Im diesjährigen satirischen Jahresrückblick von Erk Wikki geht es weder um Streit noch um Krieg, und wenn doch, dann nur am Rande. Heute geht es um dich. Genau! Du bist gemeint. Ja du! Ich sag schon mal herzlichen Glückwunsch:
Heute erzählt Erik Wikki das Märchen vom in die Jahre gekommenen Rotkäppchen und dem lieben Wolf weiter. Während die alte Dame einige Strohsterne bastelt, liest der zahnlose Wolf in der Zeitung etwas über eine lebenslängliche Freiheitsstrafe und eine lebenslang gültige Versicherung. Rotkäppchen meint, sie beide seien bereits überlebenslänglich miteinander befreundet.
Erik Wikkis satirischer Seitenblick verliert sich heute auf Tuben, Flaschen und Dosen. 24 h Zahnpasta. 48 h Shampoo. 72 h Deodorant. Beim Kauf dieser Produkte beschleicht ihn ein schlechtes Gewissen. Dann greift er zur Unterwäsche.
In der vergangenen Woche hat Erik Wikki in “Wir hör’n uns” gelernt, dass Duschen ungesund ist, Tomaten essen aber nicht. Er ruft seinen alten Mathelehrer an. Gemeinsam entwickeln sie eine Strategie für ein gesundes Leben.
Wenn Erik Wikki Quacksalbern beim Schwadronieren zuhört, denkt er, dass vom Mittelalter bis heute anscheinend wenig geschehen ist. Er findet es erstaunlich, was einem alles für ein gesundes und langes Leben empfohlen wird. Der heutige satirische Seitenblick kommt zum Schluss: Langes Leben ist anstrengend.
Erik Wikki steht heute an der Kasse im Supermarkt. Er hat Zeit, seinen satirischen Seitenblick schweifen zu lassen. Seine Gedanken sind beim TÜV. Plötzlich rollt ein verlassenes Auto auf dem Parkplatz los:
In “Wir hör’n uns” geht Erik Wikki heute der Frage nach, wie ‘surfen gehen’ und ‘Teilzeit arbeiten’ miteinander vereinbart werden können. Sind etwa Rentner jetzt in Teilzeit bei der Arbeit, um Enkeln einen Surfkurs in Florida zu ermöglichen?
Manche Leute behaupten, das Leben gerate mehr und mehr zur Karikatur. Insofern ist Erik Wikki heute in eigener Sache unterwegs. Sein satirischer Seitenblick schaut sich die real existierende Satire etwas genauer an.
“Wir hör’n uns” beschäftigt sich heute mit Knoblauch. Erik Wikki schneidet ihn mit dem Messer. Ein Freund bringt zum gemeinsamen Kochen eine Knoblauchpresse mit. Geschnitten oder gepresst. Geschüttelt oder gerührt. Was ist richtig?
Klischees sind das heutige Thema in “Wir hör’n uns”. Der satirische Seitenblick richtet sich auf Männer, Frauen, Amphibien und Holzspäne. Einige Klischees fahren Fahrrad. »Andere musst du sehen«, meint Erik Wikki. »Sonst glaubst du sie nicht.«
Die Parteien der Bundesregierung streiten. Wieso eigentlich? Erik Wikki hat einen Vorschlag: Eigenverantwortung. Zunächst aber richtet er seinen satirischen Seitenblick zurück, dann noch weiter zurück und zum Schluss voraus. “Regeln sind gut”, verkündet er dann. “Weniger Regeln sind besser.”
Zum Ende des Sommers, vor genau drei Wochen, lief hier Programm der ems-vechte-welle Erik Wikkis satirischer Seitenblick mit dem Titel “Mülleinsammler”. Irgendwie ist er da falsch verstanden worden. Findet er zumindest. Inzwischen ist es Herbst. Da sammelt man doch keinen Müll mehr. Oder doch?
In “Wir hör’n uns” jongliert Erik Wikki heute mit den Worten Schuppen, Schüppe, schippen oder schöpfen. Dabei trinkt einen Schoppen Wein und sieht seiner Schwester beim Shoppen zu. Schließlich schaut die Polizei vorbei.
Erik Wikki ist sauer. Im satirischen Seitenblick beschimpft er all jene, die ordentlich ihren Müll entsorgen. Hinten raus wird er sich jedoch bei ihnen entschuldigen.
Erik Wikki wirft heute seinen satirischen Seitenblick auf die zurückliegenden schönsten Wochen im Jahr. Liegestuhl, Sonnenschirm, Sand und Streichelzootiere. Perfekter Familienurlaub. Sonst geht natürlich schief, was schief gehen kann.
