Das Osnabrücker Landgericht hat einen 44-jährigen Mann aus Geeste unter anderem wegen Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Der Mann soll sich im März 2023 einer Polizeikontrolle entzogen haben. Dabei sei er in Wallenhorst mit bis zu 200 Kilometern pro Stunde vor der Polizei geflüchtet. Im Rahmen der Verfolgung soll es beinahe zu einem Frontalzusammenstoß mit einem weiteren Streifenwagen gekommen sein. In einer Baustelle war die Flucht zuende. Während der Fahrt stand der 44-Jährige unter dem Einfluss von Amphetamin und Cannabis. In seinem Fahrzeug wurden außerdem 800 Gramm Amphetamin, Pfefferspray und ein Baseballschläger gefunden. Weil der Mann aus Geeste keine gültige Fahrerlaubnis hatte, wurde er außerdem wegen vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und vorsätzlicher Gefährdung des Straßenverkehrs verurteilt. Ihm darf vor Ablauf von noch zwei Jahren keine neue Fahrerlaubnis erteilt werden.
Kreis Emsland: SPD drängt auf Maßnahmen gegen wachsende Wohnungsnot
Die SPD-Kreistagsfraktion im Landkreis Emsland hat bei ihrer jüngsten Haushaltsklausur deutliche Kritik am Haushaltsplan des Landkreises Emsland für das kommende Jahr geäußert. Zwar erkenne man gute Ansätze, doch beim sozialen Wohnungsbau fehle weiterhin das notwendige Engagement, so die Fraktion. Nach Angaben der SPD zeige das aktuelle Wohnraumversorgungskonzept, dass in vielen Kommunen im Emsland kaum noch sozialer Wohnraum vorhanden sei und Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen zunehmend Schwierigkeiten hätten, bezahlbare Wohnungen zu finden. Trotz dieser Entwicklung seien im Haushaltsplan 2026 keine Investitionen in den sozialen Wohnungsbau vorgesehen. Die SPD fordert deshalb ein eigenes Förderprogramm des Landkreises, um Kommunen und Investoren gezielt zu unterstützen und den Bau von Sozialwohnungen wirtschaftlicher zu machen.
Polizei sucht Zeugen einer mutmaßlichen Körperverletzung in der Nordhorner Ochsenstraße
Die Polizei sucht Zeugen einer mutmaßlichen Körperverletzung, die sich am vergangenen Wochenende in Nordhorn in der Nacht zum Sonntag ereignet haben soll. Die Polizei war gegen 1:15 Uhr in die Ochsenstraße gerufen worden. Die Beamten trafen dort auf einen 35-jährigen Mann, der offenbar am Auge verletzt worden war. Das mutmaßliche Opfer gab an, von Unbekannten geschlagen worden zu sein. Weitere Angaben konnte der stark alkoholisierte 35-Jährige nicht machen. Zeugen sagten aus, der Mann habe sich auffällig und aggressiv in der Stadt aufgehalten. Über die Hintergründe zu einer möglichen körperlichen Auseinandersetzung gibt es keine Informationen. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.
Polizei sucht Zeugen eines schweren Verkehrsunfalls auf der B402 in Dörgen
Die Polizei sucht Zeugen eines schweren Verkehrsunfalls, der sich bereits am 23. November in Dörgen ereignet hat. Bei dem Unfall waren drei Menschen verletzt worden. Ein 55-jähriger Autofahrer war gegen 20.30 Uhr auf der 402 in Richtung Meppen unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache geriet der Mann mit seinem Fahrzeug in den Gegenverkehr. Vor dem Unfall soll sich der Autofahrer in einer nahegelegenen Seitenstraße schlafend in seinem Auto aufgehalten haben. Eine unbekannte Person soll an eine Scheibe des Autos geklopft und den Mann angesprochen haben. Die Polizei bittet diese unbekannte Person und weitere Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, sich zu melden.
Niedersächsische Fußballklubs fordern: Mehr Dialog statt Kollektivstrafen
Mehrere niedersächsische Fußballklubs haben eine gemeinsame Erklärung zur Stadionsicherheit und zur Fankultur abgegeben. Eintracht Braunschweig, Hannover 96, der VfL Wolfsburg, der VfL Osnabrück sowie die Regionalligisten TSV Havelse, VfB Oldenburg und der SV Meppen betonen darin, dass Sicherheit und eine lebendige Fankultur untrennbar miteinander verbunden seien. Die Vereine sprechen sich gegen pauschale Eingriffe bei Fußballspielen aus, etwa gegen reduzierte Gästekontingente, verpflichtende Ticketpersonalisierungen oder zentrale Stadionverbotsstrukturen. Statt Kollektivmaßnahmen setzen sie auf lokale Entscheidungswege, Prävention und den engen Austausch mit Fans, Polizei und Kommunen. Die Klubs warnen vor Generalverdächtigungen und werben für mehr Dialog sowie professionelle Fan- und Sicherheitsarbeit. Sie rufen Politik und Behörden auf, gemeinsam verantwortungsvoll zu handeln und auf pauschale Verbote zu verzichten. Hintergrund der Mitteilung ist eine Innenministerkonferenz in Bremen, bei der es ab heute darum geht, ob und wie ein Besuch im Fußball-Stadion sicherer gemacht werden muss.
