt ein Kilogramm Aphetamin in einem Auto auf der B402

Beamte der Bundespolizei haben am vergangenen Freitag bei einer Fahrzeugkontrolle in Schöninghsdorf ein Kilogramm Amphetamin sichergestellt. Außerdem hatten die beiden Frauen im Alter von 32 und 33 Jahren mehr als 100 Gramm Ketamin, etwa 8 Gramm Marihuana, einige Ecstasy-Tabletten und Kapseln mit einer unbekannten Substanz in ihrem Auto. Laut Polizei hatten die Frauen bei der Kontrolle falsche Angaben gemacht. Die Fahrerin hatte laut Polizei versucht, sich als ihre zehn Jahre jüngere Schwester auszugeben. Auch die Angaben zu ihrem Aufenthalt in den Niederlanden erschien den Beamten nicht glaubwürdig. Das Amphetamin, das die Bundespolizei entdeckt hat, hat einen Straßenverkaufswert von etwa 12.000 Euro. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt, die beiden Frauen müssen mit einem Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz rechnen.

Foto (c) Bundespolizeiinspektion Bad Bentheim

Programm