Sanierungsarbeiten an der Brücke an der Lindenstraße in Lingen sind gestartet

Nach dem Schiffsunfall an der Brücke an der Lindenstraße in Lingen im vergangenen Sommer sind nun die Sanierungsarbeiten gestartet. Das teilt die Stadt mit. Radfahrerinnen und Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger können die Brücke derzeit noch überqueren. Je nach Baufortschritt ist eine Sperrung für drei Tage möglich. Die Stadt will in Kürze über den genauen Zeitraum informieren.

Emma und Mats waren 2025 die beliebtesten Vornamen in Lingen

In Lingen sind im vergangenen Jahr 1208 Kinder geboren worden. Das teilt die Stadt mit. Als beliebteste Vornamen wurden Emma und Mats mit jeweils 14 Namensträgerinnen beziehungsweise -trägern registriert. Daneben waren bei den Mädchen die Namen Ida, Nele, Emilia, Frieda, Leni, Merle, Lia, Ella, Lina, Sophia und Thea beliebt. Bei den Jungen waren es neben Mats Paul, Luca, Ben, Emil, Noah, Theo, Finn, Jonah und Leo. Mehr als 78 Prozent der Eltern entschieden sich für einen Vornamen. Rund 20 Prozent der Kinder erhielten zwei Vornamen.

Ampeln und Verkehrsschild bei Unfall in Meppen beschädigt

In Meppen hat ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer heute Morgen zwei Ampelanlagen und ein Verkehrsschild beschädigt. Wie die Polizei mitteilt, kam es zwischen 7:30 Uhr und 11 Uhr an der Kreuzung Rühlerfeld/Süd-Nord-Straße zu der Beschädigung – vermutlich während eines Abbiegevorgangs. Der Unbekannte fuhr im Anschluss davon, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich zu melden.

Bargeld aus Schule in Haren gestohlen

Unbekannte haben aus der Maximilianschule in Haren Bargeld gestohlen. Wie die Polizei mitteilt, brachen die Täter zwischen dem vergangenen Freitagnachmittag und heute Morgen in das Gebäude an der Schulstraße ein. Sie stahlen eine geringe Menge Bargeld und flüchteten in unbekannte Richtung. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Stadt Papenburg setzt Überprüfungen des Schmutzwasserkanalnetzes fort

Die Stadt Papenburg setzt ihre Überprüfungen des Schmutzwasserkanalnetzes fort. Wie die Verwaltung mitteilt, führen die zunehmenden Starkregenereignisse vermehrt zu einer Überlastung des Schmutzwasserkanalnetzes, der Pumpwerke und der Kläranlage im Hampoel. Ursache dafür seien häufig sogenannte Fremdwassereinleitungen. Die Stadtentwässerung verfolgt daher das Ziel, Fehlanschlüsse systematisch aufzudecken und langfristig abzustellen. Seit 2024 werden im Stadtgebiet schrittweise Überprüfungen durchgeführt. Diese werden in diesem Jahr fortgesetzt und auf weitere Bereiche ausgeweitet. Dabei kommt eine spezielle Nebelmaschine zum Einsatz, deren Nebel mit Rauch verwechselt werden kann. Zudem beginnen auch erneut turnusmäßige Spülarbeiten in mehreren Stadtteilen. Das rund 200 Kilometer lange Kanalnetz in Papenburg wird alle zwei Jahre mit Hochdruck gereinigt, um Ablagerungen zu entfernen und die Funktionsfähigkeit dauerhaft sicherzustellen. Dabei kann es kurzfristig zu Geruchsbelästigungen und Verschmutzungen kommen.

Weitere Informationen zu den Kanalreinigungs- und Überprüfungsmaßnahmen gibt es unter www.papenburg.de.

Neues Halbjahresprogramm der Volkshochschule Grafschaft Bentheim

Töpfern, eine neue Sprache lernen oder seinen Körper mal in verschiedenen Yogapositionen verbiegen – was haben diese Aktivitäten gemeinsam? All das und noch vieles mehr kann man an einer Volkshochschule machen. Volkshochschulen sind ein Ort der Begegnung, wo der eigene Horizont erweitert werden kann. Die Volkshochschule Grafschaft Bentheim hat vergangenen Donnerstag sein neues Halbjahresprogramm in Nordhorn vorgestellt. Was uns da im neuen Jahr erwartet, weiß meine Kollegin Lucy Duong.

Sportrückblick: Volleyball-Topstart in der Region

Am vergangenen Wochenende waren viele Top-Teams aus der Region noch in der Winterpause. Sowohl die Fußballerinnen und Fußballer des SV Meppen, als auch die HSG Nordhorn Lingen stecken noch in der Pause. Die Volleyballer des FC Schüttorf 09 und die Volleyballerinen des SC Union Emlichheim standen aber jetzt schon wieder auf dem Feld. Über die beiden Begegnungen sprechen jetzt Sophia Wagner und Alexandra Vihtelic.

Straßenverkehr auf der A31 und in Nordhorn gefährdet: 25-jähriger Autofahrer mehrfach von Polizei geweckt

Polizeibeamte mussten am vergangenen Samstag im Bereich der A31 und in Nordhorn mehrfach einen 25-jährigen Autofahrer wecken. Nach Angaben der Beamten war der Mann gegen 6:15 Uhr zunächst auf der A31 in Richtung Emden unterwegs. Dabei fiel sein Fahrzeug wiederholt durch eine sehr langsame und unsichere Fahrweise auf. Das Auto kam mehrfach auf der Fahrbahn sowie in Zu- und Abfahrtsbereichen zum Stillstand. Nach einem verkehrserzieherischen Gespräch wurde das Auto des mehrfach auf dem Fahrersitz eingeschlafenen Mannes abgeschleppt. Gegen 10:15 Uhr trafen Beamte den 25-Jährigen dann in Nordhorn wieder schlafend in seinem Auto an. Dieses Mal stand das Fahrzeug ohne Warnblicklicht teilweise auf der Fahrbahn der Emsbürener Straße. Der Fahrer gab an, nach einer Nachtschicht stark übermüdet zu sein. Weil sich im weiteren Verlauf Hinweise auf den regelmäßigen Konsum verbotener Substanzen ergaben, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Das Ergebnis steht noch aus. Dem Mann wurde die Weiterfahrt untersagt, das Fahrzeug wurde abgeschleppt. Die Polizei hat den Schlüssel einbehalten und weitere Maßnahmen eingeleitet. Die Beamten weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass bereits kurze Sekundenschlafphasen oder eine eingeschränkte Wahrnehmung eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer darstellen.

Garagenbrand weitet sich auf Wohnhaus aus – 250.000 Euro Schaden bei Feuer in Dörpen

Ein Garagenbrand hat sich gestern Abend in Dörpen auf ein Wohnhaus ausgeweitet. Menschen wurden dabei nach Angaben der Feuerwehr nicht verletzt. Die Polizei schätzt den Schaden auf etwa 250.000 Euro. Gegen 21:14 Uhr geriet auf dem Grundstück an der Wittefehnstraße zunächst aus noch unbekannter Ursache die offene und frei zugängliche Garage in Brand. Die Bewohner des angrenzenden Wohnhauses befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht in dem Gebäude. Zeugen wurden auf Rauch und Funken aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr. Ein Hund, der sich noch im Gebäude befand, konnte gerettet werden. Die Freiwilligen Feuerwehren Dörpen, Kluse und Surwold löschten den Brand. Das Wohnhaus ist aktuell nicht bewohnbar. Der Brandort wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Foto © SG Dörpen/Feuerwehr

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