„Wo die Täter schießen lernten“ – Universität Osnabrück setzt sich mit dem Konzentrations- und Gefangenenlager in Esterwegen auseinander

„Wo die Täter schießen lernten“. So heißt das Aktion an der Studenten der Universität Osnabrück teilnehmen, die in der Herbstschule das Projekt „Boden Spuren“ mitmachen. Dafür treffen sich die Studenten unter anderem am Konzentrations- und Gefangenenlager in Esterwegen, um sich mit der NS Geschichte auseinander  zu setzten. Worum es bei genau dieser Aktion jetzt ging, darüber hat sich Justin Ullrich hat sich bei einem Pressetermin erkundigt:

Ehemaliger Bürgermeister von Esterwegen ist Ehrenbürgermeister

Der ehemalige Bürgermeister von Esterwegen, Hermann Willenborg, ist zum Ehrenbürgermeister von Esterwegen ernannt worden, das teilt die Samtgemeinde Nordhümmling mit. Er wurde für seine 25-jährige Amtszeit geehrt, in der er nicht nur die Geschichte Esterwegens historisch mitgeschrieben, sondern die Entwicklung des Ortes auch nachhaltig mitgeprägt habe. Seiner Ehefrau wurde ein Dank für die jahrzehntelange Unterstützung ihres Ehemannes ausgesprochen und ein Präsent überreicht.

 

Bild © Samtgemeinde Nordhümmling

Unbewohntes Einfamilienhaus in Esterwegen bei Brand zerstört

Bei einem Brand in Esterwegen in der Nacht zu heute ist ein unbewohntes Einfamilienhaus auf einem landwirtschaftlichen Anwesen vollständig zerstört worden. Laut der Polizei kam es gegen 1 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache zu dem Feuer in dem Gebäude an der Straße Hinterm Berg links. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Die Feuerwehren aus Esterwegen und Surwold begannen umgehend mit den Löscharbeiten. Trotzdem brannte das Haus vollständig aus. Die Höhe des Schadens steht noch nicht fest.

Mehrere Brände in Esterwegen – 31-jähriger Mann vorläufig festgenommen

Feuerwehr und Polizei mussten in der vergangenen Nacht zu mehreren Bränden in Esterwegen ausrücken. Verletzt wurde dabei niemand. Das erste Feuer wurde gegen 2:18 Uhr gemeldet. An der Straße Brink brannte ein Schuppen. Dabei wurde auch der Dachstuhl eines angrenzenden Mehrfamilienhauses beschädigt. Am Brandort wurden die eingesetzten Polizeikräfte auf mehrere brennende Rundballen und einen Böschungsbrand an der Fasanenstraße aufmerksam. Kurze Zeit später stellten die Beamtinnen und Beamten fest, dass an der Waldstraße etwa ein Quadratmeter Waldfläche brannte. Zu einem weiteren Brand kam es gegen 3:20 Uhr an der Straße Am Sportpark. Alle Feuer konnten gelöscht werden. Mehrere Zeugenaussagen im Zusammenhang mit den Bränden führten auf die Spur eines 31-Jährigen. Der Mann wurde noch in derselben Nacht vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an. Weitere Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Symbolbild © Lindwehr

Rund 9600 Legehennen sterben bei Stallbrand in Esterwegen

In Esterwegen ist gestern gegen 21.45 Uhr ein Feuer in einem Legehennenstall ausgebrochen. Wie die Polizei mitteilt, ist die Nachbarschaft in der Heidbrücker Straße durch einen lauten Knall auf den Brand aufmerksam geworden. Das Feuer breitete sich in kurzer Zeit auf den gesamten 2500 qm großen Stall aus. Außerdem griff der Brand auch auf ein angrenzendes Heuballenlager über. Die Feuerwehren Esterwegen, Surwold, Hilkenbrock, Lorup und Gehlenberg waren mit insgesamt 16 Fahrzeugen und 150 Einsatzkräfte vor Ort. Während der Löscharbeiten wurden zwei Feuerwehrleute leicht verletzt. Die rund 9600 Tiere im Legehennenstall starben. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf 1,85 Millionen Euro. Die Brandursache ist noch nicht bekannt.