Katja Och unterstützt Unternehmen im IHK-Bezirk bei der Fachkräftegewinnung im Ausland
Seit Mitte November verstärkt Katja Och als neue Beraterin für Fachkräfteeinwanderung das Team der Industrie- und Handelskammer (IHK) Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim. Wie die IHK mitteilt, fungiert Och als Ansprechpartnerin für Unternehmen, die Fachkräfte aus dem europäischen Ausland gewinnen möchten. Weil der Fachkräftemangel Unternehmen in der Region weiterhin vor große Herausforderungen stellt, setzen immer mehr auf diesen Weg der Fachkräftegewinnung. Die IHK unterstützt regionale Unternehmen mit einem umfassenden Beratungsangebot zu den aktuellen Regelungen des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes, Visa-Verfahren oder der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Katja Och hat Politik und Recht in Münster sowie Internationale Politik und Internationales Recht in Kiel studiert. Während ihres Studiums sammelte sie praktische Erfahrungen in der Rechtsberatung für Geflüchtete.
Interessierte Unternehmen können sich für ein individuelles Beratungsgespräch bei der IHK melden.
Ansprechpartnerin: Katja Och, Tel.: 0541 353-416, E-Mail: och@osnabrueck.ihk.de
Seit Juli vermisster Senior in Lingen tot aufgefunden
Ein seit Ende Juli vermisster Senior aus Lingen ist tot aufgefunden worden. Wie die Polizei mitgeteilt hat, hat ein Jäger am Samstag bei einer Treibjagd in Lingen eine leblose Person in einem Waldstück nahe der Straße “Am Berg” entdeckt. Der Fundort befindet sich wenige Kilometer von dem Pflegeheim entfernt, in dem der 77-jährige Demenzkranke zuletzt gelebt hatte. Eine Obduktion hat ergeben, dass es sich bei dem Verstorbenen um den seit dem Sommer vermissten Senior handelt. Es gibt nach Polizeiangaben keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Nach dem Verschwinden des 77-Jährigen hatte es intensive Suchmaßnahmen mit Drohnen, einem Hubschrauber, Spürhunden, Mantrailern und den örtlichen Feuerwehren gegeben. Ein späterer Spürhundeeinsatz blieb ebenfalls erfolglos. Auch durch die im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung bei der Polizei eingegangenen Hinweise konnte der Senior nicht gefunden werden.
Landkreis Emsland bietet Online-Vortrag über Einsatz einer Wärmepumpe an
Der Landkreis Emsland lädt zur Teilnahme an einem Online-Vortrag rund um den Einsatz einer Wärmepumpe ein. Wie die Kreisverwaltung schreibt, werden Wärmepumpen oftmals als vielversprechende Alternative zu Öl und Gas betrachtet. Besonders bei bestehenden Gebäuden gebe es jedoch häufig Fragen zu den erforderlichen Voraussetzungen und den praktischen Umsetzungsmöglichkeiten. Mit der Online-Veranstaltung will der Kreis Emsland gemeinsam mit der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen unabhängige und kostenfreie Informationen zum Einsatz einer Wärmepumpe anbieten. Der Online-Vortrag mit anschließender Gruppenberatung beginnt am 8. Dezember um 17 Uhr. Um teilnehmen zu können, ist eine Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich unter www.klimaschutz-niedersachsen.de für den Vortrag anmelden.
Weitere Informationen zu Beratungsangeboten für Bürgerinnen und Bürger gibt es auf der Website der Energieeffizienzagentur Landkreis Emsland unter www.eea-emsland.de.
