Der Emder Außenhafen wird künftig zum zentralen Standort für die Endausrüstung der Meyer Werft und löst damit schrittweise das niederländische Eemshaven ab. Für vier Schiffsneubauten in den Jahren 2027 und 2028 ist eine entsprechende Vereinbarung getroffen worden. Außerdem bestehe eine Option für drei weitere Kreuzfahrtschiffe. Die infrastrukturellen Voraussetzungen in Emden werden in Zukunft durch die landeseigene Hafengesellschaft Nports geschaffen. Ministerpräsident Olaf Lies bezeichnete die Entscheidung als starkes Signal für den maritimen Wirtschaftsstandort Niedersachsen, da nun die gesamte Wertschöpfungskette vom Bau bis zur Fertigstellung im eigenen Bundesland verbleibe. Während der mehrwöchigen Ausbauphase werden voraussichtlich mehrere tausend Menschen an Bord der Schiffe an Kabinen und technischen Systemen arbeiten. Der Bund und das Land Niedersachsen halten seit der finanziellen Rettung der Werft im Jahr 2024 jeweils 40 Prozent der Unternehmensanteile.
Großkontrolle im Grenzgebiet: Polizei und Zoll ziehen Bilanz
In einer konzertierten Aktion haben deutsche und niederländische Sicherheitsbehörden gestern das Dreiländereck kontrolliert. Das teilt die Polizeidirektion Osnabrück mit. Im Fokus der Maßnahmen, an denen unter anderem die Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim, das Grenzüberschreitende Polizeiteam (GPT) Bad Bentheim sowie der Zoll beteiligt waren, standen die Bekämpfung von Schmuggel, Eigentumsdelikten und Drogenkriminalität. Besonders im Bereich des Schüttorfer Kreuzes an der A30 und A31 wurden die Beamten fündig: Neben Amphetaminen und Marihuana stellten sie ein Einhandmesser sowie nicht zugelassenes Pfefferspray sicher. Insgesamt zogen die Einsatzkräfte im gesamten Kontrollgebiet 19 Fahrer aus dem Verkehr, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss standen. Auch in grenzüberschreitenden Zügen wurden Betäubungsmittel wie Crack und Crystal Meth beschlagnahmt.
Neben der Sicherstellung von Diebesgut und acht Fahrzeugen wegen hoher Steuerschulden führte die erhöhte Präsenz laut Behörden vor allem zur Steigerung des Sicherheitsgefühls in der Grenzregion.
Polizei sucht Zeugen nach drei räuberischen Erpressungen in Meppen
Kontrollwoche für mehr Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr
In der kommenden Woche führt die Polizeidirektion Osnabrück im gesamten Direktionsbereich Schwepunktkontrollen zur Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr durch. Ziel ist es laut Polizei, auf die Gefahren im Straßenverkehr aufmerksam zu machen. Besonders kontrolliert werden in dieser Zeit die Einhaltung der Anschnallpflicht, das Tragen von Schutzhelmen und die vorschriftsmäßige Benutzung von Kindersitzen. Sicherheitsgurte, Kindersitze und Helme seien nach wie vor Lebensretter Nummer eins im Straßenverkehr, so Polizeisprecher Lars Plogmann. Während es im Auto eine Gurt- und Kindersitzpflicht für Kinder bis zum 12. Lebensjahr oder einer Körpergröße von 1,50 Meter gibt, gibt es keine gesetzliche Helmpflicht. Daher seien Eltern besonders in der Pflicht, ihre Kinder und sich durch das Tragen eines Helmes zu schützen. Die Kontrollwoche findet im sogenannten RoadPOL-Verbund, einem Zusammenschluss von Verkehrspolizeien der Mitgliedsländer der EU, statt.
Niedersachsens Justizministerin Kathrin Wahlmann besucht JVA Meppen
Bei einem Besuch in der Justizvollzugsanstalt Meppen hat die niedersächsische Justizministerin Kathrin Wahlmann die Arbeit der Beschäftigten gewürdigt und Veränderungen im niedersächsischen Justizvollzug angekündigt. Das geht aus einer Mitteilung der Justizvollzugsanstalt Meppen hervor. Wahlmann sprach von einem wichtigen Beitrag der Beschäftigten für den Justizvollzug im Land. Zugleich erklärte die Ministerin, dass neben einem geplanten Neubau in Hannover auch in Meppen Umbauten stattfinden sollen, um mehr Hauptplätze zu schaffen. Die jüngste Personalbedarfsberechnung zeige, dass der Vollzug in den nächsten Jahren mehr Fachkräfte brauche. In der JVA Meppen gelinge es gut, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen, so Wahlmann.