Erik Wikkis Rotkäppchen und ihr lieber Wolf sprechen heute über Gott und die Welt. Außerdem über Leben und Tod sowie über Jäger und Lämmer. Nicht zuletzt machen sie sich Gedanken zur Wiederauferstehung von Wölfen und Menschen:
Der satirische Seitenblick nimmt ein geplantes neues Wahlrecht unter die Lupe. 16 % plus 28 % machen zusammen bald 2 ½ Tausend Abgeordnete. Was sagt eigentlich die Opposition dazu?
“Wir hör’n uns” präsentiert heute sowohl den Dummen als auch die Dummheit sowie sonstige Torheiten. Zu dem Zweck gräbt Erik Wikki Neandertaler aus. Er lässt sie im satirischen Seitenblick sogar zu Wort kommen.
Cops werden von einigen als Bastard bezeichnet. Erik Wikki sieht das kritisch. In “Wir hör’n uns” spürt der satirische Seitenblick die wahren Bastarde auf:
Heute spürt Erik Wikki die Bedeutung von Bildern auf. Einige hat er selbst mit dem Taschenmesser in Tropfsteine geritzt. Manche Bilder prägen fürs ganze Leben.
Erik Wikki schließt seinen satirischen Seitenblick heute zum 100. Mal mit den Worten “Wir hör’n uns”. Zuvor und anlässlich des Jubiläums übermitteln Rotkäppchen und der liebe Wolf die besten Wünsche. Allerdings ist die Frage: Wem?
Wann ziehen die Kinder aus? Mal so, Mal so. In Dänemark früher als in Österreich. In Deutschland eher als in Griechenland. Mit gewohnt satirischen Blick widmet sich Erik Wikki dem Thema Ausziehen – in all seinen Facetten.
Bevor er ins Studio kam, hat sich Erik Wikki mit einem 7-Kräuter-Shampoo die Haare gewaschen. In „Wir Hör’n Uns“ präsentiert er uns nun eine Vielzahl weiterer 7-Kräuter-Produkte. Mit einigen von ihnen lassen sich sogar Renovierungsarbeiten zuverlässig durchführen.
Im satirischen Seitenblick kommt heute ein Lebenshelfer zu Wort. Sein Rat: „Gefühle zulassen.“ Erik Wikki schaut sich derweil den Wetterbericht an. Wahrscheinlich den für Norwegen. Wechselnd bewölkt soll es werden. 19 Grad, gefühlte 18. Seine Begleiterin fühlt anders:
In „Wir Hör’n Uns“ pilgert Erik Wikki dieses Mal nach Rom. Gemeinsam mit zweieinhalb Millionen Einwohnern und fünfhunderttausend Touristen hat sein satirischer Seitenblick ein ganz bestimmtes Fenster im Auge. Wohnt dort Romulus?
Heute richtet Erik Wikki den satirischen Seitenblick auf Literatur, Fernsehen und ein paar Zahlen. „Die drei Musketiere“ z. B. Zählen vier. In der Serie „Die 2“ agieren drei Hauptdarsteller. „Fünf Freunde“ passen auch nicht so recht ins Bild. Oder doch?
In „Wir Hör’n Uns“ lauscht Erik Wikki den Worten einer jungen Frau. Im Jahre 2002, zur Einführung des Euros, durfte sie im Kindergarten gewesen sein. Trotzdem. Ihre Lieblingswährung ist die D-Mark. Vielleicht hat sie ihr Taschengeld bis heute verwahrt.
In der vergangenen Folge hat uns Erik Wikki etwas über’s Älterwerden erzählt. Trotz seiner Betagtheit ist er offen für Neues. Sein satirischer Seitenblick fällt in dieser Ausgabe auf ein Schild. „Per App parken“, steht darauf:
Im satirischen Seitenblick schaut Erik Wikki nach einem erholsamen Verjüngungsschlaf in den Spiegel. Um Gottes willen! Besser, er legt sich nie wieder hin.
Im heutigen satirischen Seitenblick zeigt sich Erik Wikki von seiner meinungsstarken Seite. Er ist für die Beibehaltung arbeitsfreier kirchlicher Feiertage. Er ahnt, dass ihm sein Vorschlag wenig Sympathien einbringt.
Im satirischen Seitenblick beobachtet Erik Wikki jemand, der vom Hochhaus springen will. Erfreulicherweise bloß im Traum. Was Sigmund Freud wohl dazu sagen würde?
“Wir hör’n uns” ist heute im Bundestag dabei. Einige Abgeordnete reden miteinander, andere übereinander. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki erkennt insgesamt drei Kategorien.
In “Wir hör’n uns” zeigt Erik Wikkis satirischer Seitenblick heute zwei Möglichkeiten, mit dem Enkeltrick umzugehen. Die Nachkommen sollten in Zukunft vorsichtiger sein.
“Wir hör’n uns” stöbert heute im Brockhaus und fahndet bei Wikipedia. Wer diskutiert und kommentiert heutzutage mit? Vor allem bei wem? Im Übrigen verrät uns Erik Wiki, dass er gerne Biberhemden trägt.
Im satirischen Seitenblick beobachtet Erik Wikki heute einen Mouse-Jiggler. Außerdem besucht er eine Freundin im Homeoffice. Dabei sein ist alles. Das gilt auch für den Arbeitgeber:
Heute in “Wir hör’n uns”: Zwiespalt oder Krach. Während in spannenden Büchern Charaktere mit Konflikten ringen, erkennt der satirische Seiten blick woanders nichts als Streitereien:
Der satirische Seitenblick von Erik Wikki beschäftigt sich zunächst mit drei sehr aktuellen Meldungen und anschließend mit einer besonders alten Tradition:
In dieser neuen Folge von „Wir hör’n uns“ von Erik Wikki geht es um Rotkäppchens Seniorenstift. Da bekommen manche ihren Wahlausweis nie zu Gesicht. Der liebe Wolf darf bei der Bundestagswahl am Sonntag ja auch nicht teilnehmen. Oder doch?
Erik Wikki macht sich Gedanken um Flüchtende, Egoisten, Rabauken, Wichtel, Angsthasen, Fische, Alleswisser sowie Liebestolle, und das Ganze in Lingen an der Ems.
Der satirische Seitenblick schaut von der Gegengeraden aufs Fußballfeld. Oben auf der Dachterrasse sitzt niemand, aber Helfer tragen Stühle auf den Rasen:
Vor rund einem Jahr haben Diebe religiöse Kunst gestohlen. Der satirische Seitenblick vonErik Wikki bedauert sehr, dass nicht einmal die Verspottung der Schurken in diesem Zusammenhang etwas nutzt:
Wir hör’n uns erörtert heute eine Forderung der hessischen Jung-Grünen. Theodor Fontane soll von deutschen Straßen verschwinden. Im satirischen Seitenblick erklärt Erik Wikki heute seine Satire. Sicherheitshalber:
Wir hör’n uns ruft heute zum Frieden auf. Oder ist es ein Putsch? Der satirische Seitenblick von Erik Wikki hat eine Party, eine ganz bestimmte Insel sowie eine Kreuzfahrt im Auge:
Wir hör’n uns fragt: Wer ist gewinnender? Scholz oder Pistorius? Der satirische Seitenblick von Erik Wikki betrachtet ihre Sprechweise. Zuerst hat die SPD die Wahl:
Wir hör’n uns hat genug. Statt Narziss eine Nonne. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki achtet die wichtige Person. Schwester Bernadett zum Beispiel:
In “Wir hör’n uns” wählt Rotkäppchen heute zwischen Trump oder Harris. Im satirischen Seitenblick von Erik Wikki will der alte Wolf aber nicht über die Grenzen der eigenen Wahlberechtigung hinausschauen:
„Wir hör’n uns“ begibt sich auf die Suche nach einer abgegebenen Regierungserklärung. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki fahndet auf der offiziellen Internetseite in Berlin. Bei der Regierungssprecher*in findet er immerhin sie:
“Wir hör’n uns” schaltet heute einen anderen als den größten kleinen Sender ein. Im satirischen Seitenblick greift Erik Wikki zum Telefon. Hält man das Publikum unter Umständen für blöd?
Wir hör’n uns erinnert an eine wenige Monate alte Meldung. Mit einem Augenzwinkern vervollständigt der satirische Seitenblick von Erik Wikki die ganz offensichtlich fehlenden Stellen:
Wir hör’n uns radelt auf dem Emsradweg. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki erkennt manch allein Fahrende. Ist sie wirklich moralisch überlegen oder tut sie nur so?
Wir hör’n uns gibt heute Tipps zur effektiven Reisegestaltung. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki betrachtet selbstkritisch einen Aufenthalt im Hotel »Alfa mar« an der Algarve in Portugal.
Bereits zum achten Mal ist “Wir hör’n uns” bei einem Gedankenaustausch zwischen Rotkäppchen und dem lieben Wolf dabei. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki weiß: Das Gespräch könnte auch anders verlaufen:
Wir hör’n uns geht heute der Aussage “Meppen is Kaka” auf den Grund. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki erspäht die Lebensweisheit auf einem Brückengeländer. Die Gedanken wandern zum Dichter:
Wir hör’n uns besucht heute Manuela Schwesig in Schwerin. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki hat dabei ein Auge auf Züge, Hotels, Klorollen, Straßenbahnen und Fische.
“Wir hör’n uns” begibt sich heute auf die Suche nach dem geeinten Europa. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki betrachtet einen Monat alte Wahlplakate. Zur Sicherheit:
“Wir hör’n uns” geht heute zuerst auf Reisen und dann ins Bett. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki schaut sich die veröffentlichten Übernachtungszahlen an. Wer zählt eigentlich die Schäferstündchen?