NGG Osnabrück kritisiert geplante Reform des Arbeitszeitgesetzes
Die auch für das Emsland und die Grafschaft Bentheim zuständige Gewerkschaft Nahrung Genuss-Gaststätten (NGG) kritisiert die von der Bundesregierung geplante Reform des Arbeitszeitgesetzes. Gewerkschafter Peter Buddenberg warnt in einer Pressemitteilung der NGG vor der Abschaffung des 8-Stunden-Tages. Nach Berechnung des Pestel-Instituts würden alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Grafschaft Bentheim zusammengerechnet bereits jetzt rund 238.000 Stunden an jedem Tag arbeiten. Im Emsland sind es zusammengenommen 664.000 Stunden. Viele Menschen würden täglich Überstunden machen, so Buddenberg. Die Gewerkschaft warnt vor „zu viel Arbeit am Stück“. Wer regelmäßig mehr als 10 Stunden am Tag oder über 40 Stunden in der Woche arbeite, werde das irgendwann mit der eigenen Gesundheit bezahlen. Nach 8 Stunden Arbeit steige auch das Unfallrisiko, weil die Konzentration abnehme. Gleichzeitig würden längere Arbeitszeiten die Vereinbarkeit von Familie und Beruf erschweren. Zu einem guten Gesundheitsschutz gehöre eine ordentliche Regelung der maximalen Arbeitszeit pro Tag, macht Buddenberg deutlich.
Wochenserie: Pflege hautnah – Studierende im Praxiseinsatz – Teil 3
Feuerwehrnachwuchs unterstützt Tafeln im Emsland
Veranstaltungen im Kulturzentrum Alte Weberei in Nordhorn im Dezember
EssZeit: Trinken macht schön und schlau
Geldstrafe nicht bezahlt und erneut ohne Führerschein unterwegs: Grenzkontrolle endet für 44-Jährigen im Gefängnis
Weil er eine offene Geldstrafe nicht bezahlt hatte, ist ein 44-Jähriger gestern nach einer Grenzkontrolle bei Bad Bentheim in ein Gefängnis gebracht worden. Wie die Bundespolizei mitteilt, war der Mann wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis verurteilt worden. Weil er eine Strafe in Höhe von 4.400 Euro nicht bezahlt hatte, lag ein Haftbefehl gegen ihn vor. Gegen 15 Uhr reiste der Mann nun gestern mit einem Auto aus den Niederlanden ein. Weil er die offene Geldstrafe auch im Rahmen der Kontrolle nicht bezahlen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Dort muss er jetzt eine Ersatzfreiheitsstrafe von 44 Tagen verbüßen. Außerdem kommt auf den Mann ein weiteres Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu. Das Fahrzeug, mit dem er unterwegs war, war zudem nicht versichert.
Mehrere Baucontainer im Emsland und der Grafschaft Bentheim von Unbekannten aufgebrochen
Im Emsland und der Grafschaft Bentheim ist es zwischen Montagvormittag und gestern Morgen zu mehreren Einbrüchen auf Baustellen gekommen. Nach Polizeiangaben haben Unbekannte in Lingen insgesamt vier Baucontainer aufgebrochen. Aus zwei Containern auf einer Baustelle an der Straße “Zur Wetterstation” wurden diverse Elektrogeräte sowie Maschinen gestohlen. Auch an der Pastor-Tiehen-Straße hatten es die Täter auf Elektrogeräte abgesehen. Aus einem Baucontainer an der Rheiner Straße haben Einbrecher zudem ein Starkstromkabel gestohlen. Auch an der Speller Straße in Spelle, der Heinrich-Schulte-Straße in Lünne, der Straße Achterort in Lohne und am Nordring in Nordhorn entwendeten Unbekannte ebenfalls mehrere Werkzeuge aus Baustellencontainern. Die Täter verursachten Sachschäden im Bereich von 90 bis zu 3.000 Euro. Die Polizei bittet in allen Fällen um Zeugenhinweise.
Leitstelle Ems-Vechte wird Standort im neuen niedersächsischen Telenotarztnetz
Die Leitstelle Ems-Vechte wird ein Standort im niedersächsischen Telenotarztnetz. Wie die Landkreise Grafschaft Bentheim und Emsland gemeinsam mitteilen, soll das Telenotarztmodell nach erfolgreicher Testphase nun in ganz Niedersachsen eingeführt werden. Die gemeinsame Leitstelle der Landkreise wird dabei Teil des landesweiten Netzwerks von zunächst vier festen Telenotarztstandorten. Das habe das Niedersächsische Innenministerium mitgeteilt. Die Leitstelle Ems-Vechte ist bereits seit Oktober 2023 Teil eines Modellprojektes, in dem der Einsatz der Telenotfallmedizin erprobt wird. Dass beide Landkreise so an der Weiterentwicklung und Verbesserung der Telenotfallmedizin aktiv mitwirken können und zur Zukunftsfähigkeit des Rettungsdienstes in Niedersachsen beitragen, sei sehr zu begrüßen, erklären Dezernentin Dr. Elke Bertke (Landkreis Grafschaft Bentheim) und Dezernent Christoph Exeler (Landkreis Emsland). Für die Umsetzung des neuen landesweit einheitlichen telenotfallmedizinischen Versorgungssystems werden die Telenotarztstandorte an Rettungsleitstellen angebunden und miteinander vernetzt. Unabhängig vom Einsatzort können Rettungskräfte jederzeit per Videotelefonie auf die Unterstützung einer Telenotärztin oder eines Telenotarztes zurückgreifen. Die sogenannten fahrenden Notärztinnen und Notärzte stehen weiter für Einsätze zur Verfügung, bei denen sie direkt vor Ort gebraucht werden.