Stadt Haren erhält Anschluss an Wasserstoff-Kernetz
Der Landkreis Emsland wird an die zentrale Wasserstofftransportleitung “Nordsee-Ruhr-Link III” angebunden. Zwei Anbindungspunkte sollen in der Stadt Haren entstehen. Wie die Stadt mitteilt, werden dadurch die Grundlagen geschaffen, damit ansässige Betriebe eine direkte Anbindung an das künftige Wasserstofftransportnetz realisieren können. Dadurch werde langfristig die Wettbewerbsfähigkeit gesichert und Verlässlichkeit für künftige Investitionen am Standort Haren.
Naturschutzstiftung Grafschaft Bentheim, Hegeverein Neerlage und BUND setzen gemeinsame Pflanzaktion um
Die Naturschutzstiftung des Landkreises Grafschaft Bentheim, der Hegeverein Neerlage e.V. und die BUND-Kreisgruppe Grafschaft Bentheim haben in Isterberg gemeinsam eine Pflanzaktion durchgeführt. Wie der Landkreis mitteilt, entstanden im Rahmen der Aktion eine Benjeshecke, eine rund 210 Meter lange Hecke aus heimischen Sträuchern sowie eine etwa 270 Meter lange Obstbaumreihe. Die Standorte wurden zuvor in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises ausgewählt. Rund 30 Ehrenamtliche unterstützten die Pflanzaktion. Das Projekt zeige, wie erfolgreich Naturschutz gelingen könne, heißt es in der Mitteilung des Landkreises.
Unbekannter entsorgt illegal Müll in Papenburg
Bereits zwischen dem 14. und dem 21. Februar hat ein Unbekannter in Papenburg illegal Müll entsorgt. Wie die Polizei mitteilt, lud der Täter eine größere Menge Bauschutt an einem Feldweg am Holteweg ab. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
Landkreis Emsland testet Sirenen am Warntag am kommenden Donnerstag
Am kommenden Donnerstag (12. März) werden im Landkreis Emsland erneut im Rahmen eines Warntages die lokalen Sirenen- und Warnsysteme getestet. Darauf weist die Verwaltung hin. Ab 12 Uhr werden alle 302 der bislang fertiggestellten Hochleistungssirenen getestet. Die Auslösung erfolgt durch die Leitstelle Ems-Vechte. Der Landkreis will die Bürgerinnen und Bürger durch den Warntag für Katastrophenschutzwarnungen sensibilisieren und zu einer erhöhten Resilienz beitragen, so Landrat Marc-André Burgdorf. Neben den Sirenen werden auch die an das Modulare Warnsystem angebundenen Warn-Apps wie LKEL!, Katwarn, BIWAPP und NINA aktiviert. Der Landkreis weist in diesem Zusammenhang auf wichtige Regeln in einer Gefahrensituation hin. Dazu zählen Ruhe bewahren, Innenbereiche aufsuchen und Rundfunk- und soziale Medien als Informationsquellen überprüfen. Weitere Informationen und die Sirenentöne gibt es auf der Homepage des Landkreises.
Zwei Stahlplatten-Diebstähle in Emsbüren
Die Polizei sucht Zeugen zweier Stahlplatten-Diebstähle in Emsbüren. Nach Polizeiangaben stahlen Unbekannte zwischen dem 23. Februar, 12 Uhr, und vergangenem Dienstag, 12 Uhr, 19 Stahlplatten von dem Gelände einer Baustelle am Haverlandweg. Zwischen dem 17. Februar, 12 Uhr, und Dienstag, 12 Uhr, wurden 45 Stahlplatten von einer Baustelle an der Straße Elbergen gestohlen. Wer Hinweise zu den Taten geben kann, sollte sich bei der Polizei melden.
Unbekannte sprengen Zigarettenautomaten in Lähden
In Lähden haben Unbekannte zwischen Mittwoch, 22 Uhr, und gestern, 4 Uhr, einen Zigarettenautomaten gesprengt. Wie die Polizei mitteilt, ist derzeit noch unklar, wie der Automat an der Straße An der Holter Kirche gesprengt wurde. Die Täter flüchteten mit Bargeld und Zigaretten. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.