 

Symbolbild © Lindwehr

Kühlschrank löst Brand in Mehrfamilienhaus in Esterwegen aus

In Esterwegen hat sich in der Nacht zu Samstag in einem Mehrfamilienhaus ein Brand ereignet. Verletzt wurde dabei niemand. Nach Angaben der Polizei geriet ein Kühlschrank in Brand. Die Ursache ist noch nicht bekannt. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig aus dem Haus retten. Die Feuerwehr Esterwegen war mit vier Fahrzeugen und 25 Kräften im Einsatz und löschten das Feuer. Die Schadenssume ist laut Polizei noch nicht bekannt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Gedenkstätte Esterwegen zeigt Wanderausstellung „Dimensionen eines Verbrechens“

Seit dem vergangenen Sonntag ist in der Gedenkstätte Esterwegen die Wanderausstellung „Dimensionen eines Verbrechens. Sowjetische Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg“ zu sehen. Die Ausstellung zeigt die vielfältigen Schicksalswege sowjetischer Kriegsgefangener. Die Geschichte dieser Opfergruppe soll einem breiten Publikum näher gebracht werden. Entstanden ist die Ausstellung im Museum Berlin-Karlshorst. Dort wurde sie im vergangenen Jahr von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eröffnet. Seither war sie in Berlin und der Osnabrücker Gedenkstätte Augustaschacht zu sehen. Bis zum 14. Dezember kann die Ausstellung „Dimensionen eines Verbrechens“ nun in der Gedenkstätte Esterwegen besucht werden. Über die Ausstellung und das Schicksal sowjetischer Kriegsgefangener im Zweiten Weltkrieg hat Wiebke Pollmann mit Martin Koers, Co-Leiter der Gedenkstätte, gesprochen:

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Bildcollage © Gedenkstätte Esterwegen

Vier Verletzte und hoher Sachschaden bei Unfall auf B401

Bei einem Unfall auf der B401 bei Esterwegen sind gestern Nachmittag vier Personen verletzt worden. Nach Polizeiangaben war eine 19-jährige Autofahrerin gemeinsam mit ihrer 20-jährigen Beifahrerin auf der Bundesstraße in Richtung Papenburg unterwegs. Beim Abbiegen auf die K116 soll die junge Frau ein entgegenkommendes Fahrzeug übersehen haben. Die Autofahrerin sowie die 49-jährige Beifahrerin des entgegenkommenden Pkw wurden schwer verletzt. Der Fahrer des zweiten Autos und die Beifahrerin der 19-Jährigen erlitten leichte Verletzungen. Es entstand ein Sachschaden von 25.500 Euro.

Polizei sucht nach Zeugen für versuchten Raub in Esterwegen

In Esterwegen haben am vergangenen Donnerstagabend mutmaßlich zwei Täter versucht, eine Tankstelle an der Straße An der Kirche auszurauben. Das teilte die Polizei gestern mit. Die beiden mutmaßlichen Täter parkten gegen 22.15 Uhr ihr Auto im rückwärtigen Bereich der Tankstelle. Bei dem Auto handelt es sich um eine silberne Mercedeslimousine. Als eine Mitarbeiterin nach Geschäftsschluss die Tankstelle durch eine Hintertür verließ, rannte einer der mutmaßlichen Täter auf sie zu. Als die Mitarbeiterin ihn anschrie, flüchtete er als Beifahrer in dem Auto über die Eichenstraße in Richtung an der Kirche. Die Mitarbeiterin alarmierte die Polizei. Bei einer Fahndung wurden die Täter nicht gefunden. Der Mann war bei er Tat maskiert und wird als circa 1,75 Meter groß und schlank beschrieben. Er trug eine schwarze Jogginghose, eine schwarze Jacke sowie dunkle Turnschuhe und eine schwarze Cap. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.

Symbolbild

Einbruch in Tankshop in Esterwegen

In der Nacht von Montag auf Dienstag sind zwei unbekannte Männer in Esterwegen in einen Tankshop eingebrochen. Dazu verschafften sie sich gegen 2.30 Uhr nachts  gewaltsam Zutritt. Ob sie bei dem Einbruch auch Beute machten und wie hoch der Schaden ist, steht noch nicht fest. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen.

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