Foto © Landkreis Grafschaft Bentheim/Landkreis Emsland
18-Jährige bei Küchenbrand in Lingen verletzt
Bei einem Küchenbrand in Lingen ist gestern Nachmittag eine 18-Jährige leicht verletzt worden. Laut einer Mitteilung der Polizei entstand durch das Feuer ein Schaden von rund 250.000 Euro. Der Brand brach gegen 15:50 Uhr in einem Einfamilienhaus an der Von-Eichendorff-Straße aus. Nach ersten Erkenntnissen hat ein auf dem eingeschalteten Herd vergessener Topf mit Essen Feuer gefangen. Alle fünf in dem Haus anwesenden Personen konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen. Eine 18-Jährige wurde mit einer leichten Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr löschte den Brand. Die Ermittlungen zur genauen Brandursache dauern an. Aufgrund der Rauchentwicklung musste die Zufahrt zur Von-Eichendorff-Straße vorübergehend gesperrt werden.
Foto © Lindwehr
Einbrecher in Papenburg bei der Tat erwischt
Ein Mann hat gestern Vormittag in Papenburg einen Einbrecher bei der Tat erwischt. Nach Polizeiangaben hatte der Täter gegen 10:17 Uhr an einem Einfamilienhaus an der Baltrumer Straße eine Terrassentür aufgehebelt. Er durchsuchte gerade die Räumlichkeiten, als er vom Eintreffen eines Bewohners überrascht wurde. Der Unbekannte flüchtete über einen Holzzaun von dem Grundstück. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg. Zeugen sollten sich bei der Polizei melden.
UPDATE Brand in Lagerhalle eines Entsorgungsunternehmens in Nordhorn verursacht Schaden von 500.000 Euro
Bei einem Brand in der Lagerhalle eines Entsorgungsunternehmens in Nordhorn ist gestern ein Schaden von rund 500.000 Euro entstanden. Verletzt wurde dabei niemand. Wie die Polizei mitteilt, war in der Halle an der Fennastraße gegen 15:15 Uhr eine größere Menge Altpapier in Brand geraten. Das Feuer breitete sich aus. Das Dach und die Seitenwände der Halle wurden teils vollständig zerstört. Aufgrund der großen Menge an Altpapier zogen sich die Löscharbeiten über mehrere Stunden. Die Feuerwehr war mit rund 100 Personen im Einsatz. Das Technische Hilfswerk unterstützte beim Ausleuchten und Absichern der Einsatzstelle. Vorsorglich war auch ein Rettungswagen vor Ort. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.
Geparktes Auto in Nordhorn offenbar mutwillig beschädigt
Unbekannte haben in Nordhorn offenbar mutwillig ein geparktes Auto beschädigt. Nach Polizeiangaben stand der graue Skoda Fabia zwischen 17 Uhr am Montag und gestern Mittag gegen 13:30 Uhr an der Zamenhofstraße. In diesem Zeitraum beschädigten die Täter unter anderem die Karosserie. Sie schlitzen Sitzflächen auf, beschädigten mehrere Gegenstände im Fahrzeug und stahlen einen Bluetooth-Transmitter. Wer rund um den Tatort verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen hat, sollte sich bei der Polizei melden.
Foto © Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim
Zwei Angeklagte stehen heute wegen gefährlicher Körperverletzung in Lingen vor Gericht
Vor dem Amtsgericht Lingen müssen sich heute zwei Angeklagte wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Wie das Gericht mitteilt, wird den Beiden vorgeworfen, im Januar 2024 einen Mann nach einem Disko-Besuch angegriffen, geschlagen und getreten zu haben. Einer der Angeklagten soll das Opfer mit einem spitzen Gegenstand in die Seite und in den Oberschenkel gestochen haben. Vor Gericht sollen sieben Zeugen gehört werden.