Kleinkraftrad-Fahrer gefährdet in Spelle einen Fußgänger
In Spelle hat am vergangenen Mittwoch ein Kleinkraftrad-Fahrer durch seine Fahrweise einen 61-jährigen Fußgänger gefährdet. Wie die Polizei mitteilt, befuhr der bislang unbekannte Kleinkraftrad-Fahrer die Bernard-Krone-Straße aus Richtung Hauptstraße kommend. Beim Überholen eines Autos und eines Transporters nutzte der Fahrer den rechten Gehweg. Dadurch gefährdete er den Fußgänger. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
Stegemann begrüßt Gesetz zur Änderung des Bundesjagdgesetzes
Der örtliche Bundestagsabgeordnete Albert Stegemann begrüßt das vom Bundestag beschlossene Gesetz zur Änderung des Bundesjagdgesetzes und zur Änderung des Bundesnaturgesetzes. Das Gesetz sei ein wichtiger Schritt, um die Konflikte rund um den Wolf besonders im ländlichen Raum zu befrieden und Weidetiere besser zu schützen, so Stegemann in einer Mitteilung. Dies sei angesichts der steigenden Zahl von Wolfsrissen in Deutschland notwendig. Durch die Änderung des Gesetzes erhalten Jägerinnen und Jäger und Jagdbehörden praktikable Instrumente für ein besseres Wolfsmanagement. Zugleich solle der Wolf eine heimische Tierart bleiben. Durch Bestandsregulierung und Problemwolf-Entnahmen werde die Art nicht gefährdet, heißt es in der Mitteilung weiter.
Lea Kamps gewinnt Kreisentscheid Emsland-Süd des Vorlesewettbewerbs
Lea Kamps hat den Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs 2025/2026 in der Stadtbibliothek Lingen gewonnen. Wie die Stadt Lingen mitteilt, hat sich die Schülerin vom Gymnasium Georgianum in Lingen setzte sich gegen acht Schulsiegerinnen und -sieger der sechsten Klassen aus dem südlichen Emsland durch. Lea Kamps qualifiziert sich damit für den Bezirksentscheid Weser-Ems-Süd. Dieser findet im April in Damme statt.
Zu Besuch im Tierpark Nordhorn: So verstehen sich Mensch und Tier auch ohne Worte
Stadt Papenburg wird an das entstehende Wasserstoff-Kernnetz im Emsland angeschlossen
Die Stadt Papenburg erhält Anschluss an das entstehende Wasserstoff-Kernnetz. Das teilt die Verwaltung mit. Der Landkreis Emsland treibt mit seinen Partnern, unter anderem der Fernleitungsnetzbetreiber Open Grid Europe sowie das Land Niedersachsen, den Aufbau der Wasserstofftransportleitung voran. Dabei soll Wasserstoff von der Nordseeküste in Richtung Ruhrgebiet transportiert werden. Entlang der Strecke sollen sogenannte Abzweige entstehen, durch die Städte und Unternehmen an das Netz angeschlossen werden. Dies ist nun auch für Papenburg vorgesehen. Die Stadt könne dadurch ihre Voraussetzungen für neue Investitionen und innovative Technologien verbessern, heißt es in der Mitteilung. Gleichzeitig werde das Emsland als Wasserstoffwirtschaftsstandort gestärkt. Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf der Homepage des Landkreises und in unserem Beitrag zum Thema.
Foto © Stadt Papenburg
Sportvorschau: Doppelspieltag für die Emlichheimer Volleyball-Frauen
Mustermöbelverkauf von Kreuzfahrtschiffen am 14. März in Papenburg
Kriminalprävention: Rücksichtsvoll unterwegs – Teil 3
Veranstaltungen im Kulturzentrum Alte Weberei in Nordhorn im März
IG BAU wählt morgen neue Bezirksspitze
Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) wählt morgen beim Bezirksverbandstag in Osnabrück eine neue Bezirksspitze und einen neuen Vorstand für die kommenden vier Jahre. Die Gewerkschaft ist nach eigenen Angaben in der Region für rund 21.400 Beschäftigte in der Bauwirtschaft, rund 10.300 Beschäftigte in der Landwirtschaft, rund 9.000 Reinigungskräfte sowie die Beschäftigten im Garten- und Landschaftsbau und der Forstwirtschaft zuständig. Mit der neuen Bezirksspitze bestimmt die Gewerkschaft den Kurs für die kommenden Jahre. Regionalleiter der IG BAU Weser-Ems, Boris Krahn, betonte im Vorfeld die Bedeutung der gewerkschaftlichen Mitbestimmung. Die Gewerkschaft kämpfe mit den Beschäftigten gemeinsam für bessere Bezahlung und Arbeitsbedingungen in der Region, so Krahn in einer Mitteilung der IG BAU.
