Das Amtsgericht Meppen hat einen Angeklagten wegen gewerbsmäßigen Betruges, Urkundenfälschung und Computerbetruges zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Das teilt das Gericht mit. Dem Mann war unter anderem vorgeworfen worden, zwischen 2023 und 2024 als Vorstandsmitglied des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Rechnungen für Sanitäterleistungen auf sein eigenes Konto umgeleitet zu haben. Außerdem soll er sich mit gefälschten Rechnungen Vereinsgeld erschlichen und bei Online-Verkäufen Geld erlangt zu haben, ohne die Ware zu liefern. Insgesamt soll er rund 10.000 Euro erlangt haben. Das Amtsgericht hat die Einziehung des Wertes des Erlangten angeordnet.