60 Verstöße bei Schwerpunktkontrolle von Radfahrern und E-Scooter-Fahrern in Meppen festgestellt

Bei einer Schwerpunktkontrolle von Radfahrern und E-Scooter-Fahrern im Meppener Stadtgebiet hat die Polizei gestern insgesamt 60 Verkehrsverstöße festgestellt. Zudem wurden 23 verkehrserzieherische Gespräche mit Kindern geführt. Die Beamten haben laut einer Mitteilung in der Vergangenheit wiederholt sogenanntes Geisterradeln, die Nutzung falscher Radwege sowie Ablenkungen durch Mobiltelefone während der Fahrt festgestellt. Nach polizeilichen Erkenntnissen zeige sich trotz verschiedener Präventionsmaßnahmen bislang keine nachhaltige Verbesserung der Situation. Die Kontrollen fanden gestern zwischen 10 Uhr und 18 Uhr sowohl mobil als auch stationär rund um das Stadtzentrum Meppen statt. Dabei sollten nicht nur Verstöße geahndet werden. Ziel war es auch, für die Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Regelverstöße und Ablenkungen können gerade bei Radfahrern und E-Scooter-Fahrern schnell zu schweren Unfällen führen, erklärt Niklas Brörmann, Leiter des Polizeikommissariats Meppen. Daher sollen solche Kontrollen auch künftig fortgesetzt werden.
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