Amtsgericht Lingen verurteilt Angeklagten zu drei Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt

Das Amtsgericht Lingen hat heute einen Mann wegen Betruges, vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und versuchter räuberischer Erpressung zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten Gefängnishaft verurteilt. Der Angeklagte hatte 2019 unter anderem mit einem weiteren Mann einen Arbeitsvertrag geschlossen und ihn für sich arbeiten lassen, ohne den fälligen Lohn zu zahlen. Er hatte die Gelder des Opfers rechtswidrig für private Zwecke genutzt. Das Gericht ordnete zudem die Einziehung von rund 10.230 Euro an.

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