Abwehrspielerin Nina Rolfes bleibt beim SV Meppen
Abwehrspielerin Nina Rolfes hat ihren Vertrag beim SV Meppen verlängert. Das hat der Verein heute mitgeteilt. Die 26-Jährige spielt seit 2016 in der ersten Frauenmannschaft des aktuellen Fußball-Zweitligisten. Zuvor hat sie bereits beim Nachwuchs des Vereins gespielt. Rolfes hat mittlerweile mehr als 100 Pflichtspiele für den SV Meppen absolviert. Zu den Höhepunkten gehört der Aufstieg in die Frauen-Bundesliga in der Saison 2021/2022. Cheftrainer und Sportlicher Leiter Thomas Pfannkuch sieht in der Verlängerung ein wichtiges Signal. Rolfes bringe Erfahrung, Stabilität und Verlässlichkeit mit und habe sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Konstante für das Team entwickelt, so Pfannkuch. Und auch die Defensivspielerin freut sich, weiterhin Teil der Mannschaft zu sein. Der SV Meppen sei für sie Heimatverein und eine Herzensangelegenheit, so Rolfes.
Foto © SV Meppen
Gemeinde Emlichheim und DRK bieten kostenlosen Erste-Hilfe-Kurzlehrgang an
Der Seniorenbeirat der Gemeinde Emlichheim bietet gemeinsam mit dem Ortsverein Emlichheim des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) einen kostenlosen Erste-Hilfe-Kurzlehrgang. Wie die Gemeinde mitteilt, werden damit insbesondere Menschen über 60 Jahren angesprochen. Bei dem Lehrgang unter dem Motto “Personen nicht ansprechbar, was nun?” werden Themen wie Bewusstlosigkeit, Lagerung einer Person, Schlaganfälle, Herzinfarkt und der Umgang mit einem Defibrillator besprochen. Der Kurzlehrgang findet in den Räumen des DRK/Ortsfeuerwehr Emlichheim statt. Eine Anmeldung per Mail an hendrikmeijer@gmx.de oder telefonisch unter 05943/4399 wird erbeten.
Gemeindepartnerschaftsverein Krzanowice – Salzbergen unterstützt Einrichtungen in Polen mit Spenden
Der Gemeindepartnerschaftsverein Krzanowice – Salzbergen e.V. aus Salzbergen will in diesem Jahr das Alten- und Pflegeheim, die Sozialstation und das Hospiz in der polnischen Gemeinde Krzanowice unterstützen. Dafür ruft der Verein zur Abgabe von Spenden auf. Wie der Verein mitteilt, werden insbesondere Hygieneprodukte, haltbare Lebensmittel, Decken, Winterbekleidung benötigt. Diese sind ebenfalls für die ukrainische Gemeinde Rohatyn, einer Partnergemeinde von Krzanowice, gedacht. Die Spenden werden gesammelt, nach Krzanowice transportiert und der örtlichen Caritas übergeben. Spenden können in einem festen, beschrifteten Karton am 14. März zwischen 9 und 12 Uhr bei der Abgabestelle Lindenstraße in Salzbergen abgegeben werden. Der Transport erfolgt am 28. März.
Neue Baustellenampel am Knotenpunkt B70/Wacholderweg in Emmeln
Im Rahmen des Umbaus des Knotenpunktes B70/Wacholderweg in Emmeln hat die Stadt Haren eine Baustellenampel im Bereich des Gartencenters Vähning eingerichtet. Wie die Verwaltung mitteilt, bleibt diese voraussichtlich bis zum 20. März im Einsatz. Um Staus zu vermeiden, wird die Ampel nur in der Zeit zwischen 8 und 16 Uhr eingeschaltet. Im Bereich B70/Wacholderweg entstehen neue Abbiegespuren, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Stadt investiert dafür rund 1,1 Millionen Euro. Die Maßnahme soll bis Ende April abgeschlossen werden. Die Sperrungen für den Radverkehr bleiben bis dahin bestehen.
Samtgemeinde lädt zur Vorstellung der Zwischenergebnisse zur kommunalen Wärmeplanung ein
Die Samtgemeinde Lathen lädt anlässlich der Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung am 16. März zu einer Bürgerinformationsveranstaltung ein. Wie die Verwaltung mitteilt, sollen dabei die Zwischenergebnisse vorgestellt werden. Die Samtgemeinde erarbeitet derzeit gemeinsam mit dem regionalen Netzbetreiber EWE NETZ eine kommunale Wärmeplanung, um Lösungen für eine zukunftssichere, klimafreundliche Wärmeversorgung zu entwickeln. Da die Samtgemeinde den Prozess transparent und offen gestalten will, erhalten Bürgerinnen und Bürger bei der Informationsveranstaltung die Möglichkeit, sich über den aktuellen Stand zu informieren und Anregungen zu geben. Die Veranstaltung beginnt am 16. März um 18 Uhr im Markt 7 in Lathen.