Beamte der Bundespolizei haben in der Nacht zu Samstag in Haren einen gesuchten 26-jährigen Mann verhaftet. Laut Polizei war der Mann als Mitfahrer in einem Auto aus den Niederlanden nach Deutschland eingereist. Gegen 0:35 Uhr kontrollierten Bundespolizisten das Auto im Rahmen der wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen am ehemaligen Grenzübergang in Rütenbrock. Dabei stellten die Beamten fest, dass der 26-Jährige per Haftbefehl gesucht wurde. Er musste aus einer Verurteilung wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Fahrens ohne Führerschein noch eine Strafe von 3200 Euro bezahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 80 Tagen verbüßen. Da er den Betrag nicht bezahlen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
45-jähriger Mann aus den Niederlanden entgeht dreiwöchigem Gefängnisaufenthalt
Bei einer Grenzkontrolle haben Bundespolizisten in der Nacht zum Mittwoch in Rütenbrock einen 45-jährigen Mann festgenommen. Der Mann war mit einem Auto auf der Bundesstraße 408 in Rütenbrock unterwegs. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass gegen den Mann aus den Niederlanden ein Haftbefehl vorlag. Er war von einem Gericht wegen Trunkenheit im Straßenverkehr zu einer Strafe von 1.800 Euro verurteilt worden. Weil ein Bekannter die Strafe für ihn beglichen hat, ersparte er sich einen dreiwöchigen Gefängnisaufenthalt. Nach der Kontrolle konnte der Mann seine Reise fortsetzen.
Dorfentwicklungsprogramm: Rohbauarbeiten für Dorfgemeinschaftshaus Rütenbrock starten im August
Im Rahmen des niedersächsischen Dorfentwicklungsprogramms geht der Neubau des Dorfgemeinschaftshaus Rütenbrock in die nächste Phase über. Mitte August sollen die Rohbauarbeiten beginnen. Das ging aus einer Mitteilung der Stadt Haren hervor. Die Baugenehmigung für das Projekt liege mittlerweile vor. Die Ausschreibungsverfahren für die Bauhauptarbeiten sowie für die Zimmerer-, Dachdecker- und Klempnerarbeiten sind abgeschlossen. Das neue Dorfgemeinschaftshaus (DGH) soll künftig als moderner Treffpunkt für Vereine, Gruppen und die Dorfgemeinschaft dienen. Im Obergeschoss entstehen Wohneinheiten sowie Räume für eine mögliche Praxis.
Foto © Stadt Haren
Per Haftbefehl gesuchter 35-Jähriger in Rütenbrock festgenommen
Bundespolizisten haben am vergangenen Samstagabend in Haren einen per Haftbefehl gesuchten 35-Jährigen festgenommen. Nach Polizeiangaben kontrollierten die Beamten das Auto, in dem der Mann saß, im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Binnengrenzkontrollen an der B408 in Rütenbrock. Ein Datenabgleich beim 35-Jährigen ergab, dass er von der Justiz gesucht wurde. Aus einer Verurteilung wegen Verletzung der Unterhaltspflicht musste er noch eine Strafe von 2 750 Euro zahlen oder eine Restersatzfreiheitsstrafe von 55 Tagen verbüßen. Da der Mann die Geldstrafe nicht begleichen konnte, wurde er in ein Gefängnis gebracht.
41-Jähriger von Bundespolizei verhaftet
Die Bundespolizei hat am vergangenen Freitag einen gesuchten 41-Jährigen an der B408 in Rütenbrock verhaftet. Wie die Beamten mitteilen, reiste er als Autofahrer aus den Niederlanden nach Deutschland ein, als gegen 11:30 Uhr die Beamten den Fahrer kontrollierten. Beim Vergleich seiner Personalien fanden die Beamten heraus, dass die Justiz mit Haftbefehl nach dem Mann fahndet. Er muss aus einer Verurteilung wegen Fahren ohne Führerschein noch eine Strafe von 1.500 Euro zahlen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 15 Tagen absitzen. Da der Mann die Geldsumme nicht zahlen konnte, wurde er verhaftet.
Sanierung der Schützenhalle in Rütenbrock auf der Zielgerade
Im Rahmen der Dorfentwicklung der Dorfregion Rütenbrock wird die Schützenhalle aktuell umfangreich saniert. Das teilte die Stadt Haren mit. Der mithilfe von Fördermitteln realisierte Umbau diene nicht nur dem Schützenverein als Vereinsheim, sondern auch anderen Vereinen und Gruppen als Veranstaltungsraum. Die Sanierung, die im Dezember 2024 begann, sei ein weiteres Beispiel für die Bemühungen, die Lebensqualität im Stadtgebiet zu steigern, so Markus Honnigfort, Bürgermeister der Stadt Haren. Neben der kompletten Sanierung der Innenräume wurde auch der Außenbereich der Schützenhalle mit unter anderem neuer Bepflanzung umgestaltet. Dieser fungiere als Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger und werde regelmäßig für größere örtliche Veranstaltungen genutzt. Die Restarbeiten sollen voraussichtlich bis Ende April abgeschlossen sein.
Foto © Stadt Haren
Verfüllungsarbeiten an der ehemaligen Gasproduktionsbohrung in Rütenbrock beginnen kommende Woche
In der kommenden Woche beginnen in Rütenbrock die Verfüllungsarbeiten an der ehemaligen Gasproduktionsbohrung „Rütenbrock 8Za“. Wie die Stadt Haren mitteilt, sollen die Arbeiten voraussichtlich im Mai abgeschlossen sein. Nach Abschluss der Arbeiten beginnt das Unternehmen Harbour Energy die Verfüllung der Gasproduktionsbohrung „Rütenbrock 9Z“ in Altenberge. Es werden Vorkehrungen getroffen, um die Lärmbeeinträchtigung zu minimieren. Harbour Energy plant in den kommenden Jahren die Rekultivierung für die Nachnutzung der ehemaligen Förderplätze.
Gesuchter 38-Jähriger von der Bundespolizei in Rütenbrock festgenommen
Am Freitag hat die Bundespolizei einen 38-jährigen Mann an der deutsch-niederländischen Grenze festgenommen. Das teilte die Polizei mit. Der Pole reiste mit dem Auto aus den Niederlanden ein. Im Rahmen der vorübergehend eingeführten Binnengrenzkontrollen kontrollierten die Bundespolizisten ihn gegen 17 Uhr in Rütenbrock. Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der 38-Jährige von der Justiz gesucht wurde. Dem Mann wurde ein Diebstahl mit Waffen vorgeworfen. Da er in Deutschland über keinen festen Wohnsitz verfügte und Fluchtgefahr bestand, wurde ein Haftbefehl gegen ihn erlassen. Der 38-Jährige trug zudem eine geringe Menge Marihuana mit sich. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet. Der Mann befindet sich nun im Gefängnis.
Halbe Millionen Euro Fördergelder für Rütenbrocker Hofanlage mit neuem Dorfgemeinschaftshaus
Haren-Rütenbrock-Kanal ab morgen für die Schifffahrt wieder frei
Der Haren-Rütenbrock-Kanal wird wie geplant morgen wieder für die Schifffahrt freigegeben. Das hat der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) heute mitgeteilt. Die Baggerarbeiten zur Beseitigung der Untiefen im Bereich der Schleuse III sollen heute abgeschlossen werden. Infolge des Winterhochwassers hatten Sandablagerungen den Saisonstart verzögert. In den vergangenen Tagen sind die Untiefen mit einem Bagger beseitigt worden, um den bei Freizeitsportlern beliebten Wasserweg wieder befahrbar zu machen.
Foto (c) Schwanken|NLWKN
NLWKN startet Baggerarbeiten am Haren-Rütenbrock-Kanal
Damit die Durchfahrt in die Niederlande auf dem Wasserweg wieder möglich wird, beginnen morgen zwischen Rütenbrock und Erika Baggerarbeiten am Haren-Rütenbrock-Kanal. Das hat der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) mitgeteilt. Infolge des Winterhochwassers hatten Sandablagerungen den Saisonstart verzögert. In den kommenden Tagen sollen die entstandenen Untiefen mit einem Bagger beseitigt und der bei Freizeitsportlern beliebte Wasserweg wieder befahrbar gemacht werden. Heute starten Gehölzarbeiten, die für das Aufstellen der Maschinen erforderlich sind. Ziel des NLWKN ist es, die Befahrbarkeit des Haren-Rütenbrock-Kanals ab Samstag zu ermöglichen. Sollten die Arbeiten bis zum Wochenende nicht abgeschlossen werden können, soll zunächst eine Fahrrinne hergestellt werden.