Endlich Ferien … und “Wir hör’n uns” steht im Stau. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki bemängelt den fehlenden Panoramablick. Was sagt eigentlich der ADAC dazu?
In “Wir hör’n uns” kommt es zum Maulwurf-Zensus. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki schaut sich in unterirdischen Gängen um. Spürt er da unten Tiere oder Tiefschnee auf?
Saharastaub lässt sich heute auf “Wir hör’n uns” nieder. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki schaut genau hin. Wer bringt das Zeug eigentlich immer wieder zurück?
“Wir hör’n uns” deckt Hierarchien im Landkreis Emsland auf. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki begutachtet ein Antwortschreiben. Oder ist es gar eine Beschwerde?
In “Wir hör’n uns” bekommen Rotkäppchen und der liebe Wolf Besuch. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki erkennt, wenn zwei das Gleiche tun, kann es nicht nur anders, sondern auch witzig sein:
“Wir hör’n uns” schraubt heute eine Flasche auf. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki erkennt auf dem Deckel die Aufschrift: “Ich bleib dran!” Die Erklärung liefert der Sitznachbar im Zug:
In “Wir hör’n uns” geht es heute um Elf Gebote. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki hat ein Auge auf Hunde, Hähne, Hobel und Hubschrauber. Gott und Gernhardt stehen ihm bei.
In “Wir hör’n uns”geht es heute um Burger und Börger. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki begutachtet Fleisch, Mandelmilch und was Olaf Scholz in den Mund nimmt.
“Wir hör’n uns” begeistert sich heute für Fernsehduette. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki schaut dem Treiben bekannter Paare zu. Einer ist immer der Dumme.
“Wir hör’n uns” beschäftigt sich heute mit gewerkschaftlichen Forderungen von Frank Werneke. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki erkennt, dass bei Tarifverhandlungen nicht mehr nur das Arbeitsklima zur Verhandlungsmasse gehört:
In “Wir hör’n uns” geht es heute tierisch zur Sache. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki nimmt Wiesel, Großkatzen und verschiedene Hunde unter die Lupe. Auch ein sich duckendes Mäuschen spürt er auf.
In “Wir hör’n uns” drängt der liebe Wolf das alte Rotkäppchen, nach draußen zu kommen. Er will abhörsicher reden. Nur der satirische Seitenblick von Erik Wikki schaut hin und hört zu. Dem alten Wolf entgeht der Lauscher nicht:
In “Wir hör’n uns” gibt es heute Katze mit Rind. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki betrachtet die Aufschrift einer Konserve. Ist sie beschrieben mit der Tatze von Clint?
“Wir hör’n uns” interessiert sich heute für die päpstliche Buße. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki betrachtet aufmerksam verschiedene Blitzerfotos. Manche Gesichter hätte er nicht erwartet.
“Wir hör’n uns” erinnert heute an Franz Beckenbauer. Nachgerufen wird es noch einmal Licht. Abgesehen davon, so der satirische Seitenblick von Erik Wikki, ist es düster geworden. Was würde der Kaiser sagen?
In “Wir hör’n uns” möchte das greise Rotkäppchen noch einmal Kind sein. Im satirischen Seitenblick von Erik Wikki steht die Kita für alle Menschen zur Wahl. Zum alten Wolf ringt es nicht durch:
“Wir hör’n uns” setzt sich heute vor eine Bücherwand. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki betrachtet Fernsehinterviews mit Zuhausegebliebenen. Sie sollten auf den Tontechniker hören..:
“Wir hör’n uns” kümmert sich heute um die da oben. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki erkundet die Redeweise von Erwachsenen. Vielleicht wäre das was für die nächste Demo.
“Wir hör’n uns” tischt uns heute eine Nebelkrähensuppe auf. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki blickt außerdem auf Verfolger und Verfolgte. Rotkäppchen will in Ruhe gelassen werden:
“Wir hör’n uns” beschäftigt sich heute mit sprachlichen Mitteln. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki schaut auf Thomas Mann. Manch anderer lässt sich etwas auf der Zunge zergehen, das dort gar nicht hingehört:
“Wir hör’n uns” kümmert sich heute um die Gesundheit. Dem satirischen Seitenblick von Erik Wikki fällt auf, dass alle Beteiligten im Gesundheitswesen darniederliegen. Was stimmt da nicht mit dem System?
“Wir hör’n uns” gratuliert heute zum Geburtstag. In acht Jahren und vier Monaten wird Wilhelm Busch zweihundert Jahre alt. Der satirische Seitenblick von Erik Wikki schaut weit voraus und entdeckt dabei – so allerlei, auch die Übeltäterei: