Einbruch in Einfamilienhaus in Wietmarschen

Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro ist in den vergangenen Tagen bei einem Einbruch in ein Wohnhaus in Wietmarschen entstanden. Unbekannte sind zwischen Donnerstagmittag und Samstagmittag in das Einfamilienhaus an der Mozartstraße eingedrungen. Wie viel Beute sie machen konnten, ist noch nicht bekannt. Die Polizei sucht Zeugen.

Unbekannte werfen Steine von Brücke auf A31

Unbekannte haben am Dienstagabend Steine von einer Brücke auf die A31 bei Wietmarschen geworfen. Wie die Polizei mitteilt, bemerkte ein Autofahrer, der in Richtung Oberhausen unterwegs war, zunächst zwei Personen auf der Brücke Breden Pohl und dann mehrere Steinschläge auf seiner Windschutzscheibe. Die Autobahnpolizei ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und bittet Zeugen sich zu melden.

Feuerwehreinsatz an der A 31

Die Feuerwehr Gronau musste heute Vormittag zum Rastplatz Forsthaus an der A 31 ausrücken. Dort hatte sich im Motorraum eines Transporters Rauch entwickelt. Der Fahrer des Transporters konnte sein Fahrzeug schon vor Eintreffen der Feuerwehr ablöschen. Die Feuerwehr musste nur noch Restarbeiten erledigen. An dem Transporter entstand ein nicht näher bezifferter Sachschaden. Der Verkehr auf der A 31 in Fahrtrichtung Emden war für einen kurzen Zeitraum leicht beeinträchtigt.

 

 

 

 

 

 

 

Autofahrer mit 2,6 Promille in Wietmarschen unterwegs

Die Polizei hat gestern Nachmittag einen betrunkenen Autofahrer in Nordhorn gestoppt. Der 75-Jährige war mit seinem Auto auf der Wietmarscher Straße unterwegs. Ein Atemalkoholtest hat ergeben, dass der Mann mit 2,6 Promille gefahren ist. Der 75-Jährige muss nun mit einem Strafverfahren rechnen.

Lkw-Fahrer stirbt auf der A31 bei Wietmarschen

Auf der A31 bei Wietmarschen ist am Abend ein Lkw-Fahrer gestorben. Wie die Polizei mitteilt, erlitt der 49-jährige am Steuer einen Herzinfarkt. Er kam auf Höhe des Rastplatzes Ems-Vechte West alleinbeteiligt von der Fahrbahn ab und blieb auf dem Seitenstreifen stehen. Der Lkw-Fahrer starb noch am Unfallort.

Schwerer Unfall auf A31: Lkw kommt bei Wietmarschen von der Fahrbahn ab

Auf der A 31 bei Wietmarschen ist in der vergangenen Nacht ein Lkw von der Fahrbahn abgekommen. Die 38-jährige Fahrerin und ihre 15-jährige Tochter wurden schwer verletzt. Der Sattelzug war in Richtung Süden unterwegs, als er zwischen den Anschlussstellen Wietmarschen und Lingen aus unklarer Ursache von der Fahrbahn abkam. Der Lkw kippte auf die rechte Seite. Die Fahrerin wurde im Führerhaus eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Der Notarzt konnte eine Lebensgefahr nicht ausschließen. Die Frau wurde ins Krankenhaus gebracht. Auch ihre Tochter wurde in eine Klinik eingeliefert. Für die Bergungs- und Aufräumarbeiten wurde die A 31 in Richtung Süden zwischen Wietmarschen und Lingen gesperrt. Durch den Unfall entstand ein Schaden von etwa 42.000 Euro. Neben der Polizei waren zwei Rettungs- und Notarztwagenbesatzungen sowie 42 Kräfte der Feuerwehren aus Wietmarschen und Lohne im Einsatz.

(Symbolbild)

SV Meppen testet gegen 1. FC Köln II – Gastspieler Pribanovic im Aufgebot

Der SV Meppen wird am Donnerstagabend in Wietmarschen ein Testspiel gegen die zweite Mannschaft des 1. FC Köln bestreiten. Mit im Kader steht dann auch Stefan Pribanovic. Der österreichische Innenverteidiger trainiert aktuell zur Probe mit. Laut SVM-Trainer Christian Neidhart sei nicht auszuschließen, dass man bei Bedarf künftig auf den neuen Kontakt zurückgreife. Zunächst wolle man sich aber erst einmal einen generellen Eindruck vom Abwehrspieler verschaffen. Bis Sommer stand Pribanovic beim aktuellen österreichischen Zweitligisten FC Wacker Innsbruck unter Vertrag.

 

 

 

 

 

Keine Flachdächer bei privaten Bauvorhaben in Wietmarschen

In der Gemeinde Wietmarschen wird es zukünftig keine Flachdächer für private Bauvorhaben geben. Das hat der Rat der Gemeinde laut einem Bericht der Grafschafter Nachrichten entschieden. Die SPD-Fraktion hatte einen entsprechenden Antrag gestellt, um die Gestaltungsfreiheit der Bauherren zu erweitern. Dahinter habe auch die Idee gesteckt, dass Flachdächer mehr Flächen für Fotovoltaikanlagen und Sonnenkollektoren bieten würden. Eine Begrünung der Dächer sei auch möglich. Die CDU habe den Antrag abgelehnt, weil der Gemeinde noch Erfahrungen mit Flachdächern im Wohnbereich fehlten. Außerdem müssten Veränderungen am Ortsbild vorsichtig vorgenommen werden, so die Wietmarscher CDU-Fraktion laut dem Bericht.

Rollerfahrer unter Drogen- und Alkoholeinfluss in Werlte unterwegs

Polizeibeamte haben gestern Nachmittag in Werlte einen unter Drogen- und Alkoholeinfluss stehenden Rollerfahrer aus dem Verkehr gezogen. Die Polizisten kontrollierten den 34-Jährigen an der Straße Menschenberg. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Mann Rauschmittel konsumiert hatte. Außerdem war er mit einem nicht versicherten Roller unterwegs. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Der 34-Jährige wird sich in einem Strafverfahren verantworten müssen.

Gericht gibt Autohaus aus Wietmarschen recht: Fahrzeugangebot im Internet ist kein Fernabsatzgeschäft

Ein über das Internet zustande gekommener Fahrzeugkauf gilt nicht als Fernabsatzgeschäft mit entsprechender Widerrufsfrist. Das hat das Landgericht Osnabrück entschieden. Eine Frau aus München hatte ein Autohaus aus Wietmarschen verklagt. Im Januar 2018 hatte die Frau dort einen Kombi erworben. Das Fahrzeug hatte sie im Internet gefunden. Nach dem Kontakt via Telefon und Mail schickte die Frau dem Autohaus ein unterschriebenes Bestellformular zurück und überwies den Kaufpreis. Ihr Mann holte das Fahrzeug ab. Im November 2018 wollte die Frau den Vertrag rückgängig machen. Da das Fahrzeug online angeboten wurde, wollte die Frau vom Widerrufsrecht bei Fernabsatzgeschäften Gebrauch machen. Dagegen wehrte sich das Autohaus. Auf die Bestellung per Mail habe man sich ausnahmsweise eingelassen. Der Kauf sei erst mit der Abholung das Autos und damit im Autohaus selbst abgeschlossen worden. Das Landgericht gab dem Autohaus nun recht. Die Abstimmung eines Autokaufes per Mail oder am Telefon reiche nicht, um von einem organisierten Fernabsatzsystem auszugehen. Dafür müsse ein organisiertes System zum Versand der Ware bestehen. Das Autohaus habe aber immer auf die Abholung des Fahrzeugs bestanden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.