Nach Sanierung: Friedhofskapelle in Rütenbrock wurde offiziell eingesegnet
Die Friedhofskapelle in Rütenbrock wurde heute nach ihrer Sanierung offiziell eingesegnet. Die Stadt Haren teilt mit, dass dabei Kosten in der Höhe von rund 250.000 Euro entstanden sind. Die Kosten dafür wurden im vollen Umfang von der Stadt getragen. Im nächsten Schritt erfolgt demnach die Umgestaltung des Umfeldes. Bei der Sanierung wurde nur die Optik und das Erscheinungsbild der Kapelle zeitgenössisch optimiert. Alle weiteren Fassaden und Dachflächen befanden sich nicht in einem sanierungsbedürftigen Zustand und wurden deshalb auch nicht saniert. Seit der Sanierung gibt es neue Fensteröffnungen, seitliche Auszüge an der Aussegnungshalle und 40 Sitzplätze mit Rednerpult. Zudem wurde ein klimatisierter Aufbahrungsraum, ein zusätzlicher Abstellraum zur Unterbringung von Technik und eine barrierefreie öffentliche WC-Anlage realisiert.
Foto © Stadt Haren
Insolvenz bei gleich zwei Harener Metallbauunternehmen
In Haren sollen gleich zwei Metallbauunternehmen insolvent sein. Wie die Grafschafter Nachrichten berichten, haben die Firmen CPM Drehtechnik und die WTC im Ortsteil Rütenbrock jeweils ein Insolvenzverfahren beantragt. Trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten bestehen bei CPM Drehtechnik jedoch noch Zukunftsaussichten, so der Rechtsanwalt Leonhard Wehlage vom Büro W&K Insolvenzverwalter aus Lingen, der beide Insolvenzverfahren vorläufig betreut. Bei CPM Drehtechnik sollen insgesamt 36 Beschäftigte von der Insolvenz betroffen sein. Im vergangenen Jahr habe der Hauptauftraggeber des Unternehmens deutlich weniger bestellt. Die Firma arbeite aber weiter Aufträge ab, so Rechtsanwalt Wehlage gegenüber den Grafschafter Nachrichten. Er arbeite derzeit an einer Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes, damit die Mitarbeitenden weiter ein Einkommen erhalten. Bei der Firma WTC im Harener Ortsteil Rütenbrock sind die Gründe für das beantragte Insolvenzverfahren intern, so Rechtsanwalt Wehlage. Hier sind vier Mitarbeitende und der Geschäftsführer betroffen. Der Betrieb in der Firma sei laut Grafschafter Nachrichten nahezu eingestellt.
Arbeiten an Dorfplatz in Rütenbrock gehen voran
Die Schaffung eines Dorfplatzes in Rütenbrock schreitet voran. Das teilt die Stadt Haren mit. Die Maßnahme ist Teil des Dorfentwicklungsverfahrens der Dorfregion „Kirchspiel Rütenbrock“ in den Dörfern Rütenbrock, Lindloh/Schwartenberg und Rütenmoor. In Rütenbrock sind umfangreiche Arbeiten wie die Neuinstallation des Dorfbrunnens und die Einrichtung eines Picknickplatzes geplant. Die Maßnahme wird vom Amt für regionale Landesentwicklung Weser-Ems (ArL) gefördert. Aktuell laufen die Abbrucharbeiten an. Es ist geplant, die Maßnahme Anfang 2024 abzuschließen.
Einbruch in ein Wohnhaus in Rütenbrock
Zwischen Freitag vergangener Woche und gestern sind in Rütenbrock Unbekannte in ein Wohnhaus an der Schwartenberger Straße eingebrochen. Die Einbrecher beschädigten mehrere Fenster und Türen. Beute wurde nach ersten Erkenntnissen nicht gemacht. Der Schaden wird auf rund 400 Euro geschätzt. Zeugen sollten sich mit der Polizei in Verbindung